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red
bull x fighters news
16.08.2010 |
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Red
Bull X-Fighters Battersea Power Station / London
/ UK
FMX-Hochspannung:
Sherwood siegt in London
Levi
Sherwood (NZL) setzte am Samstag beim fünften
Stopp der Red Bull X-Fighters World Tour 2010
in London die Battersea Power Station unter Strom.
Vor 30.000 Fans landete der Neuseeländer
(19) am Gelände des historischen Kohlekraftwerks
der britischen Millionenmetropole die saubersten
Sprünge in den Dirt. Nate Adams (USA) und
Dany Torres (ESP) tricksten sich auf das Podest.
Tour-Leader Andre Villa (NOR) musste sich mit
dem enttäuschenden 9. Rang begnügen.
LONDON
(UK). Starker Regen setzte dem Track am Abend
zu, rutschige Anlaufspuren und weiche Landehügel
waren die Folge. „Wir konnten am Abend nicht
ans Limit gehen, es war zu gefährlich“,
erklärte der zweitplatzierte US-Amerikaner
Nate Adams. Weil in der Qualifikation am Nachmittag
gleiche Verhältnisse für alle Rider
herrschten und der Kurs trocken war, wurde das
Quali-Ranking als Endresultat gewertet.
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Die
bis auf den letzten Platz ausverkaufte Battersea
Power Station bebte auch am Abend, wie Dany Torres
(ESP/3. Rang) bestätigte: „Die
Fans haben dem Kohlekraftwerk ordentlich eingeheizt.“
Der
australische Tower-Bridge-Bezwinger Robbie Maddison
- Liebling der britischen Fans – landete
nach einem Sturz nur auf der 10. Position.In
der Gesamtwertung machen Adams (305 Punkte) und
Sherwood (290 Punkte) Tour-Leader Villa (310 Punkte)
das Leben schwer. „Wahnsinn. Die Gesamtwertung
wird beim Finale entschieden. Jetzt werde ich
alles auf eine Karte setzen, um Villa noch vom
Thron zu stoßen“, strahlte Rubber-Kid
Sherwood, der in der Gesamtwertung nur noch 20
Punkte hinter Mexico-Sieger Andre Villa liegt.
Bisher
begeisterten die Red Bull X-Fighters in der Saison
2010 in Mexico City (MEX), Kairo (EGY), Moskau
(RUS), Madrid (ESP) und London (UK) über
150.000 Fans. Der finale Stopp des Jahres in Rom
wurde vom Stadio dei Marmi ins größere
Stadio Flaminio verlegt. Das Stadio Flaminio,
welches bereits 1960 Bewerbe der Olympischen Spiele
ausgetragen hat und Heimstadion der italienischen
Rugby-Nationalmannschaft ist, empfängt die
Red Bull X-Fighters World Tour nun am 2. Oktober.
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12.08.2010 |
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Anarchy
in the UK: Red Bull X-Fighters kehren zurück!
Beim
Debüt der Red Bull X-Fighters World Tour auf britischem
Boden im Jahr 2009 elektrisierten die besten Freestyle-Motocross-Fahrer
der Welt 18.000 begeisterte Zuschauer in Londons Battersea
Power Station. Nun kehren die Red Bull X-Fighters an
die Ufer der Themse zurück, um zum zweiten Mal
in Folge die Luft über der britischen Hauptstadt
unsicher zu machen. Nach vier der insgesamt sechs Stopps
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 haben nicht
weniger als sechs Fahrer Chancen auf den Titel.
LONDON
(GBR). Vor einem Jahr leistete der US-Amerikaner Nate
Adams seinen persönlichen Beitrag zur transatlantischen
„Special Relationship“ mit einem souveränen
Platz 1 in London, um sich den Gesamtsieg in der Red
Bull X-Fighters World Tour 2009 zu sichern. Auch 2010
zählt Adams zu den Top-Favoriten vor dem ehemaligen
Kohlekraftwerk im Süden Londons, doch der Mann
aus dem Bundesstaat Arizona konnte in der laufenden
Saison keinen einzigen der vier Stopps in Mexiko, Ägypten,
Russland und Spanien für sich entscheiden und steht
als amtierender Champion unter Zugzwang. Nach seinem
spektakulären Sieg beim Klassiker in Madrids Plaza
de Toros de Las Ventas will vor allem der mehrfache
Weltrekordhalter und London-Bridge-Bezwinger Robbie
Maddison (AUS) seine Topform fortsetzen und den Norweger
Andrè Villa endlich von der Spitze der Gesamtwertung
stürzen, um den ersten Red Bull X-Fighters World
Tour-Titel seiner Karriere zu holen.
2009
rockten die Red Bull X-Fighters das riesige Kohlekraftwerk
am Südufer der Themse, doch dieses Jahr entsteht
der Kurs auf der Nordseite, um den Fahrern und Zuschauern
noch mehr Platz zu bieten. Wieder mit dabei ist der
Lokalmatador Chris Birch (GBR), der seit seinem Debüt
bei der Red Bull X-Fighters World Tour 2009 von seiner
Wahlheimat Belgien nach Spanien ausgewandert ist, um
dem Dauerregen zu entkommen und mit dem aktuellen Gesamtführenden
Andrè Villa und den Pagès-Brüdern
zu trainieren.
Als
drittgrößtes Elektrizitätswerk Großbritanniens
spielte die im Jahr 1933 errichtete Battersea Power
Station bis 1989 eine Schlüsselrolle bei der Stromversorgung
der britischen Millionenmetropole, und auch heute zählen
die über 110 Meter hohen Kamine des roten Ziegelsteingebäudes
zu den berühmtesten Symbolen der britischen Hauptstadt.
Seit der Schließung des Betriebs Ende der 1980er
Jahre dient die Battersea Power Station vor allem als
Veranstaltungsort für Ausstellungen, Events, Konzerte...
und die Red Bull X-Fighters!
Vor
dem fünften Stopp der Saison könnte die Situation
an der Spitze der Gesamtwertung der Red Bull X-Fighters
World Tour 2010 kaum spannender sein, denn bei den vier
Stopps in Mexico City (MEX), Gizeh (EGY), Moskau (RUS)
und Madrid (ESP) setzten sich vier verschiedene Fahrer
durch. Mit einem Sieg in London könnte einer von
insgesamt sieben FMX-Athleten für die Vorentscheidung
sorgen, doch egal was in der Battersea Power Station
passiert ist eines sicher: der Sieger der Red Bull X-Fighters
World Tour 2010 wird beim Saisonfinale im Oktober gekürt.
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03.08.2010 |
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Live
Eindrücke von den Red Bull X-Fighters in Madrid
Ein
Bericht von Günter Becker - www.motoX-blende.de
Die
Redbull X Fighters einmal in Madrid in der zweitgrößten
Stierkampfarena der Welt vor einer beeindruckenden Zuschauerkulisse
von 25000 euphorischen Fans zu erleben stand schon lange
auf meiner ToDo-Liste ziemlich weit oben.
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In diesem Jahr war es dann endlich soweit und per
Flieger ging es für mich und Mary Richtung
Süden. Selbstverständlich nahmen wir uns
auch genügend Zeit um Madrid und das nahe Umland
zu besichtigen. Eins vorweg, es waren wunderschöne
6 Tage mit einem wirklich abwechslungsreichem Programm
und jeder Menge Blasen an den Füssen. Mit unseren
zahlreichen Erlebnissen und meinem körperlichen
Leidensweg möchte ich Eure Aufmerksamkeit aber
nicht strapazieren und komme direkt zum Wesentlichen,
schliesslich befinden wir uns ja auf einer MX Seite.
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Foto:
Günter Becker |
Eine
PreEvent Show der RBXF fand in dem historischen Ort
Chinchon statt. Chinchon zählt 4000 Einwohner und
liegt ca. 40km südlich von Madrid entfernt. Der
Hauptplatz des Ortes, der Plaza de Mayor, stellt nicht
nur das Zentrum des Ortes dar, sondern wird in der Stierkampfsaison
als Arena umgebaut. Diese aussergewöhnliche Stierkampfarena
ist eine der ältesten Arenen Spaniens und wird
als die Wiege des Stierkampfes in Spanien angesehen.
Die Holzbanden kamen einst in der Las Ventas in Madrid
zum Einsatz und wurden durch einen ansässigen Torero
gekauft und nach Chinchon ´umgesiedelt´.
Damit möglichst viele Zuschauer dem historischen
Brauch beiwohnen können, verfügen die 3-stöckigen
Häuser über Holzbalkone die bei Veranstaltungen
dem Publikum frei zugänglich sind und einfach toll
anzuschauen sind. Rund um den Markplatz gibt es Restaurants
und kleine wirklich nette Lädchen. Und zwischen
all diesen Lädchen gibt es dann eine Stallung für
die Stiere. Eins muß man den Stieren in Chinchon
lassen, sie verleben ihre letzten Stunden in wirklich
tollem Ambiente.
Obwohl wir uns vom Stierkampf klar distanzieren und
Mary zudem eine eingefleischte….ich meine natürlich
überzeugte Vegetarierin ist, übte dieser Ort
eine absolute spannende Atmosphäre auf uns aus.
Das nach der großen Besichtigung anstehende Essen
wurde dann eine wirklich spannende und lustige Herausforderung
für uns. Hatten wir doch unseren Spanischsprachführer
im Bus liegengelassen und die Einheimischen sprechen
nicht ein einziges Wort Englisch. Zudem gab es die Karte
nur auf Spanisch und Mary speist ja bekanntlich nur
vegetarisch. Nach einer äußerst interessanten,
gestikreichen und lustigen Unterhaltung mit der Kellnerin
sind wir dann doch noch satt geworden.
Leider wurden wir Medienvertreter im Vorfeld nicht über
die PreEvent Show bei der die Locals Dani Torres und
Maikel Melero ihr Können auf dem Plaza de Mayor
zelebrierten informiert. Wir erfuhren erst am Tag nach
unserem Besuch in Chinchon durch das Internet von dieser
Show. Trotzdem war ich stolz auf meinen guten ´Riecher´
diesen Ort schon lange vor unserer Reise als einen Tourstopp
festgelegt zu haben.
Am
nächsten Abend stand der erste Besuch in der Las
Ventas an. Es war der Abend vor dem Hauptevent. Qualifying
und der Last Chance Battle standen auf dem Programm.
Wir kamen entsprechend früh um das Training noch
miterleben zu können. Und da war er dann, der erste
Blick in das äußerst ansehnliche Rund mit
einem perfekt präparierten Track. Was für
ein Anblick für mich, liebe ich doch monumentale
Bauwerke und dann auch noch in Kombination mit SX oder
FMX. WOW! Ich spürte eine leichte Gänsehaut.
„Wie mag es erst heute abend mit entsprechender
Lichtgestaltung aussehen…“, dachte ich mir.
Sofort erinnerte ich mich an meinen ersten Anblick in
der Dortmunder Westfalenhalle auf eine frisch geshapte
SX Strecke inmitten einer der größten Hallen
Europas. Da hatte ich ebenfalls eine Gänsehaut.
Und das ist schon verdammt viele Jahre her. Ok. Nachdem
ich diesen emotionalen Pusher erstmal verarbeitet hatte,
begann das eigentliche Event. Zuerst spulten die bekannten
Routiniers ihre Qualiläufe ab und der momentan
Führende der Serie Andre Villa setzte sich erwartungsgemäß
durch. Für Eigo Sato lief es nicht so rund, kam
er doch bei einem Sprung zu kurz und zog es daher vor
seine weiteren Aktivitäten aus dem Krankenhausbett
zu koordinieren. Irgendwie bin ich für Eigo Sato
kein gutes Omen. Habe ich doch vor 2 Jahren seinen Trainingslauf
in Wuppertal genau verfolgt bei dem er sich ebenfalls
ins Krankenhaus manövrierte.
Zum Schluß des Abends ging es noch mal richt heiß
her. Der Last Chance Battle stand an. Der sportliche
Level bei allen 6 Teilnehmern war extrem hoch und alle
hätten gut im Hauptfeld mithalten können.
Der Australier Jackson Strong setzte sich durch und
liess sich entsprechend feiern. Der Spanier Maikel Melero
belegte den 2. Platz und erhielt dann doch einen Startplatz
da der gesetzte Eigo Sato ja verletzt ausfiel. Auch
Maikel Melero wurde entsprechend von den euphorischen
Fans gefeiert.
| Am
nächsten Mittag stand das freie Training an.
Die spanische Sonne knallte nur so in die Las Ventas.
Bei Temperaturen bei denen es mir schwerfiel, festzustellen
in welchem Aggregatzustand ich mich befinde, spulten
die Pros ihre Tricks der Reihe nach ab. Es fuhren
immer 2 Piloten gemeinsam einen Trainingsrun. Robbie
Maddison hielt es da anders. Er fuhr jeweils allein
und machte einen hochmotivierten Eindruck. Dann
versuchte er sich an einem neuen Trick, den Body
Volt, was soviel bedeutet wie: seitwärts abzusteigen
und sich um seine eigene Achse zu drehen um dann
wieder aufs Bike zu steigen. Klingt heftig. Ist
es auch. Dazu versuchte er sich an der Kickerramp. |

Foto:
Günter Becker
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Erster
Versuch: Er springt ab und stürzt….alle in
der Las Ventas springen auf und vermuten das Schlimmste.
Doch nach gut einer Minute hören wir wieder Maddisons
Yamaha und er versucht es erneut. Diesmal klappt es
und er bekommt verdienten Applaus..auch seiner direkten
Mitstreiter!
Nachdem
ich mich einige Stunden in den Katakomben, dabei hielt
ich mich ständig in direkter Nähe zu einem
Kühlschrank auf, der Las Ventas akklimatisiert
hatte stand dann der Hauptabend bevor.
Die Las Ventas füllt sich schon gut 2 Stunden vor
dem eigentlichen Beginn und die Zuschauer machen bereits
gute Stimmung. Unzählige Fans haben ihre ´Fichtemopeds´
mit und liefern sich heisse Duelle untereinander. Selbstverständlich
wurden die Fichtenmopeds mit Kotflügel, Lenker
und Nummernplate aufgemotzt. Die Spanier haben halt
Stil. Auch war ein Verterter der Fichtenmopedfarktion
dabei, der 4 Kostüme dabei hatte und jeweils tauschte.
Echt verrückt.
Dann ging es endlich los und die Las Ventas kochte.
Der wirklich gute Moderator machte ordentlich Stimmung
und wusste wie man mit dem Publikum umgeht. Nun bekamen
wir bei der Eröffnung die traditionellen Einlagen
wie Stierkämpfer und Reiter in Verbindung mit FMX
optisch sehr anspruchsvoll dargeboten. Das war ganz
nett.
Nun begann der sportliche Teil des Abends. Die erste
Runde wurde durchgeführt. Als der Australier Cameron
Sinclair in die Las Ventas einfuhr, war für mich
und wahrscheinlich auch viele andere das zweite Mal
große Gänsehaut angesagt. Cameron Sinclair
stürzte vor einem Jahr an gleicher Stelle bei einem
Doublebackflip und verlor dabei fast sein Leben. Zur
Musik von Johnny Cash mit dem Nine Inch Nails Coversong
Hurt war es ein höchst emotionaler Moment. Wenn
man den Text des Songs Hurt kennt und bedenkt, dass
dies der letzte Johnny Cash Song war, kommt man zu der
Feststellung kaum ein Song könnte besser zu dieser
Situation passen. Zudem war die Orginalversion der Nine
Inch Nails einer meiner absoluten Favoritesongs. Sinclair
drehte vor seinem Run eine Ehrenrunde und jeder in der
Las Ventas stand für ihn auf! Ganz großes
´Gefühlskino´! Nun machen wir einen
Sprung direkt ins Habfinale. Überraschender Weise
schieden hier der Localhero Dani Torres und der Serienführer
Andre Villa aus. Robbie Maddison zeigte erneut seinen
Body Volt und zog verdient ins Finale ein. Die Las Ventas
und alle 25000 Zuschauer machte eine Stimmung die ich
so schnell nicht wieder vergessen werde. Mittlerweile
wurde die Lichttechnik entsprechend in Szene gesetzt,
so dass ich das dritte Mal eine Gänsehaut bekam.
Im Finale setzte sich dann Robbie Maddison gegen den
Schweizer Mat Rebaud durch. Sein neuer Trick war einfach
nicht zu toppen.
Als
Fazit können wir sagen, ein traumhafte und sehr
abwechslungsreiche Woche erlebt zu haben. Eine Veranstaltung
der RBXF in der Las Ventas erlebt zu haben, die eine
unbeschreiblich tolle Kulisse mit euphorischen Fans
und FMX der absoluten Extraklasse bot und auf jeden
Fall eine Reise in den Süden wert ist.
Vielen
Dank an Günter Becker von motoX-blende.de
für diese tollen Eindrücke aus Madrid.
Die
Bilder aus Madrid gibt es hier!
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24.07.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 / Madrid / Spanien
FMX-Torero
Maddison spanischer „Campeon“
Vor 25.000 Fans bändigte
der Australier Robbie Maddison am Freitag in der Stierkampfarena
von Madrid (ESP) sein Freestyle-Motocross-Bike eindrucksvoll
und nahm die besten Rider der Welt auf die Hörner.
Mat Rebeaud (SUI) katapultierte sich auf den zweiten
Rang. Seit acht Jahren füllen die Red Bull X-Fighters
den Plaza de Toros de Las Ventas bis auf den letzten
Platz.
MADRID (ESP). Ohrenbetäubender
Motorenlärm hallte durch die Tunnel der Stierkampfarena,
als die motorisierten Toreros mit bis zu 60 km/h auf
die Rampen zusteuerten. Maddison – der 2009 über
die Tower-Bridge in London sprang und 2010 den Korinth-Kanal
im Flug überquerte – setzte neue Maßstäbe.
In einer Höhe von 15 Metern verließ er sein
Bike, drehte sich ein Mal um die eigene Achse und saß
kurz vor der Landung wieder fest im Sattel. „Der
Body-Volt hat mir zum Sieg verholfen. Ich kann es nicht
fassen“, strahlte Maddison.
Mat Rebeaud (SUI), der nach einem
schweren Sturz erst seit wenigen Wochen im Training
ist, feierte ein sensationelles Comeback und zwang im
Halbfinale den Vorjahressieger und Lokalmatador Dany
Torres in die Knie. Torres musste sich mit dem 4. Rang
begnügen: „Eine unfassbare Stimmung. Ich
schlage im nächsten Jahr zurück. Maddison
hat verdient gewonnen. Danke an die Fans.“
Dank einer konstanten Leistung
(3. Rang) verteidigte Andre Villa (NOR) seine Führung
in der Gesamtwertung. Vor dem 5. Rennen der Saison (14.
August 2010 / London / UK) liegt er 45 Punkte vor Maddison:
„Ich muss in London und beim Saisonfinale in Rom
konstant aufs Podium springen. Dann steht einem Gesamtsieg
nichts im Weg.“
Endergebnis Red Bull X-Fighters
Madrid 2010:
1. Robbie Maddison (AUS), 2. Mat Rebeaud (SUI), 3. Andre
Villa (NOR), 4. Dany Torres (ESP), 5. Levi Sherwood
(NZL), 6. Adam Jones (USA), 7. Mike Mason (USA), 8.
Maikel Melero (ESP), 9. Jackson Strong (AUS), 10. Cameron
Sinclair (AUS), 11. Rémi Bizouard (FRA), 12.
Jeremy Stenberg (USA)
Zwischenstand
Red Bull X-Fighters World Tour 2010 (nach vier Stopps):
1. André Villa (NOR) 310 Punkte, 2. Robbie Maddison
(AUS) 265 Punkte, 3. Nate Adams (USA) 225 Punkte, 4.
Levi Sherwood (NZL) 220 Punkte, 5. Adam Jones (USA)
190 Punkte
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21.07.2010 |
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FMX
in der Wiege des Stierkampfes
Das
malerische 4000 Einwohner zählende Dorf Chincon,
40 Kilometer
südlich von Madrid, diente als Kulisse für
eine Showsession im
Vorfeld der vierten Station der Red Bull X-Fighters
World Tour in der
spanischen Hauptstadt. Der spanische Vorjahressieger
Dany Torres und
sein junger Landsmann Maikel Melero zeigten auf einer
Rampe auf der
Plaza Mayor ein Feuerwerk spektakulärer Sprünge.
CHINCHON
(Spanien) Das Zentrum von Chincon ist ein besonderes
Kleinod: Es ist eine der ältesten Stierkampfarenen
von Spanien. Die dreistöckigen Häuser des
Dorfkerns bilden einen Kreis und deren Balkone werden
mehrmals im Jahr zu Logen für bis zu 3000 Zuschauern.
Dabei werden dann Holzbanden und Tribünen aufgebaut.
Kurios: Die Häuser gehören zwar Privatpersonen,
während der Stierkämpfe gelten die Balkone
jedoch als öffentliches
Gut.
Auch einen direkten Zusammenhang zur Stierkampfarena
in Madrid Las
Ventas, wo am Donnerstag und Freitag die besten Motocrossfahrer
der
Welt antreten werden, gibt es. Die hölzernen, rot
gestrichenen Banden
kamen einst in Madrid zum Einsatz, ein bekannter Torero
aus Chinchon
hatte sie vor Jahrzehnten gekauft und seinem Heimatort
vermacht.
Auch Melero und Torres zeigten sich vom malerischen
Set beeindruckt:
"Der Ort schreit geradezu danach hier in Zukunft
noch mehr Motocross
Freestyle zu zeigen!"
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27.06.2010 |
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FMX-Machtdemonstration
am Roten Platz
40.000
Zuseher standen am Samstagabend für die 12 besten
Freestyle-Motocross Athleten der Welt vor dem weltberühmten
Kreml in Moskau (RUS) Spalier. Jungspund Levi Sherwood
(NZL) machte im Finale mit Nate Adams (USA) kurzen Prozess
und flog am Roten Platz zum zweiten Sieg seiner Karriere.
MOSKAU
(RUS). 250 LKW-Ladungen „Dirt“ verwandelten
das historische Kopfsteinpflaster der russischen Millionenmetropole
in einen FMX-Kurs der Sonderklasse. „Rubberkid“
Levi Sherwood – der 18-Jährige beeindruckt
durch Gelenkigkeit – sprang bei 35 Grad im Schatten
in die Herzen der russischen Fans: „Der vielfältige
Kurs kam mir entgegen. Dieser Tag geht in die Geschichte
ein.“
Vor
der Ostseite des Kremls brachten dröhnende Zweitaktmotoren,
spektakuläre Tricks und Sprünge das Stadion
zum Kochen. Der historische Platz, seit 1990 UNESCO-Weltkulturerbe,
platzte aus allen Nähten. „Der Druck war
riesig, der Track schwierig und die Hitze für alle
ein Problem. Hier zu springen ist unglaublich. In Amerika
müsste ich jetzt im Garten vom Weißen Haus
Springen, um mithalten zu können“, zeigte
sich „Verlierer“ Nate Adams (USA) beeindruckt.
Andre
Villa, der weiterhin die Gesamtwertung der Weltserie
anführt, belegte den dritten Rang. Tower-Bridge
und Korinth-Kanal-Bezwinger Robbie Maddison (5.) verpasste
nach einer missglückten Landung den Einzug ins
Halbfinale. Der Japaner Eigo Sato (4.) war im Halbfinale
Endstation.
Dany
Torres (6./ESP) und Mat Rebeaud (10./SUI), die in Moskau
ihr Comeback auf der Tour feierten, konnten noch nicht
mit der Spitze mithalten und landeten im geschlagenen
Feld.
Nach
Stopps in Mexico City (MEX), Kairo (EGY) und Moskau
(RUS) wandert der Tross nun in die Stierkampfarena Plaza
de Toros de las Ventas Madrid (22./23. Juli 2010). Bewerbe
in London (GBR) und Rom (ITA) folgen.
Endergebnis
Red Bull X-Fighters Moskau / Russland: 1. Levi Sherwood
(NZL), 2. Nate Adams (USA), 3. Andre Villa (NOR), 4.
Eigo Sato (JAP), 5. Robbie Maddison (AUS), 6. Dany Torres
(ESP), 7. Adam Jones (USA), 8. Cameron Sinclair (AUS),
9. Jim McNeil (USA), 10. Mat Rebeaud (SUI), 11. Alexey
Kolesnikov, 12. Blake Williams (AUS)
Bilder:
Joerg Mitter, Daniel Grund, Balazs Gardi, Daniel Kolodin,
Denis Klero
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26.06.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 / Moskau / RUS
Fussballkrank?
Mit Ballgefühl über den Kicker
Das
runde Leder hielt am Freitag auch die 12 besten FMX-Athleten
der Welt in Atem. Einen Tag vor dem historischen Stopp
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 in Moskau (RUS)
wärmten sich der Spanier Dany Torres, Andre Villa
(NOR), Mat Rebeaud (SUI), Robbie Maddison (AUS) und
Co. mit viel Ballgefühl für das Spektakel
am Roten Platz auf.
MOSKAU
(RUS). In den Trikots ihrer Nationalteams sprangen die
FMX-Superstars bis zu 30 Meter weit und 15 Meter hoch,
versuchten dabei bei Geschwindigkeiten um die 60 km/h
gekonnt mit einem Ball zu tricksen. Die feinste Klinge
und das beste Ballgefühl bewies Dany Torres, der
seinen Namensvetter Fernando Torres um nichts nachstand.
Vor
dem dritten Bewerb der Red Bull X-Fighters World Tour
2010 (Samstag, 26. Juni 2010, 20.30 Uhr Ortszeit) herrscht
im Fahrerlager Unstimmigkeit, wer als Favorit für
die Gesamtwertung gilt. Ebenso verhält es sich,
spricht man das Feld, auf den zukünfigten Fußballweltmeister
an. „Die Schweiz natürlich“, hofft
Mat Rebeaud. „Japan ist noch im Rennen“,
strotzt Eigo Sato (JAP) vor Selbstvertrauen. „Mein
Team ist am Vormarsch“, glaubt Spaniens FMX-Ikone
Dany Torres. Kleinlaut zeigten sich Nate Adams (USA)
oder der Neuseeländer Levi Sherwood. „Im
Gegensatz zum FMX-Highlight in Moskau sind wir in Südafrika
natürlich nur Aussenseiter. Aber immerhin beide
noch im Bewerb“, erklärten der US-Amerikaner
und der Neuseeländer unisono.
Bilder:
Joerg Mitter, Daniel Grund, Balasz Gardi, Daniel Kolodin,
Denis Klero
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24.06.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 / Moskau / RUS
Dirt
am historischen Kopfsteinpflaster
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Für
den ersten Red Bull X-Fighters-Stopp in Russland
hat sich Track-Designer Dane Herron (USA) ins Zeug
legen müssen. Nur wenige Meter vom Kreml entfernt,
wird seit Tagen am Streckenbau gearbeitet. Am 26.
Juni landet die größte Freestyle-Motocross-Tour
der Welt auf dem Roten Platz, um vor 55.000 Fans
die Motoren heulen zu lassen. |
| MOSKAU
(RUS). Die Sightseeing-Touristen auf dem
Roten Platz in der Moskauer Innenstadt trauten ihren
Augen nicht, als Nate Adams (USA), Robbie Maddison
(AUS) und Tour-Leader Andrè Villa (NOR) in
Vorbereitung auf das Spektakel am Samstagabend die
ersten Runden drehten. Statt Marschmusik und Fanfaren
heulten auf dem berühmten Platz die Motoren
der FMX-Stars, die sich nach Stopps in Mexico City
(MEX) und Gizeh (EGY) auf die Russland-Premiere
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 freuen.
Am
Roten Platz einen FMX-Kurs zu bauen, war für
Dane Herron (USA), seineszeichens Track-Designer
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010, eine
Herausforderung: „Wir mussten vor allem
mit dem Gewicht aufpassen. Die Kopfsteine auf
dem Roten Platz sind zum Teil sehr alt und natürlich
sehr wertvoll. Deswegen war es sehr wichtig, eine
stabile Unterlage für den Kurs zu bauen,
damit keine Schäden entstehen.“ Die
logistische Herausforderung wurde mit 250 LKW-Ladungen
Dirt, einem 15-Mann-Team und zehn Tagen Bauzeit
gemeistert. Allein der Abbau nach dem Event wird
drei Tage dauern. „Wir haben vier normale
Kicker und drei Dirt-Kicker auf dem Kurs. Es sind
fünf Lines vorgesehen, aber die Fahrer überraschen
uns immer wieder und lassen sich neue Möglichkeiten
einfallen, an die wir nie gedacht hätten“,
lacht Herron, der bei 32 Grad im Schatten 12 Stunden
am Tag am Track steht.
Nur
wenige Wochen nach dem Stopp vor den Pyramiden
und der Großen Sphinx von Gizeh feiern die
Red Bull X-Fighters in Moskau das zweite Länderdebüt
des Jahres. Der Rote Platz zählt seit 1990
zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird von den wichtigsten
Gebäuden der russischen Hauptstadt gesäumt,
darunter der Kreml, die Basilius-Kathedrale und
das 1930 errichtete Lenin-Mausoleum. Jedes Jahr
strömen Millionen von Touristen durch das
prunkvolle Auferstehungstor auf den Roten Platz,
der vor allem nach der Oktoberrevolution im Jahr
1917 politisch an Bedeutung gewann. Heute zählt
er neben dem Trafalgar Square in London und dem
Markusplatz in Venedig zweifelsohne zu den berühmtesten
Plätzen der Welt.
Nicht
weniger als 55.000 Zuschauer werden am Samstag
den 70 Meter breiten und 330 Meter langen Platz
füllen. Nach zwei der insgesamt sechs Stopps
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 führt
der Norweger Andrè Villa, doch gleich drei
der absoluten Top-Fahrer der Weltelite sind ihm
dicht auf den Fersen und wollen in Moskau die
Führung in der Gesamtwertung übernehmen.
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15.05.2010 |
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Red Bull
X-Fighters World Tour 2010 / Kairo / Groe Sphinx von
Gizeh
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Sphinx
kürt Jones zum Kairo-Champion
Die
„Große Sphinx von Gizeh“ und
10.000 Zuschauer warfen am Freitagabend in Kairo
ein Auge auf die 12 besten FMX-Athleten der Gegenwart.
Beim 2. Stopp der Red Bull X-Fighters World Tour
2010 führten Wüstenwind-, Sand und Temperaturen
bis zu 40 Grad Mensch und Zweiräder an die
Grenzen. Adam Jones (USA) jubelte an der außergewöhnlichsten
Sport-Location der Welt. |
KAIRO
(EGY). Direkt vor dem einzigen erhaltenen
Weltwunder der Antike – der ca. 2700 –
2600 vor Christus erbauten „Großen
Sphinx von Gizeh“ und den „Pyramiden
von Gizeh“ zerstörte Adam Jones (USA)
die Sieghoffnungen seiner 11 Konkurrenten. Der
US-Amerikaner trickste im Finale Mexico-Gewinner
Andre Villa (NOR) aus.
„Es
ging für mich ein Traum in Erfüllung.
Die Bedingungen in Kairo waren nicht einfach.
Mein Final-Run war fehlerlos und damit hatte ich
die Judges auf meiner Seite“, jubelte der
26-Jährige.
Vor
der 73,5 Meter langen und 20 Meter hohen „Großen
Sphinx von Gizeh“ bröckelten „nur“
die Nerven der Freestyle-Motocrosser aus Europa,
Asien, USA und Australien bei bis zu 30 Meter
weiten und 15 Meter hohen Sprüngen. „Vor
dieser Kulisse springen zu können ist ein
einmaliges Erlebnis“, erklärten die
Rider unisono.
Der
Norweger Villa führt nach zwei von sechs
Bewerben der Red Bull X-Fighters World Tour 2010
weiterhin die Gesamtwertung an. Der nächste
Bewerb findet am 26. Juni 2010 am Roten Platz
in Moskau (RUS) statt. |
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Endergebnis
Red Bull X-Fighters World Tour 2010, Kairo, Ägypten:
1. Adam Jones (USA), 2. Andre Villa (NOR), 3.
Nate Adams (USA), 4. Robbie Maddison (AUS), 5.
Levi Sherwood (NZL), 6. Eigo Sato (JAP), 7. Jim
McNeil (USA), 8. Libor Podmol (CZE), 9. Lance
Coury (USA), 10. Daice Suzuki (JAP), 11. Petr
Pilat (CZE), 12. Nick DeWit (RSA)
Bilder
bei redaktioneller Verwendung honorarfrei. Fotocredit:
Joerg Mitter, Balasz Gardi, Flo Hagena für
Global-Newsroom
Fakten:
*Im zehnten Jahr seit Bestehen umfasst die Red
Bull X-Fighters World Tour sechs Bewerbe in Mexico
City (MEX), Kairo (EGY), Moskau (RUS), Madrid
(ESP), London (UK) und Rom (ITA).
*Die
12 besten Freestyle-Motocross Athleten der Welt
zeigen auf handelsüblichen Motocross-Maschinen
atemberaubende Tricks, springen bis zu 15 Meter
hoch und 30 Meter weit.
*Eine
sechsköpfige Jury, die Fahrer treffen in
Head-to-Head Runs an, bewertet die Performance.
Nach der ersten Ausscheidungsrunde wird im Viertelfinale,
Halbfinale und Finale der Sieger gekürt.
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12.05.2010 |
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Kairo/Aegypten/
Freestyle Motocross/ Robbie Maddison auf spontaner Wuestentour
bei Sonnenuntergang
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Kein
Sand im Getriebe
Der
australische Freestyle-Motocross-Athlet Robbie
Maddison hob am Dienstag in der an Kairo angrenzenden
Wüste zu einer finalen Training-Session für
den zweiten Stopp der Red Bull X-Fighters World
Tour in Kairo (EGY/Freitag) ab. Am Rande der bevölkerungsreichsten
Stadt Afrikas setzte trocken-heißer-Wüstenwind
dem Zweitakt-Motorrad und dessen Bändiger
zu.
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Am
Freitag treffen die 12 besten FMX-Rider der Gegenwart
direkt vor der circa 700-2600 v. Chri. errichteten
„Großen Sphinx von Gizeh“ –
welche 73,5 Meter lang und 20 Meter hoch ist,
gegeneinander an. Maddison, der 2009 über
die Tower-Bridge in London (UK) und im März
2010 über den Korinth-Kanal in Griechenland
sprang, gilt als Mitfavorit auf den Gesamtsieg
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 mit Stopps
in Mexico City (MEX), Kairo (EGY), Moskau (RUS),
Madrid (ESP), London (UK) und Rom (ITA). |
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18.04.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 / Mexico City / Plaza
de Toros
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Villa
neuer FMX-Hero - 42.000 trotzten Regen
Andre Villa (NOR) war am
Freitagabend beim ersten Stopp der Red Bull X-Fighters
World Tour 2010 in Mexico City der Überraschungsmann.
Der Norweger profitierte im Plaza de Toros Monumental
von einem wetterbedingten Abbruch des Hauptbewerbs
und trickste mit seinem Qualifikationssieg die
Konkurrenz aus.
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MEXICO
CITY (MEX). 42.000 FMX-Fans jubelten den zwölf
motorisierten Toreros bei ihren 30 Meter weiten und
bis zu 15 Meter hohen Tricks in der größten
Stierkampfarena der Welt zu. Auf fünf Kickern zeigten
Tower-Bridge und Korinth-Kanal Bezwinger Robbie Maddison
(AUS) und Co. atemberaubenden Freestyle-Sport.
Im
zehnten Jahr der Red Bull X-Fighters Geschichte gewann
erstmals ein Norweger. Gewitterregen machte den Quali-Sieger
zum Hero: „Dafür habe ich mein ganzes Leben
hart trainiert und viele Opfer gebracht.“ Die
weiteren Podestplätze gingen an den amtierenden
Tour-Champion Nate Adams (USA) und Robbie Maddison (AUS).
Den vierten Rang sicherte sich Dany Torres (ESP). Der
Spanier landete seine Sprünge mit einem angebrochenen
Handgelenk einhändig.
Nate
Adams (USA) gratulierte: „Villa ist der verdiente
Sieger. Im Freiluftsport muss man mit den Witterungsverhältnissen
leben. Der Landehügel war durch den Dauerregen
extrem rutschig. Die Entscheidung den Bewerb abzubrechen
war im Sinne des Sports.
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Bereits am
14. Mai 2010 gibt es in Ägypten – direkt
vor der Sphinx von Giza – die Chance auf
Revanche. Stopps in Moskau (RUS), Madrid (ESP),
London (GBR) und Rom (ITA) komplettieren die Tour.
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16.04.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 auf Servus TV HD powered
by Red Bull TV
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Die
Red Bull X-Fighters fliegen auch dieses Jahr wieder.
Im Rahmen einer World Tour mit sechs Stopps sorgen
Robbie Maddison, Mat Rebeaud, Nate Adams und Co.
für FMX-Sport am absoluten Limit. Beim ersten
Stopp in der Stierkampfarena in Mexiko werden
an die 42.000 Zuschauer erwartet.
85 Min.
Samstag
17.04. ab 17:40 Uhr
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Mehr
Red Bull TV am 17.04.2010
Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 - Season Preview
Robbie
Maddison, Mat Rebeaud, Nate Adams und Andre Villa erlauben
einen Blick hinter die Kulissen - wie sie leben, was
sie während der Tourpause machen und wie sie sich
optimal für die kommende Saison vorbereiten. Mexico
bietet den Schauplatz für den ersten Stopp und
ist seit 2005 Bestandteil der World Tour. Ein Rückblick
führt durch die Höhepunkte der letzten Jahre.
Gäste:
Robbie Maddison, Mat Rebeaud, Nate Adams, Andre Villa
> 08.45 | 30/25 Min.
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Red
Bull X-Fighters Robbie Maddison
Auf
den ersten Blick ist Freestyle Motocross ein Individualsport,
doch Talent alleine reicht nicht, um ganz nach oben
zu kommen. Robbie Maddison braucht ein verlässliches
Team, um seine Ziele zu erreichen. Seine Freundin, sein
Trainer, sein Mechaniker, sein Manager und seine Freunde
- alle sind Teil eines starken Teams mit dem Ziel, auch
dieses Jahr wieder einen Platz auf dem Siegerpodest
bei den Red Bull X-Fighters zu erreichen...
>
09.15 | 30 Min.
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11.04.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 / Freestyle-Elite in
den USA
Sweet
Home California
Der
US-Bundesstaat Kalifornien ist zum Mekka der internationalen
Freestyle-Motocross-Szene geworden. Nur wenige Wochen
vor dem Auftakt der Red Bull X-Fighters World Tour 2010
in Mexico City, holt sich die Elite des Freestyle-Motocross-Sports
an der US-Westküste den Feinschliff.
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LOS
ANGELES (USA) Robbie Maddison, Andrè Villa,
Mat Rebeaud, Levi Sherwood, Taka Higashino, Blake
Williams, Robbie Adelberg, Nate Adams, Jeremy
Stenberg, Cameron Sinclair – die Telefonbücher
der beschaulichen Orte Temecula und Valencia im
US-Bundesstaat Kalifornien gleichen dem „Who
is Who“ des internationalen Freestyle-Motocross.
In den vergangenen Jahren sind Fahrer aus aller
Herren Länder an die Westküste der USA
gepilgert, um eine – quer durch alle Sportarten
einzigartige - Community der weltbesten Athleten
aufzubauen.
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Gleich bei der Ankunft in Temecula wird dem Besucher
klar, warum sich so viele Rider für diese ruhige
Stadt südlich von Sun City entscheiden. Dank des
Wüstenklimas scheint die Sonne beinahe das ganze
Jahr, und riesige Landflächen eignen sich perfekt
für den Aus-, Auf- und Umbau des eigenen Hinterhofs
in die ultimative FMX-Spielanlage. Da auch alle FMX-Hersteller
in der unmittelbaren Gegend vertreten sind, müssen
die besten Fahrer der Welt lediglich ein paar Minuten
fahren, um nach einer besonders harten Landung Ersatzteile
abzuholen. Übrigens: Gerüchten zufolge haben
seit dem Zuzug der Weltstars Röntgenärzte
in Kalifornien beinahe eine Jobgarantie ...
Für
den amtierenden Red Bull X-Fighters Champion, Nate
Adams, gibt es gerade für Freestyle-Motocross
keinen Ort auf der ganzen Welt, der mit Kalifornien
zu vergleichen ist: „Wenn man nicht hier ist,
sollte man sofort das Bike schnappen und herkommen!
Wenn man in der Szene wirklich mittendrin sein will,
muss man hier leben.“ Das Fahren, Trainieren
und Relaxen mit den besten FMX-Athleten der Welt
schafft eine einzigartige Möglichkeit, unter
Freunden Tipps auszutauchen und gemeinsam an neuen
Tricks zu arbeiten.
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Zu
den weiteren Weltstars, die ihre Zelte in den
USA aufgeschlagen haben, zählen der Norweger
Andrè Villa, der Red Bull X-Fighters Champion
2008 Mat Rebeaud, der mehrfache Weltrekordler
Robbie Maddison, und X-Games-Star Blake Williams.
Red
Bull X-Fighters World Tour 2010
16. April: Mexico City, MEX
14. Mai: Gizeh, EGY
26. Juni: Moskau, RUS
22.-23. Juli: Madrid, ESP
14. August: London, UK
01. Oktober: Rom, ITA
Hier
gibt es ein paar Bilder
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08.04.2010 |
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Robbie
Maddison springt über den Kanal
von Korinth in Griechenland
Hoch-Weit-Rekord!
Motorrad fliegt 95 m hoch und 85 m weit
In
fast 100 Metern Höhe übersprang der Australische
Stunt-Motocrosser Robbie Maddison nicht nur den 85 Meter
breiten Kanal von Korinth in Griechenland, sondern auch
das größte Problem dabei: die Angst.
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KORINTH (Griechenland).
Mit atemberaubenden Tricks, wie Saltos
in der Höhe von dreistöckigen Hausern
samt zwischenzeitlichem Absteigen, zählt
Motocross Freestyle zu den gefährlichsten
Sportarten der Welt. Robbie Maddison ist einer
der Besten des FMX.
Dem 28jährige Australier ist das aber offenbar
noch zu wenig. Maddison sucht den besonderen Nervenkitzel
„on top“, er absolviert spektakuläre
Stuntsprünge ganz in der Tradition des 2007
verstorbenen Stuntman Evel Knievel. 2007 und 2008
verbesserte er den Weitsprung-Weltrekord dreimal
auf zuletzt 107 Meter (350 Fuß). Zu Neujahr
2009 sprang er in Las Vegas auf einen 30 Meter
hohen Nachbau des Arc de Triomph und anschließend
wieder herunter. Im letzten Jahr gingen seine
Bilder vom Sprung an der Tower Bridge über
die Themse um die Welt.
Den
1893 gebauten Kanal von Korinth wollten bereits
mehrere Motocrosser überspringen, aber erst
der Australier setzte das Vorhaben nun um.
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Auf einer verwinkelten Anfahrt vorbei an einem Pool,
über eine Fußballplatz, vorbei an Hühnerställen
beschleunigte er am frühen Donnerstag Morgen seine
500er Honda auf 125 km/h. Von einer Rampe katapultierte
er sich über den 80 Meter tiefer liegenden Kanal,
um sicher auf dem 85 Meter entfernten Landehügel
auf der anderen Seite zu landen. Der höchste Flugpunkt
lag bei über 95 Metern!
Die
größte Herausforderung sei nur in zweiter
Linie die schwierigen Anfahrt mit ständigem Wechsel
des Untergrundes von Rasen, auf Beton, dann wieder Holz,
Asphalt und Teppich gewesen, meinte Maddison. „Die
Angst zu überwinden, ist das bei weitem Schwierigste!“
Direkt
von Griechenland geht es für „Maddo“
nach Mexico City zurück zum Tagesgeschäft,
dem Auftakt der Red Bull X-Fighters World Tour,
die er nach Rang zwei im Vorjahr heuer gewinnen
möchte.
Ein
paar Bilder gibt es hier
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Hier
gibt es ein paar Bilder
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28.01.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010
Alle
Wege führen nach Rom - FMX-Weltelite hebt 2010
ab
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2010
kehrt die größte und beste FMX-Tour
der Welt mit neuen Fahrern, neuen Locations und
jeder Menge neuer Tricks zurück. Die besten
Freestyle-Motocrosser der internationalen Szene
kämpfen rund um den Globus um den begehrten
Titel der Red Bull X-Fighters World Tour. Ein
neuer Qualifikationsmodus garantiert Spannung
pur und sorgt im Fahrerlager für volle Konzentration.
Neben
alten Klassikern wie dem traditionellen Auftaktevent
in Mexico City (MEX) und dem historischen Stopp
in der Stierkampfarena der spanischen Hauptstadt
Madrid (ESP) wartet die Red Bull X-Fighters World
Tour 2010 mit einigen Überraschungen auf.
Der zweite Showdown der Tour findet im Schatten
der Pyramiden-Landschaft der ägyptischen
Wüstenstadt Gizeh (EGY) statt, wo auf die
besten Rider der Welt nicht nur die Sphynx sondern
auch trockene Luft und feinkörniger Sand
wartet. Darauf folgt ein FMX-Spektakel der Superlative
im Herzen der russischen Hauptstadt Moskau (RUS):
am Roten Platz!. Über London (GBR) führt
der Weg in die „Ewige Stadt“ Rom (ITA).
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2009
holte sich der Amerikaner Nate Adams nach einer packenden
Saison in der Londoner Battersea Power Station vor 20.000
Fans den Titel. Nun will Adams seine Krone verteidigen
und erneut Red Bull X-Fighters Geschichte schreiben.
Zu seinen härtesten Konkurrenten zählt 2010
der mehrfache Weltrekordhalter Robbie Maddison (AUS)
. Auf Platz drei (2008) und Rang zwei (2009) sollte
logischerweise der Gesamtsieg folgen.
| Während
die Top-Sechs der Saison 2009 - Adams und Maddison,
Mat Rebeaud (SUI), Eigo Sato (JPA), Dany Torres
(ESP) und Levi Sherwood (NZL) - dank Top-Platzierungen
in der vergangenen Saison für die Tour 2010
fix gesetzt sind, werden pro Stopp weitere vier
Startplätze in einer Qualifikation ausgefahren.
Die internationale Red Bull X-Fighters Jury wählte
im Rahmen einer seit Herbst 2009 laufenden Bewerbungsphase
sechs Rider aus, die in Mexico um vier Startplätze
für den Hauptbewerb fighten werden. |
 |
Zwei Wild Cards kompletieren das 12-köpfige Starterfeld.
„Das garantiert eine faire Konkurrenz auf höchstem
sportlichen Level. So sind pro Tour Stopp die besten
Rider der Gegewart am Start“, erklärt der
sportliche Direktor der Red Bull X-Fighters World Tour,
Tes Sewell (GBR).
Red
Bull X-Fighters World Tour 2010
16. April: Mexico City, MEX
14. Mai: Gizeh, EGY
26. Juni: Moskau, RUS
22.-23. Juli: Madrid, ESP
14. August: London, UK
01. Oktober: Rom, ITA
www.redbullxfighters.com
Hier
gibt es ein paar Bilder
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02.11.2009 |
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|
Auf
FMX-Ranch um Tickets für Red Bull X-Fighters World
Tour 2010
 |
Kalifornien(USA)-
Die Red Bull X-Fighters World Tour startet in
eine neue Ära: Erstmals in der Geschichte
werden in einer Ranking Session im Red Bull Trainingsgelände
in den Bergen Kaliforniens die Starter für
die Red Bull X-Fighters World Tour 2010 ermittelt.
Eine
Autostunde nördlich von Los Angeles, dort
wo es garantiert keinen Handy-Empfang mehr gibt,
dort wo Cowboy Bob Raser auf seiner Schotterpiste
gern mit Warnschüssen aus seiner Schrotflinte
zu einer rücksichtsvollen Fahrweise gemahnt,
dort beginnt im Februar gleichsam die 4. Red Bull
X-Fighters World Tour, die beste Freestyle Motocross
Serie der Welt. |
Bei
der Red Bull X-Fighters Ranking Session im Red Bull
Compound in Kalifornien werden vom 2. bis 10.Februar
2010 die besten FMX Athleten um die begehrten Startplätze
für die Welt Tour fahren, bei der nur die vier
Bestplazierten der letzten Saison wieder fix qualifiziert
sind. Neben Nate Adams (USA), Robbie Maddison (AUS),
Eigo Sato (JPN) und Mat Rebeaud (SUI) können sich
auf dem FMX-Trainingsgelände sechs weitere Fahrer
zum ersten Mal in der Geschichte ihre Startberechtigung
sichern. Somit beginnt der harte Kampf um den renommiertesten
internationalen Titel im Freestyle Motocross bereits
knapp zwei Monate vor Beginn der Tour. Je zwei Wildcards
pro Tourstop vervollständigen dann das Fahrerfeld
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010, welche erneut
von April bis September 2010 in den spektakulärsten
Locations rund um den Globus stattfinden wird.
Insgesamt
werden 30 Fahrer zur Ranking Session zugelassen,
wer glaubt, das auch drauf zu haben und über
18 Jahre alt ist oder eine Erlaubnis der Erziehungsberechtigten
vorweist, kann sich mit einem knackigen 90-Sekündigen
Video auf www.redbullxfighters.com bis zum 1. Dezember
2009
bewerben. In welcher Liga sich Red Bull X-Fighters
abspielt zeigt schon die Mindestanforderung: „Die
eine oder andere Backflip-Variation ist ein Muss“,
legt Tour-Direktor Tes Sewell die Latte hoch. |
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Was
man in diesem Sport mit einer kräftigen Portion
Mut, Talent und Selbstvertrauen erreichen kann, bewies
im Vorjahr der 17jährige Neuseeländer Levi
Sherwood. Nach einem verletzungsbedingten Ausfall entdeckte
ausgerechnet Titelverteidiger Mat Rebeaud den kleinen
Kiwi. „Zum Dank“ kickte der wegen seiner
Beweglichkeit „Rubber Kid“ genannte Sherwood
wenige Tage später den Titelverteidiger aus dem
Bewerb und holte sich den Sieg beim Saisonauftakt in
Mexico City.
Hier
gibt es ein paar Bilder
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