18.09.2011 |
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Sydney: Spanier Torres erklimmt FMX-Thron
Dany Torres (ESP) krönte sich beim Saisonfinale der Red Bull X-Fighters World Tour 2011 in Sydney (Australien) zum Gesamtsieger der prestigeträchtigsten FMX-Tour der Welt. Lokalmatador Josh Sheehan feierte auf Cockatoo Island vor 11.000 Fans einen Heimsieg.
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Sydney geht als das spektakulärste Event in elf Jahren Red Bull X-Fighters in die Geschichte ein. Sieger Josh Sheehan sowie sein Landsmann Cameron Sinclair landeten insgesamt drei doppelte Rückwärtssaltos auf handelsüblichen Motocross Bikes. „So einen Trick kann man nur schaffen, wenn man sich bis in die Zehenspitzen sicher ist. Er war ausschlaggebend für meinen Triumph“, erklärte Sheehan, der im Finale den Neuseeländer Levi Sherwood die Grenzen aufzeigte.
Dany Torres genügte vor der Skyline von Sydney der dritte Rang, um Nate Adams (USA) nach zweijähriger Herrschaft den Titel zu entreißen. Adams trat mit einer gebrochenen Schulter an, kam nicht über den 11. Rang hinaus. |
| Dany Torres |
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Der 24-jährige Spanier gewann 2011 den Auftakt in Dubai (UAE) und in der Stierkampfarena von Madrid (ESP). Adams trickste sich in Brasilia (BRA), Rome (ITA) und Posen (POL) zum Tagessieger.
Die Red Bull X-Fighters World Tour begeisterte 2011 im Rahmen von sechs Bewerben auf 4 Kontinenten über 230.000 Fans und kam einem Knock-Out Bewerb gleich. Sowohl Torres (Brasilia) als auch Adams (Madrid) verzichteten nach Stürzen auf Starts. Mitfavorit Andre Villa, der in der Tour-Wertung den 3. Rang belegt, brach sich in Posen (POL) den Oberschenkel und musste sein FMX-Bike vorzeitig in die Garage stellen.
Endergebnis Sydney (AUS) 2011: 1. Josh Sheehan (AUS), 2. Levi Sherwood (NZL), 3. Dany Torres (ESP), 4. Mike Mason (USA), 5. Rob Adelberg (AUS), 6. Adam Jones (USA); weiters: 11. Nate Adams (USA), 12. Eigo Sato (JPN)
Endstand World Tour (nach 6 von 6 Bewerben): 1. Dany Torres (ESP) 390 Punkte, 2. Nate Adams (USA) 375, 3. Andre Villa (NOR) 270, 4. Josh Sheehan (AUS) 230, 5. Blake Williams (AUS), 6. Eigo Sato (JPN), 7. Levi Sherwood (NZL), 8. Adam Jones (USA), 9. Robbie Maddison (AUS), 10. Maikel Melero (ESP)
Autor: Fabian Ress Fotos: Balazs Gardi, Joerg Mitter und Mark Watson für Red Bull X-Fighters
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16.09.2011 |
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Duell der Giganten: Finale in Sydney!
Nur 40 mickrige Punkte trennen den aktuellen Gesamtführenden Nate Adams (USA) und seinen Verfolger Dany Torres (ESP) vor dem finalen Showdown der Red Bull X-Fighters World Tour 2011. Am Samstag (17. September 2011) wird auf Cockatoo Island im Hafen von Sydney der Saisontitel vergeben.
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Erstmals in der Geschichte der Red Bull X-Fighters World Tour geht das Saisonfinale in Australien über den Dirt. Und wie in den Vorjahren ist auch 2011 die Spannung kaum zu überbieten. „Ich wurde erst vor wenigen Tagen an der Schulter operiert. Werde aber trotzdem versuchen meinen Titel zu verteidigen“, erklärt Nate Adams (USA), der die Saison zum Großteil dominierte.
Ob Verfolger Torres daraus einen Nutzen ziehen kann, steht in den Sternen: „Ich konzentriere mich auf meine Läufe, rechne nicht und mache mir auch keine Gedanken über die Konkurrenten.“ |
| Gesamtführender Nate Adams |
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Rückblickend auf die bisherige Saison sprang Adams drei mal zum Sieg (Brasilia, Rom, Posen) und landete zum Auftakt in Dubai (UAE) am dritten Rang. In Madrid stieg der US-Amerikaner nach einer Knieverletzung nicht aufs Bike, um sich wenige Tage später gleich zwei Goldmedaillen bei den X-Games zu sichern. Im Saisonverlauf zog Adams in 11 Head-to-Head-Duellen nur ein Mal den Kürzeren: im Dubai-Semifinale gegen Dany Torres!
Der Spanier blickt – obwohl er Brasilia verletzungsbedingt (sechs gebrochene Knochen) auslassen musste - auf eine grandiose Saison zurück. In 10 Head-to-Head-Runs hatte er acht Mal die Nase vorn. Mit Siegen in Dubai und Madrid hielt er sich im Kampf um den Tourtitel im Rennen. „Ich habe Nate bereits besiegt, aber auch ein Duell gegen ihn in Posen verloren. Es steht 1:1.“
Ob Adams zu seinem dritten Gesamtsieg nach 2009 und 2010 springt oder Torres erstmals den Thron erklimmt, wird am Samstag in Australien entschieden.
Zwischenstand Gesamtwertung (nach 5 von 6 Bewerben): 1. Nate Adams (365 Punkte), 2. Dany Torres (325), 3. Andre Villa (270), 4. Blake Williams (AUS/215), 5. Eigo Sato (180), 6. Robbie Maddison (AUS/160)
Startliste Sydney (Australien): Josh Sheehan (AUS), Robbie Maddison
AUS), Levi Sherwood (NZL), Rob Adelberg (AUS), Adam Jones (USA), Dany Torres (ESP), Todd Potter (USA), Mike Mason (USA) , Eigo Sato (JPN), Cam Sinclair (AUS), Nate Adams (USA), Maikel Melero (ESP)
Autor: Fabian Ress Fotos: Joerg
Mitter, Andy Schaad, Balazs Gardi und Gregg Newton
für Red Bull X-Fighters
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07.08.2011 |
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FMX in Polen: Adams unantastbar
Vor 35.000 Zusehern trickste sich Nate Adams (USA) am Samstagabend im City Stadium
von Posen (POL) zu seinem 6. Sieg in der zehnjährigen Geschichte der Red Bull X-
Fighters. Der US-Amerikaner ließ im Finale seinem direkten Titelkonkurrenten Dany
Torres (ESP) keine Chance. Der Japaner Eigo Sato wurde Dritter.
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440 LKW-Ladungen Erde machten aus der Heimstätte des polnischen
Serienmeisters KKS Lech Posen eine Freestyle-Motocross-Spielwiese mit dem längsten
und höchsten Sprung des Jahres. Die 12 besten FMX-Rider erreichten dabei einen
Luftstand von 15 Metern und sprangen 36 Meter weit.
Adams zitterte sich im Finallauf über die Rampen: "Das Bike unterrotierte am langen
Jump und ich landete am Vorderrad. Umso glücklicher bin ich, Dany besiegt zu haben." Am Papier war die Entscheidung klar, vier von fünf Judges sahen Adams in Front. Dany
Torres gibt im Kampf um die Gesamtwertung nicht auf: "Ich war nicht zu hundert
Prozent fit, bin mit dem zweiten Rang zufrieden. Nun werde ich sechs Wochen
trainieren um in Australien zurückzuschlagen." |
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Mit drei Saisonsiegen führt Adams (365 Punkte) – der 2011 auch zwei Goldmedaillen
bei den X-Games einheimste – die Gesamtwertung der größten FMX-Tour der Welt mit 40
Punkten Vorsprung auf Torres (325 Punkte) an. Der Bewerb in Polen war sprichwörtlich
ein K.o.-Event. Der bisherige Gesamtführende Andre Villa (NOR) brach sich in der
Qualifikation bei einem Backflip den Oberschenkel. Der Schweizer Mat Rebeaud, der
bei seinem Comeback auf Krücken zum Bike ging, musste nach dem ersten Training doch
auf einen Start verzichten. Zuvor hatten schon die drei Australier Robbie Maddison,
Blake Williams und Josh Sheehan wegen Verletzungen auf eine Teilnahme verzichten
müssen.
Das entscheidende Saisonfinale findet am 17. September 2011 erstmals in Australien
(Sydney) statt.
Endstand Posen (Polen): 1. Nate Adams (USA), 2. Dany Torres (ESP), 3. Eigo Sato
(JPN), 4. Javier Villegas (CHL), 5. Maikel Melero (ESP), 6. Petr Pilat (POL), 7.
Adam Jones (USA), 8. Andre Villa (NOR), 9. Libor Podmol (CZE), 10. Beau Bamburg
(USA), 11. Jackson Strong (AUS)
Zwischenstand Gesamtwertung (nach 5 von 6 Bewerben): 1. Nate Adams (365 Punkte), 2.
Dany Torres (325 Punkte), 3. Andre Villa (270 Punkte), 4. Blake Williams (AUS/215
Punkte), 5. Eigo Sato (180 Punkte), 6. Robbie Maddison (AUS/160 Punkte).
Autor: Fabian Ress Fotos: Joerg
Mitter, Andy Schaad, Balazs Gardi und Gregg Newton
für Red Bull X-Fighters
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04.08.2011 |
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FMX-Welttour:
Vorentscheidung in Polen?
Zum zweiten Mal nach 2008 (Warschau) machen die
besten Freestyle-Motocross-Rider der Welt am Samstag,
6. August 2011, in Polen Station. Vor dem fünften
von sechs Saisonbewerben der Red Bull X-Fighters
World Tour 2011 in Posen (City Stadium) ist die
Spannung im Kampf um prestigeträchtigste
Trophäe des FMX-Sports nicht zu überbieten.
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Dank
drei Podiumsplätzen, in vier Bewerben
führt Andre Villa (NOR) die Gesamtwertung
hauchdünn mit fünf Punkten Vorsprung
auf den zweifachen Tour-Triumphator Nate
Adams (USA) an. Beim vorletzten Saisonbewerb
in Posen, warten erneut 100 Punkte auf den
Sieger. „Spannung pur. Kein Rider
konnte sich absetzen. Alles ist möglich
und das Feld ist Top besetzt“, stellt
der 29-jährige Norweger fest.
Grund: Mit Mat Rebeaud (SUI) kehrt ein FMX-Haudegen
nach langwieriger Verletzung im 40.000 Zuschauer
fassenden EM-Stadion auf die Dirt-Bühne
zurück. Ebenso starten Nate Adams (USA)
und Eigo Sato (JPN) nach unfreiwilliger
Abwesenheit beim letzten Showdown in der
Stierkampfarena von Madrid nun im City Stadium
wieder die Motoren.
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Dany Torres
(ESP), der 2011 bereits in Dubai (UAE) und zuletzt
im Plaza de Toros de Las Ventas gewann, spürt
die Spannung am eigenen Leib: „Ich habe
noch Chancen an die Spitze zu springen. Der kleinste
Fehler kann bei allen Fahrern jetzt ein Jahr harte
Arbeit zerstören.“
Im Westen Polens sowie an der Warthe gelegen,
ist das EM-Stadion für die dröhnenden
Motoren gerüstet. Posen ist am Verkehrsweg
nur 250 Kilometer von der Deutschen Hauptstadt
Berlin entfernt. Das große Saisonfinale
findet am 17. September 2011 erstmals in Australien
(Sydney) statt. Josh Sheehan (AUS) ist sich bereits
jetzt sicher: „Die Saison wird in meiner
australischen Heimat entschieden.“?
Zwischenstand Gesamtwertung (nach
4 von 6 Bewerben): 1. Villa (NOR/270 Punkte),
2. Adams (USA/265), 3. Torres (ESP/245), 4. Williams
(AUS/215), 5. Maddison (AUS/160), 6. Sheehan (AUS/130)
Startliste Posen (Polen): Nate Adams (USA), Beau
Bamburg (USA), Dany Torres (ESP), Adam Jones (USA),
Andre Villa (NOR), Josh Sheehan (AUS), Mat Rebeaud
(SUI), Eigo Sato (JPN), Blake Williams (AUS),
Petr Pilat (CZE), Jackson Strong (AUS), Maikel
Melero (ESP)
Autor: Fabian Ress Fotos: Joerg
Mitter, Andy Schaad, Balazs Gardi und Gregg Newton
für Red Bull X-Fighters
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29.05.2011 |
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Brasilien/Red
Bull X-Fighters World Tour 2011/Adams siegt, Brasilien:
100.000 Fans feiern Freestyle-Motocross-Stars
Der US-Amerikaner Nate Adams trickste
sich am Samstagabend in Brasilia (Brasilien) vor
der größten Zuschauerkulisse der FMX-Geschichte
zum Sieg beim zweiten Stopp der Red Bull X-Fighters
World Tour 2011. In der von Architekt Oscar Niemeyer
entworfene brasilianischen Hauptstadt musste sich
Robbie Maddison (AUS) im Finale geschlagen geben.
Andre Villa (NOR) belegte den dritten Rang.
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BRASILIA
(Brasilien). 600 LKW-Ladungen (7300 Kubikmeter)
Dirt machten die „Esplanada dos Ministerios“
im Zentrum von Brasilia zur Spielwiese für
die besten FMX-Athleten der Gegenwart.
Triumphator Adams, der nun bereits vier
Siege am Konto hat, im Wortlaut: „Ich
habe noch nie in meinem Leben so viele Menschen
auf einem Fleck gesehen. Ich bin sprachlos.“
Der 27-Jährige aus der Madera de Playa
Road in Temecula (USA) besiegte im Finale
seinen Hausnachbarn Robbie Maddison.
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Die enormen
Kicker und der Zuschaueransturm setzten den Nerven
einiger Rider zu. Mitfavorit Andre Villa (NOR),
der die Gesamtwertung im Vorjahr auf dem zweiten
Rang beendete, musste diesmal bereits nach dem
Halbfinale vom Bike steigen. Ebenso erging es
dem erst 19-jährige Neuseeländer Levi
Sherwood (4. Rang).
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Lokalmatador
Gilmar Flores kam in der seit 1987 zum UNESCO
Weltkulturerbe zählenden Stadt nicht
über die erste Runde hinaus und belegte
den 11. Rang. Nate Adams (USA) führt
die Gesamtwertung der Red Bull X-Fighters
nach zwei Bewerben mit 165 Punkten an.
Der bisherige Leader Dany Torres (ESP)
war in Brasilien verletzungsbedingt nicht
am Start. |
Die
weitern Stopps der Weltserie finden in Rom (24.
Juni), Madrid (15. Juli), Warschau (6. August)
und Sydney (17. September) statt.
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Zuschauer
soweit das Auge reicht.... |
Endergebnis
Brasilia: 1. Nate Adams (USA), 2. Robbie Maddison
(USA), 3. Andre Villa (NOR), 4. Levi Sherwood
(AUS), 5. Eigo Sato (JAP), 6. Javier Villegas
(CHI), 7. Adam Jones (USA), 8. Blake Williams
(AUS), 9. Beau Bamburg (USA), 10. Gilles Dejong
(BEL), 11. Gilmar Flores (BRA)
Zwischenstand Gesamtwertung (nach 2 von 6 Bewerben):
1. Nate Adams (USA) 165 Punkte, 2. Andre Villa
(NOR) 145 Punkte, 3. Robbie Maddison (AUS) 110
Punkte
Autor: Fabian Ress Fotos: Joerg
Mitter, Andy Schaad, Balazs Gardi und Gregg Newton
für Red Bull X-Fighters
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26.05.2011 |
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Brasilia/BRA/Corumba
Falls/Red Bull X-Fighters World Tour 2011
Corumba-Wasserfälle Kulisse für
FMX-Naturschauspiel
Am Fuß der Corumba Wasserfälle im Herzen
der brasilianischen Savanne stimmten sich Lokalmatador
Gilmar Flores (BRA) und der australische Freestyle-Motocross-Superstar
Robbie Maddison auf den zweiten Stopp der Red
Bull X-Fighters World Tour 2011 ein. Am Samstagabend
(18.30 Uhr Ortszeit) springen die 12 besten FMX-Athleten
der Welt in der Hauptstadt Brasilia bis zu 15
Meter hoch und 30 Meter weit.
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SALTO
CORUMBA (Brasilien). 110 Kilometer entfernt
von Brasilia trainierten der zweifache Red
Bull X-Fighters Sieger Maddison und „Joaninha“
(Ladybug) Flores in der „Cerrado“
(Savanne) auf ungewohntem Terrain.
Mit bis zu 55 km/h rasten die Athleten
über eine circa 2 Meter hohe Rampe
und sprangen, bevor sie sicher landeten,
über den Scheitelpunkt des Wasserfalls.
„Ein besonderes Erlebnis, vor so einem
Naturschauspiel tricksen zu dürfen
und vor allem nicht nass zu werden“,
erklärte Maddison, der am Samstag vor
erwarteten 60.000 Fans auf der „Straße
der Ministerien“ zu den Mitfavoriten
auf den Sieg zählt.
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Bereits
zum zweiten Mal in der Geschichte der Red Bull
X-Fighters heulen in Brasilien die Motoren auf.
2008 sprang Jeremy Stenberg (USA) in der Karneval-Metropole
Rio de Janeiro zum Sieg. In der Esplanada dos
Ministerios, wo in 24 Ministerien die politischen
Geschicke des Landes zusammenlaufen, wurden Kicker
und Landehügel aufgeschüttet und dienen
die von Architekt Oscar Niemeyer entworfenen Hochhäuser
als historische Kulisse.
Autor: Fabian Ress Fotos: Joerg
Mitter und Gregg Newton für Red Bull X-Fighters
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26.05.2011 |
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Brasilia/BRA/Red
Bull X-Fighters World Tour 2011/Südamerika
FMX-Weltelite in Brasilien
In der brasilianischen Hauptstadt Brasilia finden
am Samstag (28. Mai 2011) Neuwahlen statt. Die
12 besten Freestyle-Motocross-Athleten der Gegenwart
stellen sich im Herzen der politischen Metropole
und vor den Augen von 60.000 Fans einer mehrköpfigen
Fachjury. In der Strasse der Ministerien, welche
zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, wird der
Sieger des zweiten Stopps der weltbekannten FMX-Tour
gewählt.
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BRASILIA
(BRA). Bereits zum zweiten Mal
in der Geschichte der Red Bull X-Fighters
heulen in Brasilien die Motoren auf. 2008
sprang Jeremy Stenberg (USA) in der Karneval-Metropole
Rio de Janeiro zum Sieg. Robbie Maddison:
„Das Sambadromo von Rio war bis auf
den letzten Platz gefüllt, die Stimmung
einzigartig. Ich bin mir sicher, dass wir
in der Hauptstadt 2011 ebenso frenetisch
empfangen werden. Wir bringen neue Tricks
mit!“
In der Esplanada dos Ministerios, wo in
24 Ministerien die politischen Geschicke
des Landes zusammenlaufen, wurden
Kicker und Landehügel aufgeschüttet
und dienen die von Architekt Oscar Niemeyer
entworfenen Hochhäuser als historische
Kulisse. Laut Umfragewerten gilt Dany Torres
(ESP) als Wahlfavorit. |
Mit dem
fünften Sieg seiner jungen Karriere sicherte
sich der Spanier in Dubai (UAE) zum Auftakt der
Weltserie die Führung in der WM-Zwischenwertung.
Der Norweger Andre Villa und der amtierende Champion
Nate Adams (USA) folgen. Adams verspricht ein
Trick-Feuerwerk: „Die Dichte ist enorm.
Eine Fehler und man steht als Verlierer im Fahrerlager.
Alle müssen ans Limit gehen.“
Die sechs
FMX-Events der Saison 2011 finden rund um den
Globus, auf vier Kontinenten, statt. Nach dem
Showdown in Brasilien zieht der Tross weiter in
die ewige Stadt Rom (24. Juni). Titelkämpfe
in der Stierkampfarena von Madrid (15. Juli) und
im neuen EM-Stadion von Warschau (6. August) folgen.
Das Weltfinale 2011 findet auf dem „fünften
Kontinent“ in Australien statt. Zum allerersten
Mal springen die Red Bull X-Fighters in Sydney
(17.September).
Bilder, Informationen, Video: www.redbullxfightersnewsroom.com
Autor: Fabian Ress
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17.04.2011 |
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Dubai/UAE/Red
Bull X-Fighters World Tour 2011/ Jumeirah Beach
Torres FMX-König der Wüste
Der Spanier Dany Torres triumphierte am Freitagabend
beim Auftakt der Red Bull X-Fighters World Tour
2011 in Dubai.
15.000 Fans strömten zum Freestyle-Motocross-Showdown
an den Sandstrand der Luxusmetropole am Arabischen
Golf.
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DUBAI
(UAE). Ein künstlicher Sandpalast vor
der Skyline von Jumeirah Beach, ausverkaufte
Tribünen, die besten Freestyle- Rider
der Welt und ein überraschender Sieger
waren die Zutaten für einen Saisonauftakt
der Superlative. Der 23-jährige Spanier
Torres konnte im Finallauf einen Sprung mehr
als Konkurrent und Mitfavorit Andre Villa
(NOR) ausführen und bestieg damit souverän
den Thron. Für Torres war es der fünfte
Sieg in der Geschichte der Red Bull X-Fighters,
die seit 2001 für Furore sorgen. Überraschend
musste sich der amtierende Champion Nate Adams
bereits im Semifinale geschlagen geben und
mit dem 3. Rang begnügen: "Der Druck
war enorm und das Level hoch. Ich kämpfe
mich in Brasilien zurück." Der für
seine Gelenkigkeit weltbekannte Neuseeländer
Levi Sherwood landete seine KTM250SX hinter
Blake Williams (AUS) an der fünften Position. |
Vor den
Augen von Sheikh Hamadan Bin Mohammed Bin Rashid
Al Maktoum, dem Kronprinz von Dubai, setzten die
Athleten auf ihren motorisierten Zweirädern
mit Sprüngen von 15 Metern Höhe und
30 Metern Weite die Gesetze der Physik außer
Kraft. Die weitern Stopps der Weltserie finden
in Brasilia (28. Mai), Rom (24. Juni), Madrid
(15. Juli), Warschau (6. August) und Sydney (17.
September) statt.
Endstand:
1. Danny Torres (ESP), 2. Andre Villa (NOR), 3.
Nate Adams (USA), 4. Blake Williams (AUS), 5.
Levi Sherwood (NZL), 6. Eigo Sato (JPA), 7. Robbie
Maddison (AUS), 8. Adam Jones (USA), 9. Taka Higashino
(JPA), 10. Rob Adelberg (AUS), 11. Lance Coury
(USA), 12. Jackson Strong (AUS)
Autor: Fabian Ress Foto: moto
mPora
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06.04.2011 |
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Motorsport/
FMX/ Welttour mit Stop erstmals in Australia
Red Bull X-Fighters: FMX-Tour für
die Unsterblichkeit
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Motorräder,
die nur in der Luft im Einsatz sind, Athleten,
die sich selber gerne Luft-Turner nennen;
Freestyle-Motocross (FMX) ist der Sport und
die Red Bull X-Fighters World Series die beste
Serie der Welt, heuer mit Stationen in Dubai
(UAE), Brasilia (BRA), Rom (ITA), Madrid (ESP),
Warschau (POL) und einem glamurösem Finale
in Australien.„Wenn man eine Serie gewinnen
muss, um unsterblich zu werden, dann ist es
diese!“ Das sagte Nate Adams (USA) nach
dem Saisonfinale 2010. Satte 770 Sprünge,
524 Flips und knapp 17 Kilometer Flugstrecke
haben der amtierende Champion und seine Gegner
in der vergangenen Saison hinter sich und
seine Maschine gebracht. |
Heuer
dürften für den Überflieger der
letzten Saison noch ein paar Luftsprünge
mehr dazukommen, erweitert die Red Bull X-Fighters
World Series doch 2011 auf sechs Stopps. Auf vier
Kontinenten geht es um den Gesamtsieg in der bedeutendsten
Serie diese Extremsports. Der Start erfolgt am
15. April am Jumeirah Beach in Dubai, danach folgen
Stopps in Brasilia (28. Mai), im Olympiastadion
von Rom (25. Juni), der Stierkampfarena von Madrid
(15. Juli) und im Nationalstadion in Warschau
(6. August) gefolgt des Abschlusses in Australien
(tba).
Die Liste der Konkurrenten von Nate Adams um den
Titel ist lang: Robbie Maddison (AUS), Andre Villa
(NOR), Levi Sherwood (NZL), Mat Rebeaud (SUI)
oder Dany Torres (ESP) aus dem Kreis der Arrivierten
oder gar einer der aufstrebenden Fahrer, wie der
Australier Mark Monea, der erst dieser Tage die
Szene mit dem ersten 360-Frontflip faszinierte.
Autor: Fabian Ress
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09.03.2011 |
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Red
Bull X-Fighters: 2010 war großartig
Video
Info
Sechs Veranstaltungen, drei Kontinente, 170.000
Zuschauer - im Vorjahr erfreuten die Red Bull
X-Fighters Motocross Freestyle-Fans auf der ganzen
Welt. Zur Einstimmung auf die neue Saison, die
am 15. April in den Vereinigten Arabischen Emiraten
startet, blicken wir in diesem Video noch einmal
zurück auf die spektakulärsten Stunts
von Fahrern wie Nate Adams, Robbie Maddison, Mat
Rebeaud oder Levi Sherwood aus dem Jahr 2010.
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17.10.2010 |
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Canakkale/
Türkei/ Troja/ Red Bull X-Fighters
Jams
Troja und der Flugsport der anderen
Art
Direkt
an der Nachbildung des berühmten
hölzernen Pferdes in Canakkale
an der türkischen Ägäisküste
-dem historischen Troja- fand am Wochenende
vor 30.000 Zuschauern ein Stopp der
Red Bull X-Fighters Jams statt. Die
Vorfeldserie feierte 2010 im Hintergrund
ähnliche Erfolge wie die große
Red Bull X-Fighters World Tour.

Foto: Joerg
Mitter |
CANAKKALE
(Türkei). Mexiko City,
Kairo, Moskau, Madrid, London,
Rom hießen die Stopps
der Red Bull X-Fighters World
Tour 2010, bei der vor stets
ausverkauften Stadien der US-Amerikaner
Nate Adams seinen Vorjahrestitel
verteidigte. Doch auch die Vorfeldserie,
die Red Bull X-Fighters Jams
lockten die Zuschauer rund um
den Globus zu Zehntausenden
an spektakuläre Plätze.
Fahrer wie Ronnie Renner (USA),
Jimmy Verburgh (Belgien), Nick
Franklin (Neuseeland), Petr
Pilat (Tschechien) oder Nick
de Wit (Südafrika) demonstrierten
dabei im Auszug, was die große
World Tour zu bieten hat.
Egal ob Lima, Taipeh, Prag,
Pretoria oder am Wochenende
im historischen Troja, stets
stürmten die Fans die Austragungsstätten.
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„Die
Leute kennen die Red Bull X-Fighters
vom Fernsehen und nützen die
Gelegenheit, sich live ein Bild von
Freestyle Motocross zu machen,“
erklärt Jimmy Verburgh, Organisator
und Springer, den Erfolg der Jams.

Foto:
Joerg Mitter |
Egal
ob Jam oder Tour, die Leistung
der Motorradartisten ließ
Zuschauer auf allen Kontinenten
staunen. Bei der Red Bull X-Fighters
World Tour absolvierten die
besten Sportler der Welt insgesamt
fast 800 Sprünge, davon
mehr als 500 Flips. Mit insgesamt
rund 17.000 Metern, die in der
Luft zurückgelegt wurden,
präsentierten sich die
Starter selbst als echte Kapitäne
der Lüfte in einem Flugsport
der etwas anderen Art. 2011
erwartet Fans uns Teilnahme
eine weitere Steigerung der
weltgrößten FMX-Tour
mit noch mehr hochkarätigen
Austragungsorten, darunter Brasilia
und Dubai.
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03.10.2010 |
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Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 /
Rom / Italien
FMX-Weltfinale: Torres Herrscher über
Rom
Vor
20.000 Fans feierte Dany Torres (ESP)
am Samstag in Rom (ITA/Stadio Flaminio)
den Sieg beim sechsten Stopp der Red
Bull X-Fighters World Tour 2010. Der
spanische Freestyle-Motocross-Torero
zwang in der ewigen Stadt Adam Jones
(2./USA) in die Knie. Nate Adams (USA)
krönte sich mit Rang drei zum
zweiten Mal in Folge knapp zum Gesamtsieger
der bedeutendsten FMX-Serie am Planeten.
ROME (ITA). „Ich liebe Italien“,
schrie der Spanier Torres, nachdem
er mit einem spektakulären Trickfeuerwerk
die Jury überzeugte, in die Mikrofone.
Der zweitplatzierte US-Amerikaner
Adam Jones zollte Respekt: „Torres
war fehlerlos. Ich hab im Finale gepatzt.
Er hat den Sieg verdient.“
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Im
Kampf um den Gesamttitel der Serie
lagen die Nerven blank und begannen
die Motoren zu stottern. Mit nur
fünf Punkten Vorsprung auf
den norwegischen Aufsteiger Andrè
Villa – der in Mexico siegte
und bis Rom die Serie anführte
- ging Nate Adams in die Geschichte
ein: „Den Titel aus dem
Vorjahr wiederholt zu haben ist
einzigartig.“ Villa landete
bis auf London und Rom in allen
Bewerben am Podest.
Die 12 besten FMX-Gladiatoren
der Gegenwart ließen 2010
auf drei Kontinenten die Motoren
ihrer Zweitaktmaschinen aufheulen,
sprangen kopfüber bis zu
15 Meter hoch, 30 Meter weit und
begeisterten 169.000 Fans. In
Summe wurden 2010 in Mexico City
(MEX), vor der Sphinx von Gizeh
(Egypten), am Roten Platz in Moskau
(RUS), in der Stierkampfarena
von Madrid, sowie in London (UK)
und Rom (ITA) 770 Sprünge
und 524 Flips gezeigt. Dabei wurde
eine Distanz von knapp 17.000
Metern im Flug zurückgelegt.
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Endklassement
Red Bull X-Fighters World Tour
2010: 1. Nate Adams (USA/370
Punkte), 2. Andrè Villa
(NOR/365 Punkte), 3. Dany Torres
(ESP/310 Punkte), 4. Levi Sherwood
(NZL/290 Punkte), 5. Adam Jones
(USA/290 Punkte), 6. Robbie
Maddison (AUS), 7. Mat Rebeaud
(SUI), 8. Eigo Sato (JPN)
Red Bull X-Fighters World Tour
Rom 2010: 1. Dany Torres (ESP),
2. Adam Jones (USA), 3. Nate
Adams (USA), 4. Andrè
Villa (NOR), 5. Mat Rebeaud
(SUI), 6. Rémi Bizouard
(FRA)
Bilder:Joerg
Mitter, Andreas Langenreiter,
Balazs Gardi |
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02.10.2010 |
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Red
Bull X-Figthers Tour 2010
Nate
Adams sichert sich den Titel der Red
Bull X-Figthers 2010 ohne einen Tagessieg
eingefahren zu haben. Sein schärfster
Konkurent Andre Villa patzte im Lauf
mit zwei kleinen Fehlern im Lauf gegen
Adam Johns.
Adams ist bei der heutigen Veranstaltung
sogar im Halbfinale ausgeschieden,
aber über die ganze Saison hat
er immer konstant Punkten holen können.
Den
Tagessieg holte sich heute Dany Torres
mit klarem Vorsprung auf Adam Johns,
Torres zeigte wieder einmal mehr das
mit ihm zu jeder Zeit zu rechnen ist.
Er freut sich bereits jetzt schon
auf das nächste Jahr.
Die
Tour Trophähe über gab der
Amtierende MX1 Champ Antinio Cairoli.
Glückwunsch
noch mal an Nate Adams
Mehr
dazu morgen.... |
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01.10.2010 |
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VITO,
VESPA, VATIKAN
Auf einer traditionelle Vespa testete
am Donnerstag im Stadio Flaminio von Rom
Vito Campobasso (ITA) die Kicker und Landehügel
des finalen Stopps der Red Bull X-Fighters
World Tour 2010 (Samstag, 2. Oktober). Der
Italiener tritt im Rahmenprogramm des Bewerbs
als Showact auf. Die Freestyle-Motocross-Welttour
krönt am Samstag in Rom den Gesamtsieger.
Nach fünf von sechs Stopps liegt der
Norweger Andre Villa mit nur fünf Punkten
vor Verfolger Nade Adams (USA/305 Punkte).
Derweilen gewährte die Schweizergarde
im Vatikan einem der weltbesten Freestyle-Motocross
Athleten – Mat Rebeaud (SUI) - Einblicke
hinter die Mauern des kleinsten Stadtstaats
der Welt. Zwei Tage vor dem Finale der Red
Bull X-Fighters World Tour im Stadio Flaminio
von Rom (ITA, Samstag) startete Rebeaud
auf historischem Boden den Zweitaktmotor
seines Bikes.
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Spannend.
Natürlich freut es mich auch, dass
ich beim Finale der Welttour auf die Unterstützung
der Schweizergarde setzen darf’, zeigte
sich Rebeaud, der 2008 die Serie für
sich entscheiden konnte, beeindruckt. Der
28-Jährige durfte die Waffenkammer
in der Armeria besuchen und bekam in den
Katakomben die Uniformen und Rüstungen
der Schweizergarde hautnah zu sehen. Als
sich die Garde im Spalier aufstellte, verabschiedete
sich Rebeaud standesgemäss mit einem
Wheelie.
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Die
12 besten FMX-Athleten am Planeten begeisterten
2010 bereits in Stierkampfstadien (Mexico,
Spanien), vor der Sphinx von Gizeh (Ägypten),
am Roten Platz in Moskau (Russland)
und der Battersea Power Station in London
(England) hunderttausende Fans. In Rom
werden zum Abschluss der Weltserie 15.000
Zuseher erwartet. Das Stadion ist seit
Wochen ausverkauft. |
Bilder:Joerg
Mitter, Andreas Langenreiter, Balazs Gardi
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16.08.2010 |
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Red
Bull X-Fighters Battersea Power Station /
London / UK FMX-Hochspannung:
Sherwood siegt in London
Levi
Sherwood (NZL) setzte am Samstag beim fünften
Stopp der Red Bull X-Fighters World Tour
2010 in London die Battersea Power Station
unter Strom. Vor 30.000 Fans landete der
Neuseeländer (19) am Gelände des
historischen Kohlekraftwerks der britischen
Millionenmetropole die saubersten Sprünge
in den Dirt. Nate Adams (USA) und Dany Torres
(ESP) tricksten sich auf das Podest. Tour-Leader
Andre Villa (NOR) musste sich mit dem enttäuschenden
9. Rang begnügen.
LONDON
(UK). Starker Regen setzte dem Track am
Abend zu, rutschige Anlaufspuren und weiche
Landehügel waren die Folge. „Wir
konnten am Abend nicht ans Limit gehen,
es war zu gefährlich“, erklärte
der zweitplatzierte US-Amerikaner Nate Adams.
Weil in der Qualifikation am Nachmittag
gleiche Verhältnisse für alle
Rider herrschten und der Kurs trocken war,
wurde das Quali-Ranking als Endresultat
gewertet.
Die
bis auf den letzten Platz ausverkaufte Battersea
Power Station bebte auch am Abend, wie Dany
Torres (ESP/3. Rang) bestätigte: „Die
Fans haben dem Kohlekraftwerk ordentlich
eingeheizt.“ Der australische Tower-Bridge-Bezwinger
Robbie Maddison - Liebling der britischen
Fans – landete nach einem Sturz nur
auf der 10. Position.In
der Gesamtwertung machen Adams (305 Punkte)
und Sherwood (290 Punkte) Tour-Leader Villa
(310 Punkte) das Leben schwer. „Wahnsinn.
Die Gesamtwertung wird beim Finale entschieden.
Jetzt werde ich alles auf eine Karte setzen,
um Villa noch vom Thron zu stoßen“,
strahlte Rubber-Kid Sherwood, der in der
Gesamtwertung nur noch 20 Punkte hinter
Mexico-Sieger Andre Villa liegt.
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Bisher
begeisterten die Red Bull X-Fighters in
der Saison 2010 in Mexico City (MEX), Kairo
(EGY), Moskau (RUS), Madrid (ESP) und London
(UK) über 150.000 Fans. Der finale
Stopp des Jahres in Rom wurde vom Stadio
dei Marmi ins größere Stadio
Flaminio verlegt. Das Stadio Flaminio, welches
bereits 1960 Bewerbe der Olympischen Spiele
ausgetragen hat und Heimstadion der italienischen
Rugby-Nationalmannschaft ist, empfängt
die Red Bull X-Fighters World Tour nun am
2. Oktober. |
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12.08.2010 |
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Anarchy
in the UK: Red Bull X-Fighters kehren zurück!
Beim
Debüt der Red Bull X-Fighters World Tour
auf britischem Boden im Jahr 2009 elektrisierten
die besten Freestyle-Motocross-Fahrer der Welt
18.000 begeisterte Zuschauer in Londons Battersea
Power Station. Nun kehren die Red Bull X-Fighters
an die Ufer der Themse zurück, um zum zweiten
Mal in Folge die Luft über der britischen
Hauptstadt unsicher zu machen. Nach vier der insgesamt
sechs Stopps der Red Bull X-Fighters World Tour
2010 haben nicht weniger als sechs Fahrer Chancen
auf den Titel.
LONDON
(GBR). Vor einem Jahr leistete der US-Amerikaner
Nate Adams seinen persönlichen Beitrag zur
transatlantischen „Special Relationship“
mit einem souveränen Platz 1 in London, um
sich den Gesamtsieg in der Red Bull X-Fighters
World Tour 2009 zu sichern. Auch 2010 zählt
Adams zu den Top-Favoriten vor dem ehemaligen
Kohlekraftwerk im Süden Londons, doch der
Mann aus dem Bundesstaat Arizona konnte in der
laufenden Saison keinen einzigen der vier Stopps
in Mexiko, Ägypten, Russland und Spanien
für sich entscheiden und steht als amtierender
Champion unter Zugzwang. Nach seinem spektakulären
Sieg beim Klassiker in Madrids Plaza de Toros
de Las Ventas will vor allem der mehrfache Weltrekordhalter
und London-Bridge-Bezwinger Robbie Maddison (AUS)
seine Topform fortsetzen und den Norweger Andrè
Villa endlich von der Spitze der Gesamtwertung
stürzen, um den ersten Red Bull X-Fighters
World Tour-Titel seiner Karriere zu holen.
2009
rockten die Red Bull X-Fighters das riesige Kohlekraftwerk
am Südufer der Themse, doch dieses Jahr entsteht
der Kurs auf der Nordseite, um den Fahrern und
Zuschauern noch mehr Platz zu bieten. Wieder mit
dabei ist der Lokalmatador Chris Birch (GBR),
der seit seinem Debüt bei der Red Bull X-Fighters
World Tour 2009 von seiner Wahlheimat Belgien
nach Spanien ausgewandert ist, um dem Dauerregen
zu entkommen und mit dem aktuellen Gesamtführenden
Andrè Villa und den Pagès-Brüdern
zu trainieren.
Als
drittgrößtes Elektrizitätswerk
Großbritanniens spielte die im Jahr 1933
errichtete Battersea Power Station bis 1989 eine
Schlüsselrolle bei der Stromversorgung der
britischen Millionenmetropole, und auch heute
zählen die über 110 Meter hohen Kamine
des roten Ziegelsteingebäudes zu den berühmtesten
Symbolen der britischen Hauptstadt. Seit der Schließung
des Betriebs Ende der 1980er Jahre dient die Battersea
Power Station vor allem als Veranstaltungsort
für Ausstellungen, Events, Konzerte... und
die Red Bull X-Fighters!
Vor
dem fünften Stopp der Saison könnte
die Situation an der Spitze der Gesamtwertung
der Red Bull X-Fighters World Tour 2010 kaum spannender
sein, denn bei den vier Stopps in Mexico City
(MEX), Gizeh (EGY), Moskau (RUS) und Madrid (ESP)
setzten sich vier verschiedene Fahrer durch. Mit
einem Sieg in London könnte einer von insgesamt
sieben FMX-Athleten für die Vorentscheidung
sorgen, doch egal was in der Battersea Power Station
passiert ist eines sicher: der Sieger der Red
Bull X-Fighters World Tour 2010 wird beim Saisonfinale
im Oktober gekürt.
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03.08.2010 |
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Live
Eindrücke von den Red Bull X-Fighters in
Madrid
Ein
Bericht von Günter Becker - www.motoX-blende.de
Die
Redbull X Fighters einmal in Madrid in der zweitgrößten
Stierkampfarena der Welt vor einer beeindruckenden
Zuschauerkulisse von 25000 euphorischen Fans zu
erleben stand schon lange auf meiner ToDo-Liste
ziemlich weit oben.
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In diesem Jahr war es dann endlich soweit
und per Flieger ging es für mich und
Mary Richtung Süden. Selbstverständlich
nahmen wir uns auch genügend Zeit um
Madrid und das nahe Umland zu besichtigen.
Eins vorweg, es waren wunderschöne 6
Tage mit einem wirklich abwechslungsreichem
Programm und jeder Menge Blasen an den Füssen.
Mit unseren zahlreichen Erlebnissen und meinem
körperlichen Leidensweg möchte ich
Eure Aufmerksamkeit aber nicht strapazieren
und komme direkt zum Wesentlichen, schliesslich
befinden wir uns ja auf einer MX Seite. Eine
PreEvent Show der RBXF fand in dem historischen
Ort Chinchon statt. Chinchon zählt 4000
Einwohner und liegt ca. 40km südlich
von Madrid entfernt. Der Hauptplatz des Ortes,
der Plaza de Mayor, stellt nicht nur das Zentrum
des Ortes dar, sondern wird in der Stierkampfsaison
als Arena umgebaut. |

Foto:
Günter Becker |
Diese
aussergewöhnlich Stierkampfarena ist eine
der ältesten Arenen Spaniens und wird als
die Wiege des Stierkampfes in Spanien angesehen.
Die Holzbanden kamen einst in der Las Ventas in
Madrid zum Einsatz und wurden durch einen ansässigen
Torero gekauft und nach Chinchon ´umgesiedelt´.
Damit möglichst viele Zuschauer dem historischen
Brauch beiwohnen können, verfügen die
3-stöckigen Häuser über Holzbalkone
die bei Veranstaltungen dem Publikum frei zugänglich
sind und einfach toll anzuschauen sind. Rund um
den Markplatz gibt es Restaurants und kleine wirklich
nette Lädchen. Und zwischen all diesen Lädchen
gibt es dann eine Stallung für die Stiere.
Eins muß man den Stieren in Chinchon lassen,
sie verleben ihre letzten Stunden in wirklich
tollem Ambiente.
Obwohl wir uns vom Stierkampf klar distanzieren
und Mary zudem eine eingefleischte….ich
meine natürlich überzeugte Vegetarierin
ist, übte dieser Ort eine absolute spannende
Atmosphäre auf uns aus. Das nach der großen
Besichtigung anstehende Essen wurde dann eine
wirklich spannende und lustige Herausforderung
für uns. Hatten wir doch unseren Spanischsprachführer
im Bus liegengelassen und die Einheimischen sprechen
nicht ein einziges Wort Englisch. Zudem gab es
die Karte nur auf Spanisch und Mary speist ja
bekanntlich nur vegetarisch. Nach einer äußerst
interessanten, gestikreichen und lustigen Unterhaltung
mit der Kellnerin sind wir dann doch noch satt
geworden.
Leider wurden wir Medienvertreter im Vorfeld nicht
über die PreEvent Show bei der die Locals
Dani Torres und Maikel Melero ihr Können
auf dem Plaza de Mayor zelebrierten informiert.
Wir erfuhren erst am Tag nach unserem Besuch in
Chinchon durch das Internet von dieser Show. Trotzdem
war ich stolz auf meinen guten ´Riecher´
diesen Ort schon lange vor unserer Reise als einen
Tourstopp festgelegt zu haben.
Am
nächsten Abend stand der erste Besuch in
der Las Ventas an. Es war der Abend vor dem Hauptevent.
Qualifying und der Last Chance Battle standen
auf dem Programm. Wir kamen entsprechend früh
um das Training noch miterleben zu können.
Und da war er dann, der erste Blick in das äußerst
ansehnliche Rund mit einem perfekt präparierten
Track. Was für ein Anblick für mich,
liebe ich doch monumentale Bauwerke und dann auch
noch in Kombination mit SX oder FMX. WOW! Ich
spürte eine leichte Gänsehaut. „Wie
mag es erst heute abend mit entsprechender Lichtgestaltung
aussehen…“, dachte ich mir. Sofort
erinnerte ich mich an meinen ersten Anblick in
der Dortmunder Westfalenhalle auf eine frisch
geshapte SX Strecke inmitten einer der größten
Hallen Europas. Da hatte ich ebenfalls eine Gänsehaut.
Und das ist schon verdammt viele Jahre her. Ok.
Nachdem ich diesen emotionalen Pusher erstmal
verarbeitet hatte, begann das eigentliche Event.
Zuerst spulten die bekannten Routiniers ihre Qualiläufe
ab und der momentan Führende der Serie Andre
Villa setzte sich erwartungsgemäß durch.
Für Eigo Sato lief es nicht so rund, kam
er doch bei einem Sprung zu kurz und zog es daher
vor seine weiteren Aktivitäten aus dem Krankenhausbett
zu koordinieren. Irgendwie bin ich für Eigo
Sato kein gutes Omen. Habe ich doch vor 2 Jahren
seinen Trainingslauf in Wuppertal genau verfolgt
bei dem er sich ebenfalls ins Krankenhaus manövrierte.
Zum Schluß des Abends ging es noch mal richt
heiß her. Der Last Chance Battle stand an.
Der sportliche Level bei allen 6 Teilnehmern war
extrem hoch und alle hätten gut im Hauptfeld
mithalten können. Der Australier Jackson
Strong setzte sich durch und liess sich entsprechend
feiern. Der Spanier Maikel Melero belegte den
2. Platz und erhielt dann doch einen Startplatz
da der gesetzte Eigo Sato ja verletzt ausfiel.
Auch Maikel Melero wurde entsprechend von den
euphorischen Fans gefeiert.
| Am
nächsten Mittag stand das freie Training
an. Die spanische Sonne knallte nur so in
die Las Ventas. Bei Temperaturen bei denen
es mir schwerfiel, festzustellen in welchem
Aggregatzustand ich mich befinde, spulten
die Pros ihre Tricks der Reihe nach ab. Es
fuhren immer 2 Piloten gemeinsam einen Trainingsrun.
Robbie Maddison hielt es da anders. Er fuhr
jeweils allein und machte einen hochmotivierten
Eindruck. Dann versuchte er sich an einem
neuen Trick, den Body Volt, was soviel bedeutet
wie: seitwärts abzusteigen und sich um
seine eigene Achse zu drehen um dann wieder
aufs Bike zu steigen. Klingt heftig. Ist es
auch. Dazu versuchte er sich an der Kickerramp. |

Foto:
Günter Becker |
Erster
Versuch: Er springt ab und stürzt….alle
in der Las Ventas springen auf und vermuten das
Schlimmste. Doch nach gut einer Minute hören
wir wieder Maddisons Yamaha und er versucht es
erneut. Diesmal klappt es und er bekommt verdienten
Applaus..auch seiner direkten Mitstreiter!
Nachdem
ich mich einige Stunden in den Katakomben, dabei
hielt ich mich ständig in direkter Nähe
zu einem Kühlschrank auf, der Las Ventas
akklimatisiert hatte stand dann der Hauptabend
bevor.
Die Las Ventas füllt sich schon gut 2 Stunden
vor dem eigentlichen Beginn und die Zuschauer
machen bereits gute Stimmung. Unzählige Fans
haben ihre ´Fichtemopeds´ mit und
liefern sich heisse Duelle untereinander. Selbstverständlich
wurden die Fichtenmopeds mit Kotflügel, Lenker
und Nummernplate aufgemotzt. Die Spanier haben
halt Stil. Auch war ein Verterter der Fichtenmopedfarktion
dabei, der 4 Kostüme dabei hatte und jeweils
tauschte. Echt verrückt.
Dann ging es endlich los und die Las Ventas kochte.
Der wirklich gute Moderator machte ordentlich
Stimmung und wusste wie man mit dem Publikum umgeht.
Nun bekamen wir bei der Eröffnung die traditionellen
Einlagen wie Stierkämpfer und Reiter in Verbindung
mit FMX optisch sehr anspruchsvoll dargeboten.
Das war ganz nett.
Nun begann der sportliche Teil des Abends. Die
erste Runde wurde durchgeführt. Als der Australier
Cameron Sinclair in die Las Ventas einfuhr, war
für mich und wahrscheinlich auch viele andere
das zweite Mal große Gänsehaut angesagt.
Cameron Sinclair stürzte vor einem Jahr an
gleicher Stelle bei einem Doublebackflip und verlor
dabei fast sein Leben. Zur Musik von Johnny Cash
mit dem Nine Inch Nails Coversong Hurt war es
ein höchst emotionaler Moment. Wenn man den
Text des Songs Hurt kennt und bedenkt, dass dies
der letzte Johnny Cash Song war, kommt man zu
der Feststellung kaum ein Song könnte besser
zu dieser Situation passen. Zudem war die Orginalversion
der Nine Inch Nails einer meiner absoluten Favoritesongs.
Sinclair drehte vor seinem Run eine Ehrenrunde
und jeder in der Las Ventas stand für ihn
auf! Ganz großes ´Gefühlskino´!
Nun machen wir einen Sprung direkt ins Habfinale.
Überraschender Weise schieden hier der Localhero
Dani Torres und der Serienführer Andre Villa
aus. Robbie Maddison zeigte erneut seinen Body
Volt und zog verdient ins Finale ein. Die Las
Ventas und alle 25000 Zuschauer machte eine Stimmung
die ich so schnell nicht wieder vergessen werde.
Mittlerweile wurde die Lichttechnik entsprechend
in Szene gesetzt, so dass ich das dritte Mal eine
Gänsehaut bekam.
Im Finale setzte sich dann Robbie Maddison gegen
den Schweizer Mat Rebaud durch. Sein neuer Trick
war einfach nicht zu toppen.
Als
Fazit können wir sagen, ein traumhafte und
sehr abwechslungsreiche Woche erlebt zu haben.
Eine Veranstaltung der RBXF in der Las Ventas
erlebt zu haben, die eine unbeschreiblich tolle
Kulisse mit euphorischen Fans und FMX der absoluten
Extraklasse bot und auf jeden Fall eine Reise
in den Süden wert ist.
Vielen
Dank an Günter Becker von motoX-blende.de
für diese tollen Eindrücke aus Madrid.
Die
Bilder aus Madrid gibt es hier!
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©opyright by
mca | motocross-aktuell.de | 2011
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