Zwölf Fragen an den Deutschen E2 Enduromeister 2011 Dennis Schröter
und seinen Betreuer und Teamchef Thomas Mäser.
01. Dein Jahr, wie warʼs?
DS: Alles neu! Es war ein sehr schönes Jahr…
02. Deine gewonnene Meisterschaft - woran lag
es?
DS: Hauptsächlich an mir; ich musste ja fahren. (red.
Anmerkung: kursiv = scherzhaft) Es lag einfach an
dem kompletten Gesamtpaket. Es fängt beim Team
an: hier im Haus (red. Anmerkung: Interview wird bei
der Händlertagung im Hause Zupin geführt) beim
kleinsten Mitarbeiter und hört beim Thomas Mäser auf
- muss ich immer wieder sagen. Es hat alles gepasst,
das ganze Paket. Mir wurde jeder Wunsch erfüllt, ich
hatte immer Spaß gehabt und da läuft das von ganz
alleine.
03. Dein Rennen wo alles richtig lief?
DS: Es war keines der Rennen leicht gewesen. Man nimmt kein Rennen auf die leichte Schulter. Es
gibt schon Rennen, die gingen mir gut von der Hand, wie Venusberg der erste Tag.
TM: Wir haben eigentlich gedacht, dass wir schlecht sind, oder Dennis hat gesagt, "Sch… die Zeiten
pack ich nicht." und dann sind die gepurzelt, mit Ansage mehr oder weniger. Ich meine man sagt ja
nicht: "Ich fahre jetzt diese Zeit!". Und dann gingʻs ihm gut von der Hand. Das war das wo du sagst, "Bumm, jetzt ist der Knoten geplatzt!".
DS: Dachsbach lief dann noch ganz gut.
04. Dein härtester Moment?
TM: Das war voriges Jahr in Woltersdorf.
DS: Das war eines meiner grausamstes Rennen. Da wollte ich ja eigentlich meine Karriere beenden.
Nein, also jedes Rennen ist auf seine Weise hart aber da hab ich mich besonders gequält.
TM: Finnland vielleicht, bei den SixDays, als Dennis ja total ins Wasser geworfen wurde. Das war
bestimmt schwer für Dennis.
Pressekoordination: husqvarna@torpedoleipzig.de# # # Kai-Uwe Weser +49 (341) 30 866 92DS: Es war schwer. Nach dem ersten Tag hatte ich schon gedacht noch fünf Tage, das wird hart. Aber
so nach dem zweiten, dritten Tag war man drin im Rhythmus und dann warʻs einfach wieder, ja normal
gewesen. Ich sag ja: alles neue Erfahrungen. Die Bedingungen waren nicht die besten: Regen bis
Mittag, Dauerregen mit Eis, Hagel. Im Ziel haben wir dann mit kurzen Hosen gestanden und
unterwegs sind uns fast die Finger abgefroren.
TM: Auf dem Zubringer hatʻs dich richtig durchgeweicht. Das ist immer das Problem wenn die keine
richtige Strecke haben. Die hatten ne Runde, die sind sie zweimal gefahren. 40 Kilometer Zubringer
auf der Strasse im Dauerregen mit Eis, da weißt du gar nicht was du anziehen sollst. Du kannst dich
ja nicht am beginnenden Rundenziel umziehen, da ist ja gar keine Zeit. Das ist schon nicht ganz ohne.
DS: Ich habʻs mir zu leicht vorgestellt, sagen wirʻs mal so.
05. Dein schönster Moment 2011?
DS: Definitiv, der Meisterschaftssieg. Ich habʼs vorher niemandem gesagt, ich habe niemandem meine
Ziele erzählt. Ich hab gesagt, ich will gut reinkommen, ein schönes Jahr haben, mal reinschnuppern.
Aber ich hab immer im Hinterkopf den Titel gehabt, ansonsten wärʻ ich da nicht hingefahren. Ja und
die Nummer 1 hier in Deutschland zu schlagen, das war eigentlich mein Ziel gewesen. Gut wir waren
dieses Jahr ganz dicht dran. Nächstes Jahr müssen wir einfach mal ein paar Punkte mehr machen.
06. Dein Lieblingsgegner?
DS: Das ist mir eigentlich egal, Hauptsache es bleibt fair und es wird nicht hinter den Kulissen und
neben der Strecke noch Theater gemacht. Ich arbeite mich daran eigentlich hoch, wenn jemand
schneller ist als ich, probierʻ ich da wieder ranzukommen und wenn der das selber Ziel hat wirdʻs
interessant über den Tag. Wenn ich mit 15 Sekunden vorne bin probier ich nicht schon auf Sicherheit
zu fahren, sondern versuche da auch in der letzten Prüfung noch denjenigen zu schlagen. Ich will jetzt
nicht sagen Markus Kehr, kann ja auch mal jemand anders sein. Es kann ja auch sein, dass es
nächstes Jahr jemand anderes ist, der um jede Sekunde fightet und das macht die Sache interessant.
07. Dein härtester Gegner?
DS: Beim Enduro gibtʻs das nicht so direkt Mann gegen Mann. Beim Motocross ist das anders, da
stehen 40 Leute am Startgatter und 40 Leute wollten in der ersten Kurve der Erste sein. Da ging es
schon anders zu, da wurde auch mal brutal gefahren. Beim Endurosport ist man eigentlich
Einzelkämpfer. Man fährt gegen die Uhr, muss im Kopf frisch sein, ja fast frischer als körperlich.
08. Dein Motorrad?
DS: Ja läuft. Ich bin mit meinem Motorrad echt zufrieden. Wir sind vielleicht nicht überall auf der Seite
gewesen zu sagen wir haben jetzt das beste Motorrad von allen. Wir waren überʻs Jahr mit unserem
Motorrad einfach konstant. Und das ist es, wie man eine Meisterschaft gewinnt. Wenn mal ein
Wochenende hat, wo man merkt heute läuftʻs vom Fahrer her nicht so oder wir sind mit dem Motorrad
komplett daneben, sind wir trotzdem auf dem Podium gewesen, egal ob Championat oder Klasse. Wie
in Dahlen, dicke Arme gehabt, gestürzt, Ölleitung abgefahren, Kupplung musste ich wechseln und
trotzdem sind wir in der Klasse Zweiter, im Championat Dritter geworden und glaube ich wir haben ein
richtig gutes Motorrad, was überʻs Jahr gesehen die Basis ist.
09. Dein Team?
DS: Wie ihr das gestern schon mitgekriegt habt (Anmerkung: das Interview wurde auf der Husqvarna
Tagung 2011 in Traunreuth geführt), ich kann immer nur Danke sagen. Ich fühlʻ mich in diesem Team
superwohl. Und wenn ich mich superwohl fühle und habʻ noch Spaß dabei, dann klappt das alles von
ganz alleine. Ich brauch kein Teamchef wenn ich früh aus dem Bus komme, der soʻn Gesicht zieht.
TM: Zieh ich manchmal auch.
DS: Naja dann kriegst Du aber auch nen Spruch von mir. Klar stehen immer Anforderungen an den
Fahrer. Wenn der Teamchef zum Beispiel jeden Tag auf mich zukommt: du musst, du musst, du
musst! Jeder kann ja seine Ziele haben, aber du musst irgendwie probieren miteinander arbeiten zu
können. Bei mir läuft das am Besten und ich fühl mich am wohlsten, wenn wir so eine Art
Familienleben haben. Und von daher war das dieses Jahr echt klasse gewesen.
TM: Es sind ja 20 Wochenenden an denen wir zusammen sind. Cross Country Läufe sind es 8,
Enduro 10.Da kommt man sich schon näher und merkt was so abgeht. Dann merkt man das man auf
einer Wellenlänge ist, versteht sich blind, und es gibt nie blöde Gedanken, die es manchmal gibt wenn
das nicht passt. So was gibtʻs nicht, solche Gedankengänge habʻ ich das ganze Jahr nicht erlebt und
das beflügelt einen und wir machen und legen noch einen nach. Und ich muss noch dazusagen
Dennis ist sehr engagiert, nimmt sich auch mal das Regelwerk und liest die Sachen nach. Da merkt
man einfach, dass er Enduro fahren will und mit seiner Motocross Erfahrung hat er da richtig was
voraus. Denn beim Motocross lernst du das richtig, jede Runde andere Bedingungen, den Fight Mann
gegen Mann. Das sieht du bei den Endurofahrern deutschlandweit, die betreiben den Aufwand nicht.
Das hast du gesehen beim Abschlusscross in Finnland, da gewinnen die den Start und drehen dann
das Gas zu, lassen die anderen vorbei fahren weil sie Angst haben übern Haufen gefahren zu werden.
Wennʻs mal drauf ankommt, bin ich mir sicher, dass er das sicher besser weiß als jemand der immer
nur alleine gefahren ist.
10. Deine Saison 2012?
DS: Ja die steht vor den Türen. Ja und jetzt hab ich ein Ziel. Ich weiß, woran ich arbeiten muss bei mir
und am Motorrad. Hauptsächlich an mir, so ein paar Dinge die ich gelernt habe im Enduro Sport,
sprich so Enduro Tests zwischen den Bäumen durch. Ich kann noch nicht so schnell durch die Bäume
fahren, oder speziell Wiesentraining. Das werde ich über den Winter richtig trainieren. Ist ja auch
leicht irgendwo trainieren zu gehen, wenn man weiß woran man arbeiten muss. Von jedem ein
bißchen, ich bin eigentlich ein guter Sandfahrer, selbst im Sand gehe ich noch trainieren und versuch
noch schneller zu werden. Für mich ist es das Spezielle einfach einen Test zu haben, bei dem steht "A und E" und wirklich von A nach E vollkonzentriert keinen Fehler zu machen. Das will ich trainieren.
Das will ich perfekt hinkriegen, das ich beim ersten Rennen nächstes Jahr da stehe und weiß von A
bis E passiert dir kein Fehler mehr.
TM: Das ist der Unterschied beim Endurosport. Du musst das durch das Ablaufen verinnerlichen.
Viele können dir das aufmalen, wie das geht. Die kritischen Stellen musst du wissen. Man sagt immer
du guckst zwei Kurven weiter.
DS: Ich kann nur sagen: Zschopau, es fiel mir schwer alles zu merken. Da bin ich alles dreimal
abgelaufen und hab dann zum Schluss noch mal drüber geguckt, über die groben Stellen. Wo es mir
leichter fällt, da laufe ich zweimal rum und guck dann noch mal rüber. Ich merkʻ mir nicht die ganze
Strecke, ich merk mir Stichpunkte und die ersten fünf, sechs Kurven, wenn die bei mir richtig klappen,
kann ich den Rest nach Auge fahren. Das fiel mir relativ leicht. Ich will einfach nur dran arbeiten dass
die 5-10 Test Minuten zu 110% klappen.
11. Dein bester Tipp? (für alle Endurobegeisterten, Amateure und Freunde des Sports)
DS: Das hab ich auch schon beim Motocross gesagt, die Leute sollen es machen aus Spaß. Nicht so
verbissen an die Sache gehen, ich mache es weil ich Spaß haben will. Also locker bleiben und Spaß haben.
12. Dein größter Dank?
DS: An mein ganzes Team, meine Familie, die mich alle unterstützt haben. Meine Familie die auch
gesagt hat: Jetzt musstest du erstmal ne Lampe dran bauen, damit du Deutscher Meister wirst. Die
kennen mich, wie ich mich da jedes Jahr gequält hab und dann wirst nur wieder Vizemeister und "Kein
Schwein interessiert sich dafür" und keiner weiß was Du eigentlich gemacht hast. Ja da kann ich nur
immer wieder Danke sagen, nicht oft genug.
Ob Groß oder Klein, ob Schnell oder Langsam, ob Hobby- oder Profifahrer, hier bekommt Ihr den letzten Schliff für die Saison 2011. Ich biete euch das Erlebnis mit und ohne Motorrad.
Spezielles Training nicht nur mit dem Bike, sondern auch fit gemacht im Kopf. Für die, die mehr wollen auch das „I“ Tüpfelchen mehr an Kondition.
4 professionelle Trainer (je nach Teilnehmerzahl) und Top- Fahrer in der Motocross- und Supercross-Szene werden dich genau beobachten und dir sagen und zeigen, was du verbessern musst, um schneller und sicherer zu werden. Dazu werden wir vom MSC Teutschenthal hervorragend unterstützt und ausreichend mit Verpflegung versorgt.
Das Ganze wird diesmal bildlich von NEOPIXX (Christopher Schmid) festgehalten und kostenlos zum Download angeboten.
Tobias Weber, ausgebildeter Physiotherapeut, wird euch nützliche Tipps für euern Körper geben und harte Muskeln wieder locker bekommen.
Durch die Vielzahl von Trainern ist es gegeben, sich auf alle Techniken, die beim Moto-Cross und Enduro wichtig sind, einzugehen.
auf die Grundtechniken in Kurven, auf Geraden, beim Schalten und beim Springen
auf Kurventechniken ; insbesondere Anlieger, Spurrinnen und flache Kurven
Trainieren von Sprüngen; unter anderem das Korrigieren des Motorrads in der Luft durch Hinterradbremse und Gas, das „Schlucken“ eines Sprungs um keine Geschwindigkeit zu verlieren und das Einfedern um maximale Höhe und Weite zu erzielen.
Ziel des Trainings sind, die hier die gelernten Techniken anzuwenden und zu festigen und das Anpassen an Rennbedingungen mit entsprechendem Training , welches das Überholen und taktisches Fahren beinhaltet.
Trainiert wird im Wechsel in 4 Gruppen, um das Niveau anzugleichen. Zusätzlich werden wir bei einem der Lehrgangstage einen etwas ausführlicheren Vortrag über die Funktionsweise und Einstellung des Fahrwerks halten.
Der Preis für den 2 -Tages -Lehrgang pro Teilnehmer beträgt 175€.
Im Preis enthalten sind die Kosten für das Training MXhoch3 Stefan Ludwig, die Streckengebühr, das Essen für das komplette Wochenende (Frühstück, Mittag, Abendbrot, Frühstück und Mittag), eine Massage und Tipps von einem Physiotherapeuten, Photograph und eine Überraschung. Für einen Begleiter wird 25 Euro berechnet, bitte bei der Anmeldung mit angeben.
Bei Übernachtung auf der Strecke sind pro Person und Übernachtung 4,-€ an den MSC Teutschenthal zu entrichten. Die Gebühr schließt Strom und die Nutzung des Waschplatzes ein.
Das KTM-Sarholz-Racing Team freut sich über die Neuverpflichtung von Dennis Ullrich.
Der 18-Jährige wird in der Saison 2012 für unser Team in der EMX2 und der ADAC MX Masters Serie an den Start gehen. Der erste Einsatz auf der Sarholz-KTM ist beim Supercross in Dortmund vorgesehen.
«Dennis passt wunderbar in unser Team», freut sich Burkhard Sarholz über seinen zukünftigen Schützling. «Mit ihm und Lars Reuther haben wir zwei der besten deutschen Nachwuchs-Talente im Team und werden nicht nur national eine gute Figur machen. Beide haben in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass sie auch in der EM vorne mitfahren können. Dennis stand bei seinem Heimrennen in Gaildorf sogar schon auf dem Podium der EMX2.»
«Das passt wunderbar, denn mit Reuther und Ullrich haben wir zwei Fahrer in der gleichen Serie und können zumindest die näher gelegenen EM-Läufe mit unserem grossen Teamtruck anfahren. So können wir unsere Jungs optimal betreuen und ihnen den Rücken freihalten.
Neuverpflichtung beim Team Sarholz Dennis Ullrich
Gerade für Nachwuchs-Piloten ist es sehr wichtig, dass sie sich ganz auf die sportlichen Dinge konzentrieren können», erklärt der Teamchef.«Dennis wurde ja bisher schon vom ADAC unterstützt, wir hoffen die Münchner stehen weiterhin zu ihm und greifen ihm auch 2012 zusammen mit uns unter die Arme.»
Weihnachtsmarkt am 26.11 und 27.11.2011 von 10.00-17:00 Uhr
bei Team Schmitz Racing
Vorstellung der 2012er
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ältere Modelle 50% reduziert !
wie immer mit Bierstand und Weihnachtsgrillen.
Wir freuen uns auf Euren Besuch !!!
Anschrift: Im Elderchen 6 , 53894 Mechernich-Obergartzem
EX-Fußballstar Sami Hyypiä nimmt Motocrossunterricht
Der lange Finne Sami Hyypiä, war mit seinen 1,96 Meter immer ein gefürchteter
Innenverteidiger. Von 1989 bis zum Jahr 2011 schnürte er täglich die Fußballschuhe im
Profibereich. Hiervon alleine 9 Jahre beim Premierclub FC Liverpool. Zur finnischen
Nationalmannschaft zählte er 18 Jahre lang und bestritt in dieser Zeit 105 Länderspiele.
Nach seinem Rücktritt als aktiver Fußballer, will er dennoch weiterhin auf der Bank sitzen.
Hierfür strebt er nun den Fußballlehrer an, wozu er bei Bayer 04 sein Praktikum unter
Trainer Robin Dutt absolviert. Für die Saison 2012/13 soll er dann als Co-Trainer wieder für
die Profis aktiv sein.
Auf ganz neues Terrain begab er sich nun beim KTM Sarholz-Racing Team. Hier
absolvierte der Finne ein Motocrosstraining. In seiner aktiven Fußballerkariere konnte er
seinem Hobby nur selten nachgehen. Wegen der Verletzungsgefahr war es ihm gar
teilweise vertraglich verboten.
Mit Collin Dugmore hat er sich nun einem echten Profi anvertraut. Dugmore, der sich unter
Insider den Spitznamen "Super-Flyer" aufgrund seiner spektakulären Sprünge erarbeitet
hat, kann zahlreiche nationale und internationale Erfolge aufweisen. Für das Westerwälder
KTM-Rennteam Sarholz aus dem beschaulischen Niederroßbach ist der gebürtige
Südafrikaner Team Trainer. Zusätzlich betreibt er eine Offroadschule, begleitet ambitionierte
Jugendliche auf dem Weg in den Motorsport und ist für den ADAC-Motorsport als Scout und
Trainer aktiv.
Der Kontakt zwischen Dugmore und Hyypiä kam über einen gemeinsamen Freund aus der
WM-Szene. Kurzerhand wurde dann ein Termin ausgemacht zu dem Hyypiä mit eigenem
Motorrad, einer KTM SXF 250, in seinem eigenen kleinen Truck anreiste. Gemeinsam ging
es dann zum Einzeltraining einen Tag lang nach Langgöns auf die Rennstrecke. "Wir wollen
einfach nur ein bisschen Spaß haben." kommentierte Dugmore die anstehende
Trainingseinheit. "Wenn Hyypiä Talent hat, nehme ich ihn unter Vertrag." scherzte er weiter.
OBG und Pfeil starten gemeinsam in die Motocross-Saison 2012
Was schon in der Ära Mad Mike Jones 1997 begann, wird jetzt - 15 Jahre später - fortgeführt:
OBG und Kawasaki-Pfeil beschreiten gemeinsame Wege.
Die Zusammenarbeit, die sich damals auf die SX Saison beschränkte, wird heute auf SX, ADAC MX Masters, Open DM und 125er DM ausgeweitet. Das Team besteht aus den Fahrern Daniel Siegl, Florent Richier (Franz Richter), Filip Neugebauer, Joaquim Rodriguez, Boris Maillard und Stephan Büttner.
Da bei OBG der Mensch im Vordergrund steht, freuen wir uns sehr darüber, mit Kawasaki-Pfeil ein Team gefunden zu haben, dass ihre Fahrer eng betreut – nicht nur während der SX Saison, sondern auch wenn wieder Outdoor gefahren wird.
Wir bei OBG legen keinen gesteigerten Wert darauf, Fahrer aus Übersee zu sponsern, die nur für ein SX Wochenende nach Deutschland kommen. Wir suchen nach Männern, die sich für einen längeren Zeitraum für OBG entscheiden und die Marke mit uns leben. OBG legt viel Wert auf Familie und Zusammenhalt, sprich die OBG TRIAD. Harald Pfeil hat gezeigt, dass er die gleichen Werte wie OBG pflegt, indem er Fahrer wie Florent Richier und Filip Neugebauer seit Jahren in seinem Team halten konnte und sie in den Top Rennserien gemeinsam an die Spitze fuhren.
Team Green
Am vergangen Wochenende konnten wir uns auf dem SX in Stuttgart zum ersten Mal von der geballten Energie dieses Teams überzeugen. Allen vorweg zeigten der Team Neuzugang Daniel Siegl, aber auch alle anderen PFEILschnellen Teamrider podiumsreife Leistungen.
WELCOME ON BOARD OF THE OBG TRIAD!
Wir freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit!
Junioren-Weltmeister Henry Jacobi zeigt soziales Engagement für den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. beim 4-Stunden Enduro des MSC Grevenbroich
Für den 15-jährigen Junioren-Weltmeister Henry Jacobi steht am 04. Dezember 2011 eine besondere Veranstaltung auf dem Programm. Der Schüler aus Bad Sulza nimmt am 4-Stunden Enduro des MSC Grevenbroich teil. Im Vordergrund steht dabei jedoch nicht der sportliche Erfolg, sondern soziales Engagement. „Als ich gefragt wurde ob ich teilnehmen könnte, musste ich gar nicht überlegen.
Ich finde es toll, wenn ich etwas dazu beitragen kann, dass die Kinder und ihre Eltern Unterstützung erfahren. Mir geht es so gut, ich habe eine wundervolle Familie, bin gesund und kann einen tollen Sport ausüben. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Menschen zu unterstützen mit denen es das Schicksal nicht so gut meint“, so der Schüler der Toskana Schule. Henry geht gemeinsam mit Peter Wiersch im Team-Wettbewerb unter der Flagge des Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. an den Start. Der 42-Jährige aus Hattingen-Holthausen leitet hauptberuflich individualpädagogische Projekte mit Kindern und Jugendlichen sowie jugendlichen Straftätern in der eigenen Motorrad-Werkstatt für Motocross & Enduro in Hattingen. Seit einigen Jahren engagiert sich Wiersch ehrenamtlich auf verschiedensten Wegen für den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.
Junioren-Weltmeister Henry Jacobi
So wurde in der Vergangenheit u.a. ein Event mit denen aus dem TV deutschlandweit bekannten Polizisten Toto & Harry durchgeführt. Jetzt findet die Verknüpfung zwischen sozialem Engagement und Motocross auf dem Renngelände des MSC Grevenbroich statt.
„Die Idee zur Teilnahme an der Veranstaltung hatte ich schon lange in mir und es ist mir ein Anliegen dies mit der Tätigkeit für den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. zu verbinden. Ganz besonders freue ich mich über die Teilnahme meines Teamkollegen Henry Jacobi. Es ist ein tolles Zeichen für die Kid´s, wenn sich ein gleichaltriger und bereits so erfolgreicher junger Mensch für sie und die Sache engagiert“, zeigt sich Wiersch begeistert. Der veranstaltende MSC Grevenbroich unter Federführung des Vorsitzenden Michael Gosepath zeigt sich von der Idee ebenfalls begeistert und schafft die Möglichkeit für die restlichen Teams ebenfalls unter der Flagge des Kinderhospiz Ruhrgebiet e.V. zu starten. Dazu erweitert man die Nennung um die Möglichkeit als "Teamfahrer Kinderhospizdienst" zu nennen. Der Fahrer zahlt hierfür fünf Euro. Er erhält zwei gestaltete Teamaufkleber für sein Motorrad und der Pilot wird in der Ergebnisliste als Teamfahrer Kinderhospizdienst geführt. Die fünf Euro gehen zu 100% als Spende an den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.
Die Familie wächst weiter: KTM Scott Racing Team fährt ab 2012 auf GoldenTyre
Es war der klassische Händedruck, der das Abkommen zwischen ihnen besiegelte: Marco Cavallini (GoldenTyre Italien), Uwe Rommel und Hubert Nagl (Team KTM Scott Racing) haben jüngst eine enge Kooperation vereinbart.
Ab dem 1. Januar 2012 wechselt das MX-Team um die Fahrer Lars Oldenkamp (GER), Valentin Guillod (CH) und Evan Heybi (NOR) auf GoldenTyre-Reifen und –Mousse und bestreitet sowohl die internationale MX2 Weltmeisterschaft sowie die nationale MX Masters Serie auf den italienischen Wettbewerbsreifen.
Mit den beiden jungen Piloten Oldenkamp und Guillod wird das KTM Scott Racing Team in die MX2 Motocross-Weltmeisterschaft 2012 starten – ausgestattet mit Produkten des im Offroad-Segment renommierten Reifenherstellers GoldenTyre. Zudem setzt das Team ab kommendem Jahr auch in der nationalen ADAC MX Masters Serie auf die hochwertigen Produkte aus der Toskana. Eine Kooperation mit Perspektive – und das für mindestens drei Jahre.
GoldenTyre unterstützt Nachwuchsförderung bei KTM Scott Racing
Nachwuchsförderung steht bei KTM Scott Racing ganz vorn: Teamchefin Stefanie Rommel und die beiden Teammanager Hubert Nagl und Uwe Rommel möchten vor allem junge Piloten an die Spitze der Fahrerelite bringen.
So unterstützen sie auch den 18-jährigen Schweizer Valentin Guillod und den 21-jährigen Deutschen Lars Oldenkamp. Beide wohnen im Motocross-begeisterten Lommel, dem Hauptsitz des KTM Scott Racing Teams. Für beide Piloten ist es die zweite WM-Saison.
Cavallini, Rommel, Nagl v.l. n. r.
GoldenTyre und KTM Scott Racing passen von ihrer Ausrichtung und Mentalität sehr gut zusammen. Beide haben sich aktive Nachwuchsförderung auf ihre Fahnen geschrieben. In Italien rüstet GoldenTyre als Exklusivlieferant die italienische Minicross Meisterschaft aus und unterstützt international eine Vielzahl junger ambitionierter Fahrer in den Hubraumklassen 65 ccm, 85 ccm sowie in der 125er ccm Klasse.
„Wir möchten jungen Piloten den Sprung aus der jeweiligen nationalen Meisterschaft beziehungsweise aus den Europameisterschaftsklassen in die Motocross Weltmeisterschaft ermöglichen“, erklärt Teammanager Hubert Nagl. „Als deutsches Team sind natürlich auch Einsätze in der ADAC MX Masters Serie geplant. Dass wir in Kürze mit GoldenTyre-Material ans Startgatter gehen, freut uns sehr und gibt uns zusätzliches Vertrauen, in den nächsten Jahren erfolgreich in den Meisterschaften unterwegs zu sein!“
Der Deutsche Lars Oldenkamp fuhr 2011 seine erste komplette WM-Saison, zuvor wurde er bereits Vizemeister bei den Rennen zum ADAC Youngster Cup. Als zweiter Pilot wird Valentin Guillod ab 2012 auf GoldenTyre in die Rennsaison starten, ebenfalls in seinem zweiten WM-Jahr. Der Norweger Evan Heybi wird zudem in Skandinavien an den Start gehen.
Für GoldenTyre Deutschland hat die neue Kooperation Potential für die Zukunft: „Wir freuen uns, dass wir mit KTM Scott Racing ein nationales Top-Team mit starken jungen und dynamischen Fahrern in unserer Rennsport-Familie wissen, die natürlich auch die Marke GoldenTyre in Deutschland zu weiterer Bekanntheit führen werden“, so Jens Engelking, Geschäftsführer der Pnebo GmbH und verantwortlich für GoldenTyre Deutschland. Auch das GoldenTyre Team Italien um Präsident Marco Cavallini bedankt sich für das in seine Produkte gesetzte Vertrauen: „Our thanks for believing in us!“
Auch in diesem Jahr könnt Ihr zum Jahresabschluss noch einmal ausgiebig Eure fahrerischen und konditionellen Grenzen unter Wettbewerbsbedingungen ausloten. Neu ist die Veteranenwertung. Wer 45 Jahre oder älter ist, darf in dieser Klasse starten. Ebenfalls startberechtigt sind Teams, die in der Gesamtsumme mindestens 90 Jahre alt sind. Die Nenngebühr beträgt pro Fahrer 30,- €. Die Transponderleihgebühr beträgt 5,- €.
Wir möchten dieses Jahr mit unserer Veranstaltung den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. unterstützen. Eine sehr anerkennenswerte Arbeit, die Familien in einer schwierigen Phase Ihres Lebens tatkräftig begleitet. Jeder Fahrer kann freiwillig 5,- € mehr für die Nennung „Team Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.“ drauflegen. Das Geld geht zu 100% als Spende weiter an den Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V.
Im Namen der Kinder und Familien sagen wir jetzt schon einmal „DANKE SCHÖN“ für Eure Unterstützung und bedanken uns mit unserer Enduro- Erinnerungstasse bei jedem Fahrer der spendet.
Weitere Info zum 4 Stunden Enduro auf der Strecke des MSC-Grevenbroich findet Ihr hier
Monster Energy startet den Monster Girl Search 2012. Sieger Party mit Valentino Rossi.
Monster Energy ist stolz verkünden zu können, dass die heißesten Frauen des Kontinents von einem weiteren Dutzend großartiger Mädels Unterstützung bekommen werden. Zusammen mit Monster Energy werden sie 2012 Europa und Afrika erobern. Auf www.monstergirlsearch.com beginnt die die offizielle Suche.
Die Monster Girls haben sich schon auf vielen Musikfestivals, Action Sport Contests und unzähligen Motorsport Veranstaltungen einen Namen gemacht und schaffen es immer wieder, in Mitten der ganzen Action aufzufallen. Monster Energy sucht nun nach 12 weiteren Girls, die zu den coolsten Events reisen und dort mit unseren Bands und Ridern abhängen werden. Die Gewinnerinnen werden zu MotoGP, Motocross, Surf, Skate, Snow, BMX, MTB und Wakeboarding Veranstaltungen sowie außergewöhnlichen Events mit Ken Block, wie die World Rally Championships oder Gymkhana, gehen.
Monster Girls geben dem Wort ?hot? eine völlig neue Bedeutung; Es werden also Girls gesucht, die die Botschaft der Marke verkörpern und leben: freimütig, offen, direkt, mit ordentlich viel Selbstbewusstsein und sexy as $@%&!
Aus Gründen der Fairness und um all das Talent ausgiebig feiern zu können, wird das Dream Team 2012 von den Monster Energy Fans gewählt. Das heißt, die Männer spielen eine genauso große Rolle wie die Ladies, die sich auf www.monstergirlsearch.com zur Wahl stellen. Die Männer können ihr persönliches Dream Team von 12 Frauen wählen.
Während die zwölf Auserwählten den Monster Girl Traum leben und auf den coolsten Events abhängen können, haben die Jungs ebenso die Chance Teil des Ganzen zu sein, umringt von den Girls für die sie ohne Zweifel gevotet haben. Angefangen bei der einzigartigen Launch Party bei der Monza Rallye im November, werden die Girls mit Valentino Rossi feiern und bekommen so einen kleinen Vorgeschmack was sonst noch auf sie zukommen wird? Waehrenddessen gibt für die Jungs während der ganzen Monster Girl Suche einige geniale Preise zu gewinnen.
Frauen sowie Männer können sich auf www.monstergirlsearch.com jetzt schon ein Bild von dem vorhandenen Talent machen. Die Mädels können sich dort ein Profil erstellen, während die Männer durch voten schon ihre Begeisterung zeigen können und somit auch gleich die Möglichkeit haben einen Preis abzustauben.
Die erste Runde geht bis zum 30. Oktober wenn die Top 50 bekannt gegeben werden. Ab dann geht die Suche für die letzten 12 los, rechtzeitig für unseren 2012 Monster Girl Kalender.
Ein Killer-Line Up von Monster Girls aus existierenden Favoriten und neuen Gesichtern wird Europa und Afrika 2012 zum Schwitzen bringen. Sei Teil davon und mach mit auf www.monstergirlsearch.com.
Über den Monster Girl Search 2012
Um bei dem Auswahlverfahren mitmachen zu können, müssen die Hotties ein Profil auf www.monsterenergy.com/monstergirls erstellen, aktuelle Fotos von sich einreichen sowie das Bewerbungsformular mit den benötigten Daten ausfüllen und absenden. Die Öffentlichkeit wird dann für die heißtesten Mädels voten in dem jeder sein Top 12 Dream Team wählt. Die erste Runde wird am 30. Oktober um 11.59 p.m. GMT enden, mit den Top 40 Girls, die durch die Besucher gewählt worden sind und 10 Girls, die durch Monster Energy bestimmt sind. Zusammen gehen die TOP 50 dann in die zweite Runde, wo sie zu Castings eingeladen werden.
Die zweite Runde beginnt am 05. November 2011 und endet am 13. November 2011 um 11.59 p.m. EST. Die Gewinner werden im Monster Energy Girl Kalender 2012 erscheinen, die Monza Rally in Italien besuchen und Valentino Rossi auf der Monster Girl Search Gewinner Party kennenlernen.
Kommt und seid ehrlich,,, wie viele tolle Fotos habt Ihr von Euch die beim Crossen gemacht worden sind...? Auch wir haben jede Menge schöne Bilder doch irgendwie wiederholen sie sich doch alle oder? Deshalb haben wir uns mal ein wenig auf die Suche gemacht und sind dabei auf etwas cooles gestossen.
Iris Leier heisst Sie. Iris kommt aus dem schönen Bruchsal und zeichnet für verschiedene Zeitschriften, Rätselagenturen usw. Irgendwann kam ihr die Idee auch mal Motorsportbilder zu zeichnen.
Nach ein paar Telefonaten und einigen Mails schickte sie uns dann verschiedene Beispiele zu und wie wir finden ist Ihr das auch sehr gut gelungen.
Wer also mal ein völlig anderes und ausgewöhnliches Bild von sich haben möchte kann sich gerne mit Iris in Verbindung setzen.
„Das wird eine der besten Strecken in Deutschland“
MX2-Weltmeister Ken Roczen fährt erste Runden auf der neuen Motocross-Strecke „Lausitzring Sonnenhäusel“
Was lange währt, wird gut: Nach einem Jahr Planungs- und Genehmigungsdauer erfolgte Ende August 2011 der Bau der neuen Motocross-Strecke am Lausitzring. Bereits anderthalb Wochen später konnte der renommierte belgische Streckendesigner Freddy Verherstraeten gemeinsam mit seinem Team den Kurs, den er zuvor auf dem Reißbrett entworfen hatte, auch „in echt“ formen. Heute (14. Oktober 2011) konnte mit dem Richtfest bereits der nächste Schritt begangen werden.
Dafür wurde ein ganz besonderer Gast eingeladen: Der frischgebackene MX2-Weltmeister Ken Roczen taufte die neue Strecke gemeinsam mit Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH. Ab sofort wird der Kurs den Namen „Lausitzring Sonnenhäusel“ tragen und damit an die Motocross-Tradition erinnern. Einst stand hier die Motocross-Strecke „Klettwitz-Sonnenhäusel“, die planmäßig mit dem Lausitzring überbaut wurde.
Direkt im Anschluss drehte Ken Roczen die ersten beiden Runden auf der neuen Strecke. Weitere drei fuhr er mit über 30 begeisterten Motocross-Kids aus Brandenburg, Berlin und Sachsen im Schlepptau. Für die Nachwuchsfahrer im Alter zwischen sechs und 15 Jahren, ging damit ein absoluter Traum in Erfüllung.
Ken Roczen zerschmettert die Pulle
Ken fand nach diesem ersten Streckentest nur lobende Worte für den Kurs: „Das wird eine der besten Strecken in Deutschland“, verkündete er vor 1.900 Richtfestbesuchern. In den nächsten Monaten gilt es nun noch die verschiedenen Auflagen zu erfüllen – u.a. wird eine Lärmmessstation errichtet –, bevor die Strecke im kommenden Frühjahr offiziell eröffnet und befahren werden kann.
Als Motocross-Test- und -Trainingsstätte soll sie dann den Vereinen der Region als neue Heimat dienen. Darüber hinaus sollen aber selbstverständlich auch Motocross-Veranstaltungen hier stattfinden.
Ein weiteres Highlight des Richtfests war die Freestyle-Show rund um das Team von Freestyle-Legende Sebastian „Busty“ Wolter. Seine beiden Fahrer, Kai Hasse und Dennis Garhammer, brachten die Besucher mit einer atemberaubenden Choreographie zum Jubeln.
Hier fällt der Startschuss
Offroad-Tradition am Lausitzring
Der Enduro- und Offroad-Motorsport hat in der Region rund um den Lausitzring eine lange Tradition. So fand ab 1974 die legendäre Motorradgeländefahrt „Rund um die Braunkohle“ in der Gemeinde Schipkau statt. Am 14. Oktober 1990 – exakt 21 Jahre vor dem heutigen Richtfest der neuen Motocross-Strecke – wurde die Veranstaltung leider zum letzten Mal ausgetragen, wie sich ehemalige Mitwirkende erinnern. Auch das einzige Endurosport-Leistungszentrum der ehemaligen DDR auf dem Gebiet des heutigen Landes Brandenburg befand sich hier in der Region – zwischen Schipkau und Senftenberg. Nach der Wende wurde aus diesem für einige Zeit das „Enduroland Senftenberg“, für das mit dem Bau des Lausitzrings aber ebenso das Aus kam wie für die Motocross-Strecke „Klettwitz-Sonnenhäusel“. Sie wurde planmäßig mit dem Lausitzring überbaut, der Bau einer neuen Motocross-Strecke auf dem Areal der Rennstrecke wurde aber versprochen und war auch in den originalen Bebauungsplänen vorgesehen.
Diese verschwanden jedoch unter den vorherigen Betreibern in einer Schublade, ohne dass die Motocross-Strecke gebaut wurde. „Wir als EuroSpeedway Verwaltungs GmbH haben sie da nun wieder herausgeholt, da wir um die lange Tradition hier in der Region wissen“, so Josef Meier.
„Wir wünschen uns nun, dass die Vereine und Teams der Region unser neues Angebot gut annehmen und wir gemeinsam diese Tradition weiterleben lassen können.“
Michael Spacek Förderpreis vergeben
Auszeichnung für Fairplay und Menschlichkeit
Die Gewinner des diesjährigen „Michael Spacek Förderpreises“ stehen fest. Ausgelobt wird dieser Preis von Stanislav Spacek, Chef von GOLDfren. Spacek, lange Jahre selbst aktiver Motocrossfahrer, will mit diesem Preis das Andenken an seinen bei einem tragischen Unfall verunglückten Sohn Michael im Oktober 2009 hochhalten.
Fairplay, Menschlichkeit und herausragende persönliche Leistungen sind einige der Kriterien, die neben der sportlichen Leistung für die Vergabe dieser Auszeichnung zählen. Stanislav Spacek möchte damit auf Leistungen der ADAC MX Masters-Piloten aufmerksam machen, die nicht allein sportlicher Natur sind.
"Wir haben seit dem Tod von Michael so viel Unterstützung erfahren dürfen", sagt Spacek. Etwas davon möchte er nun zurückgeben. Daher möchte er – numehr im zweiten Jahr – Piloten honorieren, die neben ihrer sportlichen Leistung auch im sozialen und zwischenmenschlichen Bereich besonders herausragen.
Rasmus Jorgensen
Preisträger in diesem Jahr sind die Familie Schumacher. Motocross-Pilot Sandro Schumacher aus Hohengehren hatte einen schweren Strom-Arbeitsunfall und ist derzeit in Rehabilitation. Für eine schnellere Genesung und als Unterstützung erhält die Familie 2.000 Euro. Ausgezeichnet wurde auch der Däne Rasmus Jorgensen.
Er bekommt die Ehrung für sein tolles Comeback nach seinem schweren Verkehrsunfall und seinen Kampfgeist. Der Preis ist dotiert mit 1.500 Euro und zwei Jahre kostenloses Bremsmaterial der Firma GOLDfren.
Ein weiterer Preisträger ist der Däne Mathias Keller. Er wurde für seinen unermüdlichen Kampfgeist mit 1.000 Euro und kostenlosem Bremsmaterial für zwei Jahre geehrt. Auch Skatty Bihlmaier aus Gaildorf und Tim Münchhofen aus Düsseldorf dürfen sich über zwei Jahre Materialsupport von GOLDfren freuen. Die beiden Privatfahrer sind mit Herzblut bei der Sache. Sie wurden für ihre sportliche Fairness und ihr Engagement ausgezeichnet.
Sand,
Wald und Berge extrem: GoldenTyre dominiert
beim ersten „Red Bull Sea to Sky”
Extreme Enduro in Kemer/Türkei
Extreme-Enduro in der Türkei:
Am 8. und 9. Oktober fand zum ersten Mal
das „Red Bull Sea to Sky” statt.
Martin „Frejn" Freinademetz,
Mastermind der Red Bull Romaniacs, zeichnet
verantwortlich für diese neue Extreme-Enduro-Veranstaltung.
Im Sturm auf den Gipfel des 2.365m hohen
Berg Olympos setzten sich gleich drei GoldenTyre-Fahrer
auf den ersten vier Plätzen durch.
Den Sieg sicherte sich der diesjährige
Extreme-Enduro-Dominator Graham Jarvis (UK).
Das Rennkonzept ist einfach
aber innovativ: Mit einer Kombination aus
Sandstrand, Wald und felsigem Hochgebirge
forderte das neue Streckenprofil der internationalen
Offroad-Fahrerelite samt ihrem Material
die maximale Leistungsfähigkeit ab.
Mensch, Maschine und Technik müssen
perfekt harmonieren und optimal funktionieren,
um hier bestehen zu können.
Nach
dem ersten Renntag, dem15-minütigen
MX Beach Race am Strand von Kemer
vor tausenden Zuschauern, lag Jonny
Walker (GBR, KTM) noch vorn, gefolgt
vom Spanier Xavi Galindo (ES, Husaberg/GoldenTyre)
und dem 37-jährigen Briten Jarvis
(UK, Husaberg/GoldenTyre). Der zweite
Teil des anspruchvollen ersten Renntages
bestand aus einem 35 km langen Enduro-Trail
durch steinigen Wald, gespickt mit
Flussdurchfahrten, steilen Abfahrten
und felsigen Engstellen.
Nach
dem zweiten Abschnitt setzte sich
der Neuseeländer Chris Birch
(NZL, KTM/GoldenTyre) an die Spitze
vor dem 20-jährigen Walker und
Graham Jarvis.
Am
Renn-Sonntag ging es dann in steiniges und
raues Gelände – hoch auf den
2.365 Meter mächtigen Berg Olympos,
ganz dem Titel der Veranstaltung entsprechend.
Am Ende erreichten zwölf von 59 am
Sonntag gestarteten Fahrern den Gipfel.
In
der Endwertung des Wochenendes setzte
sich schließlich der diesjährige
Dominator der Extreme-Enduro-Weltelite
Graham Jarvis durch. Der schweigsame
Brite reiste mit zwei frischen Siegen
im Gepäck aus Übersee an.
Der GoldenTyre- und Husaberg-Werksfahrer
gewann das Ukupacha Extreme-Enduro
in Ecuador und ebenso das kanadische
XTINCTION Extreme-Enduro.
Beste
Voraussetzungen also, nach seinen
famosen Siegen zu Beginn und Mitte
der diesjährigen Rennsaison (Hell´s
Gate, The Tough One, Red Bull Romaniacs)
weiterhin hungrig und voll motiviert
anzugreifen.
Als
Sieger im Ziel angekommen, kommentierte
„Grimbo“ für seine Verhältnisse
geradezu euphorisch: „Ich bin wirklich
froh, dieses Rennen gewonnen zu haben. Es
war nicht leicht Jonny zu überholen,
er hat ein starkes Rennen gefahren. Ich
wusste, je anspruchsvoller das Terrain wird,
desto mehr kann ich meine Stärken einsetzen.
Ich habe es am Anfang noch locker angehen
lassen, um am Ende im harten Teil mein Rennen
fahren zu können. Es war eine tolle
Veranstaltung, nicht das härteste Rennen
des Jahres, aber das für mich schönste
des Jahres.“
Perfekte Traktion
im Sand, an den steilen, steinigen
Aufstiegen, den schnellen Schotterpassagen
und Flussdurchfahrten und dem felsigen
Terrain des Berges garantierten Mousse
und Enduroreifen des italienischen
Herstellers GoldenTyre. Sie sorgten
letztendlich mit für die Platzierung
ganz oben auf dem Siegertreppchen.
Ein geplatzter Kühlerschlauch
mit anschließendem, daraus resultierendem
Motorschaden schickte den deutschen
Extreme-Enduro-Piloten Andreas Let¬ten-bich¬ler
(GER, Hus¬qvar¬na/ GoldenTyre)
am vorletzten Checkpoint vorzeitig
ins Aus.
Motocross-Strecke am Lausitzring feiert Richtfest mit MX2-Weltmeister Ken Roczen
Fans können am 14. Oktober ersten Blick auf den neuen Kurs werfen
Nach einjähriger Planungs- und Genehmigungsdauer nimmt die neue Motocross-Strecke am Lausitzring Gestalt an. Der Kurs selbst – entworfen vom belgischen Streckendesigner Freddy Verherstraeten – ist bereits fertig. Anfang September war der renommierte Konstrukteur dafür höchstpersönlich einige Tage am Lausitzring zu Gast, um mit seinem Team das zu formen, was er vorher auf dem Reißbrett entworfen hatte.
Foto: Streckendesigner Freddy Verherstraeten (u.) und Joachim Mittag (o.) arbeiten seit 16 Jahren zusammen. Baggerfahrer Mittag setzt das um, was Verherstraeten auf dem Reißbrett entworfen hat.
Nun soll es bei einem Richtfest auch für alle Offroad-Fans die erste Gelegenheit geben, sich den neu entstandenen Kurs anzuschauen. Josef Meier, geschäftsführender Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH, lädt dazu persönlich ein: „Es geht hier schließlich um eine lange Tradition, die der Motocross- und Endurosport in dieser Region hat. Wir wollen die Fans daher auch von Anfang an an der Entstehung der Strecke teilhaben lassen und würden uns freuen, wenn wir möglichst viele beim Richtfest begrüßen dürfen."
Foto: Baustellenbesprechung Freddy Verherstraten (r.) und Joachim Mittag (l.) besprechen mit Manuel Schweiger (M.), verantwortlich für das Projekt MX-Strecke bei der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH, das weitere Vorgehen.
Neben den Fans und Vertretern aus Sport, Politik und Wirtschaft wird zum Richtfest auch ein besonderer Gast erwartet: Der frischgebackene MX2-Weltmeister Ken Roczen wird gemeinsam mit Motocross-Kids aus Brandenburg und Berlin die ersten Runden auf der neuen Strecke drehen. Für die Unterhaltung der Richtfest-Gäste wird außerdem auch eine Freestyle-Show sorgen.
Foto: Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren
Das Richtfest findet am 14. Oktober, um 11 Uhr direkt an der neuen Motocross-Strecke im Bereich des Parkplatzes P8 am Lausitzring statt. Die Zufahrt ist ausgeschildert.
Begeisterung beim "Open Track" auf der Traditionsstrecke am Eyller Berg
Weit mehr als 100 Motocrosser und Endurofahrer, nutzten am vergangenen Wochenende die Chance, auf dem international bekannten Eyller-Berg-Kurs ausgiebig ihren Sport zu betreiben. Das schöne Spätherbstwetter sorgte bei den Helfern und beim Vorstand des ADAC Motorclubs Kamp-Lintfort für beste Stimmung.
Am Samstagmorgen haderten einige Teilnehmer der "Offroad"-Fahrt wegen einiger Pfützen und Spurrillen auf der Bahn, was an einigen Stellen echtes Geländefahren erforderte. Dieser Umstand erfreute dagegen die Teilnehmer vom Enduroclub Hassum, die sich damit auf ihr "Gelderland Enduro" am 6. November einstimmen konnten.
Der eine oder andere Sturz blieb nicht aus aber es gab nur kleinere Blessuren, so dass die an beiden Tagen anwesenden Frauen und Männer vom Deutschen Roten Kreuz ein beschauliches Wochenende hatten.
Foto: Trainieren bis zum Abwinken. Schön, wenn dann noch eine nette junge Frau die Zielflagge schwenkt.
Für die Sicherheit auf der Rennstrecke sorgten die Helferinnen und Helfer des THW Moers, die als Streckenposten für die Sicherheit der Akteure sorgten.Die bunte Teilnehmerschar wurde in vier Gruppen aufgeteilt: Kinder, Anfänger, Experten. Für die Gefährte mit drei und vier Rädern gab es die Kategorie Quads/Gespanne.
Durchweg begeistert waren auch die Teilnehmer. In den recht homogenen Gruppen fühlten sich fast alle Akteure gut aufgehoben, hatten ihren Spaß am Offroadfahren und wurden nicht überfordert. Trotzdem waren zum guten Schluss die meisten mit den Kräften am Ende aber glücklich.
Foto: Für die Experten, sprich aktive Wettbewerbsfahrer, gab es keine Pokale mehr zu gewinnen. Trotzdem drehten die Fahrer beherzt am Gasgriff und boten den Zuschauern ein paar schöne Flugeinlagen.
Nach der Trainingsfahrt wurde die Bahn wieder gesperrt, um dem Landschaftsschutzgebiet die erforderliche Ruhe bis zum kommenden Frühjahr zu geben.
Die kommenden Wintermonate arbeitet der Vorstand des Motorclubs bereits an der Vorbereitung des nächsten Rennens, damit auch die 61. Auflage des internationalen Motocross am 1. Mai 2012 wieder ein besonderes Ereignis in die Bergbaustadt wird.
Foto: Ungewöhnliche Aktion zu dieser Jahreszeit: Hier werden nicht die Teilnehmer abgekühlt sondern die Strecke bewässert, um eine Staubentwicklung zu unterbinden.
Das waren die letzten Eindrück vom Eyller Berg 2011,,, wir freuen uns bereits auf 2012 so der Verstand und bedankt sich noch einmal an alle aktiven Mitglieder für die tolle Unterstützung.
Am 2. Oktober fand das Finale der österreichischen MX Open Staatsmeisterschaft
statt. Mit dabei war Andreas Schmidinger vom Team Mibag Schmidinger auf seiner Honda CRF 450. Das Wetter war ideal und sorgte dadurch für gute und auch
teilweise staubige Bedingungen. Im Qualifikationstraining belegte Andreas Rang
7.
Im ersten Lauf hatte Andreas einen mittelmäßigen Start und konnte sich im Laufe
des Rennens auf Rang 8 setzen. Zu Beginn hatte Andreas Schwierigkeiten seinen
Rhytmus zu finden und konnte gegen Rennende auf Rang 7 aufschließen und
schneller fahren. Mit Rang 8 im Ziel war er aber dennoch zufrieden und war für
Lauf 2 sehr zuversichtlich.
Mit kleinen Abstimmungsänderungen ging Andreas sehr gut in Lauf 2. Andreas lag
beim Start sofort auf Rang 4 und war nach wenigen Runden an zweiter Stelle. Mit
einem guten Tempo musste er Ossi Reisinger ziehen lassen und fand an 3. Stelle
liegend einen sehr guten Rhytmus und konnte an ihm dran bleiben. Leider brachte
Andreas diesen Podiumsplatz nicht ins Ziel, da er aufgrund eines Kupplungsschaden vorzeitig auschied.
Andreas Schmidinger vom Team Mibag Schmidinger
Andreas zeigte eine tolle Leistung und verlor in der Gesamtwertung leider seinen
sicheren 4. Platz und landete in der Endabrechnung auf dem sehr guten 5. Rang.
Für Andreas ist damit die Saison 2011 beendet und nach dieser langen erfolgreichen Saison gibt es jetzt erst einmal eine verdiente Pause. Wir möchten uns noch
sehr herzlich bei all unseren Sponsoren, Freunden und Gönnern bedanken, die
uns in dieser Saison unterstützt haben.
MX Testfahrtage und Lehrgänge 2011 mit Marcus Schiffer
Im Oktober gibt Suzuki euch die Chance, die neuen Suzuki RM/RM-Z Modelle 2012 auf vier verschiedenen deutschen Strecken auszuzprobieren. Zudem habt ihr die Möglichkeit euch zu einem Fahrerlehrgang mit Marcus Schiffer und Co anzumelden! Also nichts wie hin zu eurem Suzuki MX-Vertragshändler!
08.10.2011 Suzuki MX-Testfahrten Freising
09.10.2011 Suzuki MX Lehrgänge Freising
11.10.2011 Suzuki MX-Testfahrten Schenkenhorst
12.10.2011 Suzuki MX Lehrgänge Schenkenhorst
14.10.2011 Suzuki MX-Testfahrten Bielstein
15.10.2011 Suzuki MX Lehrgänge Bielstein
17.10.2011 Suzuki MX-Testfahrten Frankenthal
Die Kosten für den Lehrgang belaufen sich auf 50 Euro pro Teilnehmer. Teilnahmebedingung ist ein eigenes Motocross Motorrad (Marke egal) welches sich in technisch einwandfreiem Zustand befindet.
Motocross-Weltmeisterschaft bis 2026 jährlich im „Talkessel“
Der Motorsportclub Teutschenthal e.V. im ADAC richtet bis zum Jahr 2026 Läufe zur Motocross-Weltmeisterschaft aus. Das haben der MSC-Vorstand und Serienpromotor Youthstream am heutigen Sonntag, dem 18. September 2011, im Rahmen des „Motocross der Nationen“ im französischen St. Jean d’ Angely gemeinsam bekannt gegeben. Damit ist ein jährlicher WM-Lauf in Deutschland für einen langen Zeitraum gesichert.
MSC-Vorsitzender Joachim Jahnke: „Wir freuen uns riesig über das Vertrauen des WM-Ausrichters Youthstream in unsere Arbeit. Eine Vereinbarung über einen so langen Zeitraum ermöglicht allen Partnern Planungssicherheit. Es ist zugleich eine tolle Nachricht für den deutschen Motocross-Sport, der derzeit einen solch großen Aufschwung nimmt. Teutschenthal ist und bleibt damit für Fahrer und Fans das Mekka des deutschen Motocross. Wir werden im Club auch weiterhin alles tun, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“
Der Motorsportclub Teutschenthal wurde 1966 gegründet. Im Juli dieses Jahres richtete der MSC bereits zum 18. Mal in seiner Clubgeschichte einen Lauf zur Motocross-Weltmeisterschaft aus. Im Jahr 2013 wird der „Talkessel“ Teutschenthal erstmals Schauplatz des „Motocross der Nationen“ sein; die Mannschaftsweltmeisterschaft ist die hochkarätigste Motocross-Veranstaltung weltweit.
Nach langer Verletzungspause kehrte Henry Jacobi am vergangenen Wochenende ins Renngeschehen zurück. Dabei wählte der 14-Jährige aus Bad Sulza eine besondere Herausforderung und ging beim Finale der Europameisterschaft 125ccm im italienischen Fermo an den Start. Das Rennen wurde, wie ab dieser Saison alle Rennläufe zur EMX125, im Rahmen der MX1/MX2 Motocross Weltmeisterschaft ausgetragen.
Entsprechend hoch war der fahrerische Anspruch der, wunderschön in die Hügellandschaft der Adriaküste eingefügten, Hartbodenrennstrecke. Schon in den Trainingseinheiten zeigte sich der, von der ADAC Stiftung Sport geförderte, Youngster bei hochsommerlichen Temperaturen sehr gut aufgelegt und platzierte seine Kalli-KTM im Qualifying auf einem hervorragenden zehnten Rang.
Mit dieser guten Ausgangsposition startete Jacobi dann auch beide Male sehr gut und behauptete sich in der Startphase erfolgreich in den Top-10. Allerdings musste er im Lauf der Renndistanz der langen Verletzungspause Tribut zollen und konnte das Tempo nicht auf gewohntem Level halten. Mit viel Einsatz kämpfte der Junioren-Weltmeister aus dem Jahr 2010 tapfer und platzierte sich in beiden Läufen erfolgreich in den Punkterängen. Nach Rang vierzehn im ersten Lauf, verbuchte er als Neunzehnter im zweiten Wertungslauf zwei weitere EM-Zähler und belegte am Ende Rang achtzehn in der Tageswertung.
Da er verletzungsbedingt an nur zwei Läufen zur EMX125 2011 teilnehmen konnte, spiegelt Abschlussrang achtundzwanzig das wahre Leistungspotential nicht ansatzweise wieder. Als nächstes Rennen steht nun das Finale des ADAC MX Youngster Cup in Holzgerlingen auf dem Rennkalender und Henry möchte dort gerne den nächsten Schritt zu alter Leitungsstärke vollziehen. „Grundsätzlich bin ich mit dem Comeback durchaus zufrieden. In den ersten Runden und in den Trainings-Sessions habe ich schnell gemerkt, dass mein Tempo durchaus schon wieder konkurrenzfähig ist. Allerdings habe ich mich durch die fehlende Rennpraxis sehr schwer getan und das hat man dann auch an den Resultaten gesehen.
Henry is back
Es ist schon etwas anderes, ob du alleine trainierst oder mit vierzig Kontrahenten am Startgatter stehst. Alles in Allem bin ich sehr zuversichtlich und freue mich schon heute auf die Saison 2012, die dann hoffentlich mal komplett verletzungsfrei bleibt.
Open Track 2011 - Offroad-Training für alle am 1./2. Oktober 2011
Die Saison 2011strebt allmählich ihrem Ende entgegen. Vor der nahenden Winterpause möchte ADAC Motorclub den Aktiven des Clubs und Gastfahrern ein öffentliches Training auf der Traditionsstrecke am Eyller Berg anbieten. Die Veranstaltung ist bei den Freunden des Offroad-Sports bereits seit einigen Jahren ein gern wahrgenommener Termin.
Viele Motocrosser und Endurofahrer werden in diesem Jahr sicher die Gelegenheit nutzen, um an einen oder beiden Trainingstagen die international bekannte Rennstrecke unter ihre Räder zu nehmen.
Teilnehmen können alle Clubmitglieder sowie alle Motocross- und Enduro-Fahrer/innen die ein geeignetes Sportgerät und vorschriftsmäßige Sportbekleidung besitzen. Quadfahrer und Gespanne sind natürlich auch willkommen.
Geplant ist die Einteilung in Trainingsgruppen: Kinder, Anfänger, Fortgeschrittene sowie Quads/Seitenwagen. Die genaue Festlegung erfolgt dann nach Bedarf am jeweiligen Trainingstag. So kann die bunte Teilnehmerschar unbedrängt und sicher die Rennstrecke umrunden.
Ein Wettbewerb findet nicht statt, so dass jeder seinen eigenen Rhythmus und die eigene Fahrtdauer im Rahmen der Vorgaben bestimmen kann. So hoffen der Vorstand und die Helfer des ADAC Motorclubs auf schönes Herbstwetter und gute Stimmung bei den Fahrern als Lohn für ihre Mühen. Besonders wünschen sich die Verantwortlichen wieder die Teilnahme zahlreicher Kinder, Jugendlicher und auch jungen Damen, die im Renntempo die Strecke umrunden oder einfach Erfahrungen im Geländefahren sammeln möchten.
Trainingsgebühr:
- Samstag/Sonntag jeweils 20,- Euro – incl. Verzehrbon
- Kinder bis einschl. 14 Jahre zahlen die halbe Gebühr.
Jeder Teilnehmer muss bei der Anmeldung einen Ausweis, Füherschein oder anderes amtliches Dokument vorlegen.
Minderjährige dürfen nur unter Aufsicht eines Erziehungsberechtigen am Training teilnehmen.
Die Trainingsfahrten starten Samstag und Sonntag ab 9.00 Uhr und enden um 17.00 Uhr.
Die Anmeldung erfolgt an der Rennstrecke.
Für Zuschauer ist der Zugang zur Veranstaltung wie immer kostenlos. Imbiss und Getränkestände , Grill-Stand an der Trainingsstrecke!WC vorhanden.
Weitere Infos gibt es auf der Webseite des MC Kali
Am 17.09.2011 läd der MSF Wissen zum Rennen auf ihrer kleine aber feinen Strecke im Westerwald.
Der Zeitplan bietet genügen Spielraum um den Fahrern ausreichend Fahrspaß zu garantieren.
TM Fahrer aus Holland, Belgien, Estland, Dänemark und Finnland haben sich bereits angemeldet
und somit wird das Club um Steffen Leicher nach langer Pause wieder ein echtes internationales
Event organisieren.
WICHTIGER
HINWEIS ZUR RENNVERANSTALTUNG IN OHLENBERG
A3
am Sonntag zwischen Siegburg und Neustadt
gesperrt
Die Autobahn 3 wird am Wochenende
südöstlich von Bonn für 14
Stunden in beide Richtungen gesperrt. Grund
ist ein Brückenneubau bei Windhagen,
teilte der Landesbetrieb Straßenbau
NRW mit.
In
Richtung Frankfurt fahrende Autos
werden ab Kreuz Bonn/Siegburg über
die linksrheinische A61 umgeleitet.
In der Gegenrichtung nach Norden ist
die A3 ab der Anschlussstelle Neustadt/Wied
dicht. Beginn der Sperrung ist in
der Nacht von Samstag (20.08.2011)
auf Sonntag um 0.00 Uhr. Am Sonntag
um 14 Uhr soll die Strecke wieder
frei sein.
Zeitpläne zur Rennveranstaltung beim MCC-Ohlenberg am 19.-21. August 2011
Vom 19. – 21. August wird in Ohlenberg zum achten Mal in Folge die Elite des europäischen Amateur Moto Cross Sports an den Start gehen. Der Moto Cross Club Ohlenberg sorgt von Freitag bis Sonntag mit einem Non-Stop Programm für
ordentlich Stimmung und Action auf der Traditionsbahn in Ohlenberg.
Hier gibt es die wichtigsten Infos zur Veranstaltung
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag etwa zwischen 0:20 Uhr und 0:40 Uhr (4.8.2011) wurde bei uns eingebrochen. Das Fahrzeug der Täter hat vermutlich ein beschädigtes Scheinwerferglas (getöntes Glas). Die Täter können entweder auf den Bikes entkommen sein, oder hatten einen Anhänger, um die drei KTM-Bikes zu transportieren.
Haben Sie in/um Königswinter etwas beobachtet? Haben Sie Hinweise zum Verbleib der Fahrzeuge? Wurde Ihnen eines der Fahrzeuge zum Kauf angeboten?
Zeugen melden sich bitte bei der Polizeidienststelle in Oberpleis. Telefon : 02244 3026
Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, ist eine Belohnung ausgesetzt.
ACHTUNG folgende Bikes sind gestohlen:
450 EXC 2010 mit der Fahrgestellnr.: VBKEXA406AM389253
350 SX-F 2012 mit der Fahrgestellnr.: VBKMXL431CM163058
250 EXC-F Factory Edition 2011 mit der Fahrgestellnr.: VBKRFA408BM150843
Daniela
Goerdts von MX-Shop Goerdts erweitert Ihr
Angebot!
So
übernimmt Sie ab Anfang 2012 die sich
noch im Bau befindliche Motocross-Strecke
im Freizeitpark Montabaur (Nähe Neuhäusel).
Durch diverse Genehmigungsverfahren der
Behörden stockte der Ausbau der Strecke
dieses Jahr ein wenig. Nachdem alle Genehmigungen
erteilt wurden, ist die Fortsetzung der
Baumaßnahmen für September/Oktober
geplant. Eine offizielle Eröffnung
sollte dann je nach Wetterlage im März
2012 stattfinden. Die Öffnung der Strecke
für das Training wird zunächst
immer Sonntags von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr
sein. Wobei die erste Stunde nur für
absolute Anfänger freigegeben ist,
die dann ihre ersten Runden auf dem Bike
drehen können. Alle anderen Fahrer
werden dann ab 12.00 Uhr auf den Kurs gelassen.
Zudem
ist eine Kinderstrecke geplant, auf
der euer Nachwuchs mit Bikes bis 65
ccm ihre Runden drehen können.
Ebenfalls könnt ihr als Racingteam,
Club oder MX-Schule den Kurs für
euer individuelles Training anmieten.
Anfragen bitte über das angegebene
Kontaktformular. Preise,
Trainings- und Verhaltensregeln werden
zur Zeit noch überarbeitet und
werden demnächst veröffentlicht.
Wir werden euch hier
weiterhin über den Baufortschritt
informieren und freuen uns auf eine
gigantische Eröffnung im März
2012.
Für Tipps und
Anregungen jederzeit dankbar! offroadpark@mxshop-goerdts.de
Wir suchen noch Sponsoren
für Bandenwerbung direkt an der
Strecke !!!
Extreme“
Enduro-Elite gewinnt auf GoldenTyre
Graham „Grimbo“ Jarvis holt
sich den Sieg bei den Red Bull Romaniacs
GoldenTyre Fahrer stellen beim Red Bull
Romaniacs das gesamte Podium
Hart-Härter-Sieg! Red Bull Romaniacs,
in Sibiu, Rumänien – nach eigenen
Aussagen härtestes Offroad Motorrad
Rennen auf diesem Planeten – hat wieder
einmal die Spreu vom Weizen getrennt und
harte Kerle zum Weinen gebracht. Anspruchvollste
Strecken, forderten alles von Mensch und
Maschine. Das Vertrauen auf die hochwertigen
Produkte des italienischen Reifenherstellers
GoldenTyre hat sich für die Offroad-Elite
ausgezahlt: Die italienische Reifenmarke
rüstet gleich das gesamte diesjährige
Podium mit Ihren Produkten aus:
Offizielles RBR Gesamtergebnis 2011 der
Pro Class:
1. Graham Jarvis (GB) / GoldenTyre
2. Chris Birch (NZL) / GoldenTyre
3. Andreas Lettenbichler (D) / GoldenTyre
Top
Star unter den Extreme Endurofahrern
ist wieder einmal Graham „Grimbo“
Jarvis. Der Engländer ist dieses
Jahr das Maß aller Dinge und
der aktuell anerkannt beste Extreme
Endurofahrer der Welt. Der Husaberg
Fahrer aus dem Team Flite Husaberg
setzt auf GoldenTyre Reifen und Mousse
und gewinnt mit seiner Maschine, einer
Husaberg TE 300 nicht nur souverän
den Prolog am Samstag, sondern setzte
sich souverän über die volle
Renndistanz, 600 km in vier Tagen,
eindrucksvoll gegen alle Strapazen
und Herausforderungen der diesjährigen
Romaniacs durch. Am Ende wies sein
Zeitenkonto einen Vorsprung von 44
Minuten auf den Zweitplatzierten KTM
Werksfahrer Chris Birch aus Neuseeland
auf. Das Extreme Enduro Jahr 2011
ist das Jahr des Briten Jarvis, siegte
er doch dieses Jahr bereits beim italienischen
Hell’s Gate Extreme Enduro Klassiker
sowie beim Heimspiel auf der Insel
- Sieg bei The Tough One (T1) 2011.
Der
deutsche Top Fahrer Andreas „Letti“
Lettenbichler vom Husqvarna Speedbrain Team
macht auf Platz 3 ebenfalls eine sehr gute
Figur. „Letti“ zeigte nach dem
technischen Ausfall am Erzberg sein großes
Kämpferherz, biss die Zähne zusammen
und blendete zahlreiche schmerzende Verletzungen
aus. Der Lohn des deutschen GoldenTyre Fahrers
aus Bayern: ein Podesplatz beim härtesten
Extreme Enduro Rennen des Jahres.
Bei den diesjährigen Red Bull Romaniacs
stellten die Enduroreifen und das Mousse
aus „Bella Italia“ ihre Extraklasse
erneut unter Beweis. Top Leistungen weiterer
Fahrer der Pro Class zeugen vom Erfolg der
Reifenmarke aus der Toskana. So erreichte
der Spanier Xavi Galindo (GoldenTyre) Platz
6, gefolgt vom Südafrikaner Darryl
Curtis (GoldenTyre), der auf Platz 7 landete
Mit
Platz 14. setzte der Österreicher
Lars Enöckl (GoldenTyre) ebenfalls
ein Ausrufezeichen, denn er sah ebenso
wie am Österreichischen Erzberg
auch bei den Romaniacs die Zielflagge.
Bereits beim vorangegangenen Erzbergrodeo
setzte die Elite der Extreme Endurofahrer
auf die Performance der Reifen und
des Mousse von GoldenTyre.
Die
Reifenspezialisten waren am Eisernen
Berg in der Steiermark (Österreich)
die erfolgreichste Reifenmarke des
17. Erzbergrodeos 2011. Die Hälfte
aller ins Ziel gekommenen Fahrer wurde
mit den innovativen Produkten aus
der Toskana ausgestattet und belohnte
den Mut der Italiener für viele
technische Innovationen.
Der strahlende
Gewinner
Und
das zeichnet die Siegerprodukte aus:
Die Enduroreifen vom Profil GT216. Allround
– F.I.M.-Enduro-Wettbewerbsreifen,
eignen sich auf allen Terrains. Die Karkasse
ist weich und flexibel und bietet dadurch
sichere Traktion, die Stollenanordnung eine
schnelle Selbstreinigung bei langer Lebensdauer.
GoldenTyre bietet wie kein anderer Hersteller
eine sehr breite Einsatzpalette an verschiedenen
Enduro Reifentypen angepasst auf Einsatzzweck
und Untergrund. Als erster und bisher einziger
Hersteller verwendet GoldenTyre Kevlar in
der Karkasskonstruktion.Vorteile: kein Durchschlagen
mehr möglich, keine Ausrisse der Profilblöcke
mehr, da die Karkasse flexibler nachgibt
und abreitet.
Das GoldenTyre Mousse wurde für den
harten Offroad Wettbewerbseinsatz entwickelt
und verfügt über eine spezielle,
einzigartige Materialeigenschaft, die zu
einer perfekten Funktionalität in der
komplexen Rad-Reifen Verbindung führt.
Als Konsequenz daraus ergibt sich eine hohe
Fahrstabilität und hoher Grip auf jeder
Art von Untergründen. GoldenTyre Mousse
ist schnell und einfach montiert und generiert
einen Reifendruck von ca. 0,9 bar.
Jarvis gewinnt die Red Bull Romaniacs zum zweiten Mal. Das Rennen wurde heute erfolgreich mit einer Zielauffahrt über eine Treppe im historischen Zentrum von Sibiu und sehr vielen erschöpften Rennfahrern abgeschlossen.
Sibiu, Romania, Update vom Tag 4 und Abschluss der Red Bull Romaniacs, des härtesten Extrem-Enduro-Rennens der Welt. Vor 5 Tagen starteten 176 hoch motivierte Fahrer die Red Bull Romaniacs 2011 mit dem Prolog in der Innenstadt von Sibiu, um danach innerhalb von 4 Tagen 600km Strecke hinter sich zu bringen. Dabei misshandelten sie sowohl ihre Motorräder als auch die eigenen Körper aufs Ärgste und 124 kamen heute wieder in Sibiu an. Der Beste von Ihnen, Graham Jarvis dominierte das Rennen, bis auf einen Tag, an dem Birch die Führung übernahm, durchgängig und gewann es heute zum zweiten Mal. Wie alle anderen musste er ins Extreme gehen, um die schweren Passagen des PRO-Tracks und die Stürze zu überstehen, sein Bike zu reparieren und mit der Erschöpfung fertig zu werden. Doch er fuhr auch heute wieder wie ein „Chirurg“, hatte ausreichend Energie und beanspruchte den wohlverdienten Tages- und Gesamtsieg für sich. Nachdem er 2008 die Red Bull Romaniacs zum ersten Mal gewonnen hatte,blieben seine hartnäckigen Versuche in 2009 und 2010 erfolglos.
Graham Jarvis: „Ich freue mich riesig, die Red Bull Romaniacs heute zum zweiten Mal gewonnen zu haben! Es ist ein einmaliges Rennen und ich komme garantiert nächstes Jahr wieder. Obwohl der Tag heute wieder knochenhart war… Ich musste die ganze Zeit Druck machen, da ich mir sicher war, dass Chris niemals aufgeben würde. Dann verfing sich mein Hinterrad auch noch in einem Draht, ich stürzte und brauchte dann ewig, das Ding wieder aus dem Bike zu operieren. Aber jetzt bin ich hier und möchte mich auch gleich für die Super Unterstützung von Husaberg und GoldenTyre bedanken!“ Graham hatte in der Tat einen sehr motivierten Chris Birch hinter sich, der während des ganzen Rennens eine Top-Leistung zeigte und dann mit ansehen musste, wie sein Kontrahent den Sieg einheimste. Anders als viele seiner Mitstreiter, die in den nächsten Tagen nicht mehr in die Nähe eines Motorrades kommen wollen, denkt Chris schon wieder an sein nächstes Rennen am Samstag in Südafrika.
Bergauf und über Steine ist schon eine Herausforderung!
Respekt! Chris: „Heute war der schwerste Tag für mich, ich musste kämpfen um mein Tempo zu halten aber es war immer noch ein Traum zu fahren. Als zweiter nach Graham zu kommen ist eine Ehre, der Typ ist einfach Klasse. Und ich liebe dieses Rennen: Ich bin weltweit schon einiges an Rennen gefahren, dies hier ist das Beste! Falls jemand darüber nachdenkt, mitzufahren, kann ich nur dazu raten, trefft aber ein weise Entscheidung, in welcher Klasse…!“
Der Dritte der Tages- und Gesamtwertung, Andreas Lettenbichler, ist heute in das Rennen gegangen als gäbe es kein Morgen, und machte richtig Druck. Er schloss gut zu Graham auf und forderte ihn im Laufe des Tages mehrfach heraus. Seine Fahrkünste ließen einige seiner Weltklasse-Mitbewerber staunend an der Strecke verzweifeln, als sie versuchten, seiner Spur zu folgen. Unglücklicherweise musste Letti zwei üble Stürze einstecken, bei denen auch sein GPS zerstört wurde.
Da man Letti jedoch selten ratlos sieht, fuhr er zur Navigation einer Gruppe Hobby-Fahrer hinterher, was ihm dann den dritten Platz sicherte. Letti: „Ich bin froh, dass es vorbei ist, auch wenn es ein schönes Rennen war. Morgen arbeite ich schon wieder – aber werde super Erinnerungen dabei haben und mich über meinen Podiumsplatz freuen.“
"Endlich" vorbei!
Xavi Galindo sorgte heute für ausgiebigen Gesprächsstoff: Der in der PRO-Klasse gestartete Spanier war bis zu einem Pfad oberhalb einer vertikalen Felswand gut unterwegs, verlor dann aber die Kontrolle und sein Motorrad stürzte ab. Es kam am Rand eines Sees zu liegen und war von dort nicht wieder nach oben auf die Strecke zu bringen – also entschied sich Xavi, durch den See zu schwimmen, ein Ruderboot zu kapern, Hilfe zu organisieren und das Motorrad per „Fähre“ zu bergen. So verlor er nur eine Stunde und sicherte sich so den fünften Platz in der Gesamtwertung. Auf der Preisverleihung wurden ihm daraufhin Schwimmflügel überreicht.
Martin “Frejn” Freinademetz: “Wir hatten bisher nie so eine hohe Anzahl von Fahrern, die es ins Ziel geschafft haben. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand, zum einen das gute Wetter und die dadurch gute Traktion aber sicher auch die gute Vorbereitung: Wir haben 600km Strecke präpariert und markiert; 400 Helfer beschäftigt; 20.000 Liter Treibstoff und 390 Liter Motorex-Öl auf die 16 Tankpunkte verteilt; 40 Check- und 4 Service-Punkte eingerichtet; die Fahrer und Teams versorgt und untergebracht; Weltklasse Rettungs- und Sicherheits-Service gewährleistet und sind froh, dass das alles geklappt hat. Die Red Bull Romaniacs 2011 waren eine würdige Veranstaltung für den Extrem-Enduro-Sport. Ich bedanke mich bei unserem super Team und den Teilnehmern für den gemeinsamen Erfolg. Wir starten jetzt mit den Vorbereitungen für das nächste Jahr: 2012 werden die Red Bull Romaniacs Teil der weltweiten Extrem-Enduro Meisterschaft!“
Seitenwagen-MX-WM in Straßbessenbach – 23./24. Juli
Der MSC Straßbessenbach e.V. im DMV veranstaltet am
nächsten Wochenende ein weiteres Motorsport-Highlight der
Extraklasse. Hier wird Seitenwagen Motocross am absoluten
Limit betrieben. Heulende und kraftstrotzende Hightech
Motoren die den Fahrern alles abverlangen was ein Körper
nur leisten kann. Leichtbau Fahrwerke und Gasdruckfeder
Elemente bilden den Grundstein für diese dreirädrigen
Sportmaschinen.
Bereits zum vierten Mal in Folge und insgesamt zum neunten
Mal hat die Internationale Motorsport Organisation FIM
Straßbessenbach als Ausrichter eines Grand-Prix Rennens
in der Seitenwagen-Klasse ausgewählt. 43 Jahre Erfahrung
mit meist großen Motocross Veranstaltungen, kontinuierlichen
Verbesserungen auf der ganzen Anlage und eine ganze Portion
Idealismus garantieren aktiven Fahrern und Zuschauern ein
Motocross Event vom feinsten.
Die neu gestaltete Streckenführung aus dem Vorjahr im
vorderen Bereich des Event-Geländes hat sich als absolutes
Highlight hervorgehoben. Hier sind selbst Gespanne wie
Flugobjekte zu bestaunen. Insgesamt bietet die Rennstrecke
17 Sprungvariationen die kaum anspruchsvoller sein können.
Grund genug auch heuer perfekten Motorsport sowie
Partylaune für die ganze Familie zu bieten.
Welch hohen Stellenwert die Veranstaltung am Wochenende
hat, ist in allen Insider bezogenen Medien eindrucksvoll
nachzulesen. Sogar ein Reporterteam vom SAT1 hat
sich für einen Vorbericht am Freitagabend im Bayern
Magazin angemeldet. Aus der Politik ist neben zahlreichen
einflussreichen Gästen aus der Region sogar der Bayerische
Staatssekretär Herr Gerhard Eck in Bessenbach zu Gast.
Action ist bei dem Start der Seitenwagen immer angesagt...
Nicht nur die Verantwortlichen des Vereins und der jeweiligen
Sportförderationen fiebern schon seit Monaten diesem
Ereignis entgegen, nein auch die Weltelite - allen voran
Rekord Weltmeister Daniel Willemsen - ist heiß auf einen der
anspruchsvollsten und schnellsten Pisten Europas Gas geben
zu können. Waghalsigkeit, Mut und absoluter Perfektionismus garantieren
am Sonntag die 30 Weltbesten Seitenwagen Piloten mit
ihren akrobatischen Beifahrern. Immer höher, immer weiter
und immer schneller wird auch in diesem Jahr die Devise
lauten. Los geht es allerdings schon am Samstagmorgen
mit den ersten Trainingsläufen, bevor am Nachmittag
mit den Qualifikationsrennen begonnen wird. In diesen
Qualirennen trennt sich die Spreu vom Weizen denn nur die
30 bestplatzierten Teams von den 55 angereisten Teilnehmern
werden am Sonntag zu bestaunen sein.
Ein weiterer Höhepunkt für alle Fans der 70er und 80er Jahre
wird der erste Bessenbacher Grand-Prix für Classic Sidecars
werden. Hierfür hat der Verein hochkarätige Fahrer zum Teil
aus der damaligen Europa-, und Weltmeisterschaft verpflichtet.
Auch hier ist ein ausgewähltes Starterfeld von sechs Nationen
garantiert. Yamaha, Weslake, Norton sowie die damaligen 4
Zylinder Motoren von Honda und Suzuki werden an diesem
Sonntag die Motocross Arena in Straßbessenbach zum beben
bringen. Sicher ist es hochinteressant die Entwicklung der
damaligen Boliden mit den heutigen Racern zu vergleichen,
und um wie viel schneller die modernen Geräte um den
Parcours gesteuert werden.
Wie schon in den vergangenen Jahren startet als dritte
Klasse eine National offen ausgeschriebene Solo Klasse
in Straßbessenbach. Hier wird auch den einheimischen
Motocross Sportlern aus der Region die Möglichkeit geboten
auf der Grand-Prix Strecke bei imposanten Publikum ihr
Können zu räsentieren. Startberechtigt sind alle, die ein
technisch einwandfreies Motorrad bis maximal 650ccm
vorzeiten können, und das 14 Lebensjahr erreicht haben.
Pilotiert werden allerdings bevorzugt Einzylinder 4-Takt Motoren
mit 450ccm Hubraum, da diese bei relativ geringem Gewicht
Leistung bei jeder Drehzahl produzieren.
Auch hierfür sind schon 60 Fahrer, zum Teil mit internationaler
Erfahrung eingeschrieben, die bereits am frühen Vormittag um
die besten Startplätze kämpfen.
auch hier wird weit und hoch gesprungen...
Das Mega-Wochenende beginnt wie in Straßbessenbach
gewohnt schon am Freitag Abend mit der traditionellen Pool
Party mit dem großen Wasserbecken im Zelt bei dem der DJ
wie in den Jahren zuvor das Festzelt ordentlich einheizen wird,
außerdem haben wir erstmals in diesem Jahr für alle noch nicht
befugten Jugendlichen außerhalb des Eventbereiches einen
anti-alkoholischen Getränkestand bereitgestellt der Partydrinks
anbieten wird. Am Samstagabend beginnt die Race Party
bei freiem Eintritt mit Musik für jedermann. Bei der großen
Siegerehrung am Sonntag im Festzelt werden wie jedes Jahr
die Sieger und Platzierten würdig gefeiert.
Das Maß aller Dinge ist auch in diesem Jahr der 8-malige
Weltmeister Daniel Willemsen mit seinem Beifahrer Sven
Verbrugge. Das Holländisch / Belgische Team führt zwar
die laufende Weltmeisterschaftswertung an, doch das Team
Hendrickx / Liepins bleibt mit nur 28 Zählern Rückstand in
absoluter Lauerstellung - was ein Höchstmaß an Spannung pur
erwarten lässt. Aus Deutscher Sicht sind Happich / Schelbert
auch weiterhin die Meßlatte des Deutschen Motorsports. Zurzeit
belegt das Duo Platz 7 in der Weltrangliste. Nicht zu vergessen
sind die Blut jungen Letten Daiders / Daiders die bereits mehrere Laufsiege einfahren konnten.
In der Veteranen Seitenwagenklasse startet ein bekanntes
Straßbessenbacher Team. Mit Hans-Joachim Freund und
Torsten Seubert schickt der MSC ein ganz Heißes Eisen
ins Renngeschehen. Da beide Akteure über erstklassige
Grand-Prix Erfahrung verfügen, wird trotz der enorm starken
Konkurrenz ein Platz auf dem Siegerpodest anvisiert. Im
Gespräch sagte Thorsten: „ Wir haben einen frisch überholten
Motor eingebaut der richtig Dampf hat, das Fahrwerk ist
komplett überholt worden und somit sind wir bestens für das
wohl härteste Rennen der Saison gerichtet“.
In der Solo Klasse startet neben den Lokalmatadoren Frank
Häcker und Claus Seubert die im Mittelfeld Plätze anvisieren
auch der 18 Jährige Club Kamerad Florian Brand. Der
Heimbuchenthaler Kawasaki Pilot wird als Geheimtipp für
vordere Plätze gehandelt. Selber sagt er: „Bisher gab es viele
Probleme mit dem Motorrad, was auch ein entsprechendes
Trainingsdefizit mit sich brachte. Aber diese Strecke in
Straßbessenbach ist für mich wie Maß geschneidert“.
Heute gab es bei den Red Bull Romaniacs eine ganze Menge Höhenmeter zurückzulegen. Es ging bei strahlendem Sonnenschein bis auf 2000 Meter in die Berge, wo die Fahrer eine herrliche Aussicht genießen durften. Am zweiten Offroadtag ging es wieder über Stock und Stein, viele steile Bergauf und Abfahrten waren zu meistern. Unser Suzuki motoX Team hatte leider einige Probleme und konnte den Tag nicht beenden. Hier die Statements von unserem Team über den harten Tag.
Andy: Also ich finde, dass der Tag sehr entspannt anfing und war guter Dinge, heute auch ins Ziel zu kommen. Bei Frank und Martin lief es leider nicht ganz so gut, beide hatten wieder schwer zu kämpfen, gaben aber trotzdem alles was ging. Die Strecke hat mir heute echt richtig gut gefallen, das ist der Hammer, was man für eine coole Aussicht auf den Bergen hat. Klar waren wieder ein paar harte Abschnitte Berg hoch, Berg runter und über glatte Felsen dabei. Zum Glück wurden wir ja von Goldentyre mit weichen Reifen und weichen Moosgummis ausgestattet, die super guten Grip auf den schwierigen Passagen haben. Ich als Motocrosser hätte nicht gedacht, dass man mit so weichen Reifen so gut voran kommt. Kurz vor Halbzeit bin ich dann eine Weile alleine bis zum nächsten Checkpoint gefahren, weil Martin und Frank bisschen Pause gebraucht haben. Leider mussten wir dann wegen Zeitüberschreitung aufhören, dürfen aber trotzdem morgen weitermachen. Ich bin gespannt, uns wurde der härteste Tag angekündigt..
Entlohnt der Ausblick wirklich die ganze Quälerei?
Frank: Geile Landschaft, krasse Downhills, eine gute Tat getan! Morgen soll es noch härter werden. Dann man Tau!
Martin: Leider kann ich euch heute nur noch Stichpunkte geben, weil ich nach den zwei Tagen doch stark an Fingerkrämpfen leide..
- beinahe gab es Streit, Nerven liegen blank
- alles tut weh, erster Sturz nach circa 20 Metern
- haben die sie noch alle? moosbewachsene Todesfelsen, da kann man nicht fahren
- zu wenig Nahrung dabei, hungerast, scheisse
- wir lernen Holger kennen, der sein Motorrad 30 Meter den Abhang runtergeschossen hat, zum Glück konnte er vorher abspringen, Motorrad haben wir gemeinsam mit 6 Spanngurten hochgezogen
- wir hängen ETWAS in der Zeit zurück
- alles tut immer noch weh
- überall sind Straßenköter und Kühe
- wir sind fertig, Holger lädt uns zu einer riesigen rumänischen Grillplatte ein
- ich schraube an Andys Suzuki rum, weil ich dachte, es wäre die von Lippe
- im Zimmer ist immer noch Sauna, morgen 5 uhr aufstehen, Tag 3 ist der “toughest”, ich geh kaputt…
Nach zwei Tagen Führung durch Jarvis wurde der Tagessieg heute von Chris Birch eingefahren. Ein heißer Tag mit sehr schnellen Passagen, viel Fahrspaß, einer fetten Challenge am Ende sowie ganz großen Gesten von Kameradschaft unter den Fahrern
Sibiu, Romania, Update vom Tag 1 der Red Bull Romaniacs, des härtesten Extrem-Enduro Rennens der Welt. Die sengende Hitze war zurück, was für die meisten Fahrer auf Grund des hohenTempos aber kein Problem war. Die konnten in den schnellen Passagen richtig Gas geben, die Landschaft und den kühlenden Luftstrom genießen, hatten jedoch mit der Navigation bei hohem Tempo all Hände voll zu tun. So schlossen sich diverse Fahrer zu Gruppen zusammen um sich bei der Navigation zu unterstützen. Auch Chris Birch und Letti fanden sich, haben fast ein Drittel der Strecke zusammen zurück gelegt und nach der Zieleinfahrt ausgiebig ihre Erlebnisse des Tages diskutiert. Beide waren heute mit leichten Handicaps ins Rennen gegangen: Birchy mit einer alten Handverletzung, die Probleme machte und nach der Zielankunft ausgiebig gekühlt wurde; Letti mit einen angeschossenem Band im Fußgelenk, welches bei jedem Fuß-Einsatz Spaß brachte. Für den größten Teil des Tages war das jedoch kein Problem – bis man dann kurz vor Schluss zu Trackmanager Seppo`s „Apertizer“ kam. Diese PRO-Auffahrt in einem schlammigen Bachbett und mit kreuz und querliegenden Baumstämmen machte Seppo bei den PRO- Fahrern so populär wie schales Bier und war auch ohne Handicap fast nicht zu schaffen.
Doch auch die Navigation war am Renntag 2 nicht ohne Tücken und hat vielen Topfahrern wertvolle Zeit gekostet. So auch Graham Jarvis, der den Tag sehr gut und flüssig angefangen hatte und dann durch Navigationsfehler und zwei Stürze den Tagessieg an Chris Birch abgeben musste, obwohl er in den Extrem-Passagen wieder unglaubliche Artistik und Tempo zeigte. Graham: „Ich hatte einen super-Start, habe schnell meinen Rhythmus gefunden und war gut unterwegs, bis ich den ersten Sturz über einen Baum im Gras hatte.
Dann gab es gleich noch einen, als ich hinter einer Gruppe Hobby-Fahrer wartete und im Staub eine Querrinne erwischt habe. Das hat es heute etwas verdorben. Ich bin auch einpaar mal falsch abgebogen und habe so Zeit verloren – aber es sind ja immer noch zwei Tage...“
ab ins kühle Nass
Chris Birch: “Ich hatte heute einen viel besseren Tag als gestern, einen richtig guten Lauf und es schien, als ob selbst meine KTM Spaß hatte und die Misshandlungen nicht übel nahm ;-). Die Hitze war nicht so ein großes Problem, die Strecke war schnell und flüssig und es gab genug Fahrtwind. Nur das Stück am Ende, der „Apertizer“-Up-hill war eine typische Red Bull Romaniacs Gemeinheit!“
Der heutige Tag wurde auch dominiert von einem großartigen Beispiel für die Kameradschaft unter den Fahrern: der Südafrikaner Darryl Curtis (PRO) hatte etwas Pech und somit einen ziemlich harten Tag, vielleicht sogar den härtesten in seiner Geschichte bei den Red Bull Romaniacs: bei einem Sturz flog er durch Bäume einen tiefen Hang hinunter und dachte „jetzt ist es vorbei“..., wurde jedoch zum Glück nicht verletzt. Allerdings saß sein Motorrad in einer Schlucht fest und er konnte es nicht allein bergen. So fanden ihn die PRO Fahrer Martin Volny and Emanuel Gyenes, die ihm ohne zu zögern halfen, sein Bike wieder auf die Strecke zu bringen und dadurch 10 Minuten verloren. Diese 10 Minuten hätten ihnen einen entscheidenden Vorsprung gegenüber Curtis verschafft, doch das war in diesem Moment nicht wichtig und so wurde die Hilfe zu einem Höhepunkt sportlicher Fairness an diesem zweiten Renntag.
immer schön aufwärts
XDie drei bildeten später noch eine „Fahrgemeinschaft“, der sich auch Gerhart Forster anschloss, was die Navigation für die Gruppe deutlich erleichterte. avi Galindohatte es heute schwer: die Navigation wollte nicht so recht von der Hand gehen aber auch sein Bike musste einige ziemlich schwere Schläge einstecken. Eine aufgerissene Kraftstoff-Leitung kostete ihm dann richtig viel Zeit und es kam einfach ein Problem nach dem anderen. Den extremsten Anschlag musste jedoch das Bike von Paul Bolton über sich ergehen lassen: ein Ast hat den Vergaser aus dem Motorrad gerissen. Das kostete ihm ca. 10 Minuten. Trotzdem managte er, guter Dinge zu bleiben: „Es gab einige schnelle Passagen auf den Höhen, wenn nicht zu viele Steine rumlagen, waren die richtig gut, und dann kamen schöne Single-Trails – sandiger, flüssig fahrbarer Boden. Und natürlich macht es Spaß, wenn durch einen gut positionierten Kicker ein lockerer Sprung über ein Hindernis gelingt, an dem sich gerade einige Hobby-Fahrer die Zähne ausbeißen... ;-)
Letti: „Es war ein harter Tag, die Navigation war ganz ok, auch wenn Trackmanager Seppo uns hier anscheinend auf Schnitzeljagd schicken wollte. Mir macht es trotz des „Handicaps“ Spaß zu fahren, insbesondere, da ich mich hier mit den Weltbesten des Extrem-Enduro Sports messen kann.“
In diesem Jahr startet auch ein Vater/Sohn-Team: Romeo und Cristian Dunca, die in der Hobby Klasse fahren. Beide sind einheimische Fahrer, die es genießen zusammen im Gelände und mit den Besten des Extrem-Enduro Sports auf der Strecke zu sein. Der Vater ist ein Rennsport-Veteran und war der erste Rumäne, der die Paris Dakar erfolgreich abgeschlossen hat (2005, Platz 79) und startet zugunsten seinesSohnes in der Hobby-Klasse. Doch langsam wird klar, dass der Sohn die Gene des Vaters hat und ihm recht bald davonfahren könnte. Wir werden sehen, wie die beiden abschließen!
Offiziell der Aufwärm- und Einstiegs-Tag der Red Bull Romaniacs, war der erste Renntag 2011 eine Spritztour ins Gelände für die einen und eine echte Herausforderung für andere: “Homer`s Downhill”, Bach-Auffahrten und ein Monster-Hillclimb haben bereits ihren Tribut gefordert.
Sibiu, Rumänien, 17. Juli, 2011 – Update vom Tag 1 der Red Bull Romaniacs, des härtesten Extrem-Enduro Rennens der Welt. Der erste Tag, traditionell der härteste, wurde in diesem Jahr von den Organisatoren für einen „sanfteren“ Einstieg entschärft und begann pünktlich um 07.30 Uhr mit einer Zubringer-Etappe vom Hotel zum Off-road-Start. Obwohl es leicht diesig war,meinte es das Wetter sehr gut mit den Fahrern: kein Regen und eine vom gestrigen Wolkenbruch noch feuchte Strecke. Entsprechend war die Stimmung unter den Fahrern, die guter Dinge und hoch motiviert an den Start gingen. Das spiegelte sich schnell in den Ergebnissen wieder, die Zeiten der Führendenlagen deutlich unter den Schätzungen und reichten fast an die Minimum-Zeiten zwischen den Checkpunkten heran.
Der Extremste war Graham Jarvis, der wieder einen Tagessieg einfuhr und mit über 20 Minuten Vorsprung gegenüber seinen Kontrahenten ins Ziel kam. Diese kamen in der folgenden Reihenfolge an: Letti, Xavi Galindo, Chris Birch, Darryl Curtis, Melcior Faja, Ervin-Zsolt Kovacs,Paul Bolton. Die heute gefahrene Distanz betrug 132km, mit der Zubringer Etappe waren es 146km – dafür war eine Maximal-Zeit von 09.30h eingeplant, die nicht überschritten werden durfte. Graham Jarvis war allerdings bereits nach knapp über vier Stunden im Ziel…! Das allgemeine Feedback der Fahrer zum Tag waren Kommentare über die atemberaubende Streckenführung durch Landschaften mitgrünen Wiesen und Hügeln, die einfache Navigation – aber auch über die extremen Überraschungen, die das Team um Martin “Frejn” Freinademetz in den Bergen für sie vorbereitet hatte.
3,2,1...Abschuß...
Jarvis war der einzige Wettbewerber, der,,Homer`s Downhill“ auf dem Bike bewältigt hat, was bis dahin für unmöglich gehalten wurde. Alle anderen sind entweder gestürzt oder haben das Bike geschoben. Letti und Chris Birch haben sich dort leicht verletzt. Auch Jarvis war sehr offen und gab zu, dass er es nicht versucht hätte, wenn er gewusst hätte, worauf er sich einlässt.
Eine weitere Herausforderung wartete dann in den Bachbett-Uphills mit relativ großen Felsen, die freundlich ,,Hallo, how are you“ genannt wurde. In diesen Sektionen haben viele der Top-Fahrer wertvolle Energie verloren und mussten dann auch noch mit ansehen, wie die beiden Vertreter der Trial Klasse an Ihnen vorbei nach oben zogen.
So waren dann auch einige der Fahrer nicht unglücklich, endlich den Zielhang zu sehen. Der gab jedoch sein bestes, um diese noch einmal von ihrem Bike zu holen. Insgesamt haben es etwa 10 Fahrer geschafft, die gerade und schnelle Linie nach oben ins Ziel zu nehmen; der Rest wählte die sicherere aber längere Route („Angst-Ausstiege“).
Während sich noch viele der männlichen Fahrer durch die Wälder quälten, war das rumänische Frauen-Team (Hobby-Klasse) bereits auf dem Zielhang. Auch sie wirkten relativ entspannt: Sorina Sandu und Andreea Gogahaben ihre Helme abgenommen und sahen … umwerfend aus! Wesentlich entspannter als einige der Männer, die nach ihnen im Ziel ankamen.
Graham Jarvis: “Ich hatte einen super-Tag, aber es war schon hart. Am Anfang ging es entspannt zur Sache und ich hatte Zeit, mich wieder an mein GPS zu gewöhnen. Doch dann ging es relativ bald in die Fluss- und Bachbetten, die viel Energie gekostet haben. Aber es hat definitiv Spaß gemacht!“
Xavi Galindo: „Ich hatte heute ein gutes Rennen war aber auch ziemlich gefordert. Die Navigation war sehr einfach, teilweise war dieStrecke so gut markiert wie eine Sonderprüfung in einem Enduro-Rennen. Mein Motorrad hat ganz schön was einstecken müssen – aber hat trotzdem super performed!“
4 Stunden Mofarennnen in Kleinhau am 23. Juli 2011! Am Samstag den 23. Juli findet das diesjährige 4 Stunden Mofarennen auf der Rennstrecke "Am Raffelsberg" in 52393 Hürtgenwald Kleinhau statt. Die "grüne Eifelhölle" stellt wieder höchste Anforderungen an Teams und Material. 50 Teams, mit maximal 3 Fahrer die sich das Renngerät und die 4 Stunden aufteilen, mit Serien,- oder verbesserten Mofas, gehen ab 13 Uhr, an den Start. (Mofa = Fahrad mit Hilfsmotor) Die Teilnahmebedingungen findet Ihr unten im Anmeldeformular. Der Eintritt für Zuschauer, die sich diese Spektakel nicht entgehen lassen sollten ist frei. Für das leibliche Wohl sorgt in bekannter Weise das MSC Team. Die Siegerehrung ist um 19 Uhr geplant. Mit Musik und Bilder vom Event geht die aussgewöhnliche Veranstaltung dann gegen 24 Uhr dem Ende entgegen.
"Just for Fun" denken sich alle Starter beim dem schon fast Traditionellen Mofarennen am Raffelsberg. Vier Stunden lang werden Mensch und Maschine über die eigens angelegte Strecke gejagt.
Wir lassen uns Überraschen wer oder was dieses Jahr als erstes die Ohren hängen lässt... :)
DMV MX Classic-Cup beim MSC Alemannorum Schweighausen
Wechselnde Wetterbedingungen machen den „Klassikern“ zu schaffen. Die in einem schönen Schwarzwaldtal eingebettete, mit 850 Metern kurze Strecke präsentierte sich zu den ersten Trainings noch im Idealzustand. Das änderte sich jedoch nach Regenfällen zu den ersten Rennen am Nachmittag.
Die Twinshock-Klasse startete zuerst, in zwei Halbfinalläufen. Das war nötig, weil mehr Teilnehmer gemeldet waren, als die Strecke zulässt. Das 1. Halbfinale gewann überlegen Jörg Brenner mit der gelben Yamaha 490, vor Stefan Jöst, Maico 400. Im 2. Halbfinale, es hatte erneut geregnet, siegte Peter Amberger, vor Herbert Stoppe und Herbert Schmitz, alle Maico. Den Finallauf, auf nun sehr rutschiger Strecke, gewann Wolfgang Schrade, KFV Holzgerlingen vor Peter Amberger, MSC Gaildorf und Thomas Blattmann, MSC Hornberg. Jörg Brenner, der Sieger des 1. Halbfinale und in der DMV-Cup Wertung Führende, musste nach einem Sturz schon in der 3. Runde seine Yamaha abstellen. Die Führung in der Tabelle der Pre 83er übernimmt jetzt Peter Amberger. Im gleichen Rennen, aber mit eigener Wertung starteten die älteren Twin-Shock Pre 76 Motorräder.
Anton Kutter auf Maico 440, AMC Bieberach war der Sieger (sehr gut, im Feld mit den Pre 83ern noch auf Platz 4), 2. wurde Tabellenführer Arno Lederer, Kassel und 3. Harry Strohmeier aus Michelbach. Der erste Lauf der „Alten“ Klassiker 40+/50+/60+ wurde auch zu schweren Bedingungen gestartet. Die Meisterklasse 50+, Reiner Dierolf auf BSA 500, und der 40+, Franz Baur, CZ, setzten sich vom übrigen Feld ab, gefolgt von Wolfgang Büttner, Husqvarna 500, der in der vorletzten Rund noch Franz Baur überholen konnte. Der 250er OSSA Fahrer Wolfgang Schwartz folgte noch direkt, bis zum Ausfall mit plattem Hinterreifen.
Für einige der „Älteren Herren“ war die nasse Strecke ein Problem, - eher „schweres Enduro“. Es war zu verstehen, dass einige sich den Strapazen des 2. Laufes nicht mehr aussetzten. Aus der Startrunde des 2. Laufes war es wieder Reiner Dierolf, gefolgt von Büttner, Scheffel, Schwartz und Bauer.
Beim Überholversuch an Büttner ging Lutz Scheffel zu Boden und damit war die Chance weg, an Dierolf dranzubleiben. Büttner, der mit seiner 4-Takt 500 Husqvarna im ersten Lauf bei losem Schlamm noch super zurecht gekommen war, kam im 2. Lauf mit der jetzt abgetrockneten Strecke nicht zurecht, stürzte 2 x, und musste seinen 60+ Konkurrenten und Freund Karl Seipel ziehen lassen.
Red Bull Romaniacs – Letztes Presse-Update vor dem Rennen
Zum ersten Mal überhaupt mit Internet-Live-Übertragung (HD Video) des Prologs und wieder mit Live-tracking des Rennens (GPS).
Sibiu, Rumänien, 11. Juli, 2011 – nur wenige Tage vor der härtesten Hard-Enduro Rallye der Welt, gibt das Team der Red Bull Romaniacs die letzten Details über die achte Ausgabe des Rennens bekannt. Einer der Höhepunkte in diesem Jahr wird die Direkt-Übertragung des Prologs in HD-Qualität im Internet sein. Fans,Angehörige der Fahrer und Journalisten können live verfolgen, wie die Enduro Elite um die Startplätze des Rennens sowie die ersten EUR 1000,- Preisgeldkämpft. Fahrer wie Andreas Lettenbichler, Graham Jarvis und Xavi Galindo sind Garanten für atemberaubende Enduro-Aktion im Zentrum von Sibiu. Der Live-Stream in zwei Sprachen (Englisch und Rumänisch) startet um 13.50 Uhr EET und endet um 16.30 Uhr EET (12.50-15.30 CET) am Samstag dem 16. Juli.
Partner bei der Umsetzung sind die Firma Video&Satellite sowie die Firma Cocor Media Channel, die den Stream auf dem größten digitalen Outdoor Display der Welt (3300 Quadratmeter) in Bukarest zeigt.
Fans und Angehörige können so die Ergebnisse ihrer Favoriten leichter verfolgen. Sie können aber mit unserem Online Live Tracking System ihren Fahrern auch in Echtzeit auf einer digitalen Karte folgen und ihre Fortschritte gegenüber den anderen Wettbewerbern beobachten. Die Fahrer tragen über den gesamten Zeitraum desRennens „Minitracker“ bei sich: dieses System wurde eigentlich zur Erhöhung der Sicherheit entwickelt, bietet jedoch einmalige Möglichkeiten, das Rennen aus der Ferne zu verfolgen.
Bevor man hier startet, sollte man wissen auf was man sich einlässt!
Darüberhinaus haben wir Live-Reporter und Blogger draußen auf der Strecke, die den Verlauf des Rennens kommentieren und so die blinkenden Punkte auf der Karte mit Leben füllen. http://www.redbullromaniacs.com/no_cache/de/start/livetracking/Ab sofort bieten wir auf unserer Webseite auch Informationen über die Zuschauerpunkte während des Rennes an.
Diese Punkte bieten die besten Perspektiven und den besten Überblick um das Rennen vor Ort zu verfolgen und die Extrem-Enduro Aktion von einigen der besten Fahrer derWelt hautnah zu erleben! http://www.redbullromaniacs.com/2011-edition/spectator-points/. Zusätzliche Informationen über die Strecke der jeweiligen Renntage, die Servicepunkte und viel mehr findet sich auf www.redbullromaniacs.com.
Weitere interessante Informationen gibt es zur Willkommensparty am Donnerstag, dem Fahrer-Briefing am „letzten Abend in der Zivilisation“ am Freitag, dem Prolog mit Internet Live-Übertragung am Samstag und der legendären Abschlussparty mit der Siegerehrung am Mittwoch Abend unter: http://www.redbullromaniacs.com/de/2011-edition/race-zeitplan
Wie würde unser bayrisches Teammitglied Mike sagen: Oft hosd a Bech!
Das Konzept der Red Bull Romaniacs
Interview mit Martin “Frejn” Freinademetz, dem Gründer und Manager der härtesten Hard-Enduro Rallye der Welt
Was ist so besonders an den Red Bull Romaniacs?
In Kürze: es ist eines der letzten Motorrad-Abenteuer für richtige Männer: Mann und Maschine gegen unwegsames Gelände und Naturgewalten; in einer umwerfend schönen Umgebung und Landschaft; mit einer Herausforderung, die die Besten der Welt-Elite des Extrem-Endurosports anlockt. Die Strecke ist sehr gut markiert und die Fahrer verfügen zusätzlich über GPS-Unterstützung – so dass die Navigation zu den Checkpoints keine Hürde darstellt. Das Rennen beginnt mit einem Prolog in der schönen Altstadt von Sibiu, die für knapp eine Woche zum „Endurado“ wird. 600km Rennstrecke versprechen abwechslungsreiche und anspruchsvolle Herausforderungen, die perfekt auf die Fähigkeiten der Fahrer der drei verschieden Klassen (Hobby, Expert, Pro) abgestimmt sind.
Hier sollte man schon durchziehen!
Was waren die Haupteinflüsse, was hat dazu beigetragen, die Red Bull Romaniacs zu dem zu machen, was sie heute sind?
Die Red Bull Romaniacs sind ein Rennen von Fahrern für Fahrer: Jeder im Team fährt Motorrad und ist begeisterter Enduro-Fan. Viele von uns haben Renn-Erfahrung in verschiedenen Disziplinen. All diese unterschiedliche Renn-Formate haben Höhepunkte, bieten jedoch auch Grund für Frustration: Viele Rallyes haben ewig lange Asphalt-Verbindungs-Etappen, bevor es wieder in Gelände geht; Motocross ist ganz nett, allerdings fährt man die ganze Zeit im Kreis und der Spass ist nach 15 Minuten vorbei ; bei Extrem-Enduros mutiert der Event oft zu einem 20km Hillclimb. 3-,6- oder gar 24h Enduros sind schon ganz nett, allerdings sind die Strecken und Profile oft sehr begrenzt und die Veranstaltung eine einzige Staubschlacht. Auseinandersetzung mit diesenThemen und die Suche nach Alternativen führten schließlich zur Entstehung des perfekten Rennens für Enduro-Fahrer von Enduro-Fahrern in einer wie für diesen Sport erschaffenen Landschaft. Die Red Bull Romaniacs: fast 100% im Gelände, in den atemberaubenden Bergen der Karpaten, Flüsse zu fahren und queren, 600km Strecke – ein Traum! Man füge noch die schöne Altstadt von Sibiu, die komplett zum Endurado mutiert, hinzu und der Spass ist garantiert!
Wie wird die Zukunft aussehen?
Wir werden sicher bei unserer maximalen Anzahl von Startern (250) bleiben um allen Fahrern das bestmögliche Rennen und die höchste Sicherheit zu bieten. Auch bei den Zuschauern wollen wir keinen Massenauflauf in Sibiu organisieren. Aber wir wollen langfristig die beste und härteste Hard-Enduro Rallye der Welt bleiben und die Qualität stetig verbessern, so dass jedes Jahr 250 Fahrer mit einem breiten Grinsen im Gesicht nach Hause fahren und die Abenteuer-Geschichten von den Red Bull Romaniacs für mindestens ein Jahr, wenn nicht für das Leben, reichen.
Unser motoX Team ist bereits unterwegs nach Rumänien und führt fleissig das Video-Tagebuch. Die aktuellen folgen könnt Ihr Euch auf unserer Facebook Seite reinziehen. Wir wünschen den Jungs viel Glück und lasst Euch nicht von den Wölfen beissen!
Es ist VOLLBRACHT! Motocross der Nationen 2013 in Teutschenthal
Der „Talkessel“ Teutschenthal ist im Jahr 2013 Schauplatz des Motocross der Nationen. Die internationale Motorsportorganisation FIM, der WM-Serienpromotor Youthstream und der MSC Teutschenthal haben heute den Vertrag unterzeichnet. Nach 24-jähriger Pause wird die Teamweltmeisterschaft damit erstmals wieder in Deutschland zu erleben sein. Es ist das weltweit spektakulärste und zuschauerstärkste Event im Motocross.
MSC-Klubchef Joachim Jahnke: „Das ist ein sehr guter Tag für den deutschen Motocross und alle seine Fans. Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, dieses einzigartige Event 2013 bei uns im Talkessel austragen zu dürfen. Die Vorbereitungen haben hinter den Kulissen bereits begonnen. Vor allem beim Ausbau der Infrastruktur für die Zuschauer werden wir bis 2013 noch große Anstrengungen unternehmen.“
Der MSC Teutschenthal e.V., Ortsclub im ADAC, ist an diesem Wochenende 9./10. Juli 2011, Gastgeber für den „Grand Prix auf Germany“, den neunten Lauf zur Motocross-Weltmeisterschaft 2011. 131 Fahrer aus 26 Nationen sind bereits gestern zu ihren Trainings- und Qualifikationsläufen auf den 1.635 Meter lange, anspruchsvollen Rundkurs gegangen.
Am heutigen Sonntag stehen die Wertungsläufe in den beiden WM-Klassen MX1 (450ccm) und MX2 (250ccm) sowie in der europäischen Nachwuchsklasse EMX 125 Zweitakt im Zeitplan. Es ist die 18 Weltmeisterschaft, die der MSC in seiner 45-jährigen Geschichte ausrichtet.
Und so einfach gehts. Einfach den Extracross Facebook gefällt mir Button drücken und schon bist Du am Gewinnspiel mit dabei. Unter allen Teilnehmern verlosen wir am 30. September folgende Preise.
1. Preis:
Hinson Kupplungsdeckel für Dein Motorrad
2. Preis:
Tommaselli Everts oder Philippaerts Lenker
3. Preis:
Cycra Handprotektor M2 Recoil in der Farbe Deiner Wahl.
4. Lauf DMV Classic Motocross Cup in Ansbach-Leutershausen am 2./3.7.2011
Die herrliche Naturstrecke mit mehreren langen Auf- und Abfahrten und nicht zu vielen “modernen” Sprungvarianten gefiel den Classic- und Twin-Shock-Fahrern schon beim Streckenrundgang.
Classic-Motocross
Nachdem es am Samstagmorgen vor dem Pflichttraining kurz aber heftig geregnet hatte, war zum ersten Classic-Rennen die Piste wieder trocken. Die Offenbacher Fahrer hatten keinen guten Stern in Ansbach, - Wolfgang Schwartz schob seine schnelle 250er OSSA mit abgerissenem Pleuel aus dem Pflichttraining. Wolfgang Büttner stellte die Husqvarna 500 mit Getriebeschaden ab; - sein Sportfreund Kurt Hering lieh ihm für das Rennen seine Ersatz 360er CZ.!
In den Rennen setzten sich in allen drei Altersklassen die Meisterschaftsführenden durch.
40+
Franz Baur, Bühlertann, CZ 360
Ralf Geilert, Langenbernsdorf, Cheney-Jawa 640ccm
der österreichische Gast Toni Voithofer auf einer BSA 440
50+
Reiner Dierolf, Bühltertann, BSA 500
Lutz Scheffel, Rositz, CZ 380 - er konnte den 2. Lauf lange vor Dierolf anführen
ein Tschechischer Gast, Petr Kasse, CZ 250
60+
Karl Seipel, Aufenau, Maico 360
Wolfgang Büttner, Offenbach, der mit der geliehenen CZ 360 nicht an seinen Fahrstil mit der 500er Huski herankam, musste Karl Seipel jeweils zur Rennhälfte vorbeiziehen lassen
Klaus Reißmann, 74 Jahre, aus Leipzig auf BSA 500
Twin Shock
Am Sonntag waren in Ansbach-Leutershausen zunächst die Fahrer der Twin Schock am Start. Die Strecke war durch den Regen am Morgen sehr rutschig und es war nicht gerade einfach hier eine schnelle Runde zu drehen.
Im Zeittraining der Pre 83 konnte, Wolfgang Schrade auf seiner 490er Maico die beste Zeit markieren. Auf Platz 2 folgte Jörg Brenner auf Yamaha, 3. Wurde Peter Amberger und auf Platz 4 war Werner Härle beide Maico 490.
Bei den Pre 76 war schnellster Mann im Zeittraining Anton Kutter vor Arno Lederer und Arno Seubert.
wilder Start von der #35
Den Start zum ersten Rennen gewann Peter Amberger vor Wolfgang Schrade auf Platz 3 war Jörg Brenner. Nach 3 Runden machte Schrade ernst und ging an Amberger vorbei. Auf den Plätzen 3 bis 7 entwickelte sich ein heißer Kampf zwischen Brenner, Jöst , Mühling, Weber und Härle. Zur Rennmitte hatte Jörg Brenner irgendwo einen Stein am Hinterrad erwischt und wurde mit einem Plattfuß immer langsamer. Dies nutzten natürlich seine Verfolger. Werner Härle, der bereits in Schlagdistanz von Brenner war, konnte an ihm vorbei fahren und war nun schon auf dem 3. Platz. In den letzten 3 Runden konnte Härle auf den 2. Platzierten Amberger aufschließen und beim Bergabsprung an ihm vor bei gehen.
Im Ziel war #31 Wolfgang Schrade auf dem ersten Platz, 2. #58 wurde Werner Härle und auf Platz 3 folgte #46 Peter Amberger. Das war auch die Top 3 der Pre 83.
Bei den Pre 76 belegte #16 Anton Kutter den ersten Platz, 2. wurde #5 Arno Lederer und auf Platz 3 war #7 Hugo Seubert. Beim Start zum 2. Lauf konnte Wolfgang Schrade bereits in der ersten Kurve die Führung übernehmen, gefolgt von Jörg Brenner und Mario Mühling. Peter Amberger hatte Pech, ihm brach im Vorstart die Schaltwelle und damit war das Rennen für ihn erledigt. Der 2. aus dem ersten Lauf, Werner Härle, musste in der ersten Runde Kontakt mit dem Leuterhausener Boden aufnehmen. Als sich Mann und Motorrad wieder vereint hatten war das Feld schon davon geeilt. Härle wäre nicht Härle wenn er sich durch so einen Zwischenfall aufhalten lassen würde. Er startete eine sehenswerte Aufholjagt und am Ende war der 60 jährige auf Platz 4.
Nach 15 Minuten und 2 Runden wurde Wolfgang Schrade als erster ab gewunken, auf Platz 2 folgte Jörg Brenner, 3. wurde Mario Mühling und auf Platz 4 folgte Werner Härle.
Bei den Pre 76 war der Zieleinlauf analog des 1. Laufes. 1. Kutter, 2. Lederer, 3. Seubert.
Die Freunde des Motorsports wurden am letzten Wochenende nicht enttäuscht!
Zum 6 Lauft des ADAC Nordrhein Cup 2011 versammelten sich die Fahrer
auf der Strecke des MSC-Grenzland. Dieser präsentierte die Strecke an beiden Tagen in einen Top zustand.
Die Zuschauer erlebten klasse Zweikämpfe! Hermann Irle gewann in der LK3 beide Läufe vor Valentin Wirth, jeweils kurz vor den Ziel entschied Hermann die Siege mit einen Augenwimpernschlag für sich!
Auch sonst waren die Startfelder in allen Läufen stark besetzt!
Fotos von beiden Tagen findet ihr bei Andreas Bülow. vtc-racing
Besser später als nie...! Hier der Bericht des "enduroXdays Marisfeld 2011 "
Christi Himmelfahrt ist der Tag an dem die meisten Männer am liebsten einfach mal die
Beine hoch legen und die Seele baumeln lassen, oder mit Bollerwagen und Kaltgetränken aus
Hopfen und Malz die Gegend unsicher machen. Staub, Hitze, im Weg liegende Steine und
Baumstämme bringen den Bollerwagen Fahrer dabei zum stöhnen und fluchen, deshalb
werden solche Hindernisse in möglichst großem Bogen umfahren. Manche Menschen haben
jedoch eine ganz andere Vorstellung von Spaß am Vatertag und tauschen den Bollerwagen
gerne gegen eine Enduro ein um damit genau dort zu fahren wo möglichst viele Hindernisse
im Weg liegen. Gleichgesinnte aus allen Ecken Deutschlands, aus Österreich und der
Schweiz haben sich dieses Jahr im KTM Adventure Land getroffen um dort einen etwas
anderen Vatertag und das anschließende Wochenende zu feiern.
Los ging es bei den enduroXdays am Donnerstag mit dem ersten Tag des enduroXtraining.
Nach der Begrüßung aller Teilnehmer und der Vorstellung der Trainer Wolfgang Koch, Sven
Fink und Dominique Essig ging es gemeinsam zum Warm Up. Gestartet wurde mit
gemeinsamen Einführungsrunden um die anspruchsvolle Strecke kennen zu lernen. Nach
einer kurzen Trinkpause wurden die wichtigsten Basics mit verschieden Übungen trainiert
bevor am Nachmittag sektionsweise auf die Strecke ging. Nachdem ersten Trainingstag kam
im Fahrerlager echte Vatertagsstimmung auf und überall wurde gemeinsam gegrillt und über
einen schönen ersten Tag philosophiert.
Am zweiten Trainingstag kam eine Gruppe schwer motivierter Kids dazu, die den ganzen Tag
konzentriert trainierten und gar nicht genug bekommen konnten. Das Trainerteam wurde
durch Jörg Albrecht ergänzt um die Gruppen klein zu halten. Nach dem Training bekamen
alle Teilnehmer als Erinnerung eine Medaille von ihrem Trainer überreicht. Am Abend ließen
alle zusammen bei der Videoanalyse den Tag gemütlich ausklingen.
Das KTM Adventure Land liegt in einer schönen Heidelandschaft und erinnert ein wenig an Südfrankreich, zusammen mit einer optimal zu überblickende Strecke wird das Rennen in Marisfeld damit für Zuschauer und Helfer zu einem absoluten Highlight. Das Highlight für die Fahrer stand am Samstag auf dem Programm, die dritte Runde des enduroXcup 2011. Als erste brachten am Vormittag die Anfänger und Einsteiger ihre Motorräder in den Startbereich. Nach letzten Hinweisen bei der Fahrerbesprechung wurden die Helme aufgesetzt und die Goggles zurecht gerückt. Als der Startschuss fiel gingen die Fahrer über eine schöne Waldpassage ins Rennen. Es folgten sofort der erste Steilhang und technisch anspruchsvolle Kurven in einer der Enduro Sektionen, weiter ging es über ein natürliches Waschbrett bevor man auf die Crosstrecke kam. Diese wurde noch einmal verlassen und es ging auf Enduro typischen Pfaden durch die Heidelandschaft, bevor die langen Auf- und Abfahrten der MX Strecke, gespickt mit großen Step Ups und Tables, darauf warteten bezwungen zu werden. Über die letzte Auffahrt ging es an die Zählstelle der Zeitnahme, dort mussten alle Fahrer kurz anhalten und das grüne Licht abwarten bevor es in die nächste Runde ging. Nach zwei, bzw. drei Stunden wurden die ersten beiden Rennen beendet und alle Fahrer die es bis ins Ziel geschafft haben können wirklich stolz sein, Finisher bei einem der härtesten Rennen der enduroXcup Saison 2011 zu sein. Das System der neuen Zeitnahme "moni zählt" hat sich nach drei Rennen gut etabliert. Die Fahrer haben die Registrierung ihrer Runden selbst in der Hand und man hört viel Lob im Fahrerlager. Die kurze Unterbrechung wird gerne genutzt um einen Blick auf die Uhr zu werfen, oder Anweisungen der Pit Crew entgegen zu nehmen. Nach der ersten Siegerehrung fanden sich die Sportfahrer und Senioren im Startbereich ein. Vom Start weg wurde
ordentlich Staub aufgewirbelt und mit deutlich höherer Intensität ging es auf die ersten Runden. Durch den konstanten Wind konnte der Staub jedoch gut abziehen und die Zuschauer konnten beobachten wie sich die Favoriten in den meisten Klassen bereits zu Beginn an die Spitze setzten. Jörg Albrecht vom Team Enduro Koch führte das Feld der Einzelfahrer die meiste Zeit an und kam auch nach zwei Stunden Renndistanz als erster ins Ziel. Die drei Stunden Renndistanz der Senioren und Klasse 9 hatten es wirklich in Sich und einige Fahrer taten sich sehr schwer. Nicht wenige wollten am liebsten aufgeben, kämpften sich dann aber doch noch mit letzter Kraft ins Ziel. Für Joscha Wiefel vom Team Touratech lief in der Klasse 9 weiterhin alles nach Plan. Dank seinem Kraft sparenden Fahrstil und seiner guten Fitness waren die drei Stunden für ihn kein Problem und er konnte einen weiteren ungefährdeten Sieg einfahren. Für Bangen bei den Fahrern und Helfern sorgten nicht nur verstaubte Luftfilter, sondern auch Gewitterwolken die immer häufiger über die Strecke zogen. Ein Wolkenbruch hätte die staubtrockene Strecke extrem rutschig, gefährlich und fast unfahrbar gemacht. Doch wenigstens davor blieben alle verschont. Bei den Teams lagen eine Stunde vor Schluss die Tagesstarter Tim Schmidt und Chris Gundermann deutlich in Führung. Chris Gundermann feierte die Führung Runde für Runde mit schönen Whips am großen Table, was ihn schnell zum Publikumsliebling machte. Die Führenden in der Cupwertung Pascal Springmann und Nick Stiegler waren an diesem Wochenende vom Pech verfolgt. Nick hatte mit Verletzungen an beiden Händen zu kämpfen und trotzdem schafften sie es noch auf Platz zwei der Tageswertung, was ihnen durch den Sieg der Tagesstarter sogar volle 25 Punkte für die Cupwertung einbrachte.
Damit konnten sie ihren Vorsprung auf das Team von Jens Klaus und Michael Trojahn um drei Punkte ausbauen. Die ersten enduroXdays in Marisfeld waren trotz extremer Bedingungen ein voller Erfolg.
Das Team von enduroXevents hat wieder einmal eine schöne, sportlich anspruchsvolle
Veranstaltung auf die Beine gestellt. Sehr gut unterstützt wurden sie dabei von Thomas
Bieberbach, der die Fahrer, Helfer und Zuschauer am Renntag bestens mit Thüringer
Spezialitäten versorgt. Er lobte nach der Veranstaltung die freundliche Stimmung unter den
Fahrern. Dem können wir uns nur anschließen und freuen uns bereits jetzt wenn es am 16. Juli
auf der Traditionsstrecke in Niederwürzbach weiter geht.
Event Info Bühlertann:
Am 10. September 2011 wird der enduroXcup um eine neue Strecke reicher.
Das muss natürlich ordentlich gefeiert werden. Deshalb lassen sich enduroXevents und der
MSV Bühlertann nicht lumpen und laden am Freitag und Samstag Abend zur Party mit Live
Musik ins große Festzelt ein. Am Freitag gibt es Rock und Metal der Extraklasse auf die
Ohren wenn Audio Gun Musik von AC/DC, Metallica, Iron Maiden und vielen mehr
interpretieren. Am Samstagabend findet die Siegerehrung der Sportfahrer im Festzelt statt,
direkt im Anschluss startet die große Afterrace Party.
Das Rennen findet im alten Steinbruchgelände statt und die Strecke führt in einer Länge von
ca. 4,5km vor den Toren Bühlertanns über Wiesen, Äcker, durch ein Waldstück und über die
alte Motocross Strecke des MSV.
Bühlertann liegt zwischen Schwäbisch Hall und Ellwangen mit Autobahnanschlüssen an die
A6 und A7.
ich möchte euch alle noch mal um eure Mithilfe bitten, um dass aus aktuellem Anlass meine 10.000 Euro Belohnungsaktion noch mal aufgefrischt wird:
Gestern hat mir jemand aus der MX-Szene erzählt, dass er meinen Verkaufsanhänger zwischen Damme und Neukirchen Vlynn auf der A1, Richtung Bremen fahrend gesehen hat. Der Hänger wurde von einem dunklen (evtl. anthrazit) Geländewagen mit langem Radstand, wahrscheinlich ein Toyota HJ 80 oder Nissan Patrol gezogen. Der Hänger ist zumindest am Donnerstagmittag noch mit dem originalen Mr. Frosty-Dekor versehen gewesen.
Vielleicht ist der Anhänger noch im Norddeutschen Raum, vielleicht wurde er (was ich nicht hoffe) in einen Hafen zur Verschiffung gezogen. Meine Hoffnung liegt darauf, dass sich das Teil noch in Deutschland befindet und ich es zurück kriege.
Wenn ihr also so nett seid, all’ euren Freunden die Nachricht weiterzuleiten und die dann auch wiederum an deren Freunde, dann könnte sich eventuell jemand die 10.000 Euro Belohnung verdienen. Und wenn ich dann den Dieb noch vor der Polizei dazu bekomme, leg’ ich vielleicht noch was drauf.
Wenn ihr weitere Fotos zum Hänger braucht, könnt ihr diese bei Facebook unter mr frosty einsehen.
Also dann erstmal „vielen vielen Dank“ an euch allen!!!!!
10.000.--
Euro Belohnung !!!
Weitere Infos zum Hänger / Belohnung sind auch bei Ebayunter der Artikelnummer 250802519720 zu ersehen.
Infos an Herbert (Mr. Frosty) unter 0177
39 31 245
Also,-
bitte an alle eure Freunde weiterleiten und
diese bitten, daß auch an deren
Freunde zu senden usw. usw.
Graham Jarvis als erster im Ziel beim Red Bull Hare Scramble - Taddy Blazusiak siegt
Es war eines der spannendsten und definitiv das härteste Red Bull Hare Scramble aller Zeiten. 500 Fahrer nahmen Punkt 12:00 Uhr mittags den Kampf mit der 35km langen und extrem selektiven Strecke auf sich. Regenfälle und die tiefen Temperaturen der letzten Tage verschärften die ohnehin schon unmenschlich harte Streckenführung noch zusätzlich und so präsentierte sich dem internationalen Starterfeld - alleine aus der ersten von 10 Startreihen gingen Fahrer aus 14 Nationen und 5 Kontinenten ins Rennen - eine Herausforderung, die die Spreu vom Weizen trennen sollte und selbst für absolute Spitzenfahrer unüberwindlich war.
Offizieller Sieger ist der polnische KTM Factory Racing Superstar Taddy Blazusiak. Blazusiak’s Triumph war allerdings vorerst unklar – denn es war zunächst der britische Topfavorit Graham Jarvis, der auf seiner GoldenTyre bereiften Zweitakt-Husaberg mit 9 Minuten Vorsprung als erster im Ziel eintraf. Die beiden klaren Favoriten auf den Sieg matchten sich über die gesamte Renndistanz und fuhren den Großteil des Rennens mit weniger als 2 Minuten Abstand in einer eigenen Liga. Schlussendlich entschied sich das Kopf-an-Kopf Rennen am Checkpoint 15 als Graham Jarvis in Führung liegend am Kontrollposten vorbeifuhr und somit den entscheidenden Kontroll-Scan im Ziel nicht vorweisen konnte. Jarvis wurde daher von der Rennleitung nach eingehender Kontrolle regelkonform auf Platz 20 zurückgereiht.
Der deutsche Topfahrer Andreas Lettenbichler (Husqvarna/GoldenTyre) musste das Rennen vorzeitig wegen technischem Defekt beenden. GoldenTyre Fahrer und Stützpunkthändler Sven Kiedrowski (GASGAS/GoldenTyre) erreichte Checkpoint 15 und beendete das Rennen als 22. von 500 gestarteten Fahrern und war damit zweitbester Deutscher. Mit Xavier Galindo (ES, Husaberg/GoldenTyre) auf Platz 5. sowie Chris Birch (NZL, KTM/GoldenTyre) auf Platz 8. erreichten zwei weitere GoldenTyre Fahrer die Zielflagge in der Erzbergrodeo Arena in der regnerischen Steiermark. Bester Österreicher wurde Lars Enöckl (KTM) auf Platz 11, der sich mit dieser hervorragenden Leistung endgültig in der Enduro-Oberliga etabliert hat.
Bereits beim Prolog am Freitag und Samstag überzeugten die GoldenTyre bereiften Fahrer und errangen z.B. mit Christine Wiesner die Siege in der Damen Klasse und triumphierten ebenfalls in der Zweizylinder Klasse mit Thierry Van Den Bosch (AND) auf der Aprilia MXV450.
Die italienischen Reifenbauer von GoldenTyre sind damit die erfolgreichste Reifenmarke des 17. Erzbergrodeos 2011 und sind damit endgültig in der Weltelite angekommen. Die Enduroreifen und das Mousse bewiesen am Eisernen Berg Ihre Extraklasse und belohnten den Mut der Italiener für viele technische Innovationen wie die z.B. Verwendung von Kevlar in der Karkasskonstruktion und Schlauchlostechnik bei MX/Enduroreifen.
Zum 17. Erzbergrodeo selbst präsentierte das Unternehmen aus der Toskana als offizieller Reifenpartner einen neuen Enduro Hinterreifen mit Namen und Logo des Erzbergrodeos. Der GT523 Erzberg Rocky ist speziell für den Einsatz auf harten, steinigen Böden konzipiert und sorgt mit seinem aus dem MX-Sport bekannten Profil für perfekten Grip und exzellente Übertragung der Bremskräfte unter schwierigsten Bedingungen bei den härtesten Offroad Rennen der Welt. Der Reifen ist ab Mitte Juli in den Dimensionen 110/100-18 TL/TT und 120/100-18 TL/TT verfügbar.
ERZBERGRODEO XVII: Ossi Reisinger (AUT, Suzuki) ist erneut der Speed-King des Generali Iron Road Prologs!
Do it again, Ossi! Nach 2010 ist Ossi Reisinger auf seiner Suzuki RM-Z450 auch heuer wieder der absolute Chef in der Vollgas-Abteilung des weltweit größten und härtesten Eintages-Rennens der Offroad-Szene.
Seine atemberaubende Bestzeit von 10 Minuten und 33 Sekunden aus dem gestrigen ersten Lauf konnte auch am zweiten Renntag des Generali Iron Road Prologs von keinem der internationalen Elite-Piloten unterboten werden. Stefan Everts, zehnfacher Motocross-Weltmeister aus Belgien, konnte sich zwar mit seiner KTM 450 EXC den Tagessieg sichern, war aber auf der arg ausgebombten 13.4 km langen Prologstrecke trotzdem nicht schneller als Reisinger am Tag zuvor.
Gesamtzweiter wurde der Österreicher Seppi Fally auf Kawasaki, der im heutigen zweiten Lauf durch einen Highspeed-Abflug ausfiel und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde. Seppis Schutzengel spielt ganz sicher Champions League, denn der sympathische Motocross-Spezialist erlitt keine ernsthaften Verletzungen.
Ossi Reisinger erneut der Speed-King
Neben Stefan Everts blieb nur sein KTM Factory Racing Team-Kollege und Rodeo-Vierfachsieger Taddy Blazusiak heute unter der Marke von 11 Minuten, was dem polnischen Ausnahmetalent den vierten Platz in der Gesamtwertung bescherte.
Da am Vortag bereits 1.800 Starter die Piste mit ihren Stollenreifen gründlich in Anspruch genommen hatten, war die Verbesserung der Zeiten heute also eine Mission Impossible.
Sensationell auch die Platzierung des 20-jährigen KTM-Rookies Jonny Walker, der zwar nicht aus der Whiskey-Dynastie stammt, dafür ausgeprägte Speed-Gene in sich zu tragen scheint. Bei seiner ersten Teilnahme am "Iron Giant" katapultierte sich der talentierte Brite mit seinem fünften Gesamtrang jugendlich unbeschwert mitten unter die Offroad-Weltspitze.
Einen Platz in der heiß umkämpften ersten Startreihe des Red Bull Hare Scramble 2011 sicherten sich schlußendlich Fahrer aus 14 Nationen und 5 Kontinenten.
Freestyle-MX Show begeistert tausende Zuseher
Darunter der als heißester Gegenspieler von Taddy Blazusiak gehandelte Brite Graham Jarvis (Husaberg), der zweifache Dakar-Sieger Cyril Despres (KTM), Red Bull Romaniacs Sieger Andreas "Letti" Lettenbichler (Husqvarna), der Neuseeländer Chris Birch (KTM), die Erzberg-erprobten Südafrikaner Riaan van Niekerk und Darryl Curtis (beide KTM), sowie die englische Trial-Legende Dougie Lampkin auf Gas Gas.
Auch das Gastgeberland Österreich ist einmal mehr stark in der ersten Hare Scramble Startreihe vertreten: Neben Ossi Reisinger stehen auch Bernard Walzer (KTM), Rudi Pöschl (Husaberg), Matthias Wibmer (KTM), Lars Enöckl (KTM), Bernd Jagersberger (Husqvarna) und Roland Seiler (KTM) an vorderster Front. Auch der Japaner Taichi Tanaka hat seine KTM in die erste Startreihe katapultiert und gilt durch seine grandiose Performance aus dem vergangenen Jahr als heißer Kandidat für die Top 5 im Ziel.
Massive Entertainment: die Freestyle-MX Show begeistert tausende Zuseher
Im Anschluß an den Generali Iron Road Prolog durften sich die tausenden Zuseher in der Erzbergrodeo-Arena heute Abend auf ein besonders spektakuläres Side-Event freuen: bei der Freestyle-MX Show übernahm die angstfreie fmx4ever-Truppe von Jimmy Verburgh den Luftraum über dem mit dichten Wolken verhängten Erzberg. Die Top-Freestyler Morgan Carlson (SWE), Martin Koren (CZ), Nick de Wit (RSA) und Gilles DeJong (BEL) mussten ihre atemberaubende Show aber wegen einsetzendem Regen bei Temperaturen weit unter der 15-Grad Grenze aus Sicherheitsgründen früher als geplant abbrechen. Besonders die regennasse Landerampe wäre ein untragbares Risiko gewesen, und so war der Abbruch der Show eine klare Entscheidung für die Organisatoren.
AIRPOWER11: Red Bull präsentiert einen Vorgeschmack am Berg aus Eisen
Unmittelbar vor dem Start des diesjährigen Red Bull Hare Scrambles erwartet die Teilnehmer und Zuseher noch ein weiteres Highlight: die Flugshow der Flying Bulls Kunstflugstaffel bringt spektakuläre Manöver hart an der Belastungsgrenze, die über dem Starterfeld am tiefsten Punkt des Erzberg-Minengeländes für atemlose Begeisterung sorgen werden.
Red Bull Hare Scramble: Nur die Härtesten kommen durch
Veranstalter Karl Katoch garniert den mörderischen Trip über den "Iron Giant" Jahr für Jahr mit - zumindest aus der Perspektive der Fahrer - neuen und ans Sadistische grenzenden Gemeinheiten. So ist auch für die 17. Ausgabe des Rodeos zu erwarten, das nicht mehr als eine Handvoll der 500 Starter die Zielflagge innerhalb der vier Stunden Renndauer sehen wird. Punkt 12:00 Uhr mittags wird die legendäre "Hasenrauferei" am Sonntag gestartet und von knapp 300 Vertretern der internationalen Presse und zahlreichen TV-Teams in Wort und Bild berichtet. Einen ersten TV-Bericht über die Kult-Veranstaltung Erzbergrodeo XVII gibt es am Montag, 27.06.2011, ab 19:15 Uhr bei ServusTV zu sehen.
Endergebnis Generali Iron Road Prolog 2011 (Bestzeit beider Läufe):
1. Ossi Reisinger (AUT, Suzuki RM-Z450) 10 Minuten 33 Sekunden 878 Hundertstel
2. Seppi Fally (AUT, Kawasaki KX450F) 10:40,996
3. Stefan Everts (BEL, KTM 450 EXC) 10:42,239
4. Tadeusz Blazusiak (POL, KTM 250 EXC) 10:50,412
5. Jonny Walker, (GBR, KTM 300 EXC) 11:04,369
6. Sebastian Krywult (POL, Husaberg TE300) 11:09,087
7. Marcin Frycz (POL, Husqvarna WR300) 11:12,032
8. Gilles DeJong (BEL, KTM 250 SX) 11:18,605
9. Bernhard Walzer (AUT, KTM 350 EXC) 11:18,908
10. Graham Jarvis (GBR, Husaberg TE300) 11:19,273
11. Cyril Despres (AND, KTM 250 EXC) 11:19,664
12. Kevin Rohmer (FRA, KTM 450 EXC) 11:20,79
13. Chris Birch (NZL, KTM 300 EXC) 11:21,54
14. Christoph Gatscher (ITA, Yamaha WR450) 11:23,129
15. Rudi Pöschl (AUT, Husaberg FE570) 11:26,162
Erzbergrodeo, Highlights von 2010
Text: Erzbergrodeo Press/Media Service Fotos: GEPA Pictures, Carsten Steffen, Andreas Kalser, Günther Gröbl
Ossi Reisinger (AUT, Suzuki) fährt am ersten Renntag des Generali Iron Road Prologs der Weltelite um die Ohren!
Nach dem fulminanten Sieg beim Rocket Ride am Tag zuvor zündet die österreichische MX-Rakete Ossi Reisinger auf seiner Suzuki RM-Z450 auch beim ersten Lauf des Generali Iron Road Prologs ein Feuerwerk der Extraklasse.
Selbst der zehnfache Motocross-Weltmeister Stefan Everts aus Belgien musste sich auf seiner KTM 450 EXC mit knapp 9 Sekunden Rückstand und Platz 3 im Zwischenklassement geschlagen geben. Mit knappen 7 Sekunden Rückstand brennt der österreichische Kawasaki-Pilot Seppi Fally heute die drittschnellste Laufzeit in den “Iron Giant” im steirischen Eisenerz.
KTM Factory Racing Werkspilot Taddy Blazusiak belegt heute mit 17 Sekunden Rückstand auf Reisinger Rang 4 - gefolgt vom britischen KTM-Jungstar Jonny Walker, der bei seinem ersten Antritt gegen den Erzberg gleich mitten unter die versammelte Weltspitze fährt.
Ossi Reisinger fuhr der Weltelite um die Ohren!
Aus österreichischer Sicht also ein glatter Doppelsieg. Gänzlich unerwartet kommt Reisingers Tagestriumph aber nicht, der 29-jährige Niederösterreicher hatte bereits im Vorjahr an beiden Prolog-Renntagen die Nase vorne.
Dennoch wird Ossi diesen Tagessieg wohl besonders schätzen, schließlich kann man sich nirgendwo anders als beim Erzbergrodeo mit Motocross-Ikone Stefan Everts messen. Für KTM Motocross-Teamchef Everts war es allerdings der allererste Versuch am Eisernen Giganten und es steht zu erwarten, daß der belgische Ausnahmepilot bei seinem zweiten Versuch am morgigen Samstag den Tiger aus dem Tank lassen wird, um die Speed-Trophäe nach Mattighofen zu holen. Für nahezu alle Aspiranten auf einen Podiumsplatz bzw. eine Zielankunft beim Red Bull Hare Scramble 2011 lief der erste Prologtag genau nach Plan, der da lautet: es unter die Top-50 des Prologs zu schaffen und sich somit einen Startplatz in der heiß begehrten ersten Hare Scramble Startreihe zu sichern.
Abwärts ging es auch
Das Speedtraining beim amerikanischen KTM-Werksfahrer Kurt Caselli hat sich offensichtlich für den Japaner Taichi Tanaka auf seiner KTM ausgezahlt. Taichi hatte sich 2010 bereits den Respekt der versammelten Xtreme-Enduro Gemeinde verdient, als der 29-jährige aus der fünften Startreihe (!) als 13. von Erzbergrodeo-Chef Karl Katoch die Zielflagge gezeigt bekam.
Der Generali Iron Road Prolog in Zahlen:
1.800 Starter aus 37 Nationen, 13.5km permanenter Wechsel von Vollgas und Haarnadelkurven, Spitzengeschwindigkeiten bis knapp unter der 190km/h Grenze, 600 Höhenmeter zwischen Start und Ziel, Topstarter mit insgesamt gut 30 Weltmeistertiteln in den Disziplinen Motocross, Enduro, Trial und Supermoto.
Dazu kommen Dakarsieger und unzählige nationale Meistertitel. Die beiden Qualifikationsläufe zum Red Bull Hare Scramble sind für die Elite des Offroad-Sports ganz offensichtlich eine Frage der Ehre.
Wie schon beim Rocket Ride am Tag zuvor sind beim Generali Iron Road Prolog kompromissloses Gasgeben und perfekte Linienwahl gefragt.
Eine massive Herausforderung also für die Protagonisten des Red Bull Hare Scramble, die einige Sicherungen im Hirn ausbauen müssen, um das gewohnte Schneckentempo des Trialsports gegen den gnadenlosen Topspeed des Prologs zu ersetzen.
Sturm auf Eisenerz: die verrückteste Sternfahrt der Offroadszene!
3.000 Motorräder auf Besuch in Eisenerz
Der “Sturm auf Eisenerz” ist kein alpenländisches Wetterphänomen, sondern mit gut 3.000 Teilnehmern die größte Offroad-Motorradparade des Landes. Angeführt von Karl Katoch zieht das gesamte Starterfeld inklusive aller motorisierten Zuseher vom Erzberg durch die abgesperrten Straßen des idyllischen Örtchens Eisenerz, die von tausenden Zuschauern gesäumt werden.
Und wenn die Offroadcracks sonst oft nur verständnisloses Kopfschütteln gezeigt bekommen, wird ihnen bei dieser Gelegenheit zugejubelt und ein freudiges Lächeln geschenkt. Diese ganz besondere Atmosphäre ließen sich auch einige Topfahrer nicht entgehen und so wurden u.a. der dreifache Roof of Africa Sieger Chris Birch aus Neuseeland und die südafrikanische Enduro-Legende Darryl Curtis in dem beeindruckenden Tross gesichtet.
Morgen früh um 8:00 folgt also der zweite Lauf und somit die letzte Möglichkeit für die 1.800 Starter, sich in der Gesamtwertung nach vorne zu schieben und einen der heißbegehrten 500 Startplätze für das Red Bull Hare Scramble am Sonntag zu ergattern.
Zwischenergebnis Generali Iron Road Prolog 2011 (erster Lauf):
1. Ossi Reisinger (AUT, Suzuki) 10 Minuten 33 Sekunden
2. Seppi Fally (AUT, Kawasaki) 10:40,996
3. Stefan Everts (BEL, KTM) 10:42,239
4. Tadeusz Blazusiak (POL, KTM) 10:50,412
5. Jonny Walker, (GBR, KTM) 11:04,369
6. Sebastian Krywult (POL, Husaberg)
7. Marcin Frycz (POL, Husqvarna)
8. Gilles DeJong (BEL, KTM)
9. Bernhard Walzer (AUT, KTM)
10. Graham Jarvis (GBR, Husaberg)
11. Thierry van den Bosch (AND, Aprilia)
12. Cyril Despres (AND, KTM)
13. Kevin Rohmer (FRA, KTM)
14. Chris Birch (NZL, KTM)
15. Christoph Gatscher (ITA, Yamaha)
Europäisches Classic Motocross-Rennen in Schweden - Deutsche DMV-Classic-Cup Fahrer in zwei Klassen auf dem „Treppchen“.
Am 18. Juni, 4 Tage vor der kürzesten Nacht, trafen in Vrigstad, Südschweden, die besten Classic-Crosser zum letzten der drei europäischen Rennen in vier Altersklassen an. Diese Rennserie ist von ECMO (European Classic Motocross Organisation) ausgerichtet und von der „UEM“ anerkannt. Für nächstes Jahr ist eine offizielle EM im Gespräch.
Am Anreisetag (Freitag) hatten immer wieder heftige Regenfälle die Hartsand-Strecke unter Wasser gesetzt. Aber in der fast hellen Nacht regnete es nicht mehr, und am Renntag erwartete die „Alten Motorräder“ eine ideale MX Strecke.
Die Altersklasse „66+“ wurde zuerst gestartet. Die Motorräder sind hier maximal Baujahr 1965. Der Meister des Vorjahres, mit der St.Nr. 1, der Engländer Terry Challinor, natürlich auf BSA, löste sich als Erster aus der Startkurve und blieb bis ins Ziel uneinholbar.
Der Däne Skovsen auf BSA war Zweiter, DMV-Fahrer Wolfgang Büttner mit seiner Husqvarna 500 folgte. Nach halber Renndistanz war Büttner Zweiter, zum Schluss noch bedrängt vom Holländer Johan Roosink, CZ 380, der bis dahin die Meisterschaft anführte.
Classic Motocross, immer wieder ein Erlebnis
Im 2. Lauf war wieder der BSA-Engländer der Stärkste, der Holländer Roosink war lange Zweiter, aber eine Runde vor Ende gelang es Büttner, in einer steilen Bergaufpassage zu überholen. So war auch zur Ehrung das Tagesergebnis bei den 66+
Terry Challinor, BSA 500 (GBR)
Wolfgang Büttner, Husqvarna 500 (GER)
Johan Roosink, CZ 380 (NED)
In der „60+“ Klasse hatte Deutschland mit DMV-Pilot Helmut Mielanz auf CZ 380 ebenfalls ein gutes Eisen im Feuer. Er wurde 2. im ersten Lauf, hinter dem in der Meisterschaft führenden Finnen Heikki Nurminen auf Jawa, 3. dann der Schwede Jörgen Ahlström, BSA.
Im 2. Lauf der 60+ Klasse startete Helmut Mielanz ganz schlecht, als 20. aus der 1. Runde. Mit gehöriger Wut im Bauch begann eine sehenswerte Aufholjagd. Er sprang die langen Tables, was sonst nur die „Jungen mit den modernen“ schaffen. In den letzten Runden gab es sogar noch einen Kampf um die Spitze, Mielanz war vorbei, aber der Finne konterte.
Die Sieger
Tagesergebnis 60+
Heikki Nurminen, Jawa (FIN)
Helmut Mielanz, CZ 380 (GER)
Jörgen Ahlström, BSA (SWE)
Bei den Rennen der „50+“ Klasse, mit Motorrädern bis Baujahr 1970 schafften die Deutschen Fahrer Franz Baur und Wilhelm Lutz, beide CZ, die Plätze 10 und 11.
Künz
Promotion Suzuki 24h Team beim Endurance
Day 2011 am Lausitzring
Das
Künz Promotion Suzuki 24h Team startete
mit guter Besetzung in das Rennen am Lausitzring.
Inklusive dem Teamchef Udo Künz waren
mit Andy Boller, Kai Hasse und Jens Wiedemann
drei weitere etablierte MX Piloten am Start,
die teilweise schon Enduro Erfahrung durch
die Rennen zur German Cross Country Serie
gesammelt haben.
Das
ganze Team war hoch motiviert und
hatte sich einiges vorgenommen. Gefahren
wurde das ganze Rennen über mit
einer Suzuki RMX-450, auf die sich
alle Team-Fahrer sehr schnell und
gut einstellen konnten.
Kurz nach dem Start
lag das Team auf dem siebten Platz
und fuhr zunächst etwas verhaltene
Rundendzeiten. Den Fahrerwechsel gab
es jeweils nach einer guten Stunde.
Bis in die Nacht lief alles bestens,
bis Andy irgendwann aufgrund Benzinmangels
im Wald stehen blieb. Schuld war ein
zu lose aufgesetzter Tankdeckel, wodurch
nach und nach einiges an Treibstoff
verloren ging.
Andy
war durch die fleißigen Mechaniker
im Team aber schnell gefunden, sodass
nur ca. eine halbe Stunde verloren
ging.
Doch das Glück war diese Nacht
nicht auf der Seite des Suzuki Teams.
v.l. Boller,
Haase, Wiedemann, Künz
Kai
Haase blieb unglücklich an einer Wurzel
hängen und riss sich die Leitung am
Zündungsgehäuse heraus, was einen
starken Ölverlust zur Folge hatte.
Wiederum mit Zeitverlust schleppte er sich
in die Box, um das Bike nach einem Ölwechsel
an Jens zu übergeben. Doch auch hier
sollte nicht alles glatt laufen. Durch den
Ölverlust wurde die Kupplung sehr stark
beansprucht und die nächste Fahrt brachte
die Funktion der Kupplung endgültig
zum Stillstand. Zum Glück hatte jeder
Fahrer ein Handy dabei, sodass auch Jens
gefunden und abgeschleppt werden konnte.
Aufgrund
der immer noch anhaltenden Dunkelheit dauerte
das ganze leider knappe 2 Stunden, bis das
Bike wieder startklar war. Nach Anbruch
des Tages lief dann alles wieder wie geschmiert.
Die Fahrer ließen sich durch den Zeitverlust
in der Nacht nicht entmutigen und fuhren
im Laufe des Tages von Gesamtrang 75 auf
Platz 20 nach vorne. In der eigenen Prestige
Wertung verbesserte sich das Team ebenfalls
kontinuierlich. Beachtlich ist, dass das
Team ab dem späten Abend mehr oder
weniger nur noch zu dritt unterwegs war.
Teamchef Udo Künz litt an einer heftigen
Allergie und konnte das Team nur noch von
außen unterstützen. Er fuhr zwar
noch einmal am Sonntag Nachmittag, musste
aber feststellen, dass es wenig Sinn hatte.
Der Rest des Teams war also umso stärker
gefordert und kämpfte auch ohne Udo
bis zum Schluss.
Durch die
guten Fahrer im Team, die super Mechaniker
und Helfer, die extra zum Lausitzring gekommen
waren sowie durch das sehr gut funktionierende
Motorrad erntete das Künz Promotion
Suzuki 24h Team den zweiten Platz in der
Klasse Prestige. Wäre das Missgeschick
in der Nacht nicht passiert, wäre der
Sieg durchaus im Bereich des Möglichen
gewesen. Vielleicht erleben wir 2012 eine
Neuauflage, bei der sich wieder genauso
viele Helfer und Sponsoren beteiligen. Das
ganze Team sagt Danke für die großartige
Unterstützung! Weiter Informationen
zu den Ergebnissen, findet man auf: www.enduranceday.com
In
nur 6 Wochen fällt zum achten Mal der
Startschuss für die Red Bull Romaniacs.
Der Event ist das härteste Enduro Rennen
der Welt und deswegen hat sich das motoX
Team für die Hobby Klasse der Red Bull
Romaniacs angemeldet.
Wir
wollen uns der Herausforderung stellen
und herausfinden, ob man sich als
Hobby Pilot ganze vier Tage quälen
kann/will und dabei noch Spaß
hat. Der Event beginnt mit einem Prolog,
den Hobbys und Pros gemeinsam bewältigen.
Danach
wird die Streckenführung nach
Leistungsklassen aufgeteilt, was natürlich
nicht bedeutet, dass die Hobby Teilnehmer
nur über einen entspannten Eselspfad
fahren müssen.
Vier
Tage Enduro pur, wobei die ein oder
andere “Schinderei” mit
Sicherheit durch die schöne Kulisse
der rumänischen Landschaft entlohnt
wird. Als neue Sponsoren sind
in diesem Jahr Husaberg und Goldentyre
hinzugekommen, die durch Ihre langfristigen
Verträge mit Xventure nun als
Hauptsponsoren fungieren.
Wer
sich der Herausforderung ebenfalls
stellen will, hat immer noch die Möglichkeit
sich bei dem Event anzumelden und
mitzumachen. Wenn auch Du Lust auf
ein Abenteuer hast und es satt hast
durch die immer gleichen Anlieger
zu düsen, dann solltest Du auf
der Website vorbeigucken und dich
anmelden.
Laut
Veranstalter Martin Freinademetz “lässt
sich die Hobby-Strecke von halbwegs
versierten Fahrern schon bezwingen
und nach vier Tagen hat man über
600 km schönste Singletrails
in toller Landschaft gesehen”.
Das klingt doch verlockend!
Klassisches
im Fichtelgebirge - DMV-Classic MX Cup und
TwinShock in Höchstedt
Der
MSC Höchstedt präsentierte den
„KTM-Ring“ für das große
Rennprogramm am Wochenende sehr gut vorbereitet.
Bereits die ersten Trainingsrunden haben
den „Klassikern“ viel Spaß
gemacht.
Ein
wenig getrübt wurde die Freude durch
das Programm der „modernen“
Klassen (Open/MX1 und 125cc/MX2), die ziemliche
Löcher und harte Kanten in den Boden
frästen.
Die
Oldtimer hatte man im Zeitplan hinten
angehängt, so dass deren „klassische“
Federung absolut an ihre Grenzen stieß.
Das sollte der Freude insgesamt aber
keinen Abbruch tun.
Classic MX Cup
Die Nähe zu Tschechien hatte
auch einige Gastfahrer angelockt.
Schon das Pflichttraining zeigte,
dass diese Oldies ihre CZ-Motorräder
gut in Schuss haben und dass mit ihnen
zu rechnen war.
Im 1. Rennen waren es denn auch 2
Tschechen, die als Erste die Zielflagge
sahen, gefolgt von Rainer Dierolf
mit der BSA auf Platz 3. Der beste
60+ Fahrer im Feld wurde Karl Seipel
auf Maico, der gegen Ende auch Wolfgang
Büttner überholte, der seine
Huski mit einem platten Hinterreifen
noch als 2. der 60er-Klasse ins Ziel
quälte.
Den 2. Lauf gewann wieder der Tscheche
Karel Mitralski (40+). Rainer
Dierolf schaffte es, den Sieger der
50er Klasse des 1. Laufes, Jarda Pavel
auf CZ hinter sich zu lassen. In der
60+ Wertung machte Karl Seipel es
diesmal Wolfgang Büttner leicht,
denn er bremste seine Maico in der
1. Runde einmal aus und die sprang
dann nicht gleich wieder an.
Die
Siegerehrung fand in der KTM-Halle in Höchstedt
statt.
40+
Karel
Mitralski, CZ
Franz
Baur, CZ
Ralf
Geilert, Java 4-T
50+
Rainer
Dierolf, BSA
Jarda
Pavel, CZ
Herbert
Karl, CZ
60+
Wolfgang
Büttner, Husqvarna
Karl
Seipel, Maico
Rudolf
Bartl, CZ
TwinShock
Waren
die Klassiker in Höchstedt schon am
Samstag gefahren, starteten die beiden TwinShock-Klassen
(bis Bj. 76 und bis Bj. 83) dann am Sonntag
im Rahmenprogramm des DMSB-Pokals „OPEN“.
Unangefochtener
Sieger beider Rennen war Peter Amberger
auf seiner wunderschönen 490er Maico.
Beide Male Zweiter wurde ein Newcomer in
dieser Klasse, Eckhard Rogoll aus Sondershausen
auf Yamaha, vor Mario Mühlig auf Maico.
In
der Pre 76 Klasse war es im 1. Lauf Paul
Rottler, der mit der „alten“
Maico lange in der Spitze mit den 83ern
mit hielt. Im 2. Lauf musste sich Rottler
aber hinter Anton Kutter einreihen.
Der GoldenTyre Kiefer Rennservice bietet
10 Fahrern im Rahmen des IDSM Laufs in St.
Wendel (03. bis 05.06.2011) am Freitag und
Samstag eine ganz spezielle GoldenTyre Supermoto
Promotion im Fahrerlager.
Aber Achtung: die Teilnahme
ist auf 10 Fahrer begrenzt, wer zuerst kommt,
nimmt teil und spart.
Und
so funktioniert es:
Ihr kauft am Freitag/Samstag zum Training
einen frischen Satz GoldenTyre Supermoto
Reifen
(Slick oder Regen, je nach Wetterlage).
GoldenTyre-family-Fahrer natürlich
zum family
Vorteilspreis, ansonsten zum attraktiven
Sportfahrerpreis. Die Reifen müssen
vor Ort montiert und
eingesetzt werden! Die Aktion gilt
nur, wenn die Reifen montiert werden!
Die teilnehmenden Fahrer erhalten
dann zum Rennen am Samstagnachmittag
oder
Sonntagmorgen (je nach Klasse) KOSTENLOS
einen frischen, neuen Hinterradreifen,
der
natürlich ebenfalls kostenlos
montiert wird. Den angefahrenen Reifen
dürft Ihr selbstverständlich
mitnehmen um Ihn später noch
mal zu verwenden.
Das
garantiert Euch optimale Reifenbedingungen
fürs Qualifiying und ebenfalls zum
Rennen passt der Grip optimal! Und am Besten
dabei: Ihr habt die Kosten voll im Griff.
Zwei Reifen bezahlen, drei Reifen erhalten!
Aus 2 mach 3 mit GoldenTyre in St. Wendel.
Und es wird noch besser. Für Fahrer
anderer Reifenmarken, die sich nach der
Teilnahme dazu entschließen GoldenTyre
family Fahrer zu werden, erhalten nach Zusendung
der Vereinbarung das kostenlose Willkommensgeschenk:
ein GT Supermoto T-Shirt, ein GT Cap sowie
ein Schlüsselband im Wert von 35,-
Euro gratis.
Die IMBA führt in Zusammenarbeit mit
der DAM (MCVE/DAMCV) den European Ladies
Cup durch. Es gibt in diesem Jahr drei Veranstaltungen
(D, Wisskirchen 12.06.2011, Lux, Bockholtz
03.07.2011, NL Groesbeek 21.08.2011)
Startberechtigt sind die Damen mit Mitgliedschaft
in der MCVE und auch Tagesmitgliedschaften.
Es werden auch Teilnehmerinnen aus den IMBA
angeschlossenen Ländern erwartet.
Es gibt eine Wertung zur DAMCV Meisterschaft
bei den Rennen in Wisskirchen und Bockholtz
für die Jahresmitglieder in der MCVE.
Daneben gibt es eine Wertung zum European
Ladies Cup 2011.
Tagesmitglieder können sich über
das Mitgliedsformular (hier unter Formulare
downloaden) voranmelden, es erspart Zeit
bei der Anmeldung. (Sie zählen
nicht mit in der Cup Wertung)
Nachdem die Termine nach dem Kongreß
bekannt geworden sind, kamen viele Fragen
auf nach welchen Regeln der Ladies-Cup ausgetragen
wird.
Hier sind einige Anhaltspunkte aufgeführt
nachdem der European Ladies Cup ausgeführt
werden sollte seitens der IMBA.
-
Es gibt zum Ende des Rennen 3 Pokale
für die Gesamtsieger der IMBA
Meisterschaft
-
Es gibt T-Shirt für die Siegerin
(European Champion Ladies-Cup)
-
Die Teilnehmerinnen sollten sich nach
Möglichkeit bei der IMBA Geschäftsstelle
vorab anmelden, zwecks Einteilung
der Startnummern.
-
Es ist aber auch immer die Möglichkeit
am Tag der Veranstaltung noch anzumelden,
ggf. muß man dann seine Startnummer
abändern.
-
Es gibt seitens der Verbände
keine Pflicht eine Aufwandsentschädigung
(Preisgeld) zu zahlen.
-
Es werden keine Reisekosten gezahlt.
-
Es ist keine Fahrervorstellung verpflichtet,
kann aber vom Veranstalter im Zeitplan
eingebaut werden.
-
Es dürfen Teilnehmerinnen mit
85 ccm Großrad bis 450 ccm 4
Takt gefahren werden (Hier gibt es
ggf. Beschränkungen in den einzelnen
Ländern NL, D; sieh nationales
Reglement auf www.mon.nl
oder www.damcv.de
-
Die Vergabe von einem Andenken je
Teilnehmerin ist dem Veranstalter
freigestellt.
-
Gefahren wird mit Transpondersystem,
es gibt ein Zeittraining nachdem die
Startaufstellung erfolgt.
-
Wenn zu viele Teilnehmer da sind,
entscheidet das Zeittraining über
die Teilnahme (NL = 50; D =
+/- 45)
-
Nicht qualifiziert Fahrerinnen können
dann ggf. in einer entsprechenden
nationalen Klasse an den beiden Rennläufen
teilnehmen.
-
Punkte werden vergeben nach IMBA Reglement
/ es gilt das IMBA Reglement in Verbindung
mit dem jeweiligen Landesreglement.
-
Alter für die Teilnehmerinnen
ab 14 bis ?
Es
gilt das IMBA, bzw. jeweilige nationale
Reglement des Veranstaltenden Verbandes!
Aktuelles
Press Release von Mike Hartmann #183
PR Bericht vom 8.05.2011 – GermanCross
Country
1. Lauf zur GCC Meisterschaft
Super
Start - Rennen Top - Kondition gut und Motorrad
kaputt…
Am vergangenen Wochenende fand am 8.Mai
das erste GermanCrossCountry Rennen 2011,
in Walldorf/ Werra in Thüringen statt.
Ein 2-stündiges Rennen, bei dem auf
einem 10 minütigen Rundkurs gefahren
wird, welcher aus einer Motocross-Strecke
und einer Endurostrecke besteht.
Mike
Hartmann ist bereits am Samstag gegen
Spätnachmittag nach Thüringen
gereist. Vorher hat ihn aber bereits
Jörg Steenbock, Teamchef von
Husaberg Deutschland, angerufen, und
Ihm von viel
Staub und trockenen, engen Streckenverhältnissen
zu erzählen. Jörg Steenbock
ist bereits in seiner Klasse am Samstag
am Start gewesen und berichtete Mike
von absolut staubigem Blindflug durch
die
engen Waldpassagen. "Na das kann
ja heiter werden" resümierte
Mike Hartmann bereits bevor er sich
auf den Weg nach Walldorf machte.
Als Mike Hartmann am Samstagnachmittag
ankam, ging es erst einmal darum,
die Strecke genau zu inspizieren und
sich einzuprägen. Dazu hat er
sich fast zwei Stunden Zeit genommen
und den noch laufenden Rennen zugeschaut
und versucht sich Spuren und Wege
im Wald einzuprägen.
Es wartete auf Mike Hartmann ein absolutes
Top-Fahrerfeld mit großen internationalen
Namen, wie David Fretigné –
erfolgreicher Teilnehmer bei Paris
Dakar Rallys, Paolo Gancalves- mehrfacher
Etappen Sieger bei der Paris Dakar
Rally, Aiger Leok- erfolgreicher Fahrer
aus der Motocross WM, sowie Hans Vogels-
erfolgreicher Fahrer der Enduro WM,
um nur einige zu nennen. Am Sonntag
reiste Mike´s Helfer an, um
ihn zu Unterstützen, Zeit anzuzeigen,
tanken helfen usw… quasi sein
Team fürs Rennen, bestehend aus
seinem Vater, seiner Freundin und
dem "Präsi" von seinem
Verein MSC Schnaitheim…Für
alle anwesenden war alles auf einem
GCC Rennen neu und man musste sich
erst einmal orientieren, wie was abläuft
und ab wann man in die Startaufstellung
darf, wie läuft der Start ab,
wo tankt man, wie kommt man in die
Box usw…aber das Team hat schnell
die nötigen Antworten auf all
die offenen Fragen gefunden…
Um
14 Uhr war es dann soweit! Nachdem das Motorrad
bereits um 13 Uhr in die Startaufstellung
gestellt wurde, ist Mike Hartmann samt Team
dann kurz nach 14 Uhr auch zur Startaufstellung
gelaufen. Es war heiß und staubig,
wenigstens wurde die Crossstrecke gewässert,
aber im Wald war staubiger Blindflug angesagt,
weil dort nicht gewässert wurde...
Daraus ergab sich für alle Fahrer nur
eine Strategie: Start gewinnen, freie Sicht
haben und in den ersten drei-vier Runden
einen Vorsprung herauszufahren! Gestartet
wird im Le Mans Modus, auf dem Motorrad
sitzend, mit erhobenen Händen. Das
war neu für Mike Hartmann, aber sein
Motorrad sprang super an und er schoss wie
ein Pfeil los! Lediglich der Portugiese
Goncalves war dann in der ersten, stark
gewässerten und somit sehr rutschigen
Kurve etwas schneller… also Mike
zunächst auf Platz 2…es dauerte
aber nicht lange, dann hat Mike
Hartmann mit seiner 2-Takt Husaberg in der
Waldpassage, bereits in der ersten Runde,
den Portugiesen überholt.
"Wow,
und ich dann hatte freie Sicht, wie
geil!" so Mike Hartmann über
seinen tollen Start, "Jetzt
Pushen und Vorsprung rausfahren, so
wie´s geplant war! Erste Runde
- Konzentration war angesagt,
Strecke kennen lernen und natürlich
Gas geben…mir wurde signalisiert,
dass ich Erster war, was ich ja wusste,
trotzdem geil, dieses Gefühl,
so ein hochkarätiges Fahrerfeld
anzuführen…
In der zweiten Runde zeigte mir mein
Team dann 17 sec Vorsprung an! Ein
fettes Grinsen machte sich in meinem
Gesicht breit und ich versuchte noch
mehr zu pushen…" resümierte
ein mehr oder weniger zufriedener
Mike weiter. Aber das Grinsen währte
nicht lang, bereits in der dritten
Runde merkte Mike ein deutlichen Leistungsverlust
bei seinem Motorrad und irgend etwas
klapperte deutlich hörbar.
"Au
mann oh mann- dachte ich, hoffentlich hält
die Kiste…aber ich merkte deutlich,
dass Leistung fehlte, denn ich riss das
Gas fast in allen noch so engen Passagen
voll auf", erklärte Mike Hartmann
sein Empfinden auf der Maschine. Das Team
signalisierte Ihm, dass sein Verfolger,
Hans Vogels nur noch 6 sec hinter ihm war,
aber sein Motor verlor immer mehr Leistung…
aus 6 sec., wurden 2 sec. und zum Schluss
versuchte sich Mike Hartmann gleich zu Beginn
von Runde 5 krampfhaft gegen Hans Vogels
zu wehren, aber es half nichts. "Er
zog an mir aussen in einer Kurve, Anfang
vom Wald vorbei, und zog davon und zwei
Kurven später war Schluss für
mich! Ich fuhr in einen Sandanlieger und
kam nicht mehr heraus, da der Motor beim
Gas aufreißen völlig kaputt ging
und fest war. Nicht mal mehr der Kickstarter
ließ sich bewegen… sehr ärgerlich!
In Führung liegend bei so einem Rennen
auszuscheiden ist echt ärgerlich!"
erklärte Mike Hartmann zerknirscht
sein Ausfall im Rennen.
Fazit für Mike Hartmann vom
ersten GCC Rennen:
"Ich habe gesehen, dass ich bei der
GCC im "Konzert der Großen"
gut mitspielen kann und es wäre sicherlich
sehr spannend gewesen, wenn mein Motorrad
gehalten hätte! Aber wie gesagt, that´s
racing! Ich freu mich auf das nächste
GCC Rennen in Marisfeld, da werden wir sehen,
was geht… aber zunächst steht,
in nicht ganz zwei Wochen, der nächste
Lauf zur Enduro-DM in Venusberg/ Thüringen
auf dem Programm, da will ich ebenfalls
wieder gewinnen, also drückt mir die
Daumen!" erklärte Mike Hartmann
zum Schluss der Veranstaltung.
Pressebericht
von unseren Holländischen Freunden
aus Markelo
Leider
sind wir der Holländischen Sprache
nicht so ganz mächtig und bevor wir
etwas falsche schreiben nehmen wir lieber
den original Text :). Kurz und bündig...
die Jungs haben das neue Clubheim fertig
gestellt, die Strecke wird leicht verändert
und sie weisen noch einmal auf die Rennveranstaltung
am 14. und 15. Mai hin.
Foto: das neue
Clubheim ist fertig
Motorclub
Markelo bouwt aan de toekomst.
Menig Markeloër had het al ontdekt,
de toren van de Markelose Motorclub
MC Ons Genoegen staat compleet gerestyled
aan de rand van het motorcrosscircuit
de Herikerberg uitnodigend te wachten
tot hij de eerste keer ten dienste
kan zijn van weer een schitterend
evenement waarvoor de Markelose motorclub
bekend staat.
Afgelopen winter is er enorm hard
gewerkt door alle leden om de jurytoren
een complete facelift te geven van
binnen en buiten.
Mede namens de gemeente Hof van Twente
kon men de toren van een perfecte
bij de omgeving passende goed geïsoleerde
buitengevel voorzien. De binnenzijde
is ook totaal nieuw vertelt Hans Tjoink.
Als kartrekker van dit project vertelt
Tjoink trots te zijn op de zelfwerkzaamheid
en creativiteit van alle leden. Elke
zaterdag en op de dinsdag en donderdagavond
van september tot mei waren we met
man en macht bezig en het resultaat
mag er zijn. Echt duizende uren
zijn verwerkt in dit project.
Onze
technische dienst heeft ook een gigantische
inzet getoond. Tussen alle bouwvakkers door
hebben zij alle voorzieningen aangebracht
welke nodig zijn voor onze toekomstige evenementen.
De toren is weer klaar voor de toekomst,
met een nieuw data netwerk, verlichting
en inbraaksysteem zijn we er klaar voor
om het nivo wat men van ons gewend is verder
uit te bouwen.
De zelfwerkzaamheid kan in het weekend van
14 & 15 mei worden bewonderd tijdens
de regionale uitwisselingswedstrijden, aldus
Herman Bronsvoort, als lid van de PR commissie
is hij mede verantwoordelijk voor de reclame
uitingen voor de grote evenementen.
Op 14 & 15 mei organiseren we wedstrijden
met deelnemers van alle omliggende clubs
rondom Markelo. Op zaterdag rijden de 50cc,
65cc, 85 cc en de MX2 klasse (voorheen 125cc),
op zondag de Ladies, 40+, open klasse en
de superklasse , en als laatste maar zeker
niet minder spectaculair de zijspannen.
Op beide dagen wordt een grote deelname
van rijders verwacht, in totaal wordt gerekend
op een deelname van tegen de 300 rijders
over het gehele weekend.
Op beide dagen beginnen de trainingen om
09:00 uur en de wedstrijden om 12:00 uur.
De catering wordt verzorgd door de MC Ons
Genoegen en TMF in de vorm van Henry Tijman
zorgt op beide dagen voor een muzikale omlijsting.
De entree is beide dagen gratis, een bezoek
aan het Grand Prix circuit staat dan ook
niets in de weg.
Een evenement van geheel ander kaliber staat
24 en 25 september 2011 gepland. Zaterdags
een nationale wedstrijd maar zondags het
Open Nederlands Kampioensschap. De één
na laatste wedstrijd is toegewezen aan Markelo
en daar zijn ze maar wat trots op.
Een deelnemersveld van niet alleen de Nederlandse
top maar deelnemers uit de gehele wereld.
Menig Grand Prix rijder zal zijn deelname
in de maand voorafgaand aan de wedstrijd
bevestigen aan de organisatie. De exacte
deelnemerslijsten zullen dan ook pas in
de week voorafgaand worden gepubliceerd.
Alle informatie over de wedstrijden en plannen
van de club zijn te volgen op de actuele
website www.motorcrossmarkelo.nl
of op twitter mconsgenoegen
Streckenverbesserungen
beim Motorsportclub Teutschenthal e.V. nehmen
Gestalt an
Im Talkessel wird erneut gebaut.
Zusammen mit dem Youthstream-Streckendesigner
Greg Atkins haben die Verantwortlichen
des MSC Teutschenthal Ideen entwickelt,
die derzeit in die Tat umgesetzt werden.
Vieles ist in den letzten Wochen
schon geschehen, der große Teil
der Arbeit steht aber noch bevor.
Heute hat sich Greg Atkins persönlich
vom derzeitigen Stand überzeugt.
Ziel ist, die Strecke für Zuschauer
und Fahrer noch interessanter zu gestalten.
Eine Streckenteile werden dehalb
ein neues Gesicht erhalten, der besondere
Charakter des Talkessels wird aber
erhalten bleiben. Es ist geplant,
die Ausbauarbeiten bis zum Grand Prix
am 9./10. Juli 2011 abzuschließen.
Daniel
Siegl versucht sich beim DM-Auftakt der
MX2 in Dreetz am kommenden Wochenende
Bange
Tage hatte Daniel Siegl nach seinem unverschuldeten
Startcrash bei der zweiten Runde zur ADAC
MX Masters in Prisannewitz zu überstehen.
Die verletzte Hand war derart geschwollen,
dass man zunächst keine genaue Diagnose
über Art und Schwere der Verletzung
stellen konnte.
Endlich
konnten die Ärzte am gestrigen
Mittwoch die Hand genauer untersuchen
und dabei wurde ein knöcherner
Bandabriß am Mittelfinger der
linken Hand diagnostiziert.
Der Mittelfinger wurde mitsamt Gelenk
mittels einer Karbonschiene fixiert
und ruhig gestellt. Nach Rücksprache
mit dem behandelnden Arzt und der
ärztlichen Startfreigabe, bereitet
sich der Flurstedter auf den anstehenden
Auftakt zur MX2-DM in Dreetz vor.
„Das ist in Prisannewitz mehr
als schief gelaufen, aber ich habe
diesmal echt Glück im Unglück
gehabt. Im letzten Jahr habe ich mir
dort bei einem ähnlichen Startcrash
das Schlüsselbein gebrochen und
meine Saison war komplett gelaufen.
Jetzt kann ich wenigstens an den Start
gehen und versuchen einige DM-Zähler
einzufahren.
Das wird zwar mehr als schwierig,
aber es ist sicher nicht unmöglich.
Meine Form ist gut, konditionell habe
ich nicht viel eingebüßt
und das fehlende Fahrtraining kann
ich durch die vielen Rennen in den
letzten Wochen sicherlich kompensieren.
Ich hoffe, dass ich die Rennen bestreiten
kann. Aber das wird sich dann am Sonntag
nach dem Training zeigen.“
Nachdem
Henry Jacobi am vergangenen Samstag in der
Uni-Klinik Jena operiert wurde, ist er mittlerweile
wieder zu Hause im heimischen Bad Sulza.
Bei der Operation wurden die gebrochenen
Knochen im linken Fuß mit Drähten
fixiert, der rechte Fuß unter
Narkose lediglich gerichtet und man
hofft so, den optimalen Heilungsverlauf
zu erzielen. Der gebrochene Daumen
an der Hand bereitet derzeit die wenigsten
Probleme. „Einzig beim Spielen
mit der Spielekonsole habe ich einige
Nachteile“, so Henry. Trotz
der schweren Verletzungen geht der
14-Jährige recht locker mit der
Situation um. „Es ist passiert,
daran kann niemand mehr etwas ändern.
Aber ich schaue positiv nach vorne
und hoffe, bald an meinem Comeback
arbeiten zu können.“ Das
Comeback steht jedoch noch in den
Sternen. In gut sechs Wochen erfolgt
eine Untersuchung durch die behandelnden
Ärzte in der Uni-Klinik und danach
soll bei optimalem Heilungsprozess
die Verdrahtung im linken Fuß
entfernt werden. Danach beginnt der
lange Weg mit Reha, Muskelaufbau,
etc.
Der
Kalli KTM Pilot Henry Jacobi nach Trainingssturz
verletzt
Am gestrigen Mittwoch stürzte
der 14-jährige Junioren-Weltmeister
aus Bad Sulza beim Training in Triptis unverschuldet
schwer und zog sich starke Verletzungen
an beiden Beinen zu.
Henry
wurde sofort in die Uni-Klinik nach
Jena überführt, wo er jetzt
stationär von Fachärzten
betreut wird. Aktuell sind die Schwellungen
an den Füssen derart stark, dass
man noch keine genauen Diagnosen abgegeben
kann. Klar ist, das ein Fußgelenk
auf jeden Fall schwerer verletzt ist
und man versucht am Samstag eine erste
OP zu terminieren. Auf jeden Fall
ist für die nächsten Wochen
und wahrscheinlich auch Monate Rennpause.
Trotz des Rückschlags ist Henry
zuversichtlich, guter Dinge und hofft
auf ein baldiges Comeback auf der
Kalli-KTM.
Deutscher
DMV Classic Motocross Cup – Auftakt
in Laubus-Eschbach
Das
erste Aufeinandertreffen der Freunde Klassischer
Motocross Motorräder fand im Taunus,
auf der ehemaligen WM-Strecke des MSC Laubus-Eschbach
statt.
Für
die Freunde dieser Szene ist gerade das
erste Rennen der Saison interessant, -Wer
hat über Winter wieder einen „Scheunenfund“
– eine 2-Port CZ, oder eine Maico
– rennfertig restauriert, wird Sie
dem ersten Rennen standhalten?
Es
gibt im DMV Classic Cup 5 Wertungsstufen,
die Classic-Bikes dürfen vor
allem keine modifizierten Federwege
haben, also wie bis etwa 1972. Diese
Klassen sind noch in Fahrer-Altersklassen
40+, 50+, 60+ eingeteilt.
Die beiden „Twinshock“-Klassen,
ab 35 Jahren sind für Motorräder
bis Bj. 1976 und ´83 ausgeschrieben;
hier gibt es keine Federweg-Begrenzung.
Der MSV Laubus-Eschbach hatte es
nicht leicht, nach langer Trockenheit
die Strecke halbwegs staubfrei zu
bewässern, denn wo Wasser auf
den hartgefahrenen Boden kommt, wird’s
spiegelglatt, was teilweise zu Stürzen
und dem dazukommenden Frust führt.
Die
3 Classic-Altersklassen starten zusammen.
Die vielen Zuschauer sahen nach dem Start
zum 1.Lauf die beiden 50+ Fahrer Rainer
Dierolf BSA und dem Gast aus Österreich,
Bruno Müller, BSA, vor Wolfgang Büttner,
(66) auf Husqvarna.
Ab
der 2. Runde führte Büttner.
Erst zwei Runden vor Schluss konnte
er die beiden “jüngeren“
Fahrer Lutz Scheffel, CZ, und
Rainer Dierolf nicht mehr halten.
Den 2. Lauf gewann Dierolf. Eine
tolle Leistung schaffte Wolfgang Schwartz
auf der “kleinen“ 250er
OSSA mit einem 2. Platz. Büttner
war schlecht gestartet und vielleicht
auf der frisch gewässerten Piste
zu vorsichtig unterwegs - Karl
Seipel schnappte ihm noch in der letzten
Runde den Sieg in der 60+ Klasse weg.
Gesamt:
40+ 1. Franz
Baur, CZ; Bühlertann
2. Ralf Geilert, Jawa,
Langenbernsdorf
3. Lefti Andi Faber, Husqvarna,
Niederdorfelden
50+
1. Rainer Dierolf, BSA, Michelbach
2. Lutz Scheffel,
CZ 380, Rositz
3. Hans Schmitz, Maico
400, Erkelenz
60+
1. Karl Seipel, Maico 360, Aufenau
2. Wolfang Büttner, Husqvarna
500, Offenbach
3. Hugo Seubert, Goldbach,
CZ 360
Bei
dem Rennen zur Twinshock-Klasse, der Motorräder
bis Bj. 1976 und 1983, galt als Favorit
nach bester Trainingszeit Maik Kaltenberg
auf seiner 50er 4Takt Husqvarna. Seine
Chancen auf den Sieg waren leider nach einem
Sturz dahin, zum 3. reichte es aber noch.
Der Sieg ging in beiden Rennen an Gastfahrer
und Ex-Maico Werksfahrer Herbert Schmitz.
Zweiter wurde auf seiner neu aufgebauten
Yamaha 490 Jens Wagner.
Im
2. Rennen wieder Sturz von Kaltenberg,-1.Schmitz,
2.Jörg Brenner, Yamaha, 3.Wagner.
Es
grünt so grün wenn Spaniens Blüten
blühen“ sang die Figur der Eliza
Doolitle ab 1964 in Deutsch im Musical „My
fair Lady“. Spaniens Blüten blühen
sieht derzeit auch unser Hoffnungsträger
für die Saison 2011, Dennis Ullrich.
Mit
Beginn der Open DM am vergangenen
Wochenende im schwäbischen Schnaitheim
fragte sich vielleicht der ein oder
andere, wo denn eigentlich Ulle stecke.
Auf halben Weg zwischen Valencia und
Tarragona nicht weit vom spanischen
Mittelmeer entfernt liegt die Ferienanlage
von Sigi Zehenter.
Hier verbrachte Dennis die letzten
Wochen bei sommerlichen Temparaturen
um die 25 Grad. Was sich nach Entspannung
anhört war aber in Wirklichkeit
der Endspurt des harten Vorbereitungsprogramms
für die anstehende MX Saison.
An
sechs Tagen in der Woche galt es vormittags
den Körper mit Fittness-/Ausdauertraining
und nachmittags mit Sessions auf dem Bike
zu stählen. Nur jeweils am Montag war
Ulle ein Ruhetag vergönnt.
„Ich
bin meistens allein auf total kaputten
Strecken unterwegs. Frag nicht wie
die heißen, die Namen kann ich
mir selbst kaum merken. Jeden Tag
das gleiche Programm. Nicht besonders
spektakulär aber ich denke, es
ist effektiv. Ich habe hier Ruhe und
kann mich sehr gut auf die anstehenden
Herausforderungen für die kommende
Saison konzentrieren.“
Am
kommenden Wochenende startet im brandenburgischen
Fürstlich Drehna die neue Saison
der „ADAC MX Masters“
2011. Ab diesem Zeitpunkt wird sich
Ulle mit ins Renngetümmel stürzen
und auf seiner 250er Honda CRF versuchen
den großen Bikes bestmöglich
Paroli zu bieten.
10.000.--
Euro Belohnung !!!
Mr. Frosty ( Herbert ) hat für die
Wiederbeschaffung seines Verkaufsanhängers
(s. Foto) seine Belohnung auf nunmehr 10.000
Euro verdoppelt und bittet euch um Mithilfe
zur Verbreitung dieser Fahndung nach seinem
Verkaufsanhänger, bzw. der Verbreitung
der Belohnungsaktion.
10.000.--
Euro Belohnung !!!
Wir bitten alle, die das lesen, diesen Bericht
via Facebook etc. an alle Freunde weiterzuleiten
und diese dann auch wiederum an alle ihre
Freunde usw. usw., damit durch diese
Art Kettenbrief möglichst viele Leute
von der Sache erfahren und evtl. irgendwo
irgendwer den Hänger stehen
sieht und Hinweise geben kann. Weitere Infos zum Hänger
/ Belohnung sind auch bei Ebayunter der Artikelnummer 250802519720
zu ersehen.
Infos an Herbert (Mr. Frosty) unter 0177
39 31 245
Also,-
bitte an alle eure Freunde weiterleiten und
diese bitten, daß auch an deren
Freunde zu senden usw. usw.
Schnuppertag
für Kinder am 16. April auf der Strecke
des MSC-Grenzland
Am
16. April ist es wieder soweit: Der MSC-Grenzland
lädt interessierte Kinder im Alter
zwischen 8 und 12 zum Schnuppertag ein.
Auf dem clubeigenen Gelände in der
Nähe von Eschweiler haben Kinder die
Möglichkeit einen ganzen Tag lang erste
Gehversuche in Sachen Motocross zu unternehmen.
Unser
Schnuppertag beginnt am Morgen um 10:00
Uhr. Zu Beginn werden wir den Kindern
die Handhabung der Maschinen erklären
Das vermittelt den Teilnehmern gleich
zu Beginn das notwendige technische
Verständnis und sorgt für
eine guten Start bei den anschließenden
ersten, einfachen Fahrübungen.
Diese Übungen finden auf einfachem,
ebenem Gelände statt. Somit haben
auch die Jüngeren einen guten Start
mit dem damit verbunden Erfolgserlebnis.
Im Laufe des Tages steigern sich die
Übungen dann ganz bis dann die
meisten Teilnehmer schon einmal Anfahren,
Bremsen, Kurvenfahrten und sicheres
Anhalten ausprobiert haben. Bei allen
Übungen teilen sich jeweils mehrere
Kinder ein Motorrad. So wird sicher
gestellt, dass alle Kinder sich zwischen
den Übungen immer wieder ausruhen
und dabei von den anderen lernen können.
Die Maschinen für den Schnuppertag
werden natürlich vom MSC-Grenzland
zur Verfügung gestellt.
Für
die richtige Kleidung müssen die Teilnehmer
selbst Sorge tragen: Festes Schuhwerk, Knie-
und Ellebogenschützer, Handschuhe und
ein Helm sind Pflicht. Bitte haben Sie Verständnis
dafür, dass wir nur Kinder teilnehmen
lassen können die entsprechende Kleidung
mitbringen. Achten Sie bitte insbesondere
auf einen gut sitzenden Helm.
Die Teilnahmegebühr für den Schnuppertrag
beträgt 25 Euro inklusive der
erforderlichen Versicherung.
Haben wir ihr Interesse geweckt ? Wenn Sie
sich anmelden wollen oder wenn Sie einfach
noch Fragen haben wenden Sie sich bitte
an unseren Jugendwart Herrn Andreas Haub.
Entweder telefonisch unter 0170 220
8141 (ab 19:00 Uhr) oder per Email unter
jugendwart@msc-grenzland.de.
An diesen Tagen haben Quadfahrer die Möglichkeit
auf der Strecke des MCC-Weilerswist zu trainieren.
Termine 2011
23. April, 28. Mai, 04. Juni, 09. Juli,
20. August, 24. September, 15. Oktober
Zeit: Samstag von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Die
Trainingszeiten an diesen Tagen werden auf
der großen Strecke geteilt:
• Quads in der ersten 20min der vollen
Stunde.
• Solomaschinen 30min (z.B. 14.20Uhr
- 14.50 Uhr).
Im
Anschluss wird bei Bedarf gewässert
(z.B. 14.50Uhr - 15.00 Uhr).