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03.02.2012 |
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Die Sensation ist perfekt!
Back to the Roots... Max Nagl startet die ADAC MX-Masters Saison 2012 im Team von Burkhard Sarholz !
Nach längeren Verhandlungen ist es uns gelungen den besten deutschen MX1 Piloten mit bei uns an Bord zunehmen, so Burkhard Sarholz.
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Es wurden lange Gespräche zwischen Max, dem Österreichischen KTM Rennsportdirektor Pit Beirer, dem deutschen KTM Chef Norbert Zaha und der ADAC Geschäftsstelle in München geführt und was dabei raus kam ist die Sensation schlecht hin.
Max der bereits vor vielen Jahren schon einmal im Team Sarholz gefahren ist, freut sich bereits jetzt schon auf die Zusammenarbeit mit den Jungs rund um Burkhard Sarholz. |
| Burkhard Sarholz freut sich bereits auf Max |
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Burkhard Sarholz" Ich kenne Max schon sehr lange und habe seine Laufbahn auch nachdem er damals das Team gewechselt hatte immer sehr genau verfolgt, und mir immer ins geheime gewünscht ihn noch einmal mit bei uns ins Team zubekommen. Das es jemals wieder klappt, habe ich wirklich nicht geglaubt, aber dank bester Unterstützung von Pit Beirer und Norbert Zaha ist mein Traum doch noch einmal in Erfüllung gegangen.
Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit allen die es ermöglicht haben und vor allem auf eine spannende MX-Masters Saison 2012
Welcome MAX
Bilder vom Fotoshooting folgen noch.
Text: MCA
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31.01.2012 |
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Mike Hartmann gewinnt souverän das Kings of Extreme in Leipzig
Bereits zum dritten Mal fand das "Kings of extreme" in den Messehallen Leipzig statt. Eine Show
mit Freestyle-Motocross und BMX (Fahrrad) - und in diesem Jahr mit einem Indoor-Enduro-
Rennen. Enduroprofi Mike Hartmann nutzte das Rennen zur Vorbereitung auf den WM-Lauf in
Barcelona und gewann an beiden Abenden den Finallauf vor Derrick Görner und Edward "Eddi
Hübner".
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Die Anreise erfolgte denkbar knapp, denn es stand in den Sternen, ob Mike Hartmann überhaupt
fahren kann. Letzte Woche plagte in am Mittwoch und Donnerstag eine heftige Magen-Darm
Grippe und alle haben ihm von einem Start in Leipzig abgeraten. Dennoch setzte sich das "Racer Gen" durch und er startete am Freitag früh mit seinem Betreuer Ingo Fimpel nach Leipzig!
In Leipzig warteten altbekannte Gegner aus der Enduro DM auf Mike, wie z.B. der amtierende
Deutsche Meister Dennis Schröter, Eddi Hübner oder auch Derrick Görner und auch Ralf
Scheidhauer. |
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Es war ein zwei tägiges Event und es wurde an beiden Tagen nach folgendem Modus gefahren.
Erst ein freies Training, dann ein Zeittraining, dann ein Halbfinale über 6 Runden im dem sich 3
Fahrer ins Finale qualifizieren konnten. Dann das Finale mit 6 Fahrer über 8 Runden.
Am Freitag konnte Mike Hartmann eine tolle Zeit im Zeittraining herausfahren und das Halbfinale
souverän gewinnen! Anschließend kommentierte er: " Mir ist so schlecht, aber trotzdem konnte
ich jetzt das Halbfinale gewinnen und ins Finale einziehen! Hätte ich nicht gedacht, denn
schließlich habe ich zwei Tage fast nix gegessen und bin echt am Ende"
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Im Finale gewann Dennis Schröter den Start und Mike Hartmann war nur auf Platz zwei zu finden,
aber bereits im Waschbrett zog er mit Schröter gleich auf und beide gingen gleichzeitig fulminant über den 3-Fach Sprung. Doch bei der Landung rutschte Dennis Schröter von der Fußraste un
verletzte sich schwer, so dass er das Rennen gleich beendete. Mike Hartmann gewann somit unter
tosendem Applaus der vielen Zuschauer das Finale am Freitag!
Am Samstag dann ein ähnliches Bild. Im Halbfinale war Mike Hartmann zunächst auf Platz 3
konnte sich aber an Scheidhauer und Hübner vorbei schieben und gewann das Halbfinale. Im
Finale setzte Mike Hartmann einen oben drauf und ließ seine ganze Klasse aufblitzen. Er fuhr einen
souveränen Start-Ziel Sieg ein! Und stand somit als Gesamtsieger beider Tage fest! |
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"Eine geniale Veranstaltung, echt top! Ich freu mich hier dabei gewesen zu sein und super dass ich
gewinnen konnte! Und das trotz Magen-Darm Virus…. Das war eine super Werbung für mich und
unseren Endurosport und ich hoffe, dass wir nächstes Jahr einen WM-Lauf zur Superenduro WM
hier integriert bekommen! Egal was sein wird, nächstes Jahr bin ich hier wieder am start",
resümierte Mike Hartmann sein Wochenende
Fotos: Robert Pairan
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20.01.2012 |
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Er ist nicht zu bremsen: Der Extrem-Enduro-König Graham „Grimbo“
„The Tough One“: Graham Jarvis siegt erneut und legt Messlatte für 2012 hoch / Auch neue GoldenTyre-Fahrer beim Extreme-Enduro-Saisonauftakt erfolgreich
Er ist nicht zu bremsen: Der Extrem-Enduro-König Graham „Grimbo“ Jarvis startet das Jahr 2012, wie er das alte beendete. Mit seiner GoldenTyre-bereiften Flite Husaberg holte er am vergangenen Wochenende den nächsten Sieg der Extraklasse beim „Tough One 2012“.
2012: GoldenTyre verstärkt sich mit Top-Fahrern
Nicht nur Jarvis war erfolgreich: Mit zwei Punkten hinter dem Zweitplatzierten Wayne Braybrook kam Ben Hemingway als Dritter ins Ziel. Seit Jahresbeginn fährt der Engländer ebenso wie sein Bruder Dan auf Enduro-Reifen und Mousse der italienischen Marke GoldenTyre. Beide mit Erfolg: Dan Hemingway pilotierte seine KTM knapp hinter seinem Bruder ins Ziel holte sich Platz 4. Der Österreicher Lars Enöckl fuhr in England ebenfalls auf GoldenTyre und landete mit seiner KTM auf einem guten siebten Rang.
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Seit Dezember 2011 neu in der GoldenTyre-Familie ist ebenfalls der deutsche Carsten Stranghöner, der beim „Tough One“ Platz 10 belegte. Der 11-fache Deutsche Trial-Meister startet 2012 im Extreme Enduro und vertraut hierbei auf den Marktführer im Extreme-Enduro-Motorsport GoldenTyre. „Von Carsten ist sicher 2012 noch mehr zu erwarten. Als ausgewiesener Trialspezialist bringt er alles mit, um in diesem Sport erfolgreich zu sein. Nur den Speed der Enduro-Extremisten muss er verbessern“, resümiert Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für den Exklusivvertrieb der Marke GoldenTyre in Deutschland. „Eine Top-10-Platzierung beim überhaupt erst dritten Extreme Enduro Rennen seiner Karriere und das mit all den technischen Problemen mit denen er hier zu kämpfen hatte, ist eine beachtliche Leistung. |
| Er ist nicht zu bremsen: Der Extrem-Enduro-König Graham „Grimbo“ |
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Ich bin sicher dass wir von Carsten in diesem Jahr noch viel hören werden.“ „Mittlerweile rüsten wir nahezu die komplette Weltelite im Extreme-Enduro aus“, so Engelking weiter, „Und mit Carsten haben wir neben Andreas Lettenbichler noch einen weiteren deutschen Top-Fahrer unter Vertrag, darauf sind wir besonders stolz. Wir freuen uns auf ein spannendes Extreme-Enduro-Jahr!“
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„Tough“ und erfolgreich in England
Graham „Grimbo“ Jarvis räumte 2011 alles ab und gewann acht von neun Extreme-Enduro-Rennen – absolute Weltklasse. Auch beim ersten großen Hard Enduro Event in 2012 enttäuschte der 37-Jährige Brite nicht: Bei heftigsten Bodenbedingungen mit Wasser und Schlamm sowie einigen Abschnitten unter Eis mussten die Piloten beim „T1“ all ihr Können unter Beweis stellen. Jarvis dominierte von Beginn an und fuhr schließlich 14 Runden aus. Seine britischen Landsmänner Wayne Braybrook (Sherco) und Ben Hemingway (KTM / GoldenTyre) schafften 13 Runden und sicherten sich damit einen Platz auf dem Podium. |
| „The Tough One“: Graham Jarvis siegt erneut |
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Auszug aus Gesamtwertung „The Tough One 2012“:
- Graham Jarvis (UK), Flite Husaberg/GoldenTyre
- Wayne Braybrook (UK), Sherco
- Ben Hemingway (UK), KTM/GoldenTyre
- Dan Hemingway (UK), KTM/GoldenTyre
- Mecior Faja (ESP), KTM
- Alex Wigg (UK), GAS GAS
- Lars Enöckl (AUT), KTM/GoldenTyre
- Jesus Zavala (MEX)
- Joao Ribiero (POR)
- Carsten Stranghöner (GER), GAS GAS/GoldenTyre
Fotos: Carsten M. Steffen
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14.12.2011 |
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2.Lauf zur "FIM Super Enduro WM" - Indoor Enduro
Lodz / Polen am 10.12.2011
Einzug ins WM–Finale wieder souverän gemeistert!
TOP TEN Platzierung in der WM!
Am vergangenen Samstag den 10.12. fand in Lodz / Polen der 2. Lauf der Indoor Enduro WM,
der "FIM Super Enduro WM" statt!
MIKE HARTMANN, auf HUSABERG 250 2-takt, war der einzige Deutsche der nach Lodz gereist
ist, um sich erneut, dem mit absoluten Top-Fahrern besetzten Starterfeld zu stellen! Insgesamt
hatten wieder über 30 Top Fahrer für diesen WM Lauf genannt.
Dieses mal waren nicht direkt 11 Fahrer für´s Finale gesetzt, sondern nur 9. Das restliche
Fahrerfeld musste sich durch die Vorläufe qualifizieren.
Im Finale durften wieder nur 16 Fahrer antreten, die restlichen 7 Plätze wurden also in den
Qualifikations-Läufen vergeben.
Am Freitag machten sich Mike Hartmann und sein Betreuer und Mechaniker Ingo Fimpel auf
die lange Fahrt nach Lodz, checkten abends kurz im Hotel ein und gingen dann sofort in die
Halle, um einen ersten Eindruck von der Strecke zu bekommen. Die Strecke sah flüssig und
Cross-lastig aus, aber auch viele Hindernisse galt es zu überwinden!
"Die Strecke ist wieder flüssig, das gefällt mir, aber das Steinfeld direkt hinter dem
Wasserbassin wird zu Schlüsselstelle. Ich denke aber der amtierende polnische Weltmeister
Taddy Blazusiak wird hier nichts anbrennen lassen. ….aber dem Rest will ich morgen auch mal
ein wenig um die Ohren fahren", so ein gut aufgelegter Mike mit seinem erster Eindruck.
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Am Samstag dann startete das Event. Zunächst gab es wieder ein freies Training mit 10
Minuten, dann ein Zeittraining. Bereits im Zeittraining ließ Mike Hartmann auf seiner Husaberg
sein Können aufblitzen und kam als Gruppen-Bester mit der besten Zeit ins Ziel Die Zeiten
wurden für die Gruppeneinteilung der Vorläufe hergenommen.
Die Strecke lag Mike Hartmann, wobei er im Steinfeld nach dem Wasserbassin ab und an
strauchelte, aber den anderen Profi´s ging es nicht anders.
" Also beste Zeit im Zeittraining! Die Strecke liegt mir, Motorrad und mein TKM-Fahrwerk
funktionieren Super! Ich denke und hoffe heute mal vorne mitmischen zu können.." war sein
erstes Fazit nach dem Zeittraining. |
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Im Qualifikationslauf der Gruppe von Mike Hartmann, mit dem sich genau 2 Fahrer noch für
das Finale qualifizieren konnten, und der über 8 Runden ging, erwischte Mike Hartmann, wie
auch schon in Genua, einen super Start und er zog den Holeshot und führte das Feld souverän
an. Dann aber stürzte Mike wieder im Wasserbassin und lag nur noch auf Platz 2. Er kam
schnell wieder auf´s Motorrad und fuhr wie entfesselt mit seiner Husaberg. Beim überrunden
dann die nächste Aufregung! Direkt hinter einem Baumstamm lag ein gestürzter, zu überrundender Fahrer. Mike musste somit auch zu Boden und verlor seinen 2. Platz an einen
polnischen Konkurrenten. Der 3. Platz, den er nun inne hatte, reichte natürlich nicht zum Final-
Einzug, also gab Mike alles und kämpfte sich erst wieder auf Platz 2 und dann noch an den
führenden Fahrer ran. Mike sicherte sich letztendlich mit dem 2. Platz den Einzug ins Finale!
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Der Einzug ins Finale war wieder Mike´s erklärtes Ziel in diesem extrem starken Fahrerfeld!
Zufrieden mit dem Vorlauf-Ergebnis zog er ein erstes Resümee.
"Ich habe es wieder geschafft ins Finale zu kommen! Das ist wieder großartig für mich! Ich
spüre aber, dass mehr drin sein kann, das weiß ich aus Genua! Ich kann mit den Top-Jungs
mithalten, da bin ich mir sicher. Ich werde alles versuchen um nach vorne zu fahren", so Mike
nach dem Quali-Lauf.
Im ersten Finallauf startete Mike Hartmann von der ganz linken, und somit schlechtesten
Position. Er kam als Vorletzter vom Start weg. Im Verlauf des Rennens arbeitet er sich ins
Mittelfeld vor und strauchelt dann aber im Steinfeld und musste erneut als Vorletzter das
Rennen aufnehmen! Jetzt blitzte Mike´s ganzes Können durch.
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Er gab seiner Husaberg
ordentlich die Sporen, und fuhr wie entfesselt auf Platz 10 vor. Dabei überholte er auch einige
hochkarätige Fahrer! Im zweiten Finallauf startete Mike Hartmann aus der ersten Startreihe fulminant und zog den
Holeshot, er bog als erster in die erste Kurve ein, und führte das Feld fast eine ganze Runde
an, ehe er von seinem Markenkollege Xavier Galindo aus Spanien überholt wurde. Auch der
Weltmeister Blazusiak überholte Mike dann in der zweiten Runde. Kurz darauf folgten Jonny
Walker und Joakim Ljunggren. Mike lag somit auf Platz 5 und fightete mit dem ehemaligen
mehrfachen Weltmeister Ivan Cervantes aus Spanien. Diesem gelang kurz vor Ende des
Rennens noch ein Überholmanöver gegen Mike Hartmann. Alle Überholmanöver passierten im
nassen Steinfeld, welches Mike im Vorfeld ja als Schlüsselstelle erkannte. Trotzdem strauchelte
er dort etwas, wie auch viele andere Fahrer. Letztendlich kam Mike Hartmann auf einem
sensationellen 6. Platz ins Ziel!
Vor dem letzten und dritten Finallauf wusste Mike Hartmann was er erreichen kann!
Der Parcours lag ihm! Im letzten Finallauf musste Mike Hartmann erneut aus der zweiten Reihe
starten. Auf Platz 12 bog er in die erste Kurve und kämpfte sich dann im Verlauf des Rennens
auf Platz 8 vor. Hierbei überholte er auch Fahrer, wie z.B. den ehemaligen mehrfachen Trial-
Weltmeister Doug Lampkin. Auf Platz 8 liegend fightete Mike bis zum Schluss mit Ivan
Cervantes aus Spanien, aber er fand keinen Weg am Spanier vorbei zu kommen.
Der fahrerische Gesamteindruck von Mike war wieder spitzenmäßig und absolut WM-würdig!
Mike beendete das WM-Wochenende somit mit dem 8. Tagesrang und schob sich in der WM-
Gesamtwertung auf Platz 9!
Sein Fazit vom Wochenende:
"Erneut Finale und TOP-Ten in der WM! Heute hat alles gepasst, ich konnte vor allem im
zweiten Finallauf sehen, dass ich mit den Top-Fahrern gut mithalten kann! Das war genial!
Mit meinem neuen, 250 2-Takt Motorrad von Husaberg lief alles rund.
Vielen Dank an all meine Sponsoren", sagte ein lächelnder, aber abgekämpfter Mike Hartmann
und fügte hinzu: " Es ist schon Wahnsinn, Top-Ten in der WM und das als Privatfahrer! Ich
muss alles selbst finanzieren und dachte eigentlich nicht, dass es so gut läuft in der WM.
Hoffentlich registrieren das die Hersteller und Sponsoren, und honorieren meine Leistung!
Ich bin auf jeden Fall voll zufrieden mit dem Wochenende und hoffe in Spanien noch einen
Schritt nach vorne machen zu können!", so ein glücklicher Mike Hartmann!
Text: Christoph Weichert Fotos: Robert Pairan
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30.11.2011 |
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Über den Dächern Afrikas: GoldenTyre-Fahrer Graham Jarvis siegt auch beim „Roof of Africa 2011“ Extreme-Enduro / Andreas Lettenbichler auf Platz 9
Graham Jarvis fährt den nächsten Sieg der Extraklasse ein und holt sich den Titel beim diesjährigen Extreme-Enduro „Roof of Africa“ – und das bei seiner ersten Teilnahme bei diesem Klassiker mit über 40-jähriger Tradition im afrikanischen Lesotho. Als zweiter ins Ziel fuhr der Neuseeländer Chris Birch, Sieger der Jahre 2008 bis 2010. Der deutsche Extreme-Enduro-Crack Andreas Lettenbichler pilotierte seine GoldenTyre Husqvarna auf einen sehr guten Platz 9.
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Der 37-jährige Brite räumte dieses Jahr alles ab und gewann fünf der sechs härtesten Extreme-Enduro-Rennen der Welt. Mit den Siegen bei „Red Bull Sea to Sky”, „Red Bull Romaniacs”, „The Tough One” und „Hell’s Gate” macht Jarvis nun die Enduro-Hand voll. Bedenkt man, dass Grimbo auch am österreichischen Erzberg als Erster ins Ziel einfuhr und aufgrund eines ausgelassenen Checkpoints später disqualifiziert wurde, dominierte er sämtliche Extreme-Enduro-Events der Rennsaison 2011. Unbestreitbare Weltklasse, denn der Flite-Husaberg-Pilot machte bei der Anreise zur „Roof“ noch einen Abstecher über Australien, siegte auch dort beim „Force Accessories Wildwood Rock Extreme" in Melbourne und traf erst kurz vorm Start des Rennens in Lesotho ein. Rund 300 Fahrer starteten vom 23. bis 26. November im afrikanischen Lesotho in und um die Gegend der Hauptstadt Maseru in drei Kategorien (Bronze, Silber und Gold) um die vorderen Plätze. In der Königsklasse „Gold“ versammelte sich die Weltelite, 53 Fahrer der Gold Kategorie erreichten am Ende das Ziel. In jeder Kategorie hatten die Enduristen drei verschiedene Wettbewerbabschnitte zu absolvieren. Beim „Round the Houses“-Qualifikationsrennen durch die Strassen von Maseru stand noch eher der Spaß und das Warmfahren im Mittelpunkt. Im anschließenden „Time Trial“ wurde es dann aber ernst: Nachdem sich der Trial-Spezialist Jarvis durch sein Zwischenergebnis im Trial-Abschnitt nur Startplatz 5 gesichert hatte, legte er hochmotiviert beim Rennen am Samstag ordentlich zu – und holte sich unnachahmlich den Sieg beim 44sten „Roof of Africa“ vor dem dreimaligen Gewinner Chris Birch (NZL, KTM / GoldenTyre). |
| Graham Jarvis |
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In der Gesamtwertung wies das Zeitentableau mit 15.24,53 Stunden einen Vorsprung von 22 Minuten auf den Zweitplatzierten Birch aus. Auf Platz drei folgte der gebürtige Südafrikaner Jade Gutzeit mit einer Gesamtzeit von 15.54,44 Stunden.
Ausgezeichnete Leistungen zeigten auch die anderen teilnehmenden GoldenTyre-Piloten: So fuhr der Brite Ben Hemingway (KTM/GoldenTyre) einen beeindruckenden 6. Platz ein, auf Rang 9 von 53 Finishern kämpfte sich der Deutsche Andreas „Letti“ Lettenbichler (Husqvarna/GoldenTyre) und zeigte damit wieder eine Top-Leistung.
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Das „Dach von Afrika“ bietet Top-Enduro-Fahrern immer wieder eine anspruchsvolle Herausforderung, auf die keiner verzichten möchte. Nicht nur Tausende von Zuschauern begeisterten sich für die atemberaubende afrikanische Hochlandschaft, die professionell präparierten Strecken und die spannenden Rennaction. Der 44ste Wettbewerb in Lesotho war offensichtlich auch für die Fahrer einer der besten – denn so empfindet es der Zweitplatzierte Chris Birch: „Roof of Africa 2011 war wahrscheinlich eines meiner besten Roofs. Es war hart aber herrlich. Wir hatten ein großartiges Team, das uns diese Zieleinfahrt ermöglicht hat. Und wir alle hatten eine tolle Zeit”, so der Neuseeländer in seinem Blog.
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| Graham Jarvis |
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Auszug aus der Gesamtwertung „Roof of Africa 2011“, GOLD-Klasse:
1. Graham Jarvis (Husaberg, GoldenTyre)
2. Chris Birch (KTM, GoldenTyre)
3. Jade Gutzeit (Yamaha)
4. Marc Torlage (Yamaha)
5. Darryl Curtis (KTM)
6. Ben Hemingway (KTM, GoldenTyre)
9. Andreas Lettenbichler (Husqvarna, GoldenTyre)
Fotos: NICK MUZIK |
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28.11.2011 |
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FIM Super Enduro WM - Einzug ins WM –Finale souverän gemeistert!
Am vergangenen Samstag den 26.11. fand in Genua / Italien der Auftakt zur neu organisierten
Indoor Enduro WM, der "FIM Super Enduro WM" statt!
MIKE HARTMANN, auf HUSABERG 250 2-takt, war wieder, als einer von zwei Deutschen, nach
Genua gereist, um in einem mit absoluten Top-Fahrern besetzten Starterfeld an den Start zu
rollen. Insgesamt hatten über 30 Top Fahrer für diesen WM Lauf genannt.
Die FIM stellte als neuer Promoter der Rennserie auch neue Regeln auf. Somit waren die
11 Top- Fahrer, wie z.B. der amtierende Weltmeister Blazusiak, der ehemalige US-Champ Ricky
Dietrich, sowie einige andere sehr gute Werksfahrer der verschiedenen Hersteller, direkt fürs
Finale gesetzt und mussten nicht durch die Vorläufe qualifizieren.
Im Finale durften nur 16 Fahrer antreten, somit wurden die restlichen 5 Plätze in den
Qualifikations-Läufen ausgefahren. Das bedeutete, dass in den Qualifikations-Läufen jeweils
nur die zwei Besten Fahrer weiter kommen und im Last-Chance Race nur der Sieger ins Finale
einziehen darf.
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Am Freitag kamen Mike Hartmann und sein Betreuer und Mechaniker Ingo Fimpel abends in
Genua an, checkten kurz im Hotel ein und gingen dann sofort in die Halle, um einen ersten
Eindruck von der Strecke zu bekommen. Mike war bereits letztes Jahr hier in Genua am Start
und kannte die Gegebenheiten! "Die Strecke ist flüssig, das müsste machbar sein, aber ein krasser 3-fach Sprung, das wird
schwierig. Mal abwarten was die Top Fahrer, wie der amtierende Weltmeister Blazusiak, oder
der US-Amerikaner Ricky Dietrich auf die Reihe bekommen….", so Mike´s erster Eindruck.
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Am Samstag wurde es dann ernst. Zunächst gab es ein freies Training mit 10 Minuten, dann
ein Zeittraining. Bereits im Zeittraining gelang es Mike Hartmann, auf seiner Husaberg die
zweit schnellste Zeit zu fahren, und er kam direkt hinter dem Engländer Jonny Walker ins Ziel!
Die Zeiten wurden für die Gruppeneinteilung der Vorläufe hergenommen.
Bereits im Zeittraining, stellte Mike Hartmann fest, dass die Strecke für ein Indoor Rennen
schnell und sehr flüssig, aber auch sehr anstrengend gebaut war und dass sein Traum, einmal
in ein Finale beim Indoor WM Lauf einzuziehen in greifbare Nähe gekommen ist. " Im Zeittraining die zweitbeste Zeit! Wow, mein Training hat sich ausgezahlt und die Strecke
liegt mir, Motorrad und vor allem mein TKM-Fahrwerk funktioniert perfekt, mal schauen, was
der Abend noch bringt.." war sein erstes Fazit nach dem Zeittraining.
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Im Qualifikationslauf der Quali-Gruppe von Mike Hartmann, mit dem sich genau 2 Fahrer noch
für das Finale qualifizieren konnten, und der über 8 Runden ging, erwischte Mike Hartmann
einen super Start und er zog den Holeshot. Mike fuhr wie entfesselt mit seiner Husaberg,
führte das Feld souverän an und wehrte sich erfolgreich gegen die Angriffe des Engländers
Jonny Walker! Mike sicherte sich letztendlich mit 4 Sekunden Vorsprung einen fulminanten
Start-Ziel Sieg des Quali-Laufes. Nach dem Rennen fielen sich Mechaniker Ingo Fimpel und
Mike Hartmann jubelnd in die Arme, denn der Einzug ins Finale war Mike´s erklärtes Ziel in
diesem extrem starken Fahrerfeld!
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"Juhhuuiii, ich hab´s geschafft! Endlich ins Finale gekommen zu sein ist schon großartig für
mich! Ab jetzt kann ich frei auffahren und mach neue Erfahrungen! Ich weiß ja bisher nicht,
wie es ist, drei Final-Läufe hintereinander in einem solchen Top-Fahrerfeld zu fahren und zu überstehen. Ich gebe auf jeden Fall mein Bestes, denn alles ist möglich", so Mike nach dem
Quali-Sieg.
Im ersten Finallauf startete Mike Hartmann eher mittelmäßig und konnte einen guten 12. Platz
ins Ziel bringen. Es gab viele Positionswechsel und auch die Profis strauchelten oft. Wollte man
aber überholen ohne auf einen Fehler seines Vordermanns zu warten, gab es eigentlich nur
eine gute Linie.
Im zweiten Finallauf startete Mike Hartmann fulminant und zog den Holeshot, er bog als erster
in die erste Kurve ein, wurde aber gleich darauf vom Weltmeister Blazusiak überholt.
Auch in diesem Lauf kam Mike auf Platz 12 ins Ziel!
Vor dem letzten und dritten Finallauf besprachen sich Mike Hartmann und sein Betreuer Ingo
Fimpel nochmals. Man wusste wo man in dem Fahrerfeld stand und wie es mit der
Krafteinteilung aussah.
Mike wollte nochmals alles setzen, denn der Parcours lag ihm! Er witterte seine Chance!
Im letzten Finallauf gewann Mike Hartmann erneut den Start! Und lediglich ein Sturz des
Franzosen Rodrig Thain, direkt vor Mike Hartmann in der Startkurve, verhinderte eine bessere
Platzierung. Er kam auf Platz 11 ins Ziel und erreicht in der Endabrechung den 12. Tagesrang.
Doch viel besser, als die ganzen reinen Zahlen der Ergebnisse, war der fahrerische
Gesamteindruck, den der Husaberg-Pilot Mike Hartmann in Genua hinterließ! Je länger der
Abend dauerte, desto besser schien er in Schwung zu kommen und fuhr frei auf. Dies
bestätigten auch die vielen anwesenden Profi´s, Kenner der Szene und Sportreporter!
Das motivierte Maike Hartmann zusätzlich für die weiteren WM-Läufe in Polen und Spanien.
Sein Fazit vom Wochenende:
"Finale! Echt genial, das war mein Ziel und mein Traum! Ich hab´s geschafft. Dafür habe ich
hart trainiert!
Mit meinem neuen 250 2-Takt Motorrad von Husaberg lief alles perfekt!
Vielen Dank an all meine Sponsoren, vor allem MK-Offroad-Racing für das Motorrad und TKM
für das top Fahrwerk" sagte ein lächelnder, aber abgekämpfter Mike Hartmann und fügte
hinzu: " Es ist schon Wahnsinn, mit solchen Top-Fahrern um die Platzierungen zu kämpfen, und
zu merken, das man mithalten kann. Indoor Enduro macht mir riesig Spaß, ich freu mich auf
die Läufe in Lodz in Polen und den Lauf in Barcelona. Für diese Renn-Läufe heißt das Ziel
ebenfalls - FINALE!"
Text:Christoph Weichertl Foto: Robert Pairan |
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02.11.2011 |
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Motocross-Weltmeisterschaft in Teutschenthal
Großes Finale 2012 im „Talkessel“
Die Motocross-Weltmeisterschaft ist im kommenden Jahr am 22./23. September 2012 im „Talkessel“ Teutschenthal zu Gast. Der offizielle Rennkalender ist jetzt bekannt gegeben worden. Damit richtet der Motorsportclub Teutschenthal e.V. im ADAC zum ersten Mal den letzten Lauf der WM-Serie aus. Es wird ein „Grand Finale“ mit vier Klassen. Neben den beiden Top-Serien MX1 (450ccm) und MX2 (250ccm) startet erstmals die MX3-Klasse (650ccm) in Teutschenthal. Auch die Frauen-WM findet im „Talkessel“ ihren Abschluss. Nach dem von WM-Promotor Youthstream veröffentlichten Kalender wird der Teutschenthaler Grand Prix der einzige 2012 in Deutschland sein.
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MSC-Rennleiter Andreas Kosbahn: „Die Verschiebung unseres traditionellen Frühsommer-Termins auf den Herbst haben wir in enger Abstimmung mit Youthstream getroffen. Zum einen ermöglicht er unserem deutschen Weltmeister und MSC-Klubmitglied Ken Roczen, der aktuell zu einer Rennserie nach Amerika wechselt, einen Start im Rahmen der WM vor seinem begeisterten deutschen Publikum. Wir freuen uns sehr, dass diese Möglichkeit besteht und drücken Ken natürlich die Daumen für eine erfolgreiche Saison auch in den Vereinigten Staaten. Zum anderen wird unser Grand Prix die Generalprobe sein für die Mannschaftsweltmeisterschaft „Motocross of Nations“, die 2013 ebenfalls im Herbst bei uns im „Talkessel“ ausgetragen wird.
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Viele Neuerungen vor allem bei der Infrastruktur werden im kommenden Jahr schon zu nutzen und in Betrieb sein.“
Der Kartenvorverkauf zum Weltmeisterschaftslauf 2012 in Teutschenthal startet trotz Terminverschiebung traditionell zum Jahresende. Darüber hinaus bemüht sich der MSC um die Austragung eines zweiten Rennwochenendes im Jahresverlauf 2012, für das die Verhandlungen im Moment noch nicht abgeschlossen sind.
Alle Informationen unter msc-teutschenthal.de
Text: MSC-Teutchenthal Foto: Youthstream |
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