29.01.2012 |
Dungey enttäuscht! Er wird vierter in Oakland
Red Bull KTM Pilot Ryan Dungey fuhr im Training die zweitschnellste Zeit und war somit sehr zufrieden. Er wollte auf jeden Fall die Red Plate nach diesem Rennen behalten.
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Der Start zum Rennen lief nicht so toll, er bog an zwölfter Stelle liegend in die erste Kurve ein und verlor somit viele Plätze. Doch wer Dungey kennt weiß das er nicht aufgibt und so kämpfte er sich Runde für Runde weiter nach vorne.
Zur Hälfte der Rundenzahl lag er bereits auf Platz fünf, in Runde 12 ging er dann auch noch nach einem längerem Zweikampf an Andrew Short vorbei, er sicherte sich somit schon mal Platz vier. Seine Schnelligkeit und Ausdauer ist sehr beeindruckend und so machte er weiter Druck auf die vor ihn Fahrenden, doch er hatte leider etwas zu viel Zeit am Start und der vielen Überholmanöver verloren.
Er beendete den Event als starker vierter und sicherte sich zumindest den Erhalt der Red Plate. |
| Ryan Dungey wurde starker vierter |
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Ryan Dungey: " Ich bin sehr enttäuscht das ich heute nicht aufs Podium gefahren bin. Ich fühlte mich das ganze Wochenende sehr wohl, aber wenn es am Start nicht richtig läuft ist es immer sehr schwer nach vorne zu kommen. Ich bin sehr dankbar das mein Team zu 100% hinter mir steht und ich mich wieder voll und ganz auf den nächsten Event vorbereiten kann.
Overall Results Supercross
1, James Stewart, Yamaha
2, Chad Reed, Honda
3, Ryan Villopoto, Kawasaki
4, Ryan Dungey, KTM
5, Andrew Short, Honda |
Overall Point Standings SX Class –
!, Ryan Dungey KTM, 85 points (Dungey retains Red Plate)
2, Chad Reed, 85 points
3, Ryan Villipoto, 83
4, James Steward 73 |
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Overall Results Supercross Lites –
1, Eli Tomac, Honda
2, Marvin Musquin, France, KTM
3, Zach Osborne, Yamaha
4, Ryan Sipes, Kawasaki |
Overall Point Standings SX Lites –
1, Eli Tomac, 88
2, Dean Wilson, 73
3, Zach Osborne, 67
4, Marvin Musquin, France, KTM, 64 |
Foto: KTM Press |
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22.01.2012 |
Dungey behält die rote Platte als Tabellenführer
Red Bull / KTM-Werkspilot Ryan Dungey holt sich seinen dritten Podestplatz mit einem beeindruckenden zweiten Platz in der dritten Runde der AMA Supercross Serie im Dodger Stadium in Los Angeles.
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Dungey erwischte einen guten Start und schnappte sich den Holeshot und hielt im Kampf um die Führung mit dem Rivalen Ryan Villopoto die Oberhand. Das Rennen wurde dann aber wegen eines Sturzes von Trey Canard und Ryan Morais abgebrochen.
Nachdem Neustart kam er wieder gut weg, er kam als vierter in die erste Kurve. Die ersten sieben Runden war es ein harter vier-Kampf mit Jake Weimer, James Stewart und Chad Reed. Er war jederzeit in der Lage das Tempo zu erhöhen und ging somit auch ohne Probleme an den drittplatzierten Weimer vorbei. Stewart lag nun direkt vor ihm auf Platz zwei, doch Stewart wäre nicht Stewart wenn er nicht mal wieder stürzen würde, er machte einen Fehler und übergab somit Dungey den zweiten Platz. |
| KTM-Werkspilot Ryan Dungey |
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Dungey ist bis jetzt der einzige Fahrer in der noch recht jungen Saison der es geschafft hat bei allen Veranstaltungen immer mit auf dem Podium zustehen. Er führt die Tabelle mit vier Punkten vor Chad Reed und Villopoto an.
Ryan Dungey: "Es fühlt sich großartig an das red number plates zu behalten, Die Saison ist noch recht jung. aber es ist für das ganze Team der Lohn für die harte Arbeit die es bis jetzt geleistet hat und ich denke das es ein sehr guter Start für uns ist.
Overall Results Supercross
1, Chad Reed
2, Ryan Dungey – KTM
3, James Stewart
4, Ryan Villopoto
5, Brett Metcalfe |
Overall Point Standings SX Class –
1, Ryan Dungey – 67
2, Chad Reed – 63
3, Ryan Villopoto – 63
4, Jake Weimer – 48
5, James Stewart – 48 |
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Overall Results Supercross Lites –
1, Eli Tomac
2, Dean Wilson
3, Zach Osborne
4, Tyla Rattray
5, Jason Anderson
Other KTM
8, Matt Moss
19, Marvin Musquin |
Overall Point Standings SX Lites –
1, Eli Tomac – 63
2, Dean Wilson – 62
3, Tyla Rattray – 60
4, Cole Seely – 47
5, Zach Osborne – 47
Other KTM
7, Marvin Musquin – 42 |
Foto: KTM Press |
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16.01.2012 |
PR. Suzuki - Tagessieg für Cyrille Coulon
Mit dem Sieg am Freitag feierte Cyrille Coulon gleich am ersten Abend des legendären
Supercross in Dortmund einen großen Erfolg.
Am zweiten Wochenende im neuen Jahr fand die ADAC SX Cup Serie mit dem letzten Rennen
in der Dortmunder Westfalenhalle ihren Abschluss. Die Suzuki-Familie zeigte beim Höhepunkt
der deutschen Hallensaison eine geschlossene Teamleistung mit vielen hervorragenden
Resultaten.
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Allen voran konnte Cyrille Coulon nach einem eher schwachen Serienauftakt in Dortmund
endlich zeigen was er kann. Der Franzose in Diensten des Twenty Racing Suspension Suzuki
Teams präsentierte sich in absoluter Top-Form und platzierte sich mit dem Sieg am Freitag
und einem fünften Rang am Sonntag an vierter Position der Gesamtwertung. Mit einemexzellenten Start legte der Franzose am Freitag den Grundstein für seinen Erfolg. Als der bis
dahin Führende ins Straucheln kam, war Coulon zur Stelle und übernahm die Spitze. Im
Anschluss ließ sich der Routinier nicht mehr aus dem Konzept bringen und brachte den Sieg
sicher nach Hause. |
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Cyrille Coulon
"Endlich habe ich mal ein gutes Wochenende erwischt. Bei den ersten drei Rennen hatte ich
zu viele Probleme und bin nie gut vom Start weggekommen. Aber in Dortmund ist es sehr gut
für mich gelaufen. Der Sieg am Freitagabend war phantastisch. Am Samstag bin ich zweimal
gestürzt und habe deshalb leider das Finale verpasst. Aber dafür ist es am Sonntag wieder gut
gelaufen. Rang fünf war nicht schlecht, und mit Platz vier in der Gesamtwertung von Dortmund
bin ich durchaus zufrieden. So hat meine SX-Saison in Deutschland doch noch einen positiven
Abschluss gefunden."
Coulons Teamkollege Fabien Izoird zeigte sich in der Westfalenhalle ebenfalls gut aufgelegt
und schaffte an jedem der drei Abende den Sprung ins Finale. Der Franzose fuhr konstant gute
Rennen und durfte sich am Ende über Gesamtrang sieben freuen.
Fabien Izoird
"Ein verrücktes Wochenende, aber ich habe mich tapfer geschlagen. Ich musste oft hart für
meine Qualifikation zum Finale kämpfen, aber es hat sich gelohnt. Am Freitag habe ich mit
Rang vier nur knapp das Podium verpasst. Das hat mich schon ein wenig geärgert, aber es war
leider nicht mehr möglich. Am Samstag war die Qualifikation wirklich turbulent für mich.
Vielleicht bin ich deshalb im Finale nicht über Rang neun hinaus gekommen. Aber letztendlich
war ich jeden Abend unter den Besten, das ist keine Selbstverständlichkeit, denn es gibt viele
schnelle Jungs auf der Strecke."
Auch der von Suzuki Schill unterstützte Thomas Ramette vom Team marXparts by Mefo Sport
zeigte sich in Dortmund in beständiger Form. Der Franzose übersprang an allen drei Tagen die
Qualifikationshürde und landete am Freitag unter den besten fünf.
Thomas Ramette
"Ich bin durchaus zufrieden mit meinem Auftritt in Dortmund. Am Freitag bin ich ein gutes
Rennen gefahren, mit Platz fünf muss man sich nicht verstecken. Am Samstag hatte ich Pech
und konnte das Rennen nicht beenden, aber so ist das nun mal im Rennsport. Am Sonntag
hatte ich einen super Start ins Finale bin jedoch aufgrund eines Ausrutschers auf den zwölften
Rang zurückgefallen."
Mike Alessi konnte in Dortmund nicht starten weil am gleichen Wochenende die
Auftaktveranstaltung zur Supercross-WM in den USA stattfand. Doch der Suzuki-Pilot in
Diensten des Sturm Racing Teams hatte bei seinen zwei Auftritten in Stuttgart und München
so viele Punkte gesammelt, dass es fast für den Gesamtsieg im ADAC SX Cup gereicht hätte.
Am Ende belegte Alessi trotz zwei verpasster Rennen den hervorragenden zweiten Platz.
In der SX2-Klasse musste das Waldmann Suzuki Team schon am Freitag Nachmittag einen
herben Rückschlag wegstecken. Rasmus Jörgensen, der als Zweitplatzierter in der Cup-Wertung nach Dortmund gekommen war, stürzte im Training und verletzte sich an der
Schulter. Der Däne musste die Segel streichen und reiste enttäuscht zurück nach Hause.
Rasmus Jörgensen
"Eine wirklich ärgerliche Sache. Ich habe mir wieder an der Schulter wehgetan, die ohnehin
von meinem Unfall lädiert ist. Ich hoffe nur, dass es diesmal nicht so schlimm ist und ich bald
wieder aufs Motorrad steigen kann. Ich werde mich zu Hause genau untersuchen lassen, dann
sind wir schlauer."
Damit verblieb in der SX2-Klasse nur noch Jeremy Chauveau vom Twenty Racing Suspension
Team als letzter Suzuki-Pilot, der die Qualifikation fürs Abendprogramm überwinden konnte.
Der Franzose schlug sich tapfer und belegte in der Endabrechnung Platz sieben. |
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12.01.2012 |
PR. KTM-Sarholz - Starke Leistung von Brown und Ullrich
Zur letzten Veranstaltung im ADAC SX Cup trafen sich die Protagonisten in der
Dortmunder Westfalenhalle zum legendären Supercross von Dortmund. Wie gewohnt
war die Halle an allen drei Veranstaltungstagen gut gefüllt und so sahen fast 30.000
Zuschauer live das Finale der deutschen Supercross Meisterschaft.
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Mike Brown zeigte eine
sehr beständige Leistung
und überwand die
Qualifikationshürde an allen
drei Abenden. Der Routinier
im KTM Sarholz Racing
Team fuhr konstant in die
Top Ten und belegte am
Ende Rang acht der
Gesamtwertung von
Dortmund. Im SX-Cup
landete der Amerikaner
trotz der Schlappe bei der
Auftaktveranstaltung in
Stuttgart auf dem elften
Rang.
"Dortmund war ein gutes
Pflaster für mich", freute
sich Brown. "An jedem der
drei Abende im Finallauf am
Start zu stehen ist keine
Selbstverständlichkeit. Das
Fahrerfeld war dieses Jahr
sehr stark, von daher bin
ich schon mal zufrieden.
Platz fünf am Samstag
kann sich auch sehen
lassen, dafür muss sich ein
Mann in meinem Alter nicht
schämen. |
| Oldie Brown mit Bärenstarker Leistung |
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Aufgrund eines
Fahrfehlers bin ich leider
zurückgefallen. Das war
schade, denn von der
Kondition her war ich wirklich stark."
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In der SX2-Klasse trat zum ersten Mal Neuzugang Dennis Ullrich für das KTM Sarholz
Racing Team an. Der 18-Jährige hatte am ersten Abend noch ein paar kleinere Problem mit
der Umstellung auf das neue Motorrad, kam jedoch mit jeder Runde auf der Strecke besser
in Schwung. Mit dem Sieg im zweiten Rennen am Samstag gab Ullrich schon mal einen
kleinen Vorgeschmack auf seine Fähigkeiten.
"Dass es nicht sofort perfekt laufen wird, war von Anfang an klar", erklärte der Deutsche.
"Das war schließlich mein erstes Supercross-Rennen auf der KTM. Mit dem Sieg am
Samstag habe ich aber gezeigt, dass ich auf der KTM gewinnen kann. Alles in Allem bin ich
durchaus zufrieden mit meinem Einstand beim KTM Sarholz Racing Team." |
| Ulle weiß wo es lang geht |
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Mit dem Abschluss der deutschen Hallensaison war auch Teamchef Burkhard Sarholz
zufrieden: "Dass unsere beiden Top-Piloten in jedem Finale waren, kann sich auf jeden Fall
sehen lassen. Das haben einige selbst ernannte Favoriten nicht geschafft. Mike Brown hat
bewiesen dass er trotz seinem Alter noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Dennis Ullrich
hat einen sehr ordentlichen Einstand bei uns abgeliefert. Mit ihm werden wir sicher noch
einige Erfolge feiern können. Dass Kornel Nemeth an keinem der drei Tage im Finale
gefahren ist, war schon eine kleine Enttäuschung, aber Supercross ist nun mal kein
Zuckerschlecken."
Fotos: Harald Englert |
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11.01.2012 |
Traumfinale für das Rockstar Meyer Honda Racing Team
Es ist Sonntag, Höhepunkt der Supercross-Saison in Dortmund, ein Fahrer
deines Teams wird Tagessieger in der Nachwuchsklasse SX2 und streckt als
neuer ´Prinz von Dortmund´ im Scheinwerferlicht den Siegerpokal in die
Höhe, einer deiner Fahrer gewinnt die Tageswertung in der Eliteklasse SX1,
wird zum ´König von Dortmund´ erkoren und gewinnt obendrein einen
Toyota Auris und dann... – ja, dann reißt meist der Wecker einen Teamchef
aus seinen Träumen. Für Klaus Meyer vom Rockstar Meyer Honda Racing
Team wurde am vergangenen Wochenende aber genau dieser Traum
Wirklichkeit. Cole Siebler und Austin Politelli bescherten dem Team mit
ihren Siegen einen unvergesslichen Saisonabschluss in den Dortmunder
Westfallenhallen.
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Cole Siebler zeigte an allen drei Tagen seine bestechende Form auf und
holte sich als Zweiter am Freitag, mit Rang vier am Samstag und dem Sieg
am Sonntag souverän und mit deutlichem Vorsprung den Gesamtsieg in der
Königsklasse SX1. Bobby Kiniry sorgte dafür, dass auch am Samstag ein
Fahrer des Rockstar Meyer Honda Racing Teams auf dem SX1-Podium
vertreten war. Der 26-Jährige beendete das Samstagsfinale mit einem
hervorragenden zweiten Platz und lies sich obendrein noch die schnellste
Rennrunde gutschreiben. Am Freitag verhinderte eine Kollision
unglücklicherweise das sicher geglaubte Finale. |
| Cole Siebler zeigte an allen drei Tagen seine bestechende Form |
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Am Sonntag lief es für
Kiniry dann aber wieder nach Plan und ein guter 6. Platz im Finale wie auch
in der Endabrechnung waren der Lohn für eine klasse Leistung des
Amerikaners. Seinem Landsmann Ben Evans gelang es leider nicht sich in
Szene zu setzen. Nachdem er am Freitag knapp das Finale verpasste,
verletzte er sich am Samstag und musste vorzeitig alle Hoffnungen
begraben.
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Steffen Leopold reiste sehr kurzfristig an und kämpfte freitags
noch mehr mit seinem Jetlag als mit der Strecke und blieb weit unter seinen
Möglichkeiten. Umso mehr begeisterte er mit großartigen Vorstellungen an
den restlichen Tagen das fantastische Dortmunder Publikum als bester
deutscher Fahrer. Insbesondere am Samstag sorgte der aus Sulz am Neckar
stammende Schwabe mächtig für Stimmung. Nach seinen Holeshots im
Halbfinale und Last Chance Rennen hielt der 27-Jährige lange die ersehnte
deutsche Finalteilnahme des Publikums offen, hatte aber leider wie auch am
Sonntag gegen die starke internationale Konkurrenz am Ende im Kampf um
den Finaleinzug noch das Nachsehen. |
| was für ein Bild |
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In der Nachwuchsklasse SX2 gelang es Morgan Burger sich für alle
Wertungsläufe der gesamten Serie zu qualifizieren, was außer ihm nur drei
weitere Fahrer von sich behaupten können. Für einen Rookie in seiner ersten
Supercrosssaison sicherlich mehr als ein achtbarer Erfolg. Mit einem 4.
Platz im letzten Rennen der Saison gelang es dem 19-Jährigen aus Idaho
darüber hinaus auch endlich sich für seine konstant guten Leistungen mit
einem Topresultat zu belohnen. In der gleichen Klasse aber in einer anderen
Liga war der Kalifornier Austin Politelli an diesem Wochenende auf seiner
Honda unterwegs. Dreimal Tagessieger und fünf von sechs Rennen
gewonnen - lautet die beeindruckende und nahezu makellose Bilanz des
neuen ´Prinzen von Dortmund´. Nach seinem Erfolg im letzten Jahr ist der
erst 17-jährige Austin Politelli auch der Erste dem eine erfolgreiche
Titelverteidigung glückte.
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Teamchef Klaus Meyer: "Traumhaft, besser hätte es kaum laufen können.
Nach dem enttäuschenden Wochenende in München ist das natürlich ein
Saisonabschluss der für vieles entschädigt. Dortmund ist das Highlight im
Jahr und bei dieser prestigeträchtigen Veranstaltung mit beiden Titeln nach
Hause zu fahren ist schon etwas ganz besonderes. Aber Cole und Austin
haben sich das auch mehr als verdient. Cole war wieder topfit und sehr
schnell unterwegs, fuhr aber auch mit Köpfchen und musste oft nach
schlechten Starts erst das Feld von hinten her aufrollen. Eine exzellente
Leistung, da lässt es sich auch verschmerzen, dass in der SX-Cup-Wertung,
bei der nur die ersten beiden Tage gewertet werden, es für ihn trotz
Punktgleichheit nicht mehr zum 3. Platz gereicht hat. |
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Ähnlich erging es
Bobby bei der Endabrechnung für Dortmund, bei Punktgleichheit
entscheidet das bessere Ergebnis am Sonntag und so stand für ihn nur ein
dennoch respektabler sechster Platz zu Buche. Steffen hat sich am Samstag
und Sonntag prima präsentiert und ich denke er wird uns auch in Zukunft
noch viel Freude bereiten. Vor Morgan ziehe ich den Hut, der Junge ist
vorher erst ein Supercross gefahren und qualifiziert sich in seiner ersten
Saison, die auch noch fernab der Heimat stattfindet, immer für die Finals.
Schön dass er sich kontinuierlich steigerte und verbesserte und sein klasse
vierter Platz zum Abschluss ist sicher das Erfolgserlebnis, das vorher
vielleicht einfach auch noch gefehlt hat. Zu Austin brauche ich eigentlich
nicht viel zu sagen, so wie er die Rennen dominiert hat, das ist schon
grandios. Alles zu gewinnen bis auf ein einziges Rennen, da wird es für ihn
natürlich nun sehr schwer werden, dieses Ergebnis im nächsten Jahr erneut
zu steigern. Nach einem sensationellen Saisonabschluss möchte ich mich
auch im Namen des gesamten Teams bei allen unseren Sponsoren,
Freunden, Fans und Helfern für die fantastische Unterstützung bedanken." |
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11.01.2012 |
PR. Team Castrol Power1 Moto-Web - Goerke gewinnt SX-Cup-Titel
Spannend sollte das finale Wochenende des ADAC SX-Cup für die Truppe des Team Castrol Power 1 Moto-Web werden, denn mit Matt Goerke hatte man das beste Pferd im Stall beim Kampf um die Meisterschaftswertung. Wie schon im gesamte Saisonverlauf sollte auch dieses Wochenende sehr turbulent zugehen, am Ende aber auch erfolgreich werden.
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Goerke, der als Zweiter der Meisterschaft anreiste, machte es jedoch sehr spannend. Nach einem heftigen Sturz gegen Ende des Halbfinales am Freitag, musste der Titelfavorit im Last-Chance-Race vorzeitig die Segel streichen: „Das war natürlich ein Schock für mich und ich war echt fertig. Für den Samstag habe ich noch einmal alle Kräfte gesammelt, konnte mich gut konzentrieren und sowohl den Final-Sieg, als auch den Cup-Titel nach Hause fahren. Ich bin wirklich überglücklich, dass das noch geklappt hat, vor allem nach dieser schwierigen Saison.“, so der neue ADAC SX-Cup-Champ. Trotzdem war Matt am Sonntag nicht ganz zufrieden, nachdem das letzte Finale der Saison nicht wie gewünscht verlief: „Ich hatte eigentlich einen guten Start, allerdings wurde ich in der ersten Kurve geblockt und musste mich durch das halbe Feld bis aufs Podium kämpfen. |
| Matt Goerke |
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Aber insgesamt war das natürlich ein erfolgreiches Wochenende für mich und ich bin sehr dankbar über die gute Zusammenarbeit mit dem Team.“
Der zweite SX1-Pilot im Team war wie schon in München Ashley Greedy. Der SX2-Champ aus dem Vorjahr zeigte guten Speed und viel Einsatz, was sich am Ende des Wochenendes auch auszahlte. Auf der Castrol Power 1 Moto-Web Kawasaki kam der Brite immer besser zurecht und schaffte am Sonntag sogar den direkten Sprung ins Halbfinale: „Ich war etwas nervös am Freitag. Dortmund ist das größte und wichtigste Rennen des Jahres und hier wollen alle gut sein. Für mich ist es immer noch etwas schwierig mit dem großen Bike, aber von Rennen zu Rennen wurde ich besser und sicherer, was am Sonntag auch der direkte Sprung ins Halbfinale zeigte. Jetzt heißt es für mich, weiterhin an mir zu arbeiten. Ich will in Zukunft einer der Top-SX-Piloten hier werden und immer im Finale sein.“
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Für die drei SX2-Fahrer im Team gestaltete sich das Saison-Highlight ziemlich unterschiedlich, beginnen wir zunächst mit Nick Kouwenberg. Der Niederländer schaffte an den ersten beiden Nachmittagen den Sprung ins Finale, hatte dort aber kaum Glück: „Was soll ich sagen, ich hatte so gut wie immer schlechte Starts und im zweiten Lauf am Freitag stürzte ich auch noch ziemlich hart. Am Samstag fuhr ich zumindest teilweise gut, trotzdem war ich nur einmal in den Top Fünf. Das ist natürlich nicht das was ich von mir selbst erwarte.“ Noch schlimmer sollte es am Sonntag kommen. Im Qualifikations-Rennen für das Abendprogramm streikte Nicks Bike und der Tag war beendet, bevor er richtig angefangen hatte. |
| Nick Kouwenberg |
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Trotzdem belegt der 20-Jährige einen guten sechsten Meisterschaftsrang in der stark umkämpften SX2-Klasse"
Noch mehr Pech hatte Kyle Goerke. Der jüngere Bruder von Matt war nach seiner Verletzung aus Stuttgart erstmals wieder in der SX2-Klasse am Start und glänzte direkt mit viel Speed. Doch schon im Qualifikations-Rennen des ersten Tages stürzte Kyle in Führung liegend unglücklich im Waschbrett: „Ich wußte, dass ich hier schnell sein werde und hatte die Quali auch schon fast sicher, doch leider erwischte ich eine falsche Spur und ging hart zu Boden. Mein Zahn kam dabei aus meiner Oberlippe heraus und ich musste erstmal ins Krankenhaus. Das ist sehr ärgerlich, dass es hier in Deutschland für mich bisher überhaupt nicht lief.“
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Last but not least bleibt noch Matthias Walczuch, der erst das zweite Mal überhaupt an einem deutschen Supercross teilnahm. Mit angebrochenem Schlüsselbein fand der Lokalmatador an den ersten beiden Tagen seinen Rhythmus noch nicht und musste die Finalläufe als Zuschauer betrachten. Am Sonntag kam Matthias jedoch schon besser zurecht: „Ich habe schnell meinen Rhythmus gefunden und es hat auch endlich mal mit dem Dreier geklappt. Dank der Wildcard durfte ich die Finalläufe mitfahren und es war schon etwas besonderes als heimischer Fahrer hier dabei zu sein. Mit den Ergebnissen bin ich nicht zufrieden, vom Fahren her war es aber Ok." |
| Ashley Greedy |
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Mit dem Supercross von Dortmund endet auch die SX-Saison vom Team Castrol Power 1 Moto-Web. Zum Abschluss noch ein kurzes Fazit vom Teamchef Michael Peters: „Die Saison war natürlich ziemlich hart. Es ging ständig auf und ab, so haben wir zum Beispiel einen Tag gewonnen und schon am nächsten Abend standen wir nicht mal im Finale. Solche Tage zerren natürlich an den Nerven und auch von schweren Stürzen blieben wir nicht verschont. Insgesamt sind wir bei sieben Veranstaltungen gefahren, davon zwei in Holland, eines in der Schweiz und natürlich die vier deutschen Events. Es war zwar sehr anstrengend für alle, aber das ganze Team hat sehr viel Spaß gehabt. Matt war wirklich sehr professionell, hat die ganze Zeit bei mir gelebt und als er am Samstagabend den Titel geholt hat, ist uns allen ein riesen Stein vom Herzen gefallen.“
PR Castrol Power1 Moto-Web/Martin Anderson |
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11.01.2012 |
PR. KMP Racing - Guter Saison-Abschluß beim Finale
Traditionell am Anfang des Jahres trifft sich die Deutsche Motocross-Szene in der Westfalen in Dortmund zum ADAC SX-Cup Finale und auch das Team KMP Racing mit Teamchef Alexander Karg durfte hier nicht fehlen. Beim letzten Rennen der Saison präsentierte sich die Mannschaft stark und sorgte für einen guten Abschluß.
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Allen voran Mickael Musquin, der nicht nur in jedem SX1-Finale der drei Tage stand, sondern fast auch noch das Podest erklimmen konnte. Das Wochenende begann schon am Freitag richtig gut, der Franzose kam als Erster aus der Startkurve und führte einige Runden lang das Feld an. Es roch bereits stark nach dem Finalsieg, doch sechs Runden vor Schluß machte Musquin einen Fehler und musste sich mit dem sechsten Rang begnügen. Auch am Samstag verhinderte ein Sturz, dieses Mal direkt zu Beginn des Rennens, eine gute Platzierung im Finale. Zum Glück gibt es aber in Dortmund drei Tage lang Racing zu sehen und so war es Musquin, der den ersten Vorlauf des letzten Tages gewann und sich als Zweiter im Halbfinale für das letzte Rennen des Wochenendes qualifizierte. |
| Mickael Musquin |
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Zunächst lief es nicht so gut für den schnellen Franzosen, doch nach seinem schlechten Start arbeitete Musquin sich immer weiter nach vorn und schrammte mit Rang vier nur knapp am Podium vorbei: „Mein Speed war das ganze Wochenende über wieder richtig gut und damit bin ich auch sehr zufrieden. Was mich immer wieder ausbremst sind meine Starts. Trotzdem lief es gut, besonders am Freitag und Sonntag. Ich wollte unbedingt für das Team und natürlich auch für mich noch ein Podium einfahren. Schade das es nicht geklappt hat.“
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Angeschlagen ging Loic Rombaut (SX1) in die dreitägige Veranstaltung. Der Franzose war immernoch gehandicapt von seiner Fuß-Verletzung, die er sich vor wenigen Wochen beim Supercross in München zugezogen hat und schaffte so an allen drei Tagen nicht den Sprung ins Halbfinale: „Das Wochenende war nicht einfach für mich. Ich bin seit München nicht mehr gefahren und war weit weg von meinen hundert Prozent. Ich wollte hier in Dortmund bei der besten Veranstaltung des Jahres unbedingt fahren und versuchen dem Team etwas zurück zu geben, was leider nicht so gut geklappt hat. Ich bin aber froh hier gewesen zu sein, es klappte von Tag zu Tag besser und die Schmerzen hielten sich auch in Grenzen." |
| Cedric Mannevy |
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Kurzfristig für den verletzten Christophe Martin ins Team gerückt ist Cedric Mannevy (SX1), der beim deutschen Supercross kein Unbekannter ist. Der 28-Jährige Franzose aus Nimes kam an den ersten beiden Tagen jeweils nicht über die Vorläufe hinaus und war davon natürlich nicht begeistert. Besser laufen sollte es am Sonntag, Cedric schaffte direkt den Sprung ins Halbfinale und war damit durchaus zufrieden: „Ich musste mich erstmal an das Bike gewöhnen, normalerweise fahre ich keine Honda. Im Laufe des Wochenendes kam ich immer besser zurecht und bin froh, dass ich es wenigstens einmal ins Halbfinale schaffte.“
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Nicht so gut zurecht an diesem Wochenende kam der einzige SX2-Pilot im Team. Josselin Pécout fuhr zwar jeweils stark in der Qualifikation, schaffte aber nur am Samstagnachmittag den Sprung ins Abendprogramm. Mit den Plätzen zehn und sieben war der junge Franzose dennoch nicht zufrieden: „Nur einmal im Finale zu sein ist zu wenig für mich.
Ich bin überhaupt nicht zufrieden mit dem Wochenende. Ich bin zwar teilweise gut gefahren, aber wenn die Ergebnisse nicht stimmen nützt das auch nicht viel. Bis zur nächsten SX-Saison ist noch etwas Zeit und bis dahin will ich auf jeden Fall besser werden und wieder kommen." |
| Josselin Pécout |
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Mit dem Ende der Veranstaltung in Dortmund ist auch die SX-Saison vorbei und so sieht der Team-Chef Alex Karg das Wochenende von Dortmund sowie die ganze Saison: „Mit unserem Auftritt hier in der Westfalenhalle können wir auf jeden Fall zufrieden sein. Unsere Präsenz war besonders durch die drei Finalteilnahmen von Mickeal stets gegeben und mit besseren Starts wäre auch das Podium oder sogar mehr drin gewesen. Das Loic hier noch verletzt war ist natürlich ärgerlich, aber das zog sich leider durch die ganze Saison und er konnte sein Potenzial nie wirklich zeigen. Allgemein hatten wir sehr viel Verletzungspech und mussten dadurch auch ständig die Fahrer wechseln. Es war schwer das alles in einem vernünftigen Rahmen zu halten und die vielen Auf und Abs kosten natürlich Kraft und Nerven. Darum bin ich auch recht froh, dass die Saison vorbei ist und nun erstmal zwei ruhigere Monate anstehen, bis die Outdoor-Saison wieder losgeht.“
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-dortmund.de. Eine kleine Galerie ist demnächst auf
www.kmpracing.de zu sehen.
PR KMP Racing/Martin Anderson |
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11.01.2012 |
PR. Goldentyre Germany Ihle Racing - Solider Saison-Abschluss
Das Highlight des ADAC SX-Cup ist wie jedes Jahr das Supercross in Dortmund und auch in dieser SX-Saison war das nicht anders. Vom 6. bis 8. Januar schickte Team-Chef und Geburtstagskind Jens Ihle sein Team GoldenTyre Germany Ihle Racing mit vier Fahrern in die dreitätige Veranstaltung.
Nachdem Martin Michek in Stuttgart und Chemnitz bereits in der SX1 am Start war und in München aussetzten musste, sollte der Tscheche der erfolgreichste Pilot des Teams an diesem Wochenende sein. Zwar kam Michek an den ersten beiden Tagen nicht über die Vorläufe hinaus, konnte aber am Sonntag in einem sehenswerten und äußerst spannenden Last-Chance-Race den Sprung ins Halbfinale schaffen:
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„An den ersten beiden Tagen war ich vom Pech verfolgt, immer wenn ich gut dabei war, stürzte ich und war raus. Den letzten Tag konnte ich zum Glück ohne Stürze überstehen. Ich schaffte den Sprung ins Halbfinale, wo ich nach langem Kampf nur knapp am Finaleinzug vorbei fuhr. Eine Runde länger und ich denke, ich hätte es noch geschafft. Im Last-Chance-Race war mein Start nicht gut und in der kurzen Zeit kann man nicht viel machen. Mein Ziel war es, ins Finale einzuziehen, dass habe ich zwar nicht erreicht, aber trotzdem war es ein gutes Wochenende für mich und für die nächste Saison heißt es ganz klar wieder: Ich will in jedes Finale!" |
| Josh Clark |
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Der zweite GoldenTyre Germany Ihle Racing Pilot in der SX1 war Josh Clark. Der US-Boy war erstmals bei einem Supercross in Deutschland am Start und hatte zunächst Schwierigkeiten sich an die Gegebenheiten hier zu gewöhnen: „Die Unterschiede zu dem Racing in Amerika sind schon gewaltig und es ist echt nicht einfach sich daran zu gewöhnen.“, erzählte der 21-Jährige nach dem ersten Abend. Knüppeldick sollte es jedoch am Samstag kommen. Josh stürzte über einen Strohballen und fiel so unglücklich, dass er sich sein Schlüsselbein brach: „Es ist echt schade, dass ich mir das Schlüsselbein gebrochen habe.
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Ich fühlte mich schon deutlich besser und dann sowas. Wir sind direkt ins Krankenhaus gefahren und der Arzt sagte mir, dass es an drei Stellen gebrochen ist. Ich hoffe beim nächsten Mal läuft es besser. Ich danke Jens und der ganzen Mannschaft für die Unterstützung hier.“ Mittlerweile ist Josh wieder in seiner Heimat, hat einen Op-Termin am kommenden Donnerstag und wird ca. sechs Wochen ausfallen.
In der SX2-Klasse ersetzte kurzfristig Alexis Gaudree den immernoch am Schlüsselbein verletzten Briten James Dunn. Für den Franzosen war es jedoch nicht einfach in Dortmund. |
| Danny Neubauer |
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Nach einer fast viermonatigen Verletzungspause fehlte Gaudree einfach noch der Rhythmus und das Vertrauen ins Bike, trotzdem schaffte er es am Samstagabend in die finalen Läufe: „Nach meiner Knieverletzung im September bin ich noch nicht viel gefahren und wenn du hier etwas erreichen willst, musst du einfach fit sein. Ich danke Jens für die Chance hier dabei zu sein und hoffe das nächste Mal fitter an den Start gehen zu können.“
Zu guter Letzt noch Danny Neubauer, der in seiner zweiten SX-Saison nur ein einziges Ziel hatte: Die Qualifikation für die Finalläufe zu schaffen. Nach mehreren Anläufen in Stuttgart, Chemnitz und München sollte es beim letzten Event und am letzten Tag soweit sein: „Endlich habe ich es geschafft! Es hat zwar bis zum letzten Tag in dieser Saison gedauert, aber ich bin sehr froh darüber. Zunächst hatte ich so meine Probleme mit der Strecke, sie hat mir nicht gefallen und über den Triple wollte ich am Freitag auch noch nicht. Am Samstag ging es direkt im freien Training drüber, aber trotzdem nicht ins Abend-Programm. Heute hatte ich endlich das Glück, was mir bisher in den Quali-Rennen fehlte. Ich war lange Zeit Vierter, bis die zwei vor mir stürzten und ich mich qualifizieren konnte. Das in beiden Finalläufen nicht viel nach vorne geht war klar. Ich stand bei den Starts jeweils ganz innen, wo nach fünf Metern die Strohballen kamen. Das kann gut gehen, ist es aber nie und so hieß es für mich durchfahren und Erfahrung sammeln.“
PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson |
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11.01.2012 |
PR. Twenty Racing Suspension - Freitagssieg beim Heimspiel
Wie in jedem Jahr ist das Supercross von Dortmund Anfang Januar das Highlight in der deutschen SX-Saison und besonders für das Team von Twenty Racing Suspension das wichtigste Event des Jahres. Nachdem in Stuttgart, Chemnitz und München die Saison bisher nicht so gut verlief, gab es vor allem am Freitag sehr viel Grund zur Freude.
Denn am Auftakt-Abend der dreitägigen Veranstaltung standen mit Fabien Izoird und Cyrille Coulon gleich zwei Twenty-Fahrer im Finale. Das bessere Ende und gleichzeitig die beste Saisonleistung zeigte dabei Coulon. Der Franzose gehörte bisher bei jeder der vier Veranstaltungen zu den schnellsten Piloten, hatte aber immer wieder das Pech an seinen Stiefeln kleben. Doch nicht so in Dortmund, wo er im Freitags-Finale einen guten Start erwischte und nach wenigen Runden sogar die Führung übernehmen konnte:
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„Ich startete endlich mal gut in die Rennen, obwohl mein Startplatz nicht so gut war. Ich habe mich wirklich sehr wohl auf dem Bike und der Strecke gefühlt, dass hat sich auch auf die Rundenzeiten ausgewirkt. Als der Führende vor mir stürzte und ich die Führung übernahmn, war für mich klar, dass ich mich nur noch selbst schlagen kann und die Führung konzentriert nach Hause fahren muss. Ich bin sehr glücklich über meinen ersten Sieg in Deutschland.“
Am zweiten Abend lief es schon nicht mehr ganz so gut. Mit dem gelben Numberplate des Führenden in der „König von Dortmund“ - Wertung, stürzte Coulon im Halbfinale kurz vor Schluß in einem Zweikampf ziemlich heftig und musste ins Last-Chance-Race. Nach einem schlechten Start war hier der Abend leider vorzeitig beendet. |
| Cyrille Coulon |
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Deutlich besser verlief der dritte Tag für den Franzosen. Mit den Plätzen zwei und drei in den Vorläufen gelang Cyrille locker der Sprung ins Finale und nach schlechtem Start rundete ein fünfter Rang das Wochenende ab: „Schade das ich am Samstag nicht ins Finale kam, sonst hätte ich vielleicht noch Chancen auf den Königstitel gehabt. Ich freue mich über meinen ersten Sieg hier in Deutschland und das ich dem Team damit zumindest etwas für die tolle Arbeit zurück geben konnte.“
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Ebenfalls gut in das Wochenende startete Fabien Izoird. Der dreifache französische SX-Champ stand an allen drei Abenden im Finale und schrammte am Freitag nur knapp am Podium vorbei: „Am Auftakt-Abend fuhr ich mein bestes Finale in diesem Jahr. Der vierte Platz ist ech gut, auch wenn ich natürlich lieber auf dem Podium gestanden hätte.“, so der Franzose, der am Samstag mit vielen Stürzen zu kämpfen hatte und auf Rang neun im Finale ins Ziel kam. Nach dem Sieg im Last-Chance-Race ging es auch am dritten und letzten Tag ins Finale: „Mein Start war nicht so gut und vor mir stürzte auch noch jemand. Ich war dann hinter Cyrille, hatte aber Schmerzen in meiner Hand und war ziemlich müde von den zwei Tagen zuvor. |
| Fabien Izoird |
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Das Risiko zu stürzen war enorm hoch, daher habe ich nicht allzu stark gepusht.Sein Debüt im deutschen Supercross feierte Sean Lipanovich und das direkt mit einem zweiten Rang im ersten Vorlauf der Veranstaltung. Danach lief es allerdings nicht mehr so gut für den kleinen US-Boy: „Wenn ich nicht so oft gestürzt wäre, hätte es echt gut laufen können.
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Mein Speed war gut und damit war ich auch zufrieden, aber immer wenn ich pushen wollte, stürzte ich leider auch. Bei der kleinen engen Strecke und den kurzen Renndistanzen kann man dann leider nicht mehr viel gut machen.“
Gute Starts und guten Speed zeigte in der SX2-Klasse Jérémy Chauveau. Der Franzose schaffte an allen drei Abenden den Sprung in die Finalläufe, hatte hier aber mit viel Pech und einigen Stürzen zu kämpfen. Sein besten Ergebnis fuhr Jérémy mit Rang vier im zweiten Lauf am Freitagabend ein. |
| Jérémy Chauveau |
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Das war das letzte Rennen zum ADAC Sx-Cup, die kompletten Ergebnisse und die Meisterschaftstabellen finden Sie auf www.supercross-dortmund.de.
PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson |
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09.01.2012 |
Boris Maillard ist zum zweiten Mal Sieger des ADAC SX Cup
Der französische Teenager sicherte sich beim 29. ADAC Supercross in Dortmund überlegen die Meisterschaft in der Klasse SX2.
Maillard hatte den Titel bereits in der Saison 2009/2010 gewonnen.
Für das Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil bot die Dreitages-Veranstaltung in der Westfalenhalle reichlich Erfolge. Maillard machte den Seriensieg vorzeitig am Freitag klar mit Rang drei hinter Austin Politelli und Dano Aulseybrook. Die Sektkorken durften knallen. Am Ende waren es haushohe 76 Punkte Vorsprung in der Meisterschaft für den 19-jährigen.
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In der Gesamtwertung "Prinz von Dortmund" schaffte Maillard Rang drei. Das Podest war hier identisch mit dem Freitag. Aulseybrook, der erst unmittelbar vor Weihnachten von Teamchef Harald Pfeil verpflichtet wurde, zeigte im Laufe des Wochenendes eine konstant-schnelle Form, und war nur in einem der sechs Einzelläufe nicht in den Top drei.
Sullivan Jaulin kam das gesamte Wochenende nicht so recht in Tritt. Der junge Franzose fuhr an jedem Tag einen guten Lauf. In der abschliessenden ADAC Punktetabelle klassierte sich der Nachwuchsfahrer auf Rang vier, nur wenige Punkte fehlten zur Vizemeisterschaft. |
| Boris Maillard ist zum zweiten Mal Sieger des ADAC SX Cup |
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In der Köngisklasse SX1 startete das Team mit einem starken Quartett.
Florent Richier, Filip Neugebauer, Joaquim Rodrigues und Team-Neuzugang Weston Peick rechneten sich alle Chancen aus, im Kampf um den Toyota Auris für den Dortmund-Sieger mitzureden.
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Allen voran Richier, der als Titelverteidiger und Meisterschaftsdritter im SX Cup anreiste. Der fünffache Deutsche Motocross Champion musste seine Ambitionen bei Deutschlands größter Indoor-Motorradsportveranstaltung aber frühzeitig herunterschrauben.
Richier verpasste am Auftaktabend den Einzug ins Finale der besten zwölf.
Am Samstag und Sonntag konnte er sich deutlich steigern, mit den Rängen sechs und zwei fuhr der Publikumsliebling noch nach vorne bis auf Rang fünf in der Gesamtwertung. Im SX Cup 2011/2012 blieb Richier Dritter - hinter den beiden U.S. Boys Matt Goerke und Mike Alessi. |
| Florent Richier |
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Joaquim Rodrigues hatte bis zum Schluss die Chance, zum zweiten Mal nach
2002 "König von Dortmund" zu werden. Der Portugiese beendete die Finals freitags und samstags jeweils als Dritter. Ein Sturz zu Beginn des Endlaufs am Sonntag machte seine Hoffnungen zunichte. Rodrigues kletterte als Gesamtdritter aufs Podest. Den SX Cup beendete er als Fünfter, vor Filip Neugebauer. Der Tscheche landete in Dortmund auf Gesamtrang zehn und war an allen drei Tagen im Finale. Weston Peick komplettierte sein Gastspiel als Vierzehnter.
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Teamchef Harald Pfeil zog eine positive Bilanz: „Dortmund ist und bleibt der Saison-Höhepunkt. Wir waren Dauergast auf dem Podest. In der SX2 war Dano Aulseybrook an allen drei Tagen dabei, Boris am Freitag und Sonntag.
Mit Joaquim und Florent hatten wir in der SX1 ebenfalls immer einen Mann auf dem Podium. Natürlich ist es schade, dass wir nicht wie 2007 und letztes Jahr den ´König´ stellen konnten, aber der Titelgewinn von Boris entschädigt. Auch können sich die SX1-Endränge drei, fünf und sechs sehen lassen. Wir haben uns als Team in der gesamten Hallensaison vorne gezeigt und waren in beiden Klassen stets präsent. |
| Joaquim Rodrigues |
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„Im Januar und Februar werden wir uns konzentriert auf die Motocross-Saison vorbereiten. Die Outdoor-Meisterschaft beginnt dieses Jahr früher als sonst, allzu viel Zeit zum durchatmen werden wir nicht haben.“
Unterdessen gab der Deutsche Motocross Meister Daniel Siegl am Samstag Autogramme im Fahrerlager. Siegl war die deutsche Hoffnung für eine vordere Platzierung im SX Cup. Umso mehr nach starken Ergebnissen in Stuttgart und Chemnitz im November. In München zog er sich bei einem Sturz vor Weihnachten schwere Gesichtsverletzungen zu. Mittlerweile befindet sich der Thüringer auf dem Weg der Besserung.
In der Westfalenhalle stand er Hallensprecher Thomas Deitenbach Rede und Antwort. „Ich hoffe, dass ich Anfang März wieder auf dem Bike sitzen werde, um mich auf die bevorstehende Saison vorzubereiten. Ich habe ein strammes Programm auf dem Plan, mit drei Serien alleine in Deutschland.“
Alle Ergebnisse |
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09.01.2012 |
Ostermann mit Hattrick beim MAOAM-Kids-Race
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Carl Ostermann (#10, MAOAM-Racing) hat es geschafft: Der siebenjährige Nachwuchsracer aus Bonn, der sein Handwerk unter der Leitung seines prominenten Teamcoach Collin Dugmore erlernt, fuhr im MAOAM-Kids-Race an allen drei Veranstaltungstagen des 29. ADAC Supercross Dortmund zum Sieg.
Über die Distanz von zwölf Runden waren jeweils neun hoffnungsvolle Nachwuchstalente aus Nordrhein-Westfalen auf ihren SX50-Maschinen mit von der Partie. Darunter auch eine junge Dame: Lisa Michels aus Kempenich. |
| Carl Ostermann |
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Weitere Bilder zum Kids Race gibt es hier. |
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08.01.2012 |
Cole Siebler ist der neue ‚König von Dortmund‘
Der Sieger des SX1-Finales am Sonntag ist auch der neue ‚König von Dortmund‘. Cole Siebler (#18, Rockstar Meyer Honda Racing) kontrollierte das Rennen von Beginn an und wurde mit einem Vorsprung von 2,015 Sekunden vor dem zweitplatzierten Florent Richier (#1, Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil) abgewinkt. Die Zuschauer in der fast ausverkauften Westfalenhalle applaudierten, als der Vorjahressieger aus Frankreich seinem Nachfolger zum Titel gratulierte. Platz drei ging an Matt Goerke (#39, Team Castrol Power1 Moto-web), der sich tags zuvor den Sieg im ADAC SX-Cup gesichert hatte.
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„Ich bin überwältigt“, sagte Siebler, der die beiden Finalläufe am Freitag und Samstag auf den Positionen zwei und vier beendet hatte. „Als ich gestern die Tabellenführung übernommen habe, war das eine Initialzündung. Vor dem Rennen heute war ich hochmotiviert. Mein Ziel war es, fehlerfrei durchzukommen. Das ist mir gelungen. Der Titel ‚König von Dortmund‘ zählt zu den größten Erfolgen meiner Karriere und nicht zuletzt dank des fantastischen Publikums in der Westfalenhalle werde ich mich daran noch lange erinnern.“
Neben einem riesigen Pokal nahm Siebler bei der stimmungsvollen Ehrung am Sonntagnachmittag auch die begehrte Siegesprämie, einen Toyota Auris des Autohauses Weber, entgegen und strahlte im Blitzlichtgewitter der vielen Fotografen: „Danke an die Jungs vom Team Rockstar Meyer Honda Racing. Sie haben einen großen Anteil an dem Erfolg.“
In der Endabrechnung der drei Veranstaltungstage in Dortmund belegten Goerke und Joaquim Rodrigues (#2, Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil) die Plätze zwei und drei. |
| Der König Cole Siebler |
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Letzterer verpasste nach einem Sturz in der ersten Kurve die Chance, zum zweiten Mal nach exakt zehn Jahren ‚König von Dortmund‘ zu werden. Der Portugiese reihte sich im Jahr 2002 in die Ehrentafel ein. Das Rennen beendete er als Neunter.
Ergebnisse:
Tageswertung SX2 Klasse:
1. Austin Politelli
2. Boris Maillard
3. Dano Aulseybrook
4. Dennis Ullrich
5. Morgan Burger
6. Jeremy Chauveau
7. Mathias Jörgensen
8. Dominique Thury
9. Sullivan Jaulin
10. Danny Neubauer
ADAC SX Cup Gesamtstand SX2:
1. Boris Maillard, 263
2. Dominique Thury, 187
3. Dennis Ullrich, 184
4. Jaulin Sullivan, 176
5. Ludovic Macler, 156
6. Nick Kouwenberg, 154
7. Rasmus Jörgensen, 145
8. Austin Howell, 113
9. Austin Politelli, 111
10. Morgan Burger, 101
Finale SX1:
1. Cole Siebler
2. Florent Richier
3. Matt Goerke
4. Mickael Musquin
5. Cyrille Coulon
6. Robert Kiniry
7. Mike Brown
8. Fabien Izoird
9. Joaquim Rodrigues
10. Filip Neugebauer (Wild Card)
11. Kasper Lynggard
12. Thomas Ramette
13. Shannon Terreblanche
Wertung König von Dortmund:
1. Cole Siebler 58
2. Matt Goerke 41
3. Joaquim Rodrigues 39
4. Cyrille Coulon 36
5. Florent Richier 30
6. Robert Kiniry 30
7. Fabien Izoird 28
8. Mike Brown 27
9. Mickael Musquin 23
10. Filip Neugebauer 18
Endstand ADAC SX Cup:
1. Matt Goerke 109
2. Mike Alessi 88
3. Florent Richier 75
4. Cole Siebler 75
5. Joaquim Rodrigues 69
6. Filip Neugebauer 65
7. Robert Kiniry 64
8. Jason Thomas 60
9. Thaomas Ramette 56
10. Teddy Maier 48 |
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07.01.2012 |
Coulon gewinnt am Freitag
Spannende Rennen mit unerwarteten Ergebnissen bekamen die zahlreichen Zuschauer bei der letzten Runde zum ADAC SX Cup in Dortmund zu sehen. Nach dem Favoritensterben in den Vorläufen bekamen nun andere die Chance in der Westfalenhalle zu glänzen.
Der bisherige Tabellenführer Mike Alessi zog es vor, nicht nach Dortmund zu reisen und stattdessen beim Start der amerikanischen SX Meisterschaft in Anaheim/Kalifornien am Start zu stehen und dort um wichtige Punkte zu kämpfen. Genauso Jason Thomas, der ebenfalls noch Chancen auf den Gesamtsieg gehabt hätte. Der Zweitplatzierte und direkte Verfolger von Mike Alessi in der Tabelle, Matt Goerke, sollte nun den Weg frei haben, um die Meisterschaftsführung schon am ersten Abend zu erobern. Doch so einfach war es für den amerikanischen Castrol Power1 Moto-web Piloten nicht. Er stürzte kurz nach dem Start zum ersten Vorlauf zusammen mit KTM Fahrer Shannon Terreblanche und schaffte es bis zum Ende des Rennens nicht unter die sechs direkten Qualifikanten für das Halbfinale. Auch der Trainingsschnellste, Cedric Soubeyras auf der Waldmann Honda, hatte ebenfalls Probleme seine Trainingszeit in ein gutes Rennergebnis umzumünzen. Er qualifizierte sich zwar direkt für das Halbfinale, kam aber nur als fünfter ins Ziel. Ganz an der Spitze legte der Suzuki Fahrer Thomas Ramette einen souveränen Start und Ziel Sieg hin. Hinter ihm folgte der schnelle Portugiese Joaquim Rodrigues, der den Vorlauf vor den vier Franzosen Charles Lefrancois, Khounsith Vongsana, Soubeyras und Yohan Lafont beendete.
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Der zweite Vorlauf des Abends verlief ähnlich wie der erste, zumindest was den ersten Platz anging. Wieder gab es einen klaren Start und Ziel Sieg, diesmal von Robert Kiniry, der seine Honda sauber und sicher um die Strecke bewegte. Weston Peick, der für den leider verletzten Daniel Siegl im Pfeil Kawasaki Team eingesprungen ist, zeigte eine wirklich gute Vorstellung. Nach mäßigem Start kämpfte er sich durch das Feld und landete am Ende sogar auf Platz zwei, gefolgt vom amtierenden französischen SX Meister Fabien Izoird, der unauffällig aber schnell unterwegs war. Titelverteidiger Florent „Franz“ Richier scheint sich in diesem Jahr nicht ganz so wohl zu fühlen wie im letzten Jahr. |
| Coulon gewinnt am Freitag |
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Er haderte mit mäßigem Start und fuhr nicht so stark wie gewohnt. Am Ende reichte es mit Platz sechs dennoch für den direkten Einzug ins Halbfinale. Vor ihm sahen Tiger Lacey aus den USA und sein Landsmann Cyrille Coulon als Vierter und Fünfter die Zielflagge. Wie schon im ersten Vorlauf zeigte sich, dass die Trainingszeit nicht unbedingt viel zu bedeuten hat. Der Trainingsschnellste Mickael Musquin vom KMP Racing Team hatte einen schlechten Start und kam einfach nicht weit genug nach vorne. Er versuchte alles, doch Platz sieben am Ende war nicht genug. Er musste zusammen mit den beiden deutschen Fahrern Steffen Leopold und Robert Sturm in den Hoffnungslauf.
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Im letzten Vorlauf standen mit Günter Schmidinger und Philipp Klakow wieder zwei deutschsprachige Piloten am Start. Schmidi zeigte wie üblich einen ziemlich guten Start und lag auf Rang zwei. Er verlor zwar noch ein wenig an Boden, konnte aber sicher als viertplatzierter ins Halbfinale einziehen. Klakow zog am Ende des Feldes seine Runden, kommt aber immer besser mit den Bedingungen klar. Philipp ist nach eigener Aussage zuversichtlich, dass er zumindest die Halbfinalteilnahme an einem der drei Abende schaffen kann. Auf Platz eins fuhr Cole Siebler, der nichts anbrennen ließ und klar vor Sean Lipanovich auf der Twenty Racing Suspension Suzuki gewann. Oldie Mike Brown vom KTM Sarholz Racing Team zeigte den Zuschauern, dass er mit seinen 40 Jahren noch nicht zum alten Eisen gehört und belegte einen guten dritten Rang. |
| Politelli siegt souverän |
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Brown zeigte nicht nur den Zuschauern, dass er es noch kann, sondern auch dem SX1 Neuling Kyle Engle, der an den Veranstaltungen zuvor noch in der kleinen Klasse unterwegs war. Der erfahrene KTM Fahrer schickte den Neuling nämlich direkt einmal mit einem sauberen Blockpass in die Strohballen. Später stürzte Engle noch einmal und zog sich dabei eine Schlüsselbeinfraktur zu. Platz vier ging an den mehrfachen deutschen Meister Filip Neugebauer, der konstant gute Leistungen präsentiert und mittlerweile ein Garant für solide Ergebnisse im grünen Lager von Harald Pfeil ist. Den letzten direkten Qualifikationsplatz holte sich der Franzose Romain Berthome.
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Die letzten Qualifikationsplätze für die Halbfinalläufe wurden wie immer in den beiden Hoffnungsläufen hart umkämpft. Hier konnten sich die Favoriten durchsetzen. Im ersten Lauf war es Matt Goerke, der nach seinem verpatzten Vorlauf zusammen mit Shannon Terreblanche ins Halbfinale einziehen durfte. Im nächsten Rennen behielt Mickael Musquin die Nerven und gewann vor dem Amerikaner Ben Evans. Die deutschen Hoffnungen Leopold, Sturm und Klakow mussten die Segel für den Abend streichen, obwohl Philipp Klakow nach gutem Start auf aussichtsreicher Position lag.Im Halbfinale sollte sich ein kleines Favoritensterben abzeichnen. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, wie schnell das gesamte Fahrerfeld ist und das so gut wie jeder das Zeug für das Finale hat. |
| Thury war bester Deutscher am Freitag |
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Im ersten Halbfinale verabschiedeten sich mit Thomas Ramette, Robert Kiniry und Matt Goerke gleich drei Anwärter auf die Podiumsplätze. Im zweiten Halbfinale musste Florent Richier den übrigen Piloten den Vortritt für den direkten Finaleinzug lassen. Dennoch gab es spannende Aktion. Joaquim Rodrigues und Cole Siebler sicherten sich mit ihren Laufsiegen die sichere Finalteilnahme. Rodrigues war 2002 bereits König von Dortmund und möchte es in diesem Jahr, zehn Jahre danach, wiederholen. Günter Schmidinger hatte etwas mit sich selbst zu kämpfen und musste zusammen mit den anderen Top Piloten in den letzten entscheidenden Hoffnungslauf, den letztendlich Thomas Ramette vor dem schnellen Siegl Ersatzfahrer Weston Peick gewann. Peick fährt noch nicht allzu lange Motocross. Vor seiner Motorradkarriere war er amerikanischer Footballspieler, was seine Statur beweist. Matt Goerke, der sich heute die Meisterschaftsführung hätte erarbeiten können, scheiterte im Hoffnungslauf und muss sein Vorhaben auf morgen verschieben. Ebenfalls nicht dabei im heutigen Finale der Vorjahressieger Florent Richier und Honda Pilot Robert Kiniry.
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Im Finale schoss KMP Pilot Mickael Musquin als erstes in die Kurve und setzte sich ein wenig vom Feld ab. Alles schien, als ob Musquin sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen würde, bis er sein Bike kurzzeitig abwürgte und die Führung verlor. Nutznieser davon war der heute sehr stark fahrende Cyrille Coulon vom Twenty Racing Suspension Team. Er fuhr sehr konstante Rundenzeiten und ließ seinen Verfolgern bis zum Schluss keine wirkliche Chance zum Überholen. Er gewann und steckte sich damit die gelbe Nummerntafel für den Punktespitzenreiter von Dortmund ein. Hinter ihm lieferten sich Rodrigues und Siebler einen Zweikampf, den der Amerikaner für sich entschied und als Zweiter vor dem Portugiesen über die Linie fuhr. Platz vier ging an Fabien Izoird, der seinen Landsmann Thomas Ramette hinter sich lassen konnte. |
| Diskussionen am Streckenrand |
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Musquin reihte sich nach seinem schwerwiegenden Fehler als sechster wieder ein und fuhr offensichtlich mit etwas Wut im Bauch, was ihm den Sieg aber leider nicht mehr bescherte. Richtig schnell war erneut wieder der ehemalige Footballspieler Weston Peick auf seiner Kawasaki. Er fuhr wie in den Läufen zuvor an einigen Piloten vorbei und zeigte enormen Kampfgeist. Leider stürzte er und beendete den Lauf auf dem zehnten Platz.
SX2
Die beste Ausgangsposition in der Nachwuchsklasse hatte vor Beginn der Veranstaltung definitiv der Franzose Boris Maillard vom Kawasaki Zap Kawasaki Elf Team Pfeil. Er führte vor Beginn der heutigen Wertungsläufe die Tabelle mit 212 Punkten an und lag damit klar vor dem Zweitplatzierten Dänen Rasmus Jörgensen, der 145 Punkte auf seinem Konto hatte. Dieser hätte nicht unglücklicher in das Rennwochenende starten können, denn bereits im Training verletzte er sich an der Schulter und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Röntgenuntersuchungen zeigten keine Frakturen an der ohnehin schon angeschlagenen Schulter, allerdings wird der Blondschopf an diesem Wochenende nicht mehr an den Start gehen können. Die Plätze drei bis fünf lagen zum Freitagsstart mit drei Punkten Differenz sehr dicht beieinander, sodass es zwischen den Piloten heiß her gehen sollte, darunter die deutschen Youngsters Dominique Thury und Dennis Ullrich, der sich heute erstmals auf der neuen Sarholz KTM präsentierte. Erfreulich aus deutscher Sicht, dass sich Nick Sauermann vom Kosak KTM Racing Team zum ersten Mal für die Wertungsläufe qualifizieren konnte.
Der erste Lauf verlief wie gewohnt spannend. Dennis Ullrich erwischte keinen guten Start und musste sich durch das Feld kämpfen. Der KTM-Frischling hatte allerdings seine Mühe und Not in dem stark besetzten Feld und kam am Ende nicht über Rang neun hinaus. Sein Landsmann Dominique Thury hatte etwas mehr Glück. Der Sachse erwischte einen guten Start und reihte sich an der dritten Position ein, die er schließlich auch bis ins Ziel brachte. Vorne fuhr der schnelle Vorjahressieger Austin Politelli vom Rockstar Meyer Honda Racing Team einem unangefochtenen Sieg entgegen. Boris Maillard ging in Hinblick auf die Meisterschaft kein unnötiges Risiko ein und brachte einen sicheren zweiten Platz über die Linie und baute seinen Punktevorsprung weiter aus. Der dritte Deutsche im Feld, Nick Sauermann vom KTM Kosak Racing Team, fuhr ein solides Rennen. Er konnte zwar der Spitze nicht folgen, dennoch war er mit der Finalteilnahme und seinem zehnten Platz im ersten Umlauf zufrieden.
Im zweiten Rennen des Abends lagen zunächst die beiden Kawasaki Fahrer Dano Aulseybrook und Boris Maillard in Führung. Ullrich startete wie im ersten Rennen schlecht und musste sich mit dem Mittelfeld herumschlagen. Thury lag zunächst wieder auf gutem dritten Rang. Ein Sturz von Boris Maillard würfelte die Positionen etwas durcheinander, denn durch einen auf die Strecke gefallenen Strohballen kam auch Thury zu Fall und war somit raus aus den Top Drei. Ganz vorne machte der Sieger des ersten Umlaufs, Austin Politelli, ordentlich Druck auf den Führenden Aulseybrook. Kurz vor Schluss konnte der Kawasaki Fahrer den Meyer Honda Piloten nicht mehr halten und musste Politelli vorbeilassen. Der Amerikaner gewann verdient und holte sich das Punktemaximum am heutigen Abend. Platz drei ging an Sullivan Jaulin, der wie bei der vergangenen Veranstaltung in die Top drei gefahren ist. Im Tagesergebnis steht Politelli auf Platz eins, Aulseybrook auf Zwei und Maillard auf Drei.
Ergebnisse Freitag:
Finale SX1:
- Cyrille Coulon / FRA
- Cole Siebler / USA
- Joaquim Rodrigues / POR
- Fabien Izoird / FRA
- Thomas Ramette / FRA
- Mickael Musquin / FRA
- Filip Neugebauer / CZE
- Cedric Soubeyras / FRA
- Mike Brown / USA
- Weston Peick / USA
- Tiger Lacey / USA
- Khounsith Vongsana / FRA
Meisterschaftsstand SX1:
- Mike Alessi 88
- Matt Goerke 84
- Florent Richier 65
- Cole Siebler 62
- Jason Thomas 60
- Thomas Ramette 56
- Filip Neugebauer 56
- Joaquim Rodrigues 53
- Teddy Maier 48
- Robert Kiniry 44
SX2 Wertungslauf 1:
- Austin Politelli / USA
- Boris Maillard / Frau
- Dominique Thury / GER
- Dano Aulseybrook / USA
- Ludovic Macler / FRA
- Jeremy Chaveau / FRA
- Nick Kouwenberg / NED
- Mathias Jörgensen / DEN
- Dennis Ullrich / GER
- Nick Sauermann / GER
- Morgan Burger / USA
- Sullivan Jaulin / FRA
SX2 Wertungslauf 2:
- Politelli
- Aulseybrook
- Jaulin
- Chaveau
- Macler
- Jörgensen
- Ullrich
- Burger
- Thury
- Maillard
- Sauermann
- Kouwenberg
Gesamtergebnis Freitag SX2:
- Austin Politelli 50P.
- Dano Aulseybrook 33P.
- Boris Maillard 26P.
- Dominique Thury 23P.
- Jeremy Chaveau 23P.
- Ludovic Macler 22P.
- Sullivan Jaulin 20P.
- Mathias Jörgensen 18P.
- Dennis Ullrich 16P.
- Nick Kouwenberg 13P.
- Morgan Burger 13P.
- Nick Sauermann 11P.
Meisterschaftsstand SX2:
- Boris Maillard 238
- Dominique Thury 159
- Sullivan Jaulin 157
- Dennis Ullrich 150
- Rasmus Jörgensen 145
- Nick Kouwenberg 133
- Ludovic Macler 132
- Austin Howell 113
- Morgan Burger 88
- Jeremy Chaveau 83
Text: Andy Boller Fotos: Busty Wolter |
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02.01.2012 |
Alle Mann an Bord im Rockstar Meyer
Honda Racing Team für Dortmund
Mit den besten Wünschen für das Neue Jahr schaut das
Rockstar Meyer Honda Racing Team zuversichtlich und in
Bestbesetzung auf die letzte Runde des ADAC-SX-Cup in
Dortmund.
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Vom 6. bis zum 8. Januar 2012 werden in den
Dortmunder Westfallenhallen Cole Siebler, Bobby Kiniry, Ben
Evans und Steffen Leopold in der Klasse SX1 sowie Morgan
Burger und Austin Politelli in der Nachwuchsklasse SX2 an den
Start gehen. Wer noch eines der begehrten Teamposter
ergattern möchte, der sollte in den Pausen den Stand des
Rockstar Meyer Honda Racing Teams im Fahrerlager besuchen.
An allen drei Tagen werden die Fahrer bei dieser Gelegenheit
auch für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen. |
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Informationen zur Veranstaltung: www.supercross-dortmund.de
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01.01.2012 |
In ein paar Tagen ist es soweit. Dann heisst es wieder HAALLLOOOO Dortmund
Wer holt sich den Titel im ADAC SX Cup?
Das große Finale des ADAC SX Cup 2011 / 2012 steht bevor – vom 6. bis 8. Januar fällt beim 29. ADAC Supercross die Entscheidung in der beliebten Winterserie. Nach drei von vier Veranstaltungen ist der Titelkampf noch offen. Drei Fahrer – die beiden US-Amerikaner Matt Goerke und Jason Thomas sowie der Franzose Florent Richier – haben gute Aussichten, in der Ruhr-Metropole den Sieg einzufahren. Neben dem ADAC SX Cup steht natürlich auch die Dortmund-eigene Wertung im Vordergrund. Am Sonntag wird der neue ‚König von Dortmund‘ gekürt, der sich über einen Toyota Auris des Autohauses Weber freuen darf.
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Abgerundet wird das abwechslungsreiche Programm an jedem der drei Veranstaltungstage von der atemberaubenden ‚Red Bull Freestyle-Show‘, bei der mit dem Spanier Jose Miralles der erfolgreichste Freestyle-Artist der vergangenen Jahre mit von der Partie ist. Tickets gibt es unter der Hotline +49 231 54 99 333 (Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr), im Internet unter www.supercross-dortmund.de sowie in allen Ticket-Shops und ADAC Geschäftsstellen.
Nach drei von vier Veranstaltungen – in Stuttgart, Chemnitz und München – führt der US-Amerikaner Mike Alessi die SX1-Wertung des ADAC SX Cup mit 88 Punkten an. Der Pilot des Sturm Racing Teams wird voraussichtlich in Dortmund jedoch nicht am Start sein, um seine Führung zu verteidigen. |
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Damit ist der Weg frei für seinen Landsmann Matt Goerke, der mit 84 Zählern einen guten Vorsprung auf den drittplatzierten Florent Richier (65 Punkte) hat. Der Franzose gewann die Winterserie in der Saison 2010 / 2011 und sicherte sich zudem den Titel ‚König von Dortmund‘ als erfolgreichster Fahrer aller drei Veranstaltungstage. Insgesamt haben – bei noch 50 zu vergebenden Punkten an den ersten beiden Tagen in Dortmund – noch zehn Fahrer theoretische Chancen auf den Titel. Und vielleicht kann sich am Ende sogar noch ein Fahrer den Titel sichern, den niemand mehr auf der Rechnung hatte. Es bleibt also spannend.
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Ein hochkarätiges Freestyle-Lineup schickt sich an, den Fans in den Westfalenhallen Dortmund zum Ende jeden Tages kräftig einzuheizen. Bei der ‚Red Bull Freestyle-Show‘ sind Nick de Wit (Südafrika), Lance Coury (USA), Jose Miralles (Spanien), Fabian Bausersachs (Deutschland), Martin Coren (USA) und Petr Pilat (Tschechische Republik) mit von der Partie. Miralles ist Tabellenführer in der saisonübergreifenden Wertung der Freestyle-Weltmeisterschaft und somit der erfolgreichste Fahrer der letzten Jahre. Bauersachs war auch 2011 der bestplatzierte deutsche Pilot in der WM. Der 32-jährige Coburger punktete in der abgelaufenen Saison bei allen zwölf Events und belegt in der Tabelle Platz neun. |
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Dank der baulichen Veränderungen mit dem Wegfall der Radrennbahn in der Westfalenhalle 1 – die Westseite ist bereits komplett geräumt – werden die Freestyle-Artisten beim 29. ADAC Supercross Dortmund in der Lage sein, noch spektakulärere Sprünge zu zeigen.
Neben der packenden Race-Action bei den Rennen der SX1- und SX2-Kategorien sowie dem Freestyle, stehen in Dortmund wie gewohnt auch an jedem Tag die Nachwuchsracer im Vordergrund. Am Freitag und Samstag findet jeweils das ‚MAOAM Kids Race‘ statt, am Sonntag steigt mit dem ‚MAOAM Junior Cup‘ das große Finale für die kleinen Nachwuchsstars.
Der Samstag ist ausverkauft!
Die Tickets für den Samstagabend des 29. ADAC Supercross sind vier Wo-chen vor der Veranstaltung ausverkauft. Somit werden am Finalabend des ADAC SX Cup 10.000 Fans dem Sieger der Saison 2011/2012 in den Westfa-lenhallen zujubeln. Niemand muss jedoch auf das Supercross-Spektakel im Herzen des Ruhrgebiets verzichten, denn für Freitag (6. Januar 2012) und Sonntag (8. Januar 2012) sind noch Tickets in allen Kategorien verfügbar.
Am Freitag richten sich spezielle Angebote an Gruppen und ADAC-Mitglieder. Letztere erhalten auf Bronze- und Silberkarten satte Rabatte, Freunde können mit dem beliebten 7+1 Ticket bares Geld sparen. Am Sonntag-Nachmittag sind Programm und Show unseren kleinen Gästen angepasst – auch der Eintritt. Für alle Kids bis 14 Jahren und ADAC young generation Mitglieder gibt es einen Nachlass von 50 Prozent auf die regulären Ticketpreise.
Tickets gibt es unter der Hotline +49 231 54 99 333 (Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr), im Internet unter www.supercross-dortmund.de sowie in allen Ticket-Shops und ADAC Geschäftsstellen.
>>> Zeitplan >>> Hallenplan Westfalenhallen Dortmund >>> Event-Flyer 2012 >>> Teilnehmerliste SX1/SX2/MAOAM-Kids-Race
Text und Fotos: ADAC Westfalen e.V.
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©opyright by mca | motocross-aktuell.de | 2011 |
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