15.05.2018
MXGP Motocross Weltmeisterschaft News
Durchwachsene Ergebnisse für DIGA-Procross in Lettland

Am vergangenen Wochenende stand die nächste Runde der EMX125 & EMX250 im lettländischen Kegums für die drei DIGA-Procross Piloten auf dem Plan.Mit guten Ergebnissen aus den Vorwochen reiste das Team höchst motiviert nach Lettland und hoffte an die starken Auftritte anknüpfen zu können.

Im Zeittraining konnten sich alle Fahrer souverän für die Wertungsläufe qualifizieren. Filip Olsson verschaffte sich in der EMX125 mit der zweitschnellsten Zeit in seiner Gruppe eine hervorragende Ausgangsposition. Dylan Walsh hatte mit Platz 7 in der Qualifikation der EMX250 einen soliden Grundstein legen können. Caleb Grothues durfte als 24. an die Startmaschine rollen.

Im ersten Wertungslauf der EMX125 kam Filip Olsson auf Platz 12 aus der ersten Runde zurück und arbeitete sich mit konstanten Rundenzeiten bis auf Platz 5 nach vorne. Leider schied Olsson in der letzten Runde mit technischem Defekt aus. Im zweiten Wertungslauf erwischte Filip Olsson einen schlechten Start und kam nur auf Platz 27 aus der ersten Runde zurück und musste sich durch das Feld arbeiten. Am Ende des Rennens belegte Olsson nach starken Überholmanövern noch den 11. Platz.

Im ersten Wertungslauf der EMX250 war Dylan Walsh von Beginn an Teil der Spitzengruppe und lag zwischenzeitlich auf Platz 6. Caleb Grothues hingegen erwischte eine schlechte Anfangsphase und war ganz am Ende des Feldes. Am Ende des Rennens schaffte Grothues es nicht mehr in die Punkte zu Fahren. Dylan Walsh sah die Zielflagge als 9. und konnte weitere wichtige Meisterschaftspunkte einfahren. Im zweiten Lauf hatten beide DIGA-Procross-Piloten einen schlechten Start. Caleb Grothues kam auf Platz 21 aus der ersten Runde und kämpfte das gesamte Rennen um die letzten Punkteränge. Dylan Walsh hatte noch mehr Pech und kam nur auf Platz 28. aus der ersten Runde und musste hart kämpfen um noch in die Punkteränge zu fahren. Am Ende reichte es für Walsh für den 19. Platz und Grothues schrammte mit Platz 23 knapp an den Punkten vorbei.

Teamchef Justin Amian: „Es war mehr oder weniger ein Wochenende zum vergessen. Leider konnten wir nicht an die starken Ergebnisse der Vorwochen anknüpfen, dennoch haben unsere Fahrer alles gegeben. Wir müssen jetzt weiter positiv denken und hart arbeiten um konstant erfolgreich zu sein. Zum Schluss möchte ich mich auch noch bei Adrien Malaval für die erfolgreiche Zusammenarbeit in 2017 bedanken und wünsche ihm viel Erfolg in seiner weiteren Karriere.“

Foto: DIGA-Procross

 

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