News aus 2011
22.12.2011 |
Günter Schmidinger kam er mit ein paar blauen Flecken davon
Am Samstag kam Günter auf der anspruchsvollen Strecke nach dem Training
ganz gut zurecht und zeigte trotz seiner fehlenden Supercross Erfahrung eine
gute Leistung. Im ersten Vorlauf hatte Günter Pech beim Start und lag am Ende
des Feldes. Bis zur Zielflagge schaffte es Günter noch bis in Schlagdistanz zu
der direkten Qualifikation, aber bei den kurzen Supercross Rennen ist mit einem
schlechten Start eigentlich die Chance schon vorbei.
Im folgenden Hoffnungslauf sicherte sich Günter den Holeshot. Mit einem tollen
Start-Ziel Sieg zog er ins Halbfinale ein und hatte damit das Publikum auf seiner
Seite. Im Halbfinale reichte es knapp nicht sich direkt für das Finale zu qualifizieren.
Im letzten Hoffnungslauf für scheiterte Günter ganz knapp, da er in einer Sektion
zwei Runden lang Fehler machte und dadurch in dem starken Fahrerfeld das
Finale verfehlte.
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Am Sonntag gab es nur ein Training das schon als Qualifikation gewertet wurde.
Für Günter war das etwas wenig, da er auf der schwierigen Strecke noch etwas
mehr Training brauchte. Dennoch fing der erste Vorlauf hervorragend an und
Günter lag auf aussichtsreicher Position und hätte die direkte Qualifikation für das
Halbfinale schaffen können. Leider kam er bei dem großen Dreifachsprung etwas
zu kurz und überschlug sich heftig in der Folge. Erst nach einer Runde konnte
Günter angeschlagen weiterfahren und beendete den Lauf. Ein trost war aber,
dass Günter am Sonntag aufgrund seinem Einsatz schon als Publikumsliebling
gehandelt wurde. |
| Schmidinger in Action |
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Glücklicherweise kam er mit ein paar blauen Flecken davon
und konnte im Hoffnungslauf den Holeshot einfahren. Bei einer harten Landung
ging ihm der Motor aus und er verlor wichtige Positionen. Mit Rang 3 war er damit
nicht mehr im Halbfinale dabei und konnte aber zum Glück nach dem großen
Schrecken im Vorlauf unverletzt nach Hause fahren.
Foto: Erwin Hetfleisch
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22.12.2011
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Mike
Brown hält die Sarholz Fahnen hoch
Zur dritten Runde des ADAC SX
Cups trafen sich die Akteure kurz vor Weihnachten
in der bayerischen Metropole München. Zum
ersten Mal wurde das Fahrerlager in diesem Jahr
in der kleinen Olympiahalle untergebracht. Diese
Neuerung sorgte für deutlich mehr Komfort
und Platz für Teammitglieder und Fahrer.
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Mike
Brown knüpfte am Samstag Abend direkt
an seinen guten Leistungen aus dem letzten
Rennen in Chemnitz an und qualifizierte
sich ohne Probleme für das Finalrennen.
„Ich bin von Anfang an gut auf der
Strecke klar gekommen“, berichtete
der KTM-Routinier.
„Die
Stimmung in der Halle war gut, da macht
auch das Fahren richtig Spaß. Platz
acht ist nicht mein Traumergebnis aber ich
hatte keinen perfekten Start, dann ist es
nun einmal schwer im Supercross.“
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| Mike
Brown |
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Am Sonntag
lief es allerdings nicht mehr rund für Brown
und der „Oldie“ im Feld scheiterte
an der Qualifikation für den Endlauf. „Was
soll ich viel sagen“, knirschte der Amerikaner
enttäuscht. „Ich hatte den ganzen Abend
schlechte Starts. Im Hoffnungslauf habe ich ein
wenig geschlafen, da war ich wohl gedanklich schon
zu Hause bei der Familie und der Weihnachtsfeier.“
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Browns
Teamkollegen Yentel Martens und Shannon
Terreblanche hatten Probleme mit dem anspruchsvollen
Kurs in der Münchner Olympiahalle.
Terreblanche wurde zudem von Stürzen
eingebremst. Keiner der beiden schaffte
den Sprung in eines der Finale.
Was
auch dazu führte das Teameigner Burkhard
Sarholz nicht ganz zufrieden mit dem Auftritt
seiner Mannschaft in München war. „Dass
Yentel es schwer haben würde ins Finale
einzuziehen, war uns bewusst“, stellte
der Teamchef klar. „Aber von Shannon
hätten wir uns schon mehr erwartet,
schließlich war der kurz zuvor bei
einem Supercross in Holland aufs Podium
gefahren.
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| Shannon Terreblanche |
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Mikes
Leistung am Samstag war in Ordnung, aber am Sonntag
hat er für meinen Geschmack ein wenig zu
früh aufgesteckt. Aber er hat das eingesehen
und für Dortmund Besserung gelobt. Beim letzten
Rennen der Serie erhoffe ich mir einen besseren
Auftritt. Wir führen noch Verhandlungen um
einen zusätzlichen starken Fahrer an den
Start zu bringen.“
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22.12.2011
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Matthias
Walczuch und Nick Sauermann starten beim Supercross
in Dortmund
Wie bereits
berichtet, startet Nick Sauermann vom Motorclub
Kamp-Lintfort für das schwäbische Kosak-KTM-Team
erstmalig im ADAC SX-Cup 2011/2012. Nach den Rennen
in Stuttgart, Chemnitz und München findet
die Rennserie in der Dortmunder Westfalenhalle
vom 6. bis 8. Januar 2012 ihren krönenden
Anschluss.
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An
den "drei tollen Tagen" werden
in der ausverkauften Arena die Supercross-Experten
aus Übersee den Ton in der SX1-Klasse
angeben. Einzig der Franzose Florent Richier,
bekannt von seinen spektakulären Auftritten
auf dem Eyller-Berg-Kurs, konnte mit seinem
aktuell dritten Rang in die Phalanx der
Amerikaner vordringen.
In der SX2-Klasse startet der Supercross-Nachwuchs.
Foto:
Matthias Walczuch absolviert nach Verletzungspause
im Oktober beim Open Track 2011 die ersten
Trainingseinheiten
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| Matthias
Walczuch |
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Neben
Nick Sauermann wird hier Matthias Walczuch für
das "Castrol Power1 Moto-Web Team" an
den Start gehen. Teamchef Michi Peters unterstützt
und coacht seit 2008 junge Nachwuchspiloten. Besonders
begabte oder erfolgreiche Teamfahrer werden gefördert
und im Rahmen des Teams an höhere Prädikate
wie ADAC Youngster Cup, Deutsche Meisterschaft
und Supercross heran geführt.
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So
hat das Team aus Buxtehude keine Mühen
gescheut, um einen Startplatz für Matthias
Walczuch in Dortmund zu bekommen. Der Moerser
hat bereits die ersten Rennerfahrungen im
Supercross in Venray/NL beim Monster Energy-Cup
und in München beim ADAC SX sammeln
können. In Dortmund kann das Ziel nur
sein, dass sich beide für die Finalläufe
zu qualifizieren und dort gut abzuschneiden.
Foto:
Nick Sauermann flog im vergangenen Jahr
noch beim Amateur-Motocross in Steinstrass
über die Sandhügel
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| Nick Sauermann |
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Motocross-Veteran
Bertold "Twenty" Kamps ist ebenfalls
in Dortmund vertreten.
Allerdings fliegt der Motorradtechniker aus Uedem
nicht selbst über die Sprungkombinationen
sondern schickt in der SX1-Klasse die Franzosen
Fabien Izoird und Cyrille Coullon für sein
Team "Twenty Racing Suspension Suzuki"
ins prestigeträchtige Rennen Mehr Infos:
www.supercross-dortmund.de
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21.12.2011 |
Twenty Racing Suspension Team weiterhin vom Pech verfolgt
Bei der dritten von vier Meisterschaftsrunden des ADAC SX-Cups in München blieben die Fahrer vom Twenty Racing Suspension Team weiterhin vom Pech verfolgt, lediglich Jérémy Chauveau und Cyrille Coulon schafften den Sprung ins Finale.
Der Franzose Coulon war dabei auch der stärkste der drei SX1-Piloten. Während der erste Abend mit schlechten Starts und erneut viel Pech ziemlich in die Hose ging, sollte es am zweiten Tag deutlich besser laufen. Zwar waren die Starts weiterhin nicht gut, aber Cyrille fuhr mit viel Einsatz und Speed bis ins Finale. Da dies aufgrund eines schweren Sturzes abgebrochen und neu gestartet werden musste, hatte Coulon ein zweites Mal die Chance einen guten Start hinzulegen. Leider kam er erneut schlecht ins Rennen, doch wie schon im Vorlauf und Halbfinale arbeitete sich der Franzose durchs Feld. Der sechste Rang am Ende sorgte zumindest für etwas Schadensbegrenzung im Team.
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Ein Wochenende voller Stürze erlebte Fabien Izoird. Der frischgebackene, dreifache französische Supercross-Champ hatte an beiden Tagen jeweils einen großen Crash und war dementsprechend erfolglos. Nachdem Fabien am Samstag nicht über den Vorlauf hinaus kam, gab es am Sonntag einige Diskussionen mit dem Veranstalter:
„Ich war als Sechster im Vorlauf eigentlich schon für das Halbfinale qualifiziert, aber während ich mich an die Regeln hielt, hatte mich Teddy Maier bei geschwenkter gelber Flagge überholt.
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| Coulon |
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Darüber hinaus hat man uns eine Runde zu viel Fahren lassen. Es war alles etwas durcheinander dort und ich habe nachträglich noch meinen Startplatz für das Halbfinale bekommen. Natürlich durfte ich nur als Letzter ans Gatter und von ganz außen hat man dort einfach keine Chance. Für Dortmund werden wir noch etwas am Bike verändern und ich hoffe, dass es dort endlich wieder besser für mich läuft.
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Am meisten Pech im Team hatte wohl Tom Söderström. Der Schwede ersetzte den kranken Tiger Lacey und musste sich zunächst erstmal auf die Gegebenheiten im deutschen Supercross einstellen. Wie seine Teambuddies musste auch Tom am Samstag nach dem ersten Last-Chance-Race die Segel streichen, am zweiten Tag sollte es aber noch schlimmer kommen. Der 20-Jährige stürzte bereits im Vorlauf so schwer, dass er sich an der Schulter verletzte und ins Krankenhaus musste.
Wie immer einziger SX2-Pilot im Team war Jérémy Chauveau. Für den schnellen Franzosen verlief das Wochenende in München schon deutlich besser als in Chemnitz und so war Jérémy jeweils an beiden Tagen für die Finalläufe qualifiziert: |
| Soederstroem |
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„Am Sonnabend hatte ich jeweils einen sehr schlechten Startplatz ganz außen am Gatter. Im ersten Durchgang kam ich auch nicht gut weg und wurde Achter. Der zweite Lauf war deutlich besser, ich hatte einen guten Start und kam als Fünfter ins Ziel, das war gut.“, so der Franzose. Der Sonntag Nachmittag verlief dagegen nicht wie gewünscht: „Ich startete als Fünfter gut in das erste Rennen, stürzte aber ziemlich hart am großen Triple und schied aus. Mit starken Schmerzen wurde ich im zweiten Heat nur Zehnter, das war sehr enttäuschend. Ich freue mich aber schon auf Dortmund, denn das Wochenende hat mir gezeigt, dass mein Speed für das Podium noch da ist.“
Text und Fotos:PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson |
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21.12.2011 |
Pechsträhne beim Heimspiel für das Rockstar
Meyer Honda Racing Team
Die letzte Supercross-Veranstaltung im laufenden Jahr stand für das
Rockstar Meyer Honda Racing Team unter keinem guten Stern. Die
Amerikaner Cole Siebler und Morgan Burger traten, nach Stürzen in ihrer
Heimat wenige Tage zuvor, deutlich angeschlagen die Reise in die bayrische
Landeshauptstadt an und bereits im Vorfeld musste Ben Evans absagen,
dessen Startplatz in der Münchner Olympiahalle jedoch kurzfristig durch
Jake Anstett ersetzt werden konnte.
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In der Königsklasse SX1 schaffte am Samstag lediglich Bobby Kiniry den
Sprung ins Finale. Dabei gelang es ihm als erster in dieser Saison bei seinem
Sieg im Halbfinale den Weltklassepiloten Mike Alessi auf der Strecke zu
bezwingen. Doch die Freude darüber währte nicht lange – nach gutem Start
als Dritter würde er von Alessi gleich in der ersten Kurve sprichwörtlich
´abgeräumt´ und musste sich enttäuscht am Ende mit dem neunten Rang
zufrieden geben. Steffen Leopold und Jake Anstett verpassten den Einzug
ins Halbfinale, bei dem dann auch für Cole Siebler nach einem heftigen
Sturz beim Triple der Abend beendet war. |
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Der Sonntag begann deutlich besser und auch Steffen Leopold und Jake
Anstett erreichten mit Siegen in ihren Hoffnungsläufen das Halbfinale.
Beide schafften es dann nicht weiter ins Finale, in das erneut Bobby Kiniry
und nun auch Cole Siebler in gewohnt souveräner Manier einzogen.
Zunächst sah es auch so aus, wie wenn sich Bobby Kiniry endlich für seine
bravourösen Leistungen an diesem Wochenende belohnen würde. Nach
hervorragendem Start lag er aussichtsreich unterwegs auf dem zweiten Platz,
bis ihm in der vierten Runde am Ende des Waschbrettes unglücklicherweise
aus der Gegenspur ein Strohballen vor das Motorrad flog. Der sympathische
26-Jährige aus dem US-Bundesstaat New York stürzte schwer und zu allem Überfluss landete auch noch seine Honda auf ihm und hinterlies deutliche
Reifenspuren an seinem Helm und Rücken. In der siebten Runde wurde
deswegen auch folgerichtig das Rennen abgebrochen. Da noch nicht die
Hälfte der 15 Runden absolviert waren, musste regelkonform das Finale neu
gestartet werden, wozu Bobby Kiniry als Verursacher des Neustarts, egal ob
unverschuldet oder nicht, nicht mehr zugelassen wurde. Somit lag es an Cole
Siebler, die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Nach einem hervorragenden
Start platzierte er sich gleich auf dem zweiten Platz und lange sah es auch
sehr gut aus für den 27-Jährigen, bevor er in Runde sieben mit einem Déjà-vu-Erlebnis wie tags zuvor am Triple spektakulär stürzte und schließlich im
Ziel mit Platz 11 vorlieb nehmen musste. Im Gesamtklassement der Serie
büßte Cole Siebler zwei Plätze ein und liegt nun als Neunter direkt hinter
Bobby Kiniry, der immerhin noch seinen achten Platz verteidigen konnte.
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In der Nachwuchsklasse SX2 glänzte Morgan Burger erneut mit
Beständigkeit. Trotz eines angebrochenen Schlüsselbeins schaffte es der 19-
jährige US-Boy sich an beiden Tagen für die beiden Finalrennen zu
qualifizieren und am Samstag mit zwei zehnten Plätzen und am Sonntag mit
zwei neunten Plätzen doch zu überzeugen. Für den erstmals in dieser Saison
antretenden Austin Politelli begann der Samstag trotz hoher Erwartungen
nach seinen glänzenden Ergebnissen im letzten Jahr gleich mit einem herben
Rückschlag. Nach technischen Problemen missglückte die Qualifikation und
der erst 17-Jährige musste die Finalrennen von der Zuschauertribüne aus
verfolgen. |
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Um diesem Schicksal ein zweites Mal zu entgehen, setzte Austin
Politelli am Sonntag dann aber gleich mit der besten Zeit in seiner
Qualifikationsgruppe ein deutliches Ausrufezeichen. In den Finalrennen fuhr
der Kalifornier aus Menifee dann aber nicht locker genug und blieb etwas
hinter den Zielen zurück. So standen in Lauf eins trotz schnellster
Rundenzeit nur ein vierter und im zweiten Rennen ein fünfter Platz wie auch
in der Tageswertung zu Buche. In der Serienwertung steht Politelli nun auf
dem 15. Platz, Morgan Burger schaffte als Zehnter den Sprung in die Top-
Ten.
Teamchef Klaus Meyer: "Erst verließ uns das Glück und dann kam auch
noch Pech dazu - so könnte das Motto der letzten Woche lauten. Mit etwas
Abstand und unter den gegebenen Umständen besteht aber auch kein Grund
für Wehmut. Cole war schon angeschlagen und auch daher sicher nicht in
Bestform. Auf der weichen Strecke mit den tiefen Spurrillen hatten viele
Probleme und die zahlreichen schwere Stürze sprechen eine deutliche
Sprache. Morgan rechne ich hoch an, dass er überhaupt gefahren ist, wer
seine Schulter gesehen hat, wird mich verstehen. Und sich dann noch immer
zu qualifizieren, wie die ganze Serie schon, ist wirklich bemerkenswert, nur
leider hat es wieder nicht für ein schon lange verdientes besseres Resultat
gereicht. Sicherlich sind die Resultate von Austin am Sonntag gut, aber da
ist schon wesentlich mehr drin und das am Samstag darf einfach nicht
passieren. Aber wenn mal der Wurm drin ist - dann richtig. Pechvogel des
Wochenendes ist sicher Bobby, das war ein klasse Leistung von ihm und
dann wird er zweimal unverschuldet um den Lohn seiner harten Arbeit
gebracht. Vergessen möchte ich aber dabei nicht, das neue Fahrerlager und
eine enorm verbesserte Organisation lobend zu erwähnen, sowie unser neues
Teamposter, dass nicht nur bei den Autogrammstunden großartigen Anklang
gefunden hat. Abschließend möchte ich mich noch bei allen Sponsoren und
Freunden für die Unterstützung in diesem Jahr bedanken und allen ein
Frohes Fest und ein guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen. Wir sehen uns
am 6.- 8. Januar 2012 wieder beim Saisonhöhepunkt in den Dortmunder
Westfallenhallen bei der letzten Station des ADAC SX Cup." |
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21.12.2011 |
Team KMP-Racing - Musquin & Pecout jeweils im Finale
Am 17./18. Dezember stand das letzte Supercross-Event für 2011 auf den Plan und die KMP-Mannschaft reiste mit Mickael Musquin, Loic Rombaut, Jack Brunell und Josselin Pécout nach München zur dritten und vorletzten Runde des ADAC SX-Cups.
Erfolgreichster SX1-Pilot auf der KMP-Honda war an diesem Wochenende Mickael Musquin. Der Bruder des zweifachen Weltmeisters Marvin Musquin schaffte es erstmals an zwei Abenden bei einem deutschen Supercross im Finale zu stehen. Der Franzose glänzte vor allem wieder mit schnellen Rundenzeiten in der Qualifikation und schaffte bis auf einen kleinen Ausrutscher am Sonntag auch souverän den Sprung in die Finals.
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Trotzdem ist der 27-Jährige nicht ganz so zufrieden mit seinem Wochenende:
„Es war zwar gut beide Tage im Finale zu stehen, aber es ärgert mich schon, dass ich mein Speed aus der Qualifikation nicht in den Rennen umsetzen konnte. Meine schlechten Starts kosten mich immer einiges und mit den anderen schnellen Jungs auf der Strecke, kann ich meinen Speed irgendwie zur Zeit nicht im Rennen umsetzen. Ich kam auch das gesamte Wochenende mit der Strecke nicht zurecht. Sie war sehr schnell, die Sprünge fast schon zu groß und wie die vielen Stürze zeigten auch gefährlich. Ich bin etwas enttäuscht, dass ich nicht mehr erreicht habe. Besonders für das Team, meinem Mechaniker und Alex tut es mir leid, die Jungs arbeiten richtig hart damit für uns Fahrer alles perfekt ist.“ |
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Für den zweiten französischen SX1-Fahrer im Team hat das Wochenende erst gar nicht richtig angefangen. Loic Rombaut, der auch schon in Stuttgart mit Verletzungspech zu kämpfen hatte, verletzte sich bereits in der Qualifikation am ersten Nachmittag am Sprunggelenk und konnte beide Tage nicht mehr auf sein Bike steigen.
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Erstmals im Team und auch erstmals in Deutschland in der SX1 unterwegs war Jack Brunell. So richtig rund lief es für den Briten jedoch noch nicht und so kam Brunell auch nicht über die Vorläufe hinaus: „In den letzten Wochen lief es wirklich gut bei mir und vor einer Woche in Venray bin ich erstmals auf einer 450er gestartet. Dort kam ich auch echt gut damit zurecht und so bin ich mit einigen Erwartungen nach München gekommen. Mir viel es etwas schwer mich wieder an die Honda zu gewöhnen, ich glaube ich bin 2006 oder 2007 das letzte mal mit einer Honda gefahren. Im Laufe des Wochenende ging es aber immer besser und ich denke das nächste Mal werde ich erfolgreicher sein.“ |
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Sichtlich zufrieden war Josselin Pécout. Der einzige KMP-Rider im SX2-Feld schaffte an beiden Tagen die Qualifikation für das Abendprogramm und konnte mit Rang sechs im ersten Lauf am Samstag auch dort überzeugen: „Ich bin super zufrieden damit, die Quali an beiden Tagen geschafft zu haben. Leider hatte ich zum Teil etwas Armpump, aber ich denke, dass es für Dortmund noch besser wird.“
Alex Karg: „Das Wochenende war ein echtes Rauf und Runter. Es startete bereits ernüchternd mit der Verletzung und dem frühen aus von Loic im Zeittraining. Dafür war es gut, dass wir mit Musquin und Pécout immer einen in den Finalläufen dabei hatten und gut präsent waren. Besonders für Josselin freut es mich und ich denke, dass ihm dieses Erfolgserlebnis auch mental sehr weiterhilft und Selbstbewusstsein gibt. Schade das uns die vorderen Plätze in den Finals verwehrt blieben, aber mit den Startpositionen so weit links am Gatter kannst du nur hoffen mit Glück gleich vorn dabei zu sein. Bei diesem starken Fahrerfeld ist es halt schwer nach vorn zu fahren, dass hat man auch bei einigen anderen guten Fahrern gesehen. Mit Jack war es etwas schwierig, er ist erst einmal zuvor 450er gefahren. Dazu kam auch noch, dass ich aus dem Nichts heraus das Fahrwerk für ihn passend machen musste. Im Laufe des ersten Tages gab es dort noch einiges zu tun, aber am Ende war er super zufrieden mit dem Bike und ist gut zurecht gekommen. Als so junger Fahrer wie Jack, ist es auch nicht einfach sich gegen die erfahrenen Gegner durchzusetzen. Im Ganzen betrachtet war es ein gutes Wochenende für uns, wenn auch sehr stressig und mit wenig Luft zwischendurch.“
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf www.sxcup.wige-livetiming.de. Eine kleine Galerie ist demnächst auf www.kmpracing.de zu sehen.
Die nächste Runde zum ADAC SX-Cup ist am 6. bis 8. Januar in Dortmund, mehr zu diesem Event finden sie auf www.supercross-dortmund.de.
Text und Fotos:PR PR KMP Racing/Martin Anderson |
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21.12.2011 |
Goldentyre Germany Ihle Racing - Glückloses Wochenende in München
Beim letzten Supercross-Event in diesem Jahr reiste das Goldentyre Germany Ihle Racing Team am vergangenen Wochenende nach München und hatte mit AJ Catanzaro, James Dunn und Danny Neubauer gleich drei Fahrer im Gepäck.
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Nach seiner Handverletzung vom SX-Auftakt in Stuttgart vor gut einem Monat und der damit verbunden Zwangspause in Chemnitz, kehrte AJ Catanzaro wieder zurück ins Team und ging als einziger SX1-Pilot auf dem Ihle-Bike in die Rennen. Zwar ist der US-Boy bereits zuvor in den USA schon auf dem Bike unterwegs gewesen, so richtig zurecht kam AJ aber in der Olympiahalle das ganze Wochenende nicht: „Es war schon etwas frustrierend hier. Ich fühlte mich das ganze Wochenende nicht wohl auf dem Bike und vor allem auf der Strecke. Ich hatte immer noch meine Verletzung von Stuttgart im Kopf und wollte es auf keinen Fall riskieren mich erneut zu verletzen.“, so AJ. |
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Trotzdem konnte sich der jüngste Fahrer im Starterfeld am Freitag nach einigen Führungsrunden im Hoffnungslauf für das Halbfinale qualifizieren: „Mit den Ergebnissen bin ich natürlich nicht zufrieden, denn ich weiß, dass ich ins Finale gehöre und dort auch vorne mitfahren kann. Bis Dortmund muss ich wieder etwas sicherer auf dem Bike werden und versuchen nicht ganz so nervös zu sein.“
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Mit Danny Neubauer und James Dunn gingen wie gewohnt zwei SX2-Fahrer in die Qualifikation für das Abend-Programm. Leider endete das Wochenende für Dunn bereits im Training mit einem Schlüsselbeinbruch. Danny Neubauer hingegen konnte sich der Quali-Hürde stellen, schaffte aber leider nicht den Sprung in die finalen Läufe:
„Tja, die fünfte und sechste Chance habe ich wieder nicht genutzt, obwohl ich eigentlich gut zurecht kam und die viertschnellste Zeit in meiner Gruppe gefahren bin. Ich sprang zwar den Triple nicht, hatte aber ansonsten gute Spuren. |
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Rennen komplett anders fahre als im Training und speziell hier in München im Rennen fünf Sekunden langsamer pro Runde war.“ Ausführliche Ergebnisse finden Sie auf www.sxcup.wige-livetiming.de.
Der nächste und letzte Lauf zum ADAC SX-Cup findet vom 06. bis 08. Januar in Dortmund statt.
Text und Fotos:PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson |
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21.12.2011 |
Goerke wird König von München
Nachdem das noch junge Team Castrol Power1 Moto-Web mit dem Finalsieg von Matt Goerke in Chemnitz bereits vor drei Wochen den größten Erfolg der Teamgeschichte feiern konnte, bescherte Goerke am Sonntagabend in der Münchener Olympiahalle dem Team einen neuen, noch größeren Erfolg.
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Und das obwohl es nach dem Start des Samstag-Finales gar nicht danach aussah: „Alessi hatte mich in der ersten Kurve mehr oder weniger runter gefahren und da war das Rennen schon fast gelaufen.“, so Goerke, der aber nicht aufgab und nach einer starken Aufholjagd noch Vierter wurde. Der Sonntag verlief zunächst ähnlich.
Matt bewältigte ohne jegliche Umwege den Weg ins Finale, in dem der US-Boy jedoch wie am Vorabend einen schlechten Start erwischte. Auf der Castrol-Kawasaki hatte sich der 25-Jährige nach dem schlechten Start schon wieder etwas nach vorn gearbeitet, als das Rennen abgebrochen und neu gestartet wurde. |
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Beim zweiten Start war Goerke vorn mit dabei, übernahm in der fünften Runde mit einem sehenswerten Überholmanöver die Führung und baute diese konstant bis zur Zielankunft aus: „Ich hatte etwas Glück, dass das Rennen neu gestartet wurde, nachdem ich am ersten Start nicht gut weggekommen war. Ich bin echt froh gewonnen zu haben und hoffe das mir der Königstitel einen richtigen Schub nach vorn gibt.“, so der neue „König von München“.
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Der zweite SX1-Pilot im Team war Ashley Greedy. Der Brite feierte sein Debüt auf der Castrol Power1 Moto-Web Kawasaki und schaffte jeweils den Sprung ins Halbfinale. Trotzdem war der SX2-Champ aus der vergangenen Saison nicht ganz zufrieden mit sich: „Ich hatte das ganze Wochenende mit schlechten Starts zu kämpfen, von daher sind die Ergebnisse Ok.
Im Verlauf der Veranstaltung bin ich besser zurecht gekommen und ich denke, dass ich mich bis Dortmund auch noch weiter steigern kann. Dort heißt mein Ziel ganz klar das Finale zu erreichen. |
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Nicht wirklich rund lief es in München für SX2-Pilot Nick Kouwenberg. Der Niederländer wurde am ersten Abend gesamt Siebter und verpasste am zweiten Tag die Qualifikation für das Abendprogramm: „Es lief am Samstag schon den ganzen Tag nicht zufriedenstellend. Ich fühlte mich komisch und schaffte es irgendwie nicht ‚wach‘ zu werden. Wach war ich dafür in der Nacht, ich habe kein Auge zubekommen und konnte nicht schlafen. So fiel es mir schwer mich am Sonntag zu konzentrieren. Ich bin ziemlich enttäuscht über dieses Wochenende und versuche es in Dortmund besser zu machen.“
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Leidern noch nicht wieder in München am Start war Kyle Goerke. Der jüngere Bruder von Matt hatte sich in Stuttgart beim Auftakt den Arm gebrochen und solltet hier in der Münchener Olympiahalle wieder mit von der Partie sein. Leider ist der Arm noch nicht so weit verheilt wie gedacht und Kyle bekam keine Freigabe von seinem Arzt.
Trotzdem bleibt der US-Boy hoch motiviert und will beim Finale des ADAC SX-Cup Anfang Januar wieder angreifen: „In Dortmund bin ich wieder fit und will als ‚Prinz von Dortmund‘ neben meinem Bruder auf dem Siegerpodest stehen! |
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Kurzfristig ins SX2-Feld gerückt ist Matthias Walczuch. Der Deutsche hatte spontan den Platz von Kyle Goerke eingenommen und mit nur wenig SX-Training den Sprung ins kalte Wasser gewagt: „Ich habe die Chance bekommen hier zu fahren und hatte dabei auch viel Spaß. Durch das fehlende Training hatte ich noch Probleme mit Armpump, aber im Verlauf des Wochenendes kam ich immer besser zurecht. Leider habe ich am Samstag durch einen dummen Fehler den Sprung ins Finale verpasst. Die Ergebnisse waren zwar nicht das war ich mir vorgestellt habe, aber ich hatte Spaß und das Wochenende war gut für mich.“
Mit Matt Goerke als Titelfavorit reist das Team Castrol Power1 Moto-Web vom 6. bis 8. Januar zum finalen Wochenende des ADAC SX-Cup nach Dortmund mit dem Ziel sowohl ADAC SX-Cup-Champ, als auch „König von Dortmund“ zu werden. Infos zum SX in Dortmund finden Sie hier: www.supercross-dortmund.de
Die vollständigen Ergebnisse aus München finden Sie auf www.sxcup.wige-livetiming.de.
Text und Fotos: PR Castrol Power1 Moto-Web/Martin Anderson |
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20.12.2011 |
Und wieder ein Sieg für Alessi und Ramette auf dem Podium
Mike Alessi war auch bei der dritten Runde zur ADAC Supercross Serie in München der
schnellste Fahrer. Thomas Ramette konnte seinen Erfolg von Chemnitz bestätigen und
erneut aufs Podium fahren. Auch Rasmus Jorgensen schaffte wieder den Sprung aufs
Treppchen in der SX2-Klasse.
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Mike Alessi (Foto Mitte) war der dominierende Mann in der Münchner Olympiahalle. Der 23-Jährige, der für das Sturm Racing Team startet, konnte am Samstag völlig problemlos bis zum
Sieg im Finale durchmarschieren und sich die Maximalpunktzahl von 25 Zählern gutschreiben
lassen. Auch am Sonntag lief zunächst alles planmäßig, und Alessi drehte fleißig schnelle Runden. Im Finale ging der Amerikaner nach kurzer Zeit in Führung und sah wie der sichere
Sieger aus. Dann wurde das Rennen jedoch abgebrochen, weil ein verletzter Fahrer auf der
Strecke lag. Da die Renndistanz noch nicht zur Hälfte gefahren war, wurde das Finale noch
einmal über die volle Distanz gestartet. Diesmal fand Alessi jedoch schwer ins Rennen, machte
ein paar kleine Fehler und musste sich letztendlich mit Rang vier zufrieden geben. |
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Mike Alessi
"Bis zum Restart am Sonntagabend lief wirklich alles nach Plan. Ich fühlte mich gut auf dem
Motorrad und hatte viel Spaß auf dem Kurs in der Olympiahalle. Der Rennabbruch warf mich
dann jedoch völlig aus der Bahn. Beim zweiten Versuch hatte ich einen schlechten Start und
konnte mich nur mühsam mit viel Einsatz nach vorne verbessern. Ich habe ein paar kleine
Fehler gemacht und bin gegen Rennende kurz von der Strecke abgekommen. Dabei habe ich
auch den dritten Rang und damit den Gesamtsieg verloren. Wirklich schade!"
Thomas Ramette vom Team marXparts by MEFO Sport, dessen Motorräder von Suzuki Händler
Peter Schill vorbereitet werden, erlebte in München erneut ein Wechselbad der Gefühle. Am
Samstag noch hochgradig enttäuscht, weil er den Einzug ins Finale verpasst hatte, glänzte der
Franzose am Sonntag mit einem Platz auf dem Podium.
Thomas Ramette
"Was soll ich sagen? So ist Supercross in Deutschland nun mal. An einem Abend machst du
ein, zwei kleine Fehler und siehst aus wie ein Idiot, am nächsten Tag kannst du dich plötzlich
feiern lassen. Am Sonntag lief es prächtig, vor allem nach dem Neustart im Finale. Ich hatte
einen glänzenden Start und konnte das Tempo vorne mitgehen. Am Ende wurde ich etwas
müde, aber da war ich wohl nicht der einzige im Feld, der damit Probleme hatte."
Jason Thomas schaffte in München zwar nicht den Sprung aufs Podium, doch der Suzuki
Waldmann-Pilot zeigte mit den Plätzen sechs und fünf zwei sehr solide Leistungen und hielt
sich damit im Rennen um den Gesamtsieg im SX-Cup.
Jason Thomas
"Ich bin eigentlich nicht schlecht gefahren, hatte jedoch das ganze Wochenende über
Probleme mit meinen Starts. Wenn man auf diesen engen Kursen nicht von Anfang an vorne
dabei ist, dann ist es sehr schwer, Top-Resultate nach Hause zu bringen. Ich wäre natürlich
gerne aufs Podium gefahren, aber ich bin nicht unglücklich, denn ich habe immer noch gute
Chancen auf den Gesamtsieg. Bis zum nächsten Rennen in Dortmund werde ich fleißig Starts üben und dann noch mal alles geben."
In der SX2-Klasse war es Rasmus Jorgensen, der die Suzuki-Fahnen für das Team Suzuki
Waldmann hochhielt. Der Däne glänzte mit großer Konstanz und schaffte am Samstag den
Sprung aufs Podium. Auch am Sonntag war Jorgensen gut unterwegs, doch eine Kollision mit
einem anderen Fahrer kostete ihn letztlich den sicher geglaubten dritten Rang in der
Tageswertung.
Rasmus Jorgensen
"Mit dem Samstag bin ich zufrieden. Wenn man im Supercross auf dem Podium steht, sollte
man sich nicht beschweren, denn in diesen Rennen kann auch viel schief gehen. Am Sonntag
wollte ich mir nach dem zweiten Platz im ersten Rennen eigentlich den Tagessieg schnappen.
Aber dummerweise ist Ullrich genau vor mir ins Straucheln geraten und hat mich ein wenig
aufgehalten. Dabei bin ich auf Platz vier zurückgefallen und fand danach einfach keine Möglichkeit mehr zu überholen. Das war ein wenig enttäuschend. Aber immerhin bin ich bei
den letzten Rennen in acht Finalläufen jedes Mal unter die Top-Five gefahren. Ich denke, damit
muss ich mich nicht verstecken."
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20.12.2011 |
| Team Green - DREI FRANZOSEN IN DER ERFOLGSSPUR
Das Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil feierte beim Münchner Supercross zahlreiche Podestplätze und den Gesamtsieg in der Klasse SX2 durch Boris Maillard. Der französische Teenager konnte seine Gesamtführung im ADAC SX Cup damit auf satte 67 Punkte ausbauen.
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Der 19-jährige Maillard und sein gleichaltriger Teamkollege Sullivan Jaulin duellierten sich in der Olympiahalle um den Titel "Prinz von München". Am Samstagabend hieß die Reihenfolge Maillard vor Jaulin, sonntags drehte Jaulin den Spieß um, und holte sich seinen ersten Tageserfolg in der prestigeträchtigen ADAC-Serie. Jaulin macht damit einen Satz von Rang neun auf drei in der Meisterschaftstabelle.
In der Königsklasse SX1 landete Florent Richier auf Gesamtrang drei. Der Vorjahressieger verpasste am Samstag den Sieg nur um 4,2 Sekunden, bevor er sich sonntags mit Platz zehn zufriedengeben musste. |
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Mit insgesamt 26 Punkten schaffte es Richier aufs Podest, wo er neben dem neuen "König von München" Matt Goerke und dessen Landsmann Mike Alessi seinen Pokal in die Höhe streckte. Direkt dahinter wurde Filip Neugebauer Vierter.
Der Tscheche überzeugte mit seiner besten Leistung in der aktuellen Hallensaison. Neugebauer beendete das Sonntagsfinale auf Position drei, nachdem er am Vortag Elfter wurde. Richier ist vor den letzten beiden Rennen in Dortmund Meisterschaftsdritter, Neugebauer verbessert sich auf Platz sechs. Die erfolgreiche Teambilanz komplettierte Joaquim Rodrigues als Gesamtachter.
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Der Portugiese wurde Achter und Siebter.
Leider verletzte sich Daniel Siegl samtags schwer. Der klar beste Deutsche im SX Cup stürzte im Finale und musste mit gebrochener Nase sowie gebrochenem Jochbein und Oberkiefer operiert werden. Der Thüringer Team-Neuzugang wird eine Weile ausfallen. Fans können Genesungswünsche senden an danielsieglmx@yahoo.de |
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Teamchef Harald Pfeil: "Eine prächtige Teamleistung wird leider getrübt durch Daniels Unfall. Das Motorrad hat ihn unglücklich getroffen. Aber das hätte auch schlimmer kommen können. Die Operation ist gut verlaufen und er darf darauf hoffen, in ein paar Tagen aus dem Krankenhaus entlassen zu werden. Er sollte bis zum Start der Motocross-Saison wieder auf dem Motorrad sitzen.
"Unsere beiden Teenager haben richtig Spaß gemacht. Nimmt man Florents Leistung dazu, haben wir in der Gesamtwertung drei von sechs möglichen Podesträngen geholt. Und alle im Team haben sich sehr mit Filip über dessen Leistung gefreut."
Der ADAC SX Cup wird am 6. und 7. Januar im Rahmen des Dortmunder ADAC Supercross entschieden - dem traditionellen Saisonhöhepunkt in der Westfalenhalle. |
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19.12.2011 |
| Matt Georke ist König von München
Die Zuschauer in der Olympiahalle bekamen das ganze Wochenende spektakulären Rennsport geboten. Am Samstag schien alles danach auszusehen, dass der Amerikaner Mike Alessi erneut eine One-Man Show ablieferte, doch am Ende war es Matt Georke, der sich die Krone aufsetzen durfte. In der Nachwuchsklasse war es nicht minder spannend. Hier wurde Boris Mailand zum Prinzen gekürt.
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In den Vorläufen am heutigen Sonntag setzten sich die Favoriten erwartungsgemäß durch. Im ersten Vorlauf zog die Nummer 800 von Mike Alessi wie gewohnt einsam seine Runden an der Spitze obwohl der Franzose Michael Musquin vom KMP Racing Team nicht außer Reichweite lag. Der Franzose bestätigte mit dem zweiten Platz seine schnelle Trainingszeit. Das erste Rennen war bereits stark besetzt, denn mit Jason Thomas, Joaquim Rodrigues und Cyrille Coulon qualifizierten sich weitere namhafte Fahrer für die Halbfinalläufe. Steffen Leopold aus Deutschland schaffte leider nicht den direkten Einzug und musste in den Hoffnungslauf.
Im zweiten Vorlauf zeigte Matt George vom Castrol Power 1 Moto-Web Team, dass er heute gewinnen will. Locker zog er an der Spitze des Feldes seine Runden und gewann vor Cole Siebler auf der Meyer Honda und dem Oldie Mike Brown, der auf der Sarholz 450er KTM seine gute Form zurückgewonnen hat. Dahinter wurde die Halbfinalbesetzung mit den beiden Franzosen Charles Lefrancois und Vongsana Khonsith sowie dem Amerikaner Teddy Maier komplettiert. Günter Schmidinger hatte leider etwas Pech und musste genau wie Steffen Leopold zuvor in den Hoffnungslauf.
Im letzten Vorlauf waren gleich zwei deutsche Fahrer mit am Start, Robert Sturm und Philipp Klakow. Daniel Siegl trat aufgrund seines gestrigen Sturzes leider nicht mehr an. Der Thüringer erlitt infolge dessen einen Jochbeinbruch im Gesicht sowie einen Nasenbein- und einen Kieferbruch. Daniel wurde noch heute operiert. Das Kawasaki Pfeil Team ist trotzdem zuversichtlich, dass Daniel nicht zu lange pausieren muss. |
| Goerke schlägt Mike Alessi |
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Die restliche deutsche Besetzung schaffte den Einzug ins Halbfinale leider nicht und fand sich später zusammen mit den anderen einheimischen Landsleuten im Hoffnungslauf wieder. Vorne war es Florent Richier, der nach gutem Start den Sack fürs Halbfinale zu machte. Hinter ihm folgten Thomas Ramette, Robert Kiniry, Johann Lafont, Filia Neugebauer und Nicolai Hansen.
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Die Hoffnungsläufe für die Halbfinalqualifikation hatten es in sich. Gleich der erste wurde gleich zu Beginn aufgrund zwei heftiger Stürze von Robert Sturm und David Adam abgebrochen. Nach dem Neustart sah es zunächst gut für den Österreicher Günter Schmidinger aus, leider bremste er seine Honda kurz aus, sodass Jake Anstett und Ashley Greedy die beiden freien Plätze fürs Halbfinale für sich beanspruchten. Im zweiten Hoffnungslauf gab es aus deutscher Sicht erfreuliches. Steffen Leopold gewann vor Hugo Dagod aus dem Scott KTM Rating Team. Fabien Izoird und Jared Hicks lagen dicht hinter Leopold, stürzten aber gemeinsam und mussten ihre Hoffnungen auf ein Weiterkommen damit begraben. |
| Neugebauer war schnell und wurde belohnt |
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Im ersten Halbfinale war es wieder Mike Alessi, der sich direkt am Anfang vor dem ebenfalls starken Matt George setzte und sich die Holeshotprämie einsackte. Die beiden Amerikaner ließen nichts anbrennen und brachten ihre Positionen sicher ins Ziel. Die Plätze drei und vier waren auch schnell bezogen. Der Portugiese Joaquim Rodrigues auf der Pfeil Kawasaki fuhr ein solides Rennen und wehrte die Angriffe von dem dahinter liegenden Jason Thomas erfolgreich ab. Der Umstrittene und letzte Qualifikationsplatz ging nach hartem Kampf an Cyrille Coulon, der es schaffte kurz vor Schluss noch an Suzuki Waldmann Fahrer Khonsith Vongsana vorbeizuziehen
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Holeshotprämie Nummer zwei ging an Schnellstarter Florent Richier, der sich die Führung im zweiten Halbfinale auch nicht mehr nehmen ließ und vor Honda Meyer Pilot Robert Kiniry und seinem Kawasaki Teamkollegen Filip Neugebauer das Rennen gewann.
Richier sagte nach dem Rennen: “Heute ist alles möglich und ich möchte heute gewinnen.” Dahinter sicherten sich Johann Lafont und Thomas Ramette die letzten direkten Finalplätze des Tages. Cole Siebler versuchte alles, musste aber letztendlich mit Platz sechs in den Hoffnungslauf.
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| Ulle hielt die deutschen Fahnen hoch |
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Die letzte Chance fürs Finale gab es wie immer im letzten Hoffnungsläufen des Abends. Die beste Ausgangsposition nach dem Start hatte Cole Siebler, der gleich versuchte, sich vom Rest des Feldes abzusetzen. Der schnelle Michael Musquin, der im Halbfinale etwas Pech hatte, fuhr zügig an die zweite Stelle und ging kein unnötiges Risiko mehr ein. Mit diesen beiden Hondafahrern waren auch die letzten Plätze für das Finale vergeben.
Der erste Versuch des heutigen Finales wurde aufgrund eines Sturzes von dem Meyer Honda Pilot Robert Kiniry nach sieben Runden abgebrochen. Kiniry fuhr in einen Strohballen, der von der gegenüberliegenden Seite auf seine Streckenseite geschmissen wurde. Kiniry blieb zunächst am Boden liegen, konnte hinterher aber ohne Hilfe die Strecke verlassen. Der Neustart versprach deutlich mehr Spannung, denn Top Favorit Mike Alessi auf der Suzuki lag nach dem Start nur auf Platz fünf. Ganz vorne lag der Kawasaki Pfeil Fahrer Filip Neugebauer, der sich aber dem schnellen Matt Georke aus den USA nicht lange erwehren konnte. Goerke zeigte einen unglaublichen Speed und fuhr auf und davon. Cole Siebler befand sich ebenfalls in der Spitzengruppe, musste aber zu Boden und das Rennen von hinten wieder aufnehmen. Alessi haderte mit den Positionen und machte einige Fehler. Beim Versuch an Neugebauer vorbeizugehen stürzten beide. Nutznießer davon war der Franzose Thomas Ramette vom marXparts Memo Sport Team, der dadurch den zweiten Platz erbte und diesen auch hinter Georke ins Ziel brachte. dadurch, dass sich Neugebauer schnell wieder aufrappelte gelang ihm heute die Fahrt aufs Treppchen. Alessi machte noch mehr Fehler und kam nicht über die enttäuschende vierte Position hinaus. Leider fand das Highlight des Abends ohne deutsche Beteiligung statt, dennoch wurden die angereisten Zuschauer mit packender Action belohnt.
SX2:
Packende Action gab es auch wie immer bei den SX2 Piloten. Im ersten Wertungslauf war es die grüne kawasaki von Sullivan Jaulin, die an der Spitze zu finden war. Dennis Ullrich hatte Pech in der ersten Runde und musste das Feld von hinten aufrollen. Der kleine Jeremy Chaveau vom Twenty Racin Suspension Team stürzte heftig am Triple und musste die Hoffnungen auf eine gute Platzierung frühzeitig begraben, Auf Platz zwei und drei lieferten sich Rasmus Jörgensen und Kyle Engle einen spannenden Kampf, den Jörgensen für sich entschied. Engle fiel bis auf Rang fünf zurück. Platz drei und vier gingen an Boris Maillard und Austin Politelli. Die beiden deutschen Fahrer im Feld Dennis Ullrich und Dominique Thury landeten auf den Plätzen sechs und zehn.
Im zweiten Rennen machte Dennis Ullrich alles klar. Er lag nach dem Start an der Spitze, fiel zurück und holte sich die Führungsposition wieder und gewann vor Boris Maillard. Der Sieger des ersten Umlaufs Sullivan Jaulin kam als dritter über die Ziellinie. Thury startete nicht perfekt und kämpfte sich durchs Feld. Am Ende war es Platz sechs für den Deutschen. Der Prinz von München hieß Sullivan Jaulin.
Ergebnisse Finale Sonntag SX1:
1. Matt Goerke
2. Thomas Ramette
3. Filip Neugebauer
4. Mike Alessi
5. Jason Thomas
6. Cyrille Coulon
7. Yohan Lafont
8.Joaquim Rodrigues
9. Mickael Musquin
10. Florent Richier
11. Cole Siebler |
Ergebnisse SX2:
1.Wertungslauf:
1.Sullivan Jaulin
2. Rasmus Jörgensen
3.Boris Maillard
4.Austin Politelli
5.Kyle Engle
6. Dennis Ullrich
7.Ludovic Macler
8.Josselin Pecout
9.Morgan Burger
10.Dominique Thury
11. Bastien Thomas |
2.Wertungslauf SX2:
1.Dennis Ullrich
2.Boris Maillard
3.Sullivan Jaulin
4.Austin Politelli
5.Rasmus Jörgensen
6.Dominique Thury
7.Ludovic Macler
8.Kyle Engle
9. Morgan Burger
10.Jeremy Chaveau
11.Josselin Pecou
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Fotos und Text : motoX |
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18.12.2011 |
| Supercross München – Maillard und Alessi siegen am Samstag
Die Olympiahalle in München war wieder einmal restlos ausverkauft und wie immer gab es neben spannenden Rennen eine richtig geile Show für die Zuschauer.
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Die Strecke hat es in diesem Jahr in sich. Die Doubles und Triples, welche teilweise um die Kurve gingen, waren nicht einfach zu bewältigen und das umgestaltete Waschbrett wurde einigen Fahrern zum Verhängnis. Aus einer engen Kehre ging es über einen kleinen Step Up, der zugleich der Beginn der ersten vier Wellen des Waschbretts war. Also eine Art Downhill Waschbrett!
Dies war selbst für Top Piloten wie Mike Alessi oder Florent Richier nicht einfach zu fahren und bereits im Training gingen dort einige Fahrer über den Lenker. |
| Let's get ready for racing... |
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Bei der SX2 Klasse kristallisierten sich bereits im Vorfeld Rasmus Jorgensen, Dominique Thury, Boris Maillard und Dennis Ullrich als sehr starke Fahrer heraus. Im ersten Lauf gab es an der Spitze einen spannenden Fight zwischen Boris Maillard und Rasmus Jorgensen. Jorgensen lag in Führung, konnte sich aber letztendlich nicht gegen die Attacken von Maillard wehren und musste den Kawasaki Pfeil Piloten ziehen lassen.
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Dennis Ullrich hatte einen grandiosen Lauf. Er befand sich nach einem Fahrfehler auf den hinteren Plätzen und fuhr bis zur dritten Position vor, die er bis ins Ziel nicht mehr hergab. Im zweiten Lauf ging Dennis heftig zu Boden und konnte das Rennen nicht zu Ende fahren.
Boris Maillard sicherte sich so, hinter Jaulin Sullivan, den zweiten Platz im letzten Durchgang und mit einem 1-2 Ergebnis den Sieg in der SX2 Klasse. Dominique Thury knallte einen starken Run in den Münchner Dirt und schnappte sich den dritten Platz im zweiten Heat. |
| Sieger Boris Maillard |
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Die SX1 Klasse war natürlich das Highlight des Abends. Der US Boy Mike Alessi war anwesend und gab den Zuschauern einen kleinen Einblick, wie es denn so im US Supercross abgeht. Nämlich richtig flott! Doch anscheinend nicht flott genug, denn im Halbfinale musste er sich seinem Landsmann Robert Kiniry beugen, der als erster durchs Ziel rollte. Alessi hatte anfangs alle Hände zu tun, Florent Richier auf Abstand zu halten. Florent gab mächtig Gas und machte Druck auf Mike. Der Franzose konnte aber die Geschwindigkeit des US Boy nicht über die gesamte Renndistanz halten und hatte somit leider das Nachsehen.
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Daniel Siegl war wie immer gut dabei und hielt für Deutschland die Supercross Fahne hoch. Er platzierte sich im Halbfinale auf dem fünften Platz und qualifizierte sich somit für das Finale. Leider musste Daniel im Finale über den Lenker und konnte das Rennen nicht zu Ende fahren.Das zweite Halbfinale entschied der US Boy Matt Goerke für sich. Dahinter befanden sich Joaquim Rodrigues und Lafont Yohan. Günter Schmidinger landete leider nur auf Platz sechs und musste im Hoffnungslauf starten. Leider konnte er sich auch dort nicht mehr für das Finale qualifizieren, obwohl es erst recht gut für den Honda Piloten aussah. Das Finale ging dann verdient an den Suzuki Piloten Mike Alessi, der sich abermals gegen einen hartnäckigen “Franz Richter” wehren musste. Dahinter platzierten sich die Amerikaner Howell Austin und Matt Goerke. |
| Alessi und Richier im Zweikampf |
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Unter lautstarken Applaus verspritzen die Finalisten ihre Sektflaschen in die Menge. Doch das Wochenende ist noch nicht zu Ende und der König noch nicht gekürt. Morgen geht es noch einmal richtig ab. Wir erwarten Euch natürlich wieder in der Olympiahalle.
Ergebnisse SX1:
1.Alessi
2.Richier
3.Howell
4.Goerke
5.Lafont
6.Thomas
7.Rodrigues
8.Brown
9.Kiniry
10.Musquin
11.Neugebauer
12.Siegl (gestürzt) |
Ergebnisse SX2:
Lauf 1
1.Maillard
2.Jörgenson
3.Ullrich
4.Jaulin
5.Kouwenberg
6.Thury
7.Macler
8.Chaveau
9.Pecout
10.Burger
11.Plessers
12.Engle |
Lauf 2
1.Jaulin
2.Maillard
3.Thury
4.Jörgensen
5.Chaveau
6.Pecout
7.Macler
8.Engle
9.Kouwenberg
10.Burger
11.Plessers
12.Ullrich |
Fotos und Text : motoX |
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14.12.2011 |
Saisonabschluss beim SX in Venray für das Team Vorrink
Am Wochenende wurde im niederländischen Venray der zweite und letzte Lauf zur Monster Energy Dutch Series ausgefahren. Mit dabei war wieder das Sx – Team vom Mxshop – Vorrink!
Jan Wiards machte am Freitag den Anfang für das Team. Auf der relativ großen Strecke kam Jan ziemlich schnell zurecht und fuhr bis auf ein paar kleine Fehler sehr konstant aber wie schon in den Rennen zuvor reichte es nicht ganz für das Finale – das lag aber vielleicht auch an der beeindruckenden Halle:
Neben einer sehr großen Strecke gab es dort genau wie in Hardenberg eine Messe auf der diverse Händler sich und ihre Produkte zur Show stellten.
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Das kurioseste an dem Wochenende war wohl unangefochten die kleine Kirmes direkt neben der Strecke! So wurde für jeden, ob Groß oder Klein, etwas geboten.
Am Samstag kamen dann Andre, Robin und Max neben Jan zum Zug:
Andre machte seine Sache mal wieder sehr gut und zeigte bis auf einen Sturz im Training keine Schwächen. Er war selbst mit starken Schmerzen in der Schulter, die aus dem Sturz im Training resultierten, nicht zu Bremsen und holte sich ganz klar mit zwei sicheren Läufen den Gesamtsieg in seiner Klasse. Den ersten Lauf beendete Andre auf dem zweiten Platz und im zweiten Durchgang reichte Andre ein dritter Platz für den Gesamtsieg! |
| Jan Wiards |
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Wie in Hardenberg auch starteten Max und Robin zusammen in einer Klasse und lieferten sich wieder bis zum Ende spannende Rennen. Max, der im Vorfeld noch mit einer Grippe und 39° Fieber flach lag, überzeugte abermals mit einer sicheren und souveränen Vorstellung und sprang schon im Training die Tripplesprünge. Als Folge zog er genau wie Robin wieder ins Finale ein.
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Robin reichte ein sechster Platz im Vorlauf und im Finale wurde dann Supercross auf sehr hohem Niveau geboten. Robin setzte wieder alles auf eine Karte und die hieß „Sieg!“. Die beiden Talente zeigten wieder warum sie zu Recht ins Finale gehörten.
Max war auf Grund seiner Grippe nicht mehr ganz so frisch und fuhr das Finale auf Sicherheit und belegte somit in der Endabrechnung Platz 14 von 32.
Respekt an Max für diese Leistung!
Robin hingegen setzte wie eben erwähnt alles auf Sieg und zog vom Start an vorne weg. Ähnlich wie in Hardenberg war es eine Gruppe von drei Fahrern, die Robin das Leben schwer machten und ihm alles abverlangten. |
| Robin Goldammer |
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So musste Robin sein ganzes Können abrufen um die Gegner hinter sich zulassen. Es sollte leider nicht ganz reichen denn in der letzten Runde wurde er mit einem harten aber fairen Block von der Strecke geschoben und stürzte, so dass Robin das Rennen „nur“ auf dem zehnten Platz beendete.
Jan war am Samstag nicht ganz so gut drauf und verpasste im 1 gegen 1 leider wieder den Einzug ins Finale, wobei er am Sonntag dann richtig gut drauf war und bis ins Finale fuhr. Das brachte ihm wohl bei den Startern in der Interklasse den größten Respekt ein. Ein Daniel Siegl, Jack Brunell, Dennis Ullrich, Mike Kras oder ein Evgeny Boryshev( Honda Werksfahrer aus der WM ) wollen auch erst mal geschlagen werden!
Das Team um Jost Vorrink bedankt sich an dieser Stelle auch noch mal bei den Sponsoren, ohne die dieses Wochenende nicht möglich gewesen wäre:
Kfz S Watzke aus Oldenburg, Lackiererei AVA van Almelo aus Itterbeck, Ing. Büro Rolf Meyer aus Erfurt/Neuenhaus, Risk Racing, Zap Technix, Blackrock Rock Reifen , Motul, OBG sowie Offroadpics – NRW
Herzlichen Dank!
Fotos und Text : Offroadpics - NRW |
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07.12.2011 |
Show-Spektakel in der Olympiahalle -
Atemberaubender Motorsport – Mega-Event für die ganze Familie
Ein Action-Mix aus anspruchsvollem Motorsport, spektakulären Stunts und meterhohen Sprüngen erwartet die Zuschauer am vierten Adventwochenende in der Münchner Olympiahalle. Wo sonst Top-Bands für Furore sorgen, kämpfen erneut rund 60 Profis der Offroad-Szene beim 3. ADAC Supercross München am 17. und 18. Dezember um die Titel „König von München“ und „Prinz von München“. Sensationeller Höhepunkt des Mega-Events sind die Freestyle-Motocrosser, die in bis zu zwölf Metern Höhe gewagte Sprünge und Pirouetten unterm Hallendach zeigen. Ein packendes Erlebnis für die ganze Familie.
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Schneller, höher, weiter
Vier Stunden prall gefülltes Programm mit Action, Spaß und bester Unterhaltung erwartet die Zuschauer bei diesem berauschenden Motorsport-Fest. Nach einer grandiosen Lasershow mit knalliger Pyrotechnik brettern die Top-Piloten in 22 Rennen mit atemberaubenden Überholmanövern und meterweiten Sprüngen über die Piste. Der weltweit tätige Streckendesigner Freddy Verherstraeten modelliert den technisch anspruchsvollen, 380 Meter langen Parcours aus 150 Lkw-Ladungen spezieller Tonerde. Im Focus der Fans stehen einmal mehr auch die Freestyler, die ihre Maschine über eine Doppelschanze beschleunigen und mit enormem Speed unters Hallendach katapultieren. |
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In bis zu zwölf Metern Höhe zeigen sie riskante Akrobatik auf und neben ihren Motorrädern, machen einen Handstand auf dem Lenker oder legen sich flach auf die Sitzbank – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wer am Samstagabend die Nacht noch zum Tag machen will, kann bei der anschließenden Race Party weiter feiern.
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Supercross-Star Mike Alessi geht an den Start...!
Der US-Amerikaner Mike Alessi hat kurzfristig seine Teilnahme bestätigt und startet für das Team Sturm Racing. Der 23-Jährige ist mehrfacher US Motocross-Vizemeister, gehört zu den absoluten Top-Piloten weltweit und demonstrierte sein Können bereits beim Supercross in Stuttgart in allen Rennen, indem er souverän siegte. Nun freut sich das Ausnahmetalent schon darauf, beim ADAC Supercross in der bayerischen Landeshauptstadt anzutreten: „Klar, dass die Hallen hier kleiner sind als in Amerika, aber das Rennen ist mitunter die optimale Vorbereitung auf die kommende WM Saison.” |
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Vorentscheidung im ADAC SX CUP
Nach vier von acht Läufen im ADAC SX CUP steigt die Spannung: Zwar hat US-Boy Mike Alessi mit seinen Siegen in Stuttgart und 50 Punkten auf dem Konto zur Halbzeit die Nase vorne, seine Landsmänner Teddy Mayer und Matt Goerke sind ihm mit 48 und 46 Punkten aber dicht auf den Fersen. Auch Daniel Siegl aus Thüringen, derzeit auf Rang vier, kann in München und beim Serien-Finale in Dortmund noch aufholen und die Tabellenspitze kräftig durcheinanderwirbeln.
Die Halle kocht
Bereits fünf Tage vor der Veranstaltung beginnt der Großeinsatz für die Streckenbauer. Mit Hilfe von Baggern, Raupen und Walzen wird Tag und Nacht gearbeitet, um die Olympiahalle in eine Motocross-Arena zu verwandeln. „Mit ihren kniffligen Kehren, weiten Sprünge und einem Waschbrett stellt die Piste hohe Anforderungen an die Piloten. „Die Halle wird kochen“, verspricht Organisationsleiter Robert Stadler. Neu: Mit einem zusätzlichen Fahrerlager-Ticket können Fans vorzeitig in die Halle, sich die Trainings ansehen und unbegrenzt das erweiterte Fahrerlager in der kleinen Olympiahalle besuchen. Eine große Verkaufsausstellung rund um das Thema Motorrad rundet das Programm ab.
Sonntag ist Familientag
Tickets für das ADAC Supercross München gibt’s ab 38 Euro unter Telefon 01805 500 130 (14 ct/min. aus dem dt. Festnetz, max. 42 ct/min aus dt. Mobilfunknetzen; msncom.de) oder www.supercrossmuenchen.de sowie bei allen an München Ticket angeschlossenen Vorverkaufsstellen. Für Kinder von sechs bis 14 Jahren kostet der Eintritt in den Kategorien 1 bis 3 am Sonntag nur 18 Euro. Neu ist das Familienticket für den Sonntag. Damit erhalten zwei Erwachsene und bis zu fünf Kinder ermäßigten Eintritt.
Zeitplan
| Samstag, 17.12.2011 |
Sonntag, 18.12.2011 |
| Einlass 17:00 Uhr |
Einlass 11:30 Uhr |
| (bzw. 13:00 Uhr mit Fahrerlager-Ticket) |
(bzw. 8:30 Uhr mit Fahrerlager-Ticket) |
| Rennbeginn 19:30 Uhr |
Rennbeginn 14:00 Uhr |
| Freestyle 22:30 Uhr |
Freestyle 17:30 Uhr |
| Race Party ab 23:00 Uhr |
Ende 18:00 Uhr |
Tabellenstand SX1 - Tabellenstand SX2
Fotos: ADAC/ Sykora |
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02.12.2011 |
PR. Larissa Picoto - SX Hardenberg
Mein erstes Supercross Rennen stand an. Etwas ganz neues für mich…aber ich freute mich sehr. Ich habe wieder auf Suzuki gewechselt und jetzt fahre ich für Twenty Suspension. Am Samstag Abend im Training lief es schon ganz gut, jedoch ist es doch schwerer als ich dachte.;-)
Der Start zum ersten Lauf war sehr schlecht, da wir für die Startaufstellung Nummern ziehen mussten, natürlich zog ich Nummer 14 und wir waren 18 Mädels. In die erste Reihe passten nur 12 Mädels…also musste ich in die zweite Reihe. Dann bin ich in der ersten Kurve im Strohballen hängen geblieben und gefallen. Dann bin ich von Platz 18 auf Platz 4 nach vorne gefahren, doch dann kam ein Mädel zwischen einen Doppel rein gefahren. Ich wollte nicht auf sie drauf springen, also habe ich versucht zur Seite zu springen. Naja, das ging dann schief und ich landete in der Anfahrt vom nächsten Sprung.
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Mein bike lag hinter den Strohballen…mein Hotstart war abgebrochen und ich bekam das bike nicht so schnell wieder an. Ich kam als 10te durchs Ziel. Aber ich habe mich nicht weiter verrückt gemacht, da nur der Sonntag für die Meisterschaft zählt. Den zweiten Lauf konnte ich dann vor Nicky Van Wordragen gewinnen.
Am Sonntag Morgen im freien Training lief es wieder gut und ich konnte die schnellste Zeit fahren. Der Start zum ersten Lauf war gut und ich war zweite hinter Nicky. Nach ein paar Runden konnte ich Nicky aber überholen und mich absetzen. Ich konnte vor Nicky und Marianne Veenstra gewinnen. Der Start im zweiten Lauf war noch besser und ich war erste. Ich habe wieder einen Vorsprung rausgefahren und ich konnte auch den zweiten Lauf vor Nicky und Marianne gewinnen. |
| Larissa Picoto bei Ihrem ersten SX Rennen |
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In der Meisterschaft habe ich nun 12 Punkte Vorsprung und in zwei Wochen in Venray geht es weiter. Am kommenden Wochenende werde ich in Genf in der Schweiz beim Supercross starten.
Ich bedanke mich bei Twenty Suspension, Suzuki, Fox, Motul, Gigga Grafics, Twin Air, Ortema, Goldfren, Pirelli, Freegun und Splitdesigns für die super Unterstützung.
Text: Larissa Papenmeier Foto: offroads-nrw |
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30.11.2011 |
Twenty-Fahrer bleiben unter ihren Möglichkeiten
Am letzten Wochenende im November fand die zweite Runde zum diesjährigen ADAC SX Cup in Chemnitz statt und die Piloten vom Twenty Racing Suspension Team wurden weiterhin vom Pech verfolgt und blieben unter ihren Möglichkeiten.
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So zum Beispiel Tiger Lacey. Der US-Boy startete gut in den Freitag, zeigte mehrfach wie schnell er fahren kann und war immer vorn mit dabei. Nach dem zweiten Rang im Vorlauf wurde Tiger in einen Crash verwickelt und verletzte sich erneut an seiner bereits in Stuttgart angeschlagenen Schulter: „Ich hatte ohnehin noch Probleme mit meinem Arm und dann noch dieser Crash, dabei lief es am Freitag echt gut. Ich war schnell, hatte immer gute Starts und viele Führungsrunden.“Auch am zweiten Abend blieb Lacey das Pech treu. Bereits im Vorlauf stürzte er zusammen mit einem Gegner und verletzte sich am Schleimbeutel des rechten Ellenbogens: „Das ist echt ärgerlich! Ich war auf gutem Weg zur direkten Qualifikation ins Halbfinale und crashte dann, danach konnte ich den Lenker nicht mehr festhalten. |
| Tiger Lacey |
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Es ist zum Glück nichts ernsthaftes und ich kann in München wieder fahren.“Ebenfalls mit viel Pech agierte Fabien Izoird. Der Franzose verpasste am Freitag mit nur einem Zehntel Rückstand den Sprung ins Finale nur denkbar knapp und hatte am Samstag unter anderem Pech mit vor ihm stürzenden Fahrern.
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Trotzdem sucht der sympathische Franzose nicht nach Ausreden und gibt sich selbst die Schuld: „Ich war hier in Chemnitz einfach etwas zu langsam, vor allem weil ich meinen Rhythmus nicht gefunden habe. Ich habe zwar auch ein paar Fehler gemacht und Pech gehabt, aber das war nicht ausschlaggebend. In den ersten Runden muss ich einfach aggressiver Fahren und nicht erst so spät aufwachen, denn der Track ist eng und du kannst hier nur überholen wenn du den Körperkontakt nicht scheust. Mittlerweile bin ich schon das vierte Jahr hier in Deutschland und so richtig rund lief es noch nie. Darüber bin ich natürlich enttäuscht, denn ich weiß, dass ich den Speed habe mich für jedes Finale zu qualifizieren und auch vorne mitmischen kann.“ |
| Fabien Izoird |
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Noch schlechter als den SX1-Piloten im Team erging es Jérémy Chauveau. Der Youngster schaffte an beiden Nachmittagen im starken und ausgeglichenen SX2-Feld nicht den Sprung in das Abendprogramm.
Text und Fotos: PR KMP Racing/Martin Anderson |
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30.11.2011 |
KMP Racing Team mit einem solidem Team-Auftritt in Chemnitz
Bereits zum neunten internationalen Einsiedler Supercross trafen sich die deutschen SX-Teams in Chemnitz und das KMP Racing Team durfte ebenfalls nicht fehlen, alle vier Piloten schafften dabei jeweils den Sprung in ein Finale.
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Allen voran Christophe Martin, der sich jeweils an beiden Abenden im starken Fahrerfeld durchsetzte und in die Finalrennen einzog. Für den Franzosen ist es der erste Supercross-Auftritt in Deutschland in dieser Saison und so musste sich Christophe erst wieder an besonderen Gegebenheiten hier gewöhnen: „Die Umstellung auf die engen Strecken mit dem speziellen Boden ist nicht so einfach, aber es ging am zweiten Abend schon besser.“
So kam es auch, dass Christophe nach etwas Pech oder einem schlechten Start in insgesamt drei Last-Chance-Rennen musste. Zwei von ihnen gewann der Franzose souverän und auch im dritten am Samstag Abend reichte es für den Sprung in das finale Rennen. Mit den Plätzen sechs (Freitag) und sieben (Samstag) schloss der Franzose das Wochenende durchaus Ok ab: |
| Christophe Martin |
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„Ich bin froh das KMP mir die Chance gegeben hat hier zu fahren und an beiden Tagen im Finale zu sein, kann sich auch sehen lassen. Da ich in München nicht fahren werde, hoffe ich auf bessere Ergebnisse beim Finale in Dortmund.
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Mickael Musquin, der 2010 hier in Chemnitz den Freitag Abend gewinnen konnte, schaffte den Einzug in das Finale am ersten Abend nicht, dafür jedoch am Zweiten: „Ich bin natürlich froh das ich ins Finale gekommen bin, denn das ist hier in Deutschland immer besonders schwierig. Leider hatte ich das ganze Wochenende erneut Probleme mit meinen Starts und hier in Chemnitz war das der Schlüssel zum Erfolg gewesen.“ so der Franzose. Auch im letzten Rennen am Samstag Abend erwischte Mickael erneut keinen guten Start und kämpfte lange Zeit zusammen mit Team-Buddy Christophe und Teddy Meier um die Plätze: |
| Mickael Musquin |
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„Es war ein guter Kampf mit den beiden Jungs, doch in den letzten fünf Runden hatte ich etwas Probleme und wurde nur Zehnter. Mir hat das gesamte Wochenende etwas gefehlt, ich hatte nie ein gutes Gefühl und hoffe das es für München besser wird.
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Der dritte Fahrer auf einer weißen KMP-Honda in einem Finale war Loic Rombaut. Nach seinem Pech von Stuttgart und die daraus resultierenden Kopf-Verletzung, lief es in der Chemnitz Arena schon besser für Loic: „Am ersten Abend hab ich es ins Finale geschafft, was gut ist. Allerdings hatte ich dort Probleme mit meinem Arm und so lief es mit Rang zwölf nicht so wie ich mir das vorgestellt hatte.“
Der Samstag begann noch besser für den Franzsoen. In der Qualifikation fuhr Rombaut die schnellste Zeit in seiner Gruppe, doch in den Rennen sollte es mit den Starts nicht so recht klappen: „Ich hatte mich echt gut hier gefühlt und nach der guten Zeit in der Qualifikation, war ich natürlich motiviert und voller Erwartungen in den Abend gestartet. |
| Loic Rombaut |
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Doch schon im Halbfinale sowie Last-Chance-Race habe ich jeweils die Starts versaut und bei diesem starken beziehnungsweise engen Fahrerfeld, hat man kaum eine Chance noch nach vorn zu fahren.
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Erstmals ins Abendprogramm bei einem deutschen Supercross schaffte es Josselin Pécout. Der Youngster im Team qualifizierte sich für den Freitag Abend und zeigte, dass er das Potenzial dafür hat: „Es lief schon deutlich besser für mich als in Stuttgart. Das ich mich qualifiziert habe war natürlich mein Ziel und freut mich auch, allerdings bin ich nach Stürzen nur auf Platz elf und neun gefahren.“
Am Samstag schaffte Josselin den Sprung ins Finale leider nicht und durfte seinen SX2-Kollegen im Abendprogramm nur zuschauen, doch das hatte auch seinen Grund: „Das Wochenende war sehr hart für mich, ich hatte Schmerzen in meinem Bein und konnte besonders am Samstag nicht so fahren wie ich wollte. |
| Josselin Pécout |
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Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-chemnitz.de, eine kleine Galerie ist demnächst auf www.kmpracing.de zu sehen.
Text und Fotos: PR KMP Racing/Martin Anderson |
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30.11.2011 |
Erster Teamsieg beim deutschen Supercross für das Team Castrol Power1 Moto-Web
Am vergangenen Wochenende reiste das Team Castrol Power1 Moto-Web mit ihren drei Piloten zum neunten internationalen Einsiedler Supercross nach Chemnitz und feierte am Freitag Abend den ersten Sieg auf deutschem SX-Boden.
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Für diesen Meilenstein in der noch jungen Team-Historie sorgte erwartungsgemäß Matt Goerke. Der US-Boy, der mit seinem abschneiden in Stuttgart (Gesamtrang vier) nicht zufrieden war, marschierte am Eröffnungsabend in Chemnitz von Sieg zu Sieg und krönte seine dominierende Leistung mit dem Sieg im Freitags-Finale:
„Der Freitag war perfekt, ich startete immer gut und konnte souverän alle Rennen gewinnen, dass hat mich sogar selbst etwas überrascht!“, resümierte der sichtlich erleichterte Kawasaki-Pilot. |
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Doch das Licht und Schatten sehr dicht beieinander liegen, musste Matt am zweiten Abend feststellen. Motiviert und selbstbewusst fuhr Goerke die schnellste Runde in der Qualifikation und schaffte auch den Sprung ins Halbfinale.
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Von diesem Moment an sollte der Abend allerdings kein erfolgreiches Ende nehmen: „Der Samstag war echt schrecklich. Es begann alles gut im Training, doch in den Läufen hatte ich echt Probleme mit meinen Starts. Im Halbfinale crashte ich ziemlich hart und musste in den sehr stark besetzten Hoffnungslauf, wo ich zwar als Zweiter vom Start weg kam, aber schon im Chaos der ersten Runde stürzte und ganz weit hinten war. Ich versuchte alles um nach vorn zu kommen, aber auf der Strecke war es ziemlich schwer zu überholen. Einzig und allein die Tatsache, dass ich mich bei den Stürzen nicht verletzt habe, würde ich an diesem Abend als positiv bezeichnen. In München will ich beide Abende gewinnen um wieder in der Meisterschaft nach vorn zu kommen. |
| Goerke |
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Mit Pech und eigenen Fehlern hatte SX2-Pilot Nick Kouwenberg zu kämpfen, der am Freitag nur knapp am Podium vorbei schlitterte: „Ich hatte definitiv die Chance zu gewinnen, deshalb bin ich auch etwas enttäuscht über mich selbst. Zu viele Fehler kosteten mich Heute das Podium.“
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Schlimmer sollte allerdings der Samstag verlaufen. Nick schaffte natürlich den Weg in das Abendprogramm, hatte dort jedoch Sturzpech: „Der Samstag war total enttäuschend für mich, ich stürzte jeweils in den Läufen und fuhr beim zweiten Start sogar noch ins Gatter.“, so der Niederländer, der nur den zehnten Gesamtrang einfuhr.
Trotzdem konnte Nick auch etwas positives aus diesem Wochenende ziehen: „Mein Fahren an sich war im zweiten Lauf gut, ich war schnell und aggressiv unterwegs, dass gibt mir Zuversicht für München und Dortmund. |
| Kouwenberg |
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Der dritte Fahrer im Team, Jared Hicks, hat immer noch mit den Folgen einer Handverletzung zu kämpfen und schaffte leider nicht den Sprung in ein Halbfinale.
Nach dem erfolgreichen ersten und dem glücklosen zweiten Abend bereitet sich das Team Castrol Power1 Moto-Web in den kommenden Wochen auf die dritte Runde zum ADAC SX Cup in München vor, die am 17./18. Dezember in der Olympiahalle abgehalten wird. Die Ergebnisse von Chemnitz finden Sie auf www.supercross-chemnitz.de.
Text und Fotos: PR Team Castrol Power1 Moto-Web/Martin Anderson |
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30.11.2011 |
Die jungen Wilden mucken auf
Am Wochenende fand in Hardenberg das zweite Supercrossevent für das Mxshop-Vorrink SX Team statt. Es war gleichzeitig das erste Event zur Monster Energy Dutch Supercross Series. Wie auch schon in Zuidbroek konnte das Team in voller Besetzung antreten.
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Andre van Almelo zeigte einmal mehr, dass er sein Motorrad besser als alle anderen in Seiner Klasse beherrscht, holte zwei ganz souveräne Siege und geht somit als Meisterschaftsführender ins nächste Rennen in Venray. Robin Goldammer und Max Fiebiger gingen wieder gemeinsam in einer Klasse an den Start. Robin zeigte im Vorlauf noch kleine Schwächen auf der doch sehr kleinen Strecke.
Max ging es ähnlich und er verpasste leider den Einzug ins Finale. Das B-Finale beendete Max dann auf einem guten sechsten Platz. Doch Max war sichtlich enttäuscht über sein Abschneiden und meinte nur „ Andere würden für diese Möglichkeiten alles geben, ich trete sie mit Füßen... ---> Ab heute all in!!! |
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Für Robin sollte das Finale ein gutes Ende nehmen, denn er gewann ein sehr hart umkämpftes Finale, in dem sich Nichts geschenkt wurde. In einer fünfköpfigen Gruppe behielt Robin die Nerven und zeigte - zu Recht! - was den Sieger des ADAC MX-Jugend Bundesendlauf ausmacht: Den unbedingten Willen, das Finale für sich zu entscheiden. Nach einem harten Block ließ es sich Robin nicht nehmen seinen Gegner gleich in der nächsten Kurve mit einem genauso harten Block von Platz eins zu verdrängen und schob ihn gekonnt von der Strecke.
Jan durfte sich wieder mit den Stars der Interklasse messen. Aufgrund dessen, dass Jan eben kein Vollzeit Profi ist und wie jeder normale Mensch seinem Job nachgehen muss, konnte Jan erst am Samstag die Runden auf der Strecke drehen und verpasste somit das Timing am Freitag. Am Sonntag zeigte er dann aber auch sein komplettes Können auf der doch schwierigen Strecke. Fürs A-Finale sollte es leider wieder nicht ganz reichen, dafür fuhr Jan im B-Finale einen sehr guten 4. Platz heraus.
Fazit des Wochenendes: Die Leistungskurve unserer Fahrer steigt weiter an und wir dürfen auf das Rennen in Venray vom 9 bis 11 Dezember schon gespannt sein!
Foto: Offroadpics-NRW |
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29.11.2011
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| KTM-Sarholz Pilot Mike
Brown auf dem Podium
Zur zweiten Runde des ADAC SX
Cups glänzte KTM Sarholz Pilot Mike Brown
mit einer fulminanten Steigerung. Nach der Auftakt-Schlappe
mit zwei verpassten Finaleinzügen in Stuttgart,
wirkte Routinier Brown in Sachsen wie ausgewechselt.
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Der
Amerikaner ging von Anfang an mit viel Elan
ans Werk und marschierte ohne Probleme an
beiden Abenden in die Finallrennen. „Ich
bin in Stuttgart mit der 350er KTM gefahren
und hatte dort Probleme mit meinen Starts“,
erklärte der 39-Jährige das schwache
Abschneiden bei der Auftaktveranstaltung.
„In Chemnitz bin ich auf die 450er
gewechselt und hatte prompt bessere Starts.
Auf der Strecke ist der Unterschied zwischen
den Motorrädern nicht groß, aber
beim Start bin ich mit der 450er wesentlich
besser losgekommen.“
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| Das
Siegerpodest am Freitag |
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Brown
platzierte sich im Finale am Freitag von Beginn
an in der Spitzengruppe und nutzte seine Erfahrung
um den zweiten Platz sicher nach Hause zu fahren.
„Wenn man gleich nach dem Start vorne dabei
ist wird alles wesentlich einfacher“, freute
sich Brown. „Die Strecke war ziemlich tückisch,
also habe ich versucht keine Fehler zu machen
und meinen zweiten Platz ins Ziel zu bringen.“
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Auch
am Samstag erwischte der Amerikaner einen
guten Start, wurde jedoch gleich in der
ersten Kurve in ein Gerangel verwickelt
und zu Fall gebracht. Im Anschluss versuchte
Brown wieder Boden gut zu machen, kam jedoch
nicht mehr über Rang 12 hinaus.
Cedric
Mannevy, der zweite SX1-Pilot im KTM Sarholz
Racing Team kam in Chemnitz nicht richtig
in Schwung und scheiterte an der Qualifikation
für die Finalrennen. „Es war
sein erstes Rennen auf einer KTM“,
nahm Teamchef Burkhard Sarholz den Franzosen
ein wenig in Schutz. „Er hatte noch
Umstellungsprobleme und kam deshalb leider
nicht ins Finale. Sehr schade, aber dafür
muss man Verständnis zeigen.“
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Weniger
rücksichtsvoll klang das Urteil des Teameigners
über seine beiden Schützlinge in der
SX2-Klasse. „Collin Arnaud hat sich das
Handgelenk verstaucht, aber das sollte keine Entschuldigung
sein“, zieht Sarholz Bilanz. „Mathias
Jörgensen ist schon zum zweiten Mal an der
Qualifikation gescheitert. Unter diesen Umständen
müssen wir uns fragen, ob es noch Sinn macht
in München überhaupt in der kleinen
Klasse an den Start zu gehen.“
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29.11.2011
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Tagessieg für Ramette
– Jorgensen Prinz von Chemnitz
Beim Supercross in Chemnitz triumphierten
in allen Klassen Suzuki-Fahrer. Thomas Ramette gewann
das Samstags-Finale, Rasmus Jorgensen sicherte sich
den Gesamtsieg in der SX2-Klasse (Foto), und die
85er-Kategorie wurde von Leon Armin Delekat dominiert.
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Am
Freitagabend hatte Thomas Ramette noch Anlaufschwierigkeiten
und musste das Finale von der Tribüne
aus betrachten. Dafür glänzte
der 20-Jährige jedoch am Samstag umso
mehr. Der Franzose, der für das Team
marXparts by Mefo Sport startet, nahm schnurstracks
den Weg ins Finale und ließ sich dort
von niemandem mehr aufhalten. Nach dem Start
gleich in der Spitzengruppe, profitierte
Ramette von einem Ausrutscher Rodrigues‘
und übernahm schon frühzeitig
die Spitze. Danach spulte er wie ein Uhrwerk
seine Runden ab und gewann das Finale völlig
verdient und ungefährdet. |
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Thomas
Ramette:
„Am Freitag hatte ich ein wenig Pech und
kam nicht ins Finale. Dafür lief es am Samstag
aber gleich richtig gut. Ich erwischte einen guten
Start und war von Beginn an in der Spitzengruppe.
Als Rodrigues stürzte, war ich zur Stelle
und konnte die Spitze übernehmen. Ich wusste,
dass ich den Sieg nach Hause bringen kann. Also
versuchte ich keine Fehler zu machen und konstant
zu fahren. Ich bin sehr glücklich über
den Sieg und möchte mich bei meinem Teamchef
Marc Längerer für seine Unterstützung
bedanken.“
Team Waldmann Suzuki-Pilot Jason Thomas gelang
an beiden Abenden der Sprung ins Finale, doch
der Amerikaner wurde in beiden Rennen in Stürze
verwickelt. Am Freitag hatte er sich nach einer
fulminanten Aufholjagd schon in der Spitzengruppe
platziert, fiel dann jedoch einem auf die Strecke
gerutschten Strohballen zum Opfer. Am Samstagabend
wurde Thomas direkt in der ersten Kurve zu Boden
gerissen und kämpfte sich vom Ende des Feldes
noch auf Platz 8 nach vorne.
In der SX2-Klasse dominierte mit Rasmus Jorgensen
ein weiterer Suzuki-Pilot. Der Däne startet
ebenfalls für das Team Waldmann Suzuki und
konnte mit einem grandiosen Auftritt an beiden
Abenden die Tageswertung der SX2-Kategorie gewinnen.
Rasmus Jorgensen:
„Ich hatte mir nach der Pleite in Stuttgart
viel vorgenommen. In den letzten beiden Wochen
habe ich hart trainiert und versucht, meine schlechten
Ergebnisse von der Auftaktveranstaltung mental
abzuhaken. In Chemnitz habe ich mich zum Glück
von Anfang an wohl gefühlt. Nach dem Sieg
im ersten Wertungslauf am Freitag waren die letzten
Zweifel
beseitigt, und ich konnte mit vollem Selbstvertrauen
ans Werk gehen. Was soll ich viel sagen? Es lief
alles wie am Schnürchen, und am Ende habe
ich den Pokal für die Gesamtwertung erhalten.
Das ist ein Riesenerfolg für mich, denn vor
einem Jahr sah es nicht gut aus für meine
Karriere. In Chemnitz auf dem Podest war ich der
glücklichste Mensch der Welt.“
In Chemnitz durften zum ersten Mal in dieser Saison
auch die Nachwuchs-Piloten auf 85ccm- Maschinen
an den Start gehen. Die SX3-Klasse wurde von dem
deutschen Talent Leon Armin Delekat dominiert.
Der 15-Jährige wird vom Team Suzuki Reinecke
betreut und fährt normalerweise im ADAC Junior
Cup und in der Deutschen Meisterschaft. In Chemnitz
gewann der Teenager gleich drei Rennen und musste
sich nur im ersten Lauf am Freitag mit Platz drei
zufrieden geben.
Leon Armin Delekat:
„Ich bin vor 14 Tagen schon ein Supercrossrennen
in den Niederlanden gefahren, deshalb war ich
schon vorbereitet auf die speziellen Anforderungen
in der Halle. Im ersten Rennen am Freitag hatte
ich einen harten Zweikampf mit Dorian-Gabor Schirocki
und musste mich mit dem dritten Rang abfinden.
Dafür lief jedoch in den anderen Rennen alles
glatt, und ich konnte gleich dreimal in Folge
gewinnen.“
Text und Foto: PR.Suzuki |
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28.11.2011 |
PR. Kawasaki Team Green - MAILLARD ÜBERNIMMT TABELLENFÜHRUNG
Mit Boris Maillard in der Klasse SX2 und einem überzeugenden Quartett in Königsklasse SX1 hinterließ das Thüringer Kawasaki Elf Team Pfeil einen starken Eindruck beim 9.
Einsiedler Supercross in Chemnitz. Maillard ist zur Halbzeit der neue Tabellenführer im ADAC SX-Cup.
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Der französische Teenager fuhr im Laufe des Wochenendes dreimal aufs Podest, nur im zweiten Finale am Freitag leistete er sich einen Patzer. In der Endabrechnung "Prinz von Chemnitz" klassiert er sich hinter dem dänischen Sieger Rasmus Jorgensen. Teamkollege und Landsmann Sullivan Jaulin beendete seine Auftritte in der Chemnitz Arena mit Gesamtrang sechs. Jaulin schaffte im letzten Lauf Rang zwei. U.S. Youngster Cody Robbins haderte bei seinem zweiten Deutschland-Gastspiel mit den Starts.
Der leichtgewichtige und talentierte Jungprofi wurde am Ende Gesamtzehnter.
Die Rennen in der Kategorie SX1 (bis 450ccm) wurden von Abwechslung geprägt. Keinem Fahrer gelang es, an beiden Abenden aufs Podest zu fahren. |
| Boris Maillard |
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Am Ende glänzte die Mannschaft von Teamchef Harald Pfeil mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Florent Richier als Gesamtvierter und Lokalmatador Daniel Siegl als Fünfter zeigten Stärke. Richier landete am ersten Abend auf Finalrang zwei, Siegl samstags auf Platz vier.
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Tags zuvor hatte der 28-jährige Thüringer bereits Podestkurs, bevor nach einem Zweikampf aus dem Rhythmus kam und auf Platz sieben ins Ziel fuhr.
Stark verbessert präsentierten sich der Portugiese Joaquim Rodrigues und der Tscheche Filip Neugebauer. Beide spulten jeweils souverän ihr Programm ab und beide waren zweimal im Finale der besten zwölf. Am Ende wurde es für Rodrigues, der zwischenzeitlich das Samstagsfinale anführte, Rang acht. Platz neun für den mehrfachen Deutschen Meister Neugebauer. |
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Teamchef Harald Pfeil: "Eine verrückte Hallensaison. Heute bist du der umjubelte Sieger, morgen nach den Vorläufen draussen. Es ist unmöglich, den Ausgang vorherzusehen. Umso höher ist es meinen Jungs anzurechnen, dass sie als Quartett an beiden Abenden im Finale standen. Gerade hier in Chemnitz bei unserem Heimrennen. Daniel hält weiter im Alleingang die deutschen Farben hoch, stark. Florent war freitags klar Zweiter, Joaquim und Filip zeigen deutliche Aufwärtstendenz.
"In der kleinen Klasse zählt Boris zu den Schnellsten. Sein Ziel ist der Gesamtsieg in Dortmund und der Titelgewinn. Sullivan muss noch einen Tick aggressiver fahren. Cody kam nicht gut genug aus dem Startgatter. Dort verlor er die entscheidenden Meter.
"Chemnitz als einziges Rennen in den neuen Bundesländern bleibt ein Highlight. Für die insgesamt rund zehntausend Fans eine gelungene Veranstaltung."
Text und Foto: PR. Kawasaki Team Green |
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28.11.2011 |
König und Prinz von Chemnitz wurden beim 9. Internationalen Einsiedler Supercross gekrönt
Nahezu 10.000 begeisterte Motorsportfans erlebten am Freitag und Samstag in Chemnitz ein spannendes Supercross-Wochenende mit packenden Läufen beim 9. Internationalen Einsiedler Supercross. In den Klassen SX 1, SX 2, SX 3 und beim Kids Race kämpften 111 Fahrer aus 15 Nationen um Siege und Platzierungen.
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Der Belgier Freddy Verherstraeten hatte die schwierige Aufgabe mit Bravour gelöst, auf der rund 3.000 m² großen Fläche in der Chemnitz Arena mit ca. 4.000 Tonnen Erde einen attraktiven und anspruchsvollen Parcours zu gestalten. Der Kurs bot ideale Voraussetzungen für die spannenden Wertungsläufe des ADAC SX-Cups. Zum dritten Mal gehört das Internationale Einsiedler Supercross in Chemnitz zu dieser Rennserie. Nach dem Rennen in Stuttgart und dem einzigen Lauf in Ostdeutschland in der Chemnitz Arena finden die anderen Wertungsläufe um den Cup in München und Dortmund statt. Mehr als 50 freiwillige Helfer des MSC Lugau sorgten auch in diesem Jahr für einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Veranstaltung. |
| Opening in Chemnitz |
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Nach der spektakulären Eröffnung mit sexy GoGo-Tänzerinnen, Trommeln und einer Lasershow kämpften die Fahrer in den Klassen SX 2 und SX 1 um den Titel Prinz und König von Chemnitz. Die Ergebnisse der beiden Renntage: Am Freitag holte sich der US-Amerikaner Matt Goerke den Tagessieg in der Klasse SX 1 vor dem Franzosen Florient Richier und Mike Brown (USA). Als bester Deutscher kam Daniel Siegel auf den 7. Rang. In der Klasse SX 2 verwies der Däne Rasmus Jorgensen den Briten James Dunn und den Lokalmatador Dominique Thury auf die Plätze. Einen deutschen Dreifachsieg gab es in der Klasse SX 3. Leon Armin Delekat siegte bei den 85igern vor Dorian-Gabor Schirockli und Nico Adler. Beim Kids Race in der Klasse mit 65 cm³ gewann Eric Schwella aus Felixsee vor Hannes König aus Eberswalde und Ben Kobbelt aus Panketal. Am zweiten Renntag hatte beim Kids Race in der Klasse mit 50 cm³ Nick Domann die Nase vorn. Der Meseberger siegte vor Moritz Richter (Rodewisch) und Lukas Fiedler (Meerane).
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In der Klasse SX 3 fuhr Leon Armin Delekat auch am zweiten Renntag der Konkurrenz davon. Er siegte vor Nico Koch und Rico Siebert. In der Klasse SX 2 siegte wiederum der Däne Rasmus Jorgensen vor dem Franzosen Borris Maillard und dem US-Amerikaner Austin Howell. Der Franzose Thomas Ramette gewann in der Klasse SX 1 das Rennen am Samstag vor Robert Kiniry und Cole Siebler (beide USA). Den krönenden Abschluss der beiden Renntage bildeten auch diesmal die Freestyler mit ihren waghalsigen Sprüngen bis unter das Hallendach. William Van Den Putte (Belgien), Tomas Lysaceck (Tschechische Republik), Thomas Wirnsberger (Österreich) und die beiden Deutschen Robert Naumann und Tobias Fink waren die tollkühnen Männer auf ihren fliegenden Kisten. |
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Apropos Krönung: Nach seinem Doppelsieg an beiden Renntagen wurde der Däne Rasmus Jorgensen in der Klasse SX 2 unangefochten der Prinz von Chemnitz. Den Titel König von Chemnitz als Gesamtsieger in der Klasse SX 1 holte sich der US-Amerikaner Cole Siebler. Nach dem Supercross ist vor dem Supercross: Die 10. Auflage der Motorsport-Show findet am 30 November und 1. Dezember 2012 in der Chemnitz Arena statt. Weitere Infos zum Internationalen Einsiedler Supercross finden Sie unter www.superchross-chemnitz.de
Ein passendes Video dazu gibt es hier
Foto: Thorsten Horn |
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18.11.2011 |
KTM Kosak mit solidem Start in die SX Saison
Zum 29. Mal eröffnete das Supercross Stuttgart die SX-Cup Saison in der Hans-Martin-Schleyer Halle. Für das KTM Kosak Team gingen in der SX1 Klasse der Schwede Filip Thuresson und Ashley Greedy aus Groß Britannien an den Start. In der SX2 Klasse schickt Teamchef Herbert Kosak den deutschen Nick Sauermann und Levy Batista aus Frankreich ins Rennen. Neben den Big Boys gingen in Stuttgart auch die Kosak Supercross Kids an den Start. Die besten elf des ADAC BW Cup sorgten auf ihren KTM SX 50 Motorrädern für Stimmung.
Der erste Abend gestaltete sich jedoch nicht nach den Vorstellungen des Teams. Ashley Greedy, der schon mit einem angeschlagenen Bein anreiste versuchte sein Glück in den Vorläufen jedoch reichte es nicht. Im Hoffnungslauf sah es da ähnlich aus und Greedy konnte sich nicht für das Finale qualifizieren. Am Samstag sah es für Greedy ähnlich aus.
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Sein Team Kollege Filip Thuresson überzeugte mit schnellen Zeittrainingsergebnissen. Motiviert ging Thuresson in die ersten Vorläufe und qualifizierte sich direkt fürs Halbfinale als dritter hinter Matt Goerke und Joaquim Rodrigues. Im Halbfinale hatte der Schwede auf seiner Kosak KTM am Start Pech und wurde abgetrieben und stürzte. Die Chancen sich noch zu qualifizieren waren gering. Ab in den Hoffnungslauf fürs Finale. Doch es sollte nicht sein und es passierte genau dasselbe wie im Halbfinale zuvor, wieder wurde Filip in eine Kollision am Start verwickelt und qualifizierte sich somit nicht für das Finale. Nach einer erholsamen Nacht ging der Schwede in den Vorlauf vom Samstagabend Programm. |
| Filip Thuresson #9 |
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Im Vorlauf fand er nicht seinen Rhythmus und wurde dann achter. Im Hoffnungslauf glänzte Thuresson mit einem sehr guten Start und konnte mit einem souveränen Lauf das Rennen für sich entscheiden. Im Halbfinale hatte Thuresson jedoch Pech und konnte sich nicht fürs Finale qualifizieren.
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Sein Team Kollege Levy Batista überzeugte mit der zweit schnellsten Zeit und konnte sich somit für das Abendprogramm qualifizieren. Mit einem guten Start ging Batista ins Rennen. In Runde sechs passierte es – ein Fehler im Waschbrett katapultierte den Franzosen aus dem Sattel. Die Reise endete dann im Krankenhaus wo sie eine Verletzung am Knie feststellten. Levy wird derzeit in Frankreich untersucht und wir wünschen ihm eine schnelle Besserung.
Nachdem Batista für Samstag nicht an den Start gehen konnte wurde der Startplatz mit Hilfe von Oskar Zehmer noch schnell mit einem anderen jungen Franzosen Guillaume Fegli, der eigentlich nur als Freund von Mickael Musquin dabei war verpflichtet. Guillaume Fegli nahm diese Herausforderung kurzfristig an und setzte sich zum ersten Mal auf eine KTM. |
| Nick Suaermann |
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Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase im Training fühlte sich der junge Franzose jedoch noch nicht 100% wohl auf dem Bike konnte sich jedoch im Last Chance Quali mit dem zweiten Platz fürs Abendprogramm qualifizieren. Im ersten Lauf schrieb Fegli jedoch einen 0 und fiel aus. Im zweiten Lauf lief es schon besser. Der Franzose gewöhnte sich an seine neue KTM und kam dann noch als achter ins Ziel.
Neben den Big Boys gingen die Kosak Supercross Kids an den Start. Die elf schnellsten Fahrer aus Baden Württemberg demonstrierten in einem kleinen Rennen ihre Stärken. Mit dabei waren:
#1 Lasse Leben
#2 Paul Bloy
#3 Tom Schettler
#4 Sina-Noel Robotka
#5 Lukas Kengeter
#6 Clemens Gross
#7 Max Kampmann
#9 Mark Berroth
#10 Carl Ostermann
#11 Luis Braitsch
#12 Robin Mang
Stuttgart war Auftakt der ADAC SX-Cup-Serie. Es folgen Chemnitz (25./26.November), München (17./18. Dezember) und Dortmund (6. bis 8. Januar). In Chemnitz startet für das KTM Kosak Team in der SX1 Klasse Filip Thuresson und als Ersatz von Ashley Greedy der deutsche Philipp Klakow, der frisch aus Australien von der SuperX Serie zu uns stoßen wird. In der SX2 Klasse geht Nick Sauermann und der neue KTM Pilot Guillaume Fegli an den Start. In der SX3 (85ccm) wird das KTM Kosak stark vertreten sein und fast das halbe Fahrerfeld stellen. Dabei sein wird Joey Rock, Vincent Peter, Dorian-Gabor Schirocki, Markus Rolny und Rico Siebert.
SX1
8 GREEDY, Ashley GBR SX1
9 THURESSON, Filip SWE SX1
SX2
65 BATISTA, Levy FRA SX2
324 SAUERMANN, Nick GER SX2
SX3
28 SCHIROCKI, Dorian GER SX3
7 SIEBERT, Rico GER SX3
97 ROCK, Joey GER SX3
229 ROLNY, Markus GER SX3
69 PETER, Vincent GER SX3
Text und Fotos: KTM Kosak |
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18.11.2011 |
Indoor Supercross Venray am 25.-27. November
Ein Festival mit dem einmaligen Mix aus Motorradmesse, Stuntshow, Musik, Kirmis und Supercross. SX Hardenberg und SX Venray formen zusammen die “Dutch SX Championship fuelled by Monster Energy” Meisterschaft.
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Das Wochenende ist gespickt aus non-stop Action mit spannenden Rennen aus allen Niveauklassen und Altersstufen. Am Sonntag in Hardenberg und am Freitag & Sonntag in Venray geht es um die Meisterschaftspunkte bei der internationallen Klasse und somit den Titel "NL SX Meister".
Nach dem Rennen am Freitagabend in Venry gibt es noch eine große Aftershowparty mit Radio 538.
In Hardenberg und Venray wird der Samstagabend zur Crazy Night mit einem spektakulären Abendprogramm und After-Party in der Flügel Apres Skihütte.
Man sieht sich am 9, 10 en 11 Dezember 2011 beim Indoor Supercross und Motor Event Venray - Lokaltion: Evenementenhal Venray. |
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weitere Infos dazu gibt es hier |
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16.11.2011 |
Podiumsplätze beim Auftakt für das Team Castrol Power1 Moto-Web
Mit hohen Erwartungen ging das Team Castrol Power1 Moto-Web in die erste Runde der diesjährigen deutschen Supercross-Saison am 11./12. November in Stuttgart und konnte auch zwei mal aufs Podium fahren.
Allen voran Matt Goerke, der im Vorfeld auch als Favorit der Serie gehandelt wurde. Der US-Boy, der bereits im vergangenen Jahr in Stuttgart gewinnen konnte, machte auch zu Beginn mit schnellen Zeiten und einem Vorlaufsieg recht schnell klar, wo die Reise hingehen sollte. Trotz des dritten Ranges im Finale war der Kawasaki-Pilot aber nicht zufrieden mit sich: „Das Wochenende war schrecklich! Es begann gut am Freitag mit dem Vorlaufsieg, doch schon im Halbfinale hatte ich einen schlechten Start.
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Im Finale weiß ich auch nicht was mit mir los war, ich zog den Holeshot und übernahm die Führung. Doch ich machte zu viele Fehler und wurde am Ende nur Dritter.“ so ein geknickter Goerke. Auch am zweiten Tag sollte zunächst alles gut beginnen, Matt gewann seinen Vorlauf und qualifizierte sich als Zweiter seiner Gruppe für das Finale:
„Ich fühlte mich heute besser und hatte eigentlich auch den Sieg im Halbfinale bereits vor Augen, machte jedoch einen Fehler und wurde nur Zweiter.“ Im finalen Rennen des Events sollte es aber knüppeldick für den sympathischen 25-jährigen kommen: „Aus irgendeinem Grund hatte ich einen schrecklichen Start, ich kam viel zu langsam aus dem Gatter und erwischte auch noch einen Strohballen. |
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Nachdem ich bereits wieder auf Rang sechs nach vorn gefahren war, crashte ich leider kurz vor dem Ziel. Das war sehr enttäuschend für mich. In Chemnitz zählt für mich nur der Sieg.“
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Sowohl Licht als auch Schatten sah Kyle Goerke in der SX2-Klasse. Der Bruder von Matt qualifizierte sich souverän für das Abendprogramm und beendete den ersten Durchgang sogar als Zweiter, direkt hinter dem Laufsieger. Doch schon im zweiten Durchgang des Abends lief es nicht mehr so gut: „Ich war wieder zweiter und auf bestem Wege die Tageswertung zu gewinnen. Ich wollte die Führung übernehmen und musste leider zu Boden, das war schon sehr schade.“, so der enttäuschte US-Boy. Schlimmer sollte es jedoch im Training am Samstag kommen: „Ich hatte die schnellste Rundenzeit, ging aber erneut zu Boden und brach mir den Arm. Natürlich ist das enttäuschend, denn ich kann jetzt mindestens drei Wochen kein Motorrad fahren. Ich weiß aber auch, dass ich wieder fit zurück komme und gewinnen werde, denn ich bin der schnellste in dieser Klasse.“
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Für die zweite Podiums-Platzierung des Teams an diesem Wochenende sorgte Nick Kouwenberg. Der Niederländer fuhr stark am Freitag Abend und schob sich mit einem dritten und zweiten Rang aufs Podium. Am zweiten Abend reichte es für Nick mit einem sechsten und vierten Rang in den Finalläufen leider knapp nicht für den Sprung aufs Podest, trotzdem war Nick durchaus zufrieden: „Mein Fahren hat sich deutlich gebessert im Gegensatz zum letzten Jahr, denn ich habe mich seitdem auch stark weiterentwickelt. Außerdem habe ich von KTM auf Yamaha gewechselt, was mir ebenfalls geholfen hat. Mein Gefühl auf dem Bike ist besser geworden und ich bin vor allem auch körperlich in besserer Verfassung. Dieses Wochenende habe ich mich echt gut gefühlt, zwar waren noch einige kleine Fehler dabei die ich abstellen muss, aber ich denke ich kann um die Meisterschaft mitfahren.“
Mit den beiden vierten Plätzen in der Gesamtwertung von Goerke (SX1) und Kouwenberg (SX2) reist das Team am 25./26. November zufrieden und zuversichtlich nach Chemnitz, wo die zweite von vier Runden abgehalten wird.
Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-stuttgart.de.
Text und Fotos: PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson
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16.11.2011 |
Durchwachsener Saisonstart für das Goldentyre Germany Ihle Racing Team
Am 11./12. November reiste das Goldentyre Germany Ihle Racing Team ins baden-württembergische Stuttgart zum Auftakt des ADAC SX Cup und hatte mit etwas Pech zu kämpfen.
Allen voran Aj Catanzaro, der wie schon im letzten Jahr für das sächsische Team an den Start geht. Der US-Boy schaffte als jüngster Pilot im Starterfeld den direkten Sprung ins Halbfinale am Freitag Abend und auch dort sah bis kurz vor Schluss noch alles gut aus: „Es lief ganz gut soweit und ich war auf direktem Kurs Richtung Finaleinzug, doch in der vorletzten Kurve fuhr Vince Friese in mich hinein und brach mir dabei die Hand. Das ist natürlich sehr enttäuschend für mich.“ beschrieb Aj die Situation des ersten Abends. Trotz gebrochener Hand versuchte der 18-jährige am zweiten Tag wieder zu fahren: „Mit der gebrochenen Hand war es natürlich schwierig und schmerzhaft, es war eher etwas schnelleres Rollen und an ein weiterkommen war nicht zu denken. Ich lasse meine Hand zu Hause noch mal checken, hoffe auf eine schnelle Genesung und denke das ich München wieder dabei sein werde.“
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Der zweite SX1-Fahrer im Line-Up des Teams ist der tschechische Meister Martin Michek, der zum ersten mal seit fünf Jahren wieder Supercross fährt: „Am ersten Tag habe ich etwas locker gemacht, mir den Track angeschaut und wollte unbedingt Stürze vermeiden. Ich hatte vor drei Wochen meinen letzten Meisterschaftslauf und seitdem nicht viel trainiert, dass ich hier Supercross fahren sollte hat sich auch erst sehr spät ergeben. Als Team-Chef Jens Ihle mich angerufen hatte und fragte ob ich fahren will, konnte ich einfach nicht widerstehen, ich liebe Supercross.“, erklärte Martin den ersten Tag. Am zweiten Tag lief es dann schon besser, auf der KTM schaffte Michek den Sprung ins Halbfinale, hatte dort aber einen schlechten Start und musste ins Last-Chance-Race:
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„Ich stürzte leider direkt am Start mit einigen anderen Piloten, verlor so natürlich viel Zeit und die Möglichkeit mich für das Finale zu qualifizieren. Für die nächsten Rennen habe ich nun etwas Zeit mich gezielt darauf vorzubereiten, ich denke ich werde Stück für Stück besser werden und dann sollte auch der Sprung ins Finale kein Problem mehr sein.“
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Als SX2-Fahrer rückte der Brite James Dunn für das Team aus und schaffte am ersten Abend auch den Sprung ins Finale der stark besetzten Nachwuchs-Klasse: „Mit dem ersten Abend bin ich zufrieden. Ich musste mich zwar zunächst an das Bike und allem anderen hier gewöhnen, aber schaffte direkt den Sprung ins Abendprogramm. Nachdem ich im ersten Lauf einen guten sechsten Platz einfahren konnte, was gut für mich war, stürzte ich leider im zweiten in den Whoops.“ Am zweiten Tag lief es nicht ganz so gut für den groß gewachsenen Nachwuchs-Piloten und so verpasste James leider den Einzug ins Finale: „Heute hat´s nicht sollen sein, aber ich weiß jetzt was mich hier in Deutschland beim SX erwartet und kann mich nun besser auf die nächsten Rennen vorbereiten. |
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Mit Danny Neubauer fuhr eines der wenigen Deutschen SX-Talente für das Goldentyre Germany Ihle Racing Team und versuchte in seinem zweiten Jahr endlich den Sprung ins Abendprogramm zu schaffen: „Es lief eher bescheiden für mich, ich brauchte am ersten Tag zu lange bis ich mich an den SX-Rhythmus gewöhnt hatte und hatte im Quali-Rennen auch noch einen schlechten Start. Den zweiten Tag bin ich mit mehr Enthusiasmus angegangen und kam auch besser klar, allerdings hat mir das Waschbrett wieder Probleme bereitet. Ich hoffe das ich in Chemnitz endlich den Sprungs ins Finale schaffe.
Ausführliche Ergebnisse finden Sie auf www.superross-stuttgart.de
Text und Fotos: PR Goldentyre Germany Ihle Racing/Martin Anderson
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16.11.2011 |
Schwieriger Auftakt für das Sarholz-Team
Am letzten Wochenende fiel in Stuttgart der Startschuss in die deutsche Supercross Saison. Die vier Veranstaltungen umfassenden Serie ADAC SX-Cup wurde traditionell mit dem Supercross in der Hans-Martin-Schleyer Halle in Stuttgart begonnen.
Das KTM Sarholz Team reiste zur Auftaktveranstaltung mit fünf Piloten in die Schwabenmetropole. In der SX1 Klasse gingen US-Routinier Mike Brown, der Belgier Yentel Martens und der Kanadier Tyler Medaglia an den Start. Die SX2-Klasse wurde mit Mathias Jörgensen (S) und Arnaud Collin (F) besetzt. Allerdings war das Glück der Sarholz Mannschaft an dem ganz besonderen Datum 11.11.11 nicht hold. Tyler Medaglia renkte sich schon im Training die linke Schulter aus und konnte in der Folge nicht mehr an den Start gehen. Der Kanadier lässt sich derzeit zu Hause untersuchen und hofft in Chemnitz wieder am Start zu sein.
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Mike Brown scheiterte in beiden Abenden knapp an der Qualifikation für das Finale und zeigte sich von der starken Konkurrenz überrascht. „Ich bin natürlich enttäuscht, dass ich an der Finalteilnahme gescheitert bin“, gab der Amerikaner zu.
„Ich bin vorher lange keine Supercross-Rennen gefahren, deshalb tat ich mir ein wenig schwer. Dieses Jahr sind sehr viele gute Fahrer am Start, das stärkste Feld das ich bisher in Deutschland beim Supercross gesehen habe. Aber das soll keine Entschuldigung sein. Ich werde mich gut vorbereiten und in Chemnitz hoffentlich besser abschneiden.“ |
| Arnaud Collin |
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Yentel Martens startete auf der 250er Zweitakt-KTM und schlug sich wacker im Feld der Viertakter. Doch auch der Belgier konnte nicht ins Finale einziehen. „Yentel ist die ganze Saison auf einem Viertakter gefahren“, so Teamchef Burkhard Sarholz. „Da fällt die Umstellung nicht ganz so einfach. Aber wir wollten einen Zweitakter von uns in der Halle sehen und Yentel hatte Lust damit zu fahren. Er wird sich sicher noch steigern.“
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SX2-Stammfahrer Mathias Jörgensen konnte in der Halle nicht überzeugen und hatte noch einige Probleme sich auf die Supercross-Strecke umzustellen. Der Schwede scheiterte knapp an der Qualifikation und erhofft sich für Chemnitz deutlich bessere Ergebnisse.
Arnaud Collin bestritt sein erstes Supercross in der Halle und schlug sich tapfer. Der Franzose hatte am Freitag noch kleine Anlaufschwierigkeiten, schaffte jedoch am Samstag den Sprung ins Finale und erkämpfte sich die Ränge 8 und 9. |
| Mike Brown |
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„Das war noch nicht das, was wir uns erhofft hatten“, zog Teamchef Burkhard Sarholz Bilanz. „Dass sich Tyler gleich am Freitag beim Training verletzt hat war natürlich Pech. Die anderen Jungs müssen sich noch steigern, da erwarten wir in Chemnitz deutliche Verbesserungen.“
Text und Fotos: PR.KTM-Sarholz |
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15.11.2011 |
Solider Auftakt für das Team Twenty Racing Suspension in Stuttgart
Am vergangenen Wochenende stand der Auftakt zum ADAC SX Cup für das Team von
Twenty Racing Suspension in Stuttgart auf dem Programm und in der Hanns-Martin-
Schleyer-Halle legten die Teamfahrer eine solide Leistung hin.
Für den wohl stärksten Fahrer im Team, Fabien Izoird, lief es am Freitag noch nicht
so rund. Der ehemalige SX-Europameister stürzte oder hatte schlechte Starts in seinen Läufen und kam nicht über das Halbfinale hinaus: "Heute crashte ich zusammen
mit Ro d ri gues und musste in den Hoffnungslauf, wo ich keinen guten Start erwischte
und ausschied. Das hat mich schon sehr traurig gemacht, vor allem für das Team was
wirklich hart für mich arbeitet.", so der enttäuschte Izoird.
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Der zweite Tag sollte zunächst ähnlich bescheiden Starten: "Der Samstag war ziem-
lich ähnlich: Im Halbfinale hatte ich einen komplett beschissenen Start und musste
erneut ins Last-Chance-Race. Zu Beginn des Finales habe ich etwas ruhiger gemacht
und geguckt, wie die anderen Fahren um nicht zu stürzen. Der fünfte Platz am Ende
war gut, besonders für mein erstes Rennen im neuen Team.", schilderte Fabien den
Samstag aus seiner Sicht, bleibt aber trotzdem motiviert:
"Es war ein schwieriges Wochenende für mich, denn
ich weiß das ich besser Ergebnisse einfahren kann,
jetzt heißt es nach Hause fahren und Trainieren. Für die
nächsten Rennen ist das primäre Ziel der Finaleinzug
und dann ist alles möglich." |
| Fabien Izoird |
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Etwas besser begann das Wochenende für den zweiten SX1-Franzosen im Team, Cyrille Coulon. Den ersten Vorlauf beendete er als Zweiter und war im Halbfinale als Vierter
bereits auf dem Weg ins Finale: "Ich fühlte mich stark und wollte gerade den Fahrer vor
mir überholen, was nicht so ganz geklappt hat und ich so nur Sechster wurde. Danach
war für mich wegen eines Crashes im Last-Chance-Race der Tag bereits gelaufen." Auch im Vorlauf am Samstag crashte der Suzuki-Pilot, fand aber dennoch den Weg ins
Finale: "Ich erwischte einen schlechten Start und fuhr noch bis auf Rang acht nach vorn.
Es ist auf der einen Seite gut für mich, dass ich im Finale war, auf der anderen Seite bin
ich natürlich enttäuscht, dass ich kein besseres Ergebnis eingefahren habe."
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Den schlimmsten Saison-Auftakt der vier Twenty Suspension Piloten erwischte Tiger
Lacey. Der US-Boy verletzte sich bereits ziemlich früh am Freitag: "Ich fühlte mich gut
als ich in meinen ersten Vorlauf ging, doch dann kollidierte ich in der Luft mit einem
Yamaha-Fahrer und viel ziemlich hart auf meine Schulter, den Rücken und meinen
Arm.
Es ist alles stark geprellt und leuchtet in allen Farben. Ich habe noch versucht zu
fahren, aber es war einfach zu schmerzhaft und somit war mein Wochenende leider
ziemlich schnell gelaufen.", erklärte der enttäuschte US-Boy. |
| Jérémy Chauveau |
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Einziger SX2-Pilot im Team war Jérémy Chauveau. Der Franzose schaffte an beiden
Ragen den direkten Sprung ins Abendprogramm, hatte dann aber etwas Pech: "Ich
habe bei einem Fehler meinen Fuss unter das Motorrad bekommen und dadurch das
gesamte Wochenende Schmerzen gehabt.", so das junge Nachwuchstalent. Nachdem Jérémy im ersten Durchgang nur Achter wurde, zog er im zweiten den Holeshot,
machte jedoch einen Fehler und wurde am Ende noch Fünfter. Am zweiten Tag hatte
der Youngster zunächst einen Startcrash und kam als Neunter ins Ziel. Im zweiten
Durchgang folgte erneut ein Holeshot, aber kleine Probleme mit dem Bike ließen ihn
nicht über den siebten Rang hinaus kommen.
Die kompletten Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-stuttgart.de
Text und Fotos: PR Twenty Racing Suspension/Martin Anderson |
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15.11.2011 |
Kawasaki Pfeil Pilot MAILLARD fliegt zum Tagessieg
Mit einem Tageserfolg von Boris Maillard und einem gelungenen Einstand für Daniel Siegl startete die Supercross-Saison 2011/2012 am vergangenen Wochenende in Stuttgart.
Maillard wurde Gesamtzweiter in der Klasse SX2, Siegl schaffte den sechsten Gesamtrang in der Kategorie SX1.
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Insgesamt kamen an beiden Abenden rund 16.000 Zuschauer in die Hanns-Martin-Schleyer-Halle. Siegl wurde bei seinem Kawasaki-Debüt als bester Deutscher in der Königsklasse genauso gefeiert wie der französische Teenager in der Nachwuchsklasse.
Der Thüringer Team-Neuzugang hielt locker mit den besten U.S. Profis mit, wurde freitags ausgezeichneter Vierter und verpasste 24 Stunden später mit Pech eine ähnliche Platzierung. Maillard war in keinem der vier Einzelläufe schlechter als Vierter. Insgesamt lautete seine Bilanz 1-4-3-3. Damit hat er sich in eine gute Ausgangsposition für die ADAC SX-Cup Meisterschaftswertung gebracht |
| Podium der SX2 |
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Landsmann Florent Richier sah freitags im SX1-Finale die Zielflagge als Sechster. Mit Filip Neugebauer schafften es gleich drei "grüne Pfeile" ins Finale. Richier wurde in der Endabrechnung "König von Stuttgart" am Ende Achter, zwei Plätze hinter Siegl. Neugebauer verpasste samstags das Finale der besten zwölf Fahrer. Joaquim Rodrigues hatte bei seinem Einstand noch Anpassungsschwierigkeiten an seinen neuen Untersatz.
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In der kleinen Klasse wurden sowohl Stephan Büttner wie auch Sullivan Jaulin von Stürzen gebremst. Büttner zeigte bei seiner Supercross-Premiere guten Speed. Der junge Thüringer brach sich samstags in Führung liegend im Qualifikationsrennen bei einem Sturz das Steißbein. Sein französischer Teamkollege stürzte am Freitag - wie auch etliche Fahrer der Konkurrenz im Laufe des Wochenendes.
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| MAILLARD FLIEGT ZUM TAGESSIEG |
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Teamchef Harald Pfeil: "Ein solider Einstand in die Hallensaison. Daniel hat mich überzeugt. Er kommt nach dem Markenwechsel schon sehr gut mit dem Motorrad zurecht und hat seinen Ruf als bester Deutscher im SX-Cup erneut untermauert. Florent und Joaquim werden sich auf jeden Fall bei den nächsten Rennen deutlich steigern. Boris ist wie erwartet ein Kandidat für die Meisterschaft. Leider kamen Stephan und Sullivan nicht ohne Sturz durchs Wochenende.
"Sehr gut gefällt mir der neue Auftritt in Farben unseres Bekleidungssponsors OBG. Damit sind die Jungs nicht nur schnell, sie sehen auch gut aus! Es gibt keinen Grund zur Euphorie, aber jede Menge Gründe mit Freude und Zuversicht zum Heimrennen nach Chemnitz zu fahren."
Text und Fotos: Kawasaki Elf Team Pfeil
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15.11.2011 |
Mike Alessi unschlagbar
Suzuki-Pilot Mike Alessi dominierte die Auftaktveranstaltung der deutschen Supercross-
Serie in Stuttgart nach Belieben.
Traditionell wurde die deutsche Supercross-Serie am vergangenen Wochenende in Stuttgart
gestartet. Dominierender Mann in der SX1-Klasse war eindeutig Mike Alessi. Der Amerikaner
startet in Deutschland für das Sturm Racing Team und gewann jedes einzelne Rennen, in dem
er an den Start ging. Alessi wurde recht kurzfristig vor der Veranstaltung verpflichtet und fand
so großen Gefallen an der deutschen Serie, dass er auch beim SX-Cup in München am 17./18.
Dezember starten will.
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Mike Alessi:
Das Wochenende in Stuttgart hat richtig Spaß gemacht. Meine Suzuki hat prächtig funktioniert.
Das hat mir geholfen, die Rennen zu dominieren. Ich habe jeden meiner Läufe gewonnen, es
gibt also nicht viel zu meckern. Es war schlicht und ergreifend ein perfektes Wochenende.
Vielen Dank an das Sturm Racing Team, dass sie mir diesen Erfolg ermöglicht haben. Ich freue
mich schon auf das Rennen in München!" |
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Komplettiert wurde der Suzuki-Erfolg durch Jason Thomas. Der Routinier startet für das Team
Waldmann Suzuki und platzierte sich mit zwei klugen Rennen auf Rang drei der
Gesamtwertung. Der Amerikaner leidet noch unter den Folgen einer Knieoperation und fühlt
sich noch nicht völlig fit. Am Freitag hatte Thomas Probleme mit seinen Starts und musste sich
mit dem siebten Rang im Finale zufrieden geben. Am Samstag lief es deutlich besser. Der 32-
Jährige sicherte sich in einem hoch spannenden Herzschlagfinale den dritten Rang vor Teddy
Maier.
Jason Thomas:
Ich hatte das ganze Wochenende über Probleme mit dem ungewöhnlichen Start. Diese
Bergab-Stufe direkt nach dem Startgatter hat mir nicht besonders gefallen. Wenn du nicht von
Anfang an vorne dabei bist, wird es im Supercross leider richtig schwer. Die Strecken in
Deutschland sind immer ziemlich eng, und daher ist es nicht einfach, zu überholen. Aber
insgesamt betrachtet bin ich durchaus zufrieden mit meinem Auftritt in Stuttgart. Mit Rang drei
in der Gesamtwertung habe ich eine gute Ausgangsbasis für die Meisterschaft. Ich bin guter
Dinge."
In der SX2-Klasse platzierte sich Jeremy Chauveau als bester Suzuki-Pilot gleich zweimal auf
Rang sieben. Der Franzose fährt für das Team Twenty Racing Suspension Suzuki und erhofft
sich für die nächsten Rennen noch bessere Ergebnisse.
Einen persönlichen Erfolg feierte Stefan Frank vom Team marXparts by Mefo Sport am
Samstagabend. Am Freitag war der Deutsche mit Pech noch an der Qualifikation gescheitert.
Am zweiten Veranstaltungstag lief es deutlich besser, und Frank konnte in beiden
Wertungsläufen auf den zehnten Platz fahren.
Text und Foto: SUZUKI INTERNATIONAL EUROPE
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14.11.2011 |
Glückloser Supercross-Auftakt für das KMP Racing Team
Bei der Auftakt-Veranstaltung des diesjährigen ADAC SX Cup in Stuttgart reiste
die Mannschaft von KMP Racing mit vier Piloten an und konnte am Freitag
Abend einen guten fünften Rang im SX1-Finale feiern.
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Diesen hatte trotz viel Pech Mickael Musquin auf der KMP-Honda eingefahren. Der Franzose kämpfte sich ins Freitags-Finale und zeigte dort einen
starke kämpferische Leistung: "Ich war im Kopf noch nicht bereit, da ich vor drei
Wochen gestürzt bin und seitdem nicht mehr auf dem Bike saß. Trotzdem habe
ich es ins Finale geschafft, wo ich allerdings ziemlich schlecht startete. Von
Runde zu Runde wurde ich schneller und konnte noch bis auf den fünften Rang
vorfahren, womit ich sehr zufrieden war.", so Musquin. Nach diesem guten
Resultat und seinen schnellen Zeiten in den Trainings ging Mickeal motiviert
in den zweiten Abend: "Ich hatte ein gutes Gefühl und war auch sehr schnell,
allerdings hatte ich jeweils Pech in der ersten Kurve und dann ist schwierig noch nach vorn zu kommen. |
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So ist es halt hier im deutschen Supercross, du kannst einen Tag ganz vorn sein und am
nächsten bist du nicht mal im Finale, du brauchst immer das ganze Paket um zu gewinnen. Die beiden Tage hätten
unterschiedlicher nicht sein können." resümierte der enttäuschte Franzose, der den Sprung ins Finale nur knapp verpasste.
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Weniger gut lief es für die anderen beiden
SX1-Piloten im Team, da beide mit neuen
oder den Folgen von alten Verletzungen zu
kämpfen hatten. Dabei zeigte Loic Rombaut
das er hart im nehmen ist. Der sympathische Franzose stürzte zusammen mit einem
Kontrahenten im ersten Vorlauf, wobei der
Kupplungshebel des Gegners sich unter
den Helm des Franzosen bohrte und ihn
am Kopf verletzte: "Was soll ich sagen, es
war nicht wirklich gut. Ich bin am Freitag
gecrasht, musste ins Krankenhaus und am
Kopf genäht werden. Am zweiten Tag bin ich
trotzdem gefahren, allerdings war ich noch nicht wirklich wieder fit und es fiel mir schwer zu fahren, ich denke ich war etwas zu smooth heute. Bis Chemnitz habe
ich zwei Wochen Zeit mich auszukurieren und mein bestes zu geben." |
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Mit Pech und den Folgen einer Schulterverletzung hatte hingegen Adrien Lopes zu kämpfen. So verpasste der bulli-
ge Franzose jeweils den Sprung ins Halbfinale, kündigte aber für die zweite Runde in Chemnitz mehr Erfolg an: "Für
mich war es okay, da ich mich vor gut einem Monat an der Schulter verletzt hatte. Ich denke in Chemnitz werde ich deutlich stärker sein, in zwei Wochen kann ich viel
trainieren und werde gut vorbereitet sein." Sein Debüt im deutschen Supercross feierte Josselin Pécout. Der Youngster im Team ging auf
der 250er Honda in die stark besetzte SX2-Klasse
und musste sich zunächst auf die Gegebenheiten
hier einrichten: "Ich war das erste Mal in Deutschland bei einem Supercross und ich muss sagen,
dass es schon ziemlich anders ist als bei uns in
Frankreich, besonders an die Strecke musste ich
mich erst gewöhnen. Mein Bike war super und ich
habe mich auch sehr gut gefühlt, aber ich hatte
auch viel Pech in der Qualifikation.", so Josselin.
Trotz dem knapp verpassten Sprung in die Finalläufe war der Franzose durchaus zufrieden mit seinem Debüt: "Es war ein gutes Wochenende hier in Stuttgart. Für die
nächsten Rennen möchte ich mich auf jeden Fall qualifizieren und auch um den Sieg kämpfen."
KMP-Teamchef Alexander Karg war am Samstag Abend natürlich
nicht so begeistert über die erste Runde der Saison, bleibt aber
weiterhin kämpferisch: "Der Freitag startete schon schlecht, wir sind
dann mittendrin aber noch mal aufgewacht und haben mit Mickeals
fünften Rang am Ende ein gutes Resultat erzielt. Nach der schnellsten Quali-Zeit in seiner Gruppe waren unsere Erwartungen natürlich
groß für den Samstag Abend, doch was danach herausgesprungen
ist macht das ganze Team nicht glücklich und auch Mickeal ist sehr
geknickt. Über Loic kann man eigentlich gar nichts schlechtes sagen.
Mit dem Sturzpech am Freitag und dieser Verletzung am Kopf waren
wir froh das er am Samstag überhaupt gefahren ist. Wir sind weiter
hoch motiviert und wollen es in Chemnitz besser machen!"
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie auf www.supercross-stuttgart.de, eine kleine Galerie ist demnächst auf
www.kmpracing.de zu sehen. |
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14.11.2011 |
PR. Günter Schmidinger - ADAC Supercross Stuttgart
Am 11. und 12. November 2011 fand in der Martin Schleyer Halle in Stuttgart der
Auftakt zur ADAC SX Cup Serie statt. Am Freitag war die Halle nahezu ausverkauft und am Samstag waren alle Plätze restlos vergeben. Günter Schmidinger
ging zum ersten Mal überhaupt bei einem Supercross Rennen für das MG Sport
Sturm National Team an den Start. Die Hallenrennen sind im Vergleich zu den Motocross Rennen komplett anders und man braucht auch ein anders abgestimmtes
Motorrad. Trotz der fehlenden Erfahrung konnte sich Günter gegen die vielen Supercross Spezialisten wacker schlagen.
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Am Freitag legte er schon im Zeittraining eine gute Rundenzeit hin und zeigte,
dass er ganz gut mithalten kann. Mit Startplatz 4 in einem der drei Vorlaufgruppen
sorgte Günter gleich für eine Überraschung. Beim Start lag er ganz vorne und
konnte auf Rang 2 liegend einen guten Rhytmus finden. Nach einem Fehler des
Führenden übernahm er die Führung und fuhr ein tolles Rennen. Selbst nach
einem kleinen Fahrfehler, der ihm kurz die Führung kostete, konnte er sich mit
einem tollen Überholmanöver wieder an die Spitze setzen, den Vorlauf gewinnen
und damit den direkten Einzug ins Halbfinale schaffen.
Im Halbfinale hatte Günter dann Pech und konnte bei zwei direkt vor ihm gestürzten Fahrern nicht mehr ausweichen und ging zu Boden. |
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Mit einem verbogenen
Lenker war für ihn damit der direkte Einzug ins Finale schon in der zweiten Runde
vorbei. Nach nur 15 Minuten Pause musste Günter im Hoffnungslauf an den Start
gehen.Leider reichte die Zeit nicht aus um das Motorrad vollständig zu reparieren und Günter machte dadurch ein paar Fehler, wodurch es für das Finale nicht
reichte. Am Samstag fand das gleiche Programm erneut statt und Günter schaffte mit
Rang 3 im Vorlauf wieder den direkten Einzug ins Halbfinale. Im Halbfinale hatte
er keinen so guten Start, schaffte es allerdings sich auf Rang 5 nach vorne zu
arbeiten und qualifizierte sich damit direkt für das Finale.
Im Finale wurde Günter beim Start weit nach außen gedrängt und lag an 11. Stelle. Er konnte sogar noch Positionen gut machen und landete mit einer sicheren
Fahrt auf Rang 9 und zeigte damit eine hervorragende Leistung bei fast 40 Fahrern die am Start waren. Nur 3 weitere deutschsprachige Fahrer waren überhaupt
am Start. Den Großteil des Fahrerfeldes machen die Supercross Spezialisten der
USA und Frankreich aus.
Foto: motoX |
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13.11.2011 |
| Perfektes Wochenende für Alessi
Rund 16.000 Zuschauer durften das ganze Wochenende die Dominanz des Amerikaners Mike Alessi bestaunen. Der Amerikaner siegte in jedem seiner Rennen und wurde verdient König von Stuttgart.
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Der erste Vorlaufe der SX1 Klasse fing am heutigen Samstag genauso an, wie der gestrige Finaltag aufhörte, nämlich mit einem Sieg von Mike Alessi. Daniel Siegl konnte sich zwar nach dem Start an die erste Position setzen, den dominanten Amerikaner musste er aber letztendlich doch ziehen lassen. Siegl fuhr dennoch stark, riskierte nichts und überquerte als zweiter die Ziellinie vor seinem ZAP Kawasaki Elf Team Pfeil Kollege Joaquim Rodrigues. Jason Thomas, Romain Berthome und der ehemalige SX Europameister Fabien Izoird komplettierten die ersten sechs. Vorlauf B hatte einige Positionswechsel mehr zu bieten, obwohl sich auch in diesem Rennen schnell Teddy Maier vom Honda Waldmann Team als Sieger herauskristallisierte. Hinter ihm kämpften gleich drei Fahrer vom Rockstar Meyer Racing Team um die weiteren Plätze. |
| Auch am Samstag gewann Alessi alles und durfte sich zum König von Stuttgart krönen |
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Dazwischen platzierte Thomas Ramette eine Suzuki in das rote Quartett. Im Ziel belegten Cole Siebler, Ben Evans, Thomas Ramette, Robert Kiniry und Nicolai Hansen die Plätze hinter dem Sieger und zogen auf direktem Wege ins Halbfinale ein. Pech hatte in diesem Rennen der Trainingsschnellste aus dieser Gruppe Mickael Musquin.
Er stürzte und verpasste damit den direkten Einzug ins Halbfinale. Im letzten Vorlauf der Klasse SX1 setzte sich wie in den Läufen zuvor mit Matt Goerke erneut ein Amerikaner an die Spitze und gewann klar vor dem tschechischen Pfeil Piloten Filip Neugebauer und Günter Schmidinger, der genau wie gestern locker ins Halbfinale einziehen konnte. Die letzten Qualifikanten auf direktem Wege hießen Florent Richier und Cyrille Coulon. Erfreulich aus deutscher Sicht, dass sich Steffen Leopold mit einem Sieg im Hoffnungslauf für die Halbfinalläufe qualifizieren konnte. Mickael Musquin vom KMP Racing Team hatte auch hier Pech und musste mit Platz drei die Segel für heute streichen.
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Halbfinale A ergab keine Überraschung. Mike Alessi pilotierte seine Suzuki mit der Nummer 800 zielstrebig als schnellster ins Ziel und war damit klarer Favorit für das Finale. Daniel Siegl schaffte die Hürde mit Platz drei erwartungsgemäß problemlos. Steffen Leopold lag zu Beginn auf einem vielversprechenden fünften Platz, stürzte aber und musste seine Finalhoffnungen begraben. Im zweiten Halbfinale sah Matt Goerke lange Zeit wie der sichere Sieger aus. Der Kawasaki Fahrer vom Castrol Power 1 Team strauchelte nach dem großen Triple und musste dem Vorjahresmeister Florent Richier den Sieg überlassen. Goerke rettete sich dennoch als Zweitplatzierter über die Linie vor Friese, Coulon und Günter Schmidinger, der letztendlich durch das Pech von Thomas Ramette direkt ins Finale einzog. |
| Der "Knuffel-"Teddy Maier düste mit dem 4. Platz auf Rang 2 der Könige |
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Im hart umkämpften letzten Hoffnungslauf schafften es Cole Siebler und Fabien Izoird sich noch für das Hauptereignis des Tages zu qualifizieren.Im Finale erhoffte man sich einen schlechten Start von Alessi, sodass das Rennen spannend werden würde. Alessi ließ sich aber leider auf nichts ein und katapultierte erneut als erster aus dem Startgatter.
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Siegl war ebenfalls vorne mit dabei und strebte eine Podiumsplatzierung am heutigen Samstag an. Leider musste er im Kampf mit Jason Thomas zu Boden und fand sich am Ende des Feldes wieder ein.
Während Alessi einsam seine Runden zog, kämpften Friese, Thomas und Maier um die Plätze dahinter. Der ehemalige Stuttgart Sieger Cole Siebler war heute deutlich besser in Form und belegte am Ende Rang 6. Günter Schmidinger konnte nach einem verhaltenen Start das Tempo nicht ganz mitgehen. Er schlug sich dennoch bei seinem ersten SX Einsatz beachtlich und kam am Ende auf Platz 9. Siegl konnte nach seinem Sturz das Rennen nur noch als zehnter beenden. In der Addition der beiden Tage ist Mike Alessi der klare König von Dortmund, gefolgt von Teddy Maier und Jason Thomas. |
| Siegl heute mit Pech |
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Die SX 2 Klasse wurde am heutigen Samstag von Dennis Ullrich dominiert. Nach seinen Fehlern und seinem Übereifer gestern fuhr Dennis in den Läufen heute fehlerfrei und gewann beide Rennen. Die Plätze zwei und drei wurden ebenfalls in beiden Rennen durch die gleichen Personen besetzt, nämlich durch Austin Howell und Boris Maillard.
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Durch den schwierigen Modus, den die Youngsters am Vormittag zu bewältigen hatten, konnte sich Dominique Thury leider nicht für die Abendläufe qualifizieren. Dominique gewann gestern den zweiten Lauf und musste heute leider dabei zusehen, wie seine Konkurrenten ihm wertvolle Punkte in der Meisterschaft wegschnappten. Dabei in den Hauptrennen war Stefan „BigMac“ Frank, der für heute als Ersatzfahrer organisiert wurde und ohne Erwartungen in die Veranstaltung startete. Er qualifizierte sich zur Freude seines marxparts Team und wird vorraussichtlich nun auch an den kommenden Veranstaltungen teilnehmen. In den Rennen selbst belegte er jeweils „nur“ die Plätze zehn. Trotzdem dürfte er alleine durch seine Finalteilnahme zufrieden gewesen sein. |
| Ullrich dominierte am heutigen Samstag die SX2 Klasse |
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Ergebnisse Samstag:
SX1 Finale:
- Mike Alessi / USA
- Vincent Friese / USA
- Jason Thomas / USA
- Teddy Maier / USA
- Fabien Izoird / FRA
- Cole Siebler / USA
- Robert Kiniry / USA
- Cyrille Coulon / FRAU
- Günter Schmidinger / AUT
- Daniel Siegl / GER
- Matt Goerke / USA
- Florent Richier / FRAU
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König von Stuttgart
- Alessi
- Maier
- Thomas
- Goerke
- Friese
- Siegl
- Kiniry
- Richier
- Izoird
- Musquin
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Erster Wertungslauf SX2:
- Dennis Ullrich / GER
- Austin Howell / USA
- Boris Maillard / FRAU
- Kyle Engle / USA
- Ludovic Macler / FRA
- Nick Kouwenberg / NED
- Sullivann Jaulin / FRAU
- Arnaud Collin / FRAU
- Jeremy Chaveau / FRAU
- Stefan Frank / GER
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Zweiter Wertungslauf B SX 2:
- Ullrich
- Howell
- Maillard
- Kouwenberg
- Macler
- Burger
- Chaveau
- Fegli
- Collin
- Frank
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Prinz von Stuttgart
- Ullrich
- Maillard
- Howell
- Kouwenberg
- Macler
- Thury
- Chaveau
- Burger
- Goerke
- Engle
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Text: Andy Boller, Fotos: Busty Wolter |
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12.11.2011 |
| Mike Alessi dominiert Tag 1 in Stuttgart
Bei der Auftaktveranstaltung zur deutschen ADAC SX Meisterschaft gab es von Anfang an keine Zweifel wer der Chef im Ring ist. Mike Alessi demonstrierte sein Können in allen Rennen und siegte souverän.
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Die Vorläufe zum SX Auftakt in Stuttgart verliefen größtenteils ohne große Überraschungen. Alle Favoriten fuhren ohne Probleme in die Halbfinalläufe. Die klarste Vorstellung wurde direkt im ersten Vorlauf von Suzuki Pilot Mike Alessi geboten. Der Amerikaner siegte trotz eines kleinen Fahrfehlers souverän vor Cyrille Coulon und dem ehemaligen SX Cup Gewinner Jason Thomas, die beide ebenfalls auf Suzuki unterwegs waren. Vorjahressieger Florent Richier belegte als erster Kawasaki Fahrer Platz vier. Aus deutscher Sicht gelang Steffen Leopold als sechstplatzierter ebenfalls der direkte Einzug in das Halbfinale. |
| Mike Alessi ließ heute nichts anbrennen! |
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Vorlauf B ging an den Amerikaner Matt Goerke, der sich genau wie im Vorjahr ziemlich stark präsentierte. Hinter Goerke folgten der Portugiese Joaquim Rodrigues, der in diesem Jahr neu auf der Pfeil Kawasaki am Start ist und Filip Thuresson aus Schweden.Im Vorlauf C sorgte der Österreichische SX Debütant Günter Schmidinger für eine kleine Sensation. Er siegte vor dem kleinen Italiener Davide Esposti und dem deutschen SX Star Daniel Siegl auf der Pfeil Kawasaki.
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Das erste Halbfinale unterschied sich an der Spitze nicht wesentlich vom ersten Vorlauf. Mike Alessi demonstrierte erneut seine Spitzenklasse. Er gewann das zweite Mal am heutigen Abend und untermauerte seine Siegesambitionen fürs Finale. Hinter ihm kamen Florent Richier ins Ziel und Jason Thomas. Der Amerikaner Matt Goerke konnte diesmal nicht ganz vorne landen wie in dem Vorlauf, trotzdem zog er mit Rang vier locker ins Finale ein. Den letzten Finalplatz in diesem Rennen sicherte sich der Tscheche Filip Neugebauer. Der zweite Halbfinalsieg ging an den Honda Meyer Fahrer Robert Kiniry, der knapp vor seinem amerikanischen Landsmann Teddy Maier die Ziellinie überquerte. |
| Schmidinger gewann seinen Vorlauf |
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Mit respektablem Abstand duellierten sich Davide Esposti und Daniel Siegl um Platz drei. Esposti zeigte, dass man auch als kleingewachsener Italiener ordentlich austeilen kann und verteidigte seine dritte Position vor Siegl. Platz fünf holte sich Vincent Friese auf der Sturm Kawasaki.
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Das Finale der SX1 Klasse brachte leider nur die ersten Runden etwas Spannung. Mike Alessi startete diesmal nicht ganz so gut, war aber bereits nach zwei Runden wieder an der Spitze zu finden. Er komplettierte den Tag mit einem weiteren unangefochtenen Sieg. Die Verfolgerpositionen waren zum Leidwesen der Zuschauer recht schnell festgefahren. Teddy Maier fuhr als zweiter durchs Ziel und sein Landsmann Matt Goerke folgte auf dem dritten Rang. Erfreulich aus deutscher Sicht ist der vierte Platz vor Daniel Siegl. Er bot eine solide Leistung bei seinem Kawasaki Debüt und wird sicher am morgigen Samstag wieder einer der Top Kandidaten im SX1 Feld sein. Sein Teamkollege beim ZAP Kawasaki Elf Team Pfeil, Florent Richier komplettierte die Top fünf. |
| Daniel Siegl verpasste knapp das Podium |
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In der Klasse SX2 ging es wie üblich ziemlich wild und turbulent zu. Dennis Ullrich startete im ersten Wertungslauf gut und befand sich direkt auf Platz 2. Beim Angriff auf den Führenden Boris Maillard stürzte er im Waschbrett und musste das Feld von hinten aufrollen. Ullrich fuhr gewohnt aggressiv und konnte schnell einige Plätze gut machen bis er erneut zu Boden ging. Am Ende war es dann leider nur ein enttäuschender siebter Rang.
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An der Spitze brachte Maillard seine Führung sicher ins Ziel und gewann vor dem Amerikaner Kyle Goerke. Rang drei ging an den Holländer Nick Kouwenberg. Dominique Thury, der neben Ullrich die deutschen Fahnen hochhielt, belegte den fünften Platz.
Im zweiten Wertungslauf hatte Dominique Thury endlich auch einmal das passende Glück zu seinem Speed. Er gewann vor dem Niederländer Nick Kouwenberg, der sich ziemlich gut am heutigen Abend präsentierte. Pfeil Pilot Boris Maillard stürzte und landete letztendlich auf dem vierten Rang hinter dem Deutschen Dennis Ullrich. Auf der obersten Stufe des Podiums stand somit nach den zwei Wertungsläufen Boris Maillard vor Dominique Thury und Nick Kouwenberg. |
| Boris Maillard holte den Tagessieg in der SX2 |
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Ergebnisse Freitag Klasse SX1:
Finale:
- Mike Alessi / USA
- Teddy Maier / USA
- Matt Goerke / USA
- Daniel Siegl / GER
- Mickael Musquin / FRAU
- Forent Richier / FRAU
- Jason Thomas / USA
- Robert Kiniry / USA
- Filip Neugebauer / CZE
- Davide Eposti / ITA
- Ben Evans / USA
Ausgefallen: Vincent Friese / USA |
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Wertungslauf 1 Klasse SX2:
- Boris Maillard / FRA
- Kyle Goerke / USA
- Nick Kouwenberg / NED
- Austin Howell / USA
- Dominique Thury / GER
- James Dunn / GBR
- Dennis Ullrich /GER
- Jeremy Chaveau / FRAU
- Morgan Burger / USA
- Sullivan Jaulin / FRAU
- Ludovic Macler / FRAU
Ausgefallen: Levy Batista / FRA |
Wertungslauf 2 Klasse SX2:
- Dominique Thury
- Nick Kouwenberg
- Dennis Ullrich
- Boris Maillard
- Jeremy Chaveau
- Ludovic Macler
- Austin Howell
- Morgan Burger
Nicht gewertet: Kyle Goerke, Ausgefallen: Sullivan Jaulin, James Dunn |
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Gesamtergebnis Klasse SX2:
- Boris Maillard, 38
- Dominique Thury, 36
- Nick Kouwenberg, 36
- Dennis Ullrich, 25
- Austin Howell, 22
- Kyle Goerke, 20
- Jeremy Chaveau, 19
- Ludovic Macler, 15
- Morgan Burger, 15
- James Dunn, 10
- Sullivan Jaulin, 6
- Levy Batista, 0
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Text: Andy Boller, Fotos: Busty Wolter |
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11.11.2011 |
Heute startet die SX Saison 2011/2012 in Stuttgart
Heute Abend ist es wieder soweit, dann wird in Deutschland die Supercross Saison eingeläutet. Pünktlich um 18:00 Uhr werden die Pforten zur Hans-Martin-Schleyer Halle geöffnet und das Startgatter der SX Saison 2011 wird fallen. Den Zuschauern werden an beiden Tagen mit Supercross vom Feinsten verwöhnt.
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Die 360 Meter lange und mit 20 Sprüngen gespickte Strecke hat für Fahrer und Zuschauer einiges zu bieten. Der allseits bekannte Streckenbauer Freddy Verherstraeten und Joachim Mittag sind seit gut 10 Jahren für den Bau der Supercross Strecke in Stuttgart verantwortlich und durch Ihre jahrelange Erfahrung ein Garant für einen tollen Streckenverlauf.
Ihr bekommt am Freitagabend und Samstagabend aber nicht nur spannende Supercross Rennen zu sehen, sondern auch erstklassigen Freestyle. Südafrikaner Nick de Witt und Neuseeländer Nick Franklin werden den Zuschauern in der Halle mächtig einheizen. Neben ihnen werden auch Dennis Garhammer, Tim Kerling, Lukas Weiss und Fabian Bauersachs durch die Lüfte fliegen. |
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Eine kleine Sensation vermeldet der ADAC Württemberg als Veranstalter des ADAC Supercross Stuttgart, dass am kommenden Wochenende in der Hanns-Martin-Schleyer Halle startet. Der US Amerikaner Mike Alessi hat kurzfristig seine Teilnahme bestätigt !
Der 23jährige gehört zu den absoluten Top-Piloten weltweit und wird mit der Startnummer 800 erstmals in Stuttgart antreten. Diese 800 ist sein Markenzeichen, seit er als fünfjähriger seine ersten Rennen bestritt. Er gewann in den Staaten alle Amateurtitel, bis er mit 16 Jahren endlich offiziell in die Profiklasse aufsteigen durfte. Dort gewann er bisher dreimal den Vize-Titel, einige Verletzungen vereitelten bisher den ganz großen Sieg. Dennoch zählt Alessi auf seiner Suzuki zu den absoluten Favoriten in Stuttgart.
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Schon einmal war der Amerikaner in Deutschland am Start, 2005 beim Supercross in Dortmund. Dort gewann er einen Abend und verpaßte nur um einen Punkt den Gesamtsieg, nachdem er am ersten Tag im Finallauf Probleme hatte.
Mike Alessi ist mit seinem neuen Team derzeit voll in den Vorbereitungen für die US Super-Cross Serie, die am 7. Januar in Kalifornien beginnt. Während sein Bruder Jeff sich daheim um die Testarbeit kümmert, geht Mike derzeit weltweit an den Start, um Rennerfahrungen mit dem neuen Bike zu sammeln. |
| Max Fiebiger auf dem Weg ins Finale an beiden Tagen |
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„Da haben wir für die treuen Fans noch eine schöne Überraschung aus dem Hut gezaubert“, freut sich ADAC Württemberg Sport-Vorstand Manfred Rückle schon auf den kleinen US-Boy
Text: ADAC Württemberg e.v. + motoX + MCA Fotos: ADAC Württemberg e.v. |
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07.11.2011 |
Jugend forscht beim Supercross Zuidbroek
Am Wochenende gab das SX Team vom Mxshop-Vorrink sein Debüt beim Supercross. Es war der erste Einsatz unter Rennbedingung für die vier talentierten Fahrer.
Die vier Jungs hatten bis dato noch keine großen Erfahrungen im Supercross vorzuweisen, was sich allerdings im Verlauf des Wochenendes nicht wirklich als Problem darstellte.
Andre van Almelo setzte am Freitag im Zeittraining schon mal eine Duftnote mit der zweitschnellsten Zeit in der Gruppe „Sx 1“. Nachdem Andre Halbfinale mit einem sensationellen 2 Platz glänzte, wurde er leider im Finale selbst vom Pech verfolgt und musste schon nach drei Runden auf Grund eines Plattfußes die Segel streichen.
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Am Samstag griffen dann zusätzlich Max Fiebiger, Robin Goldammer und Jan Wiards ins Geschehen ein. Von leichter Nervosität geprägt, passierte den Jungs noch der ein oder andere Fahrfehler. Nichtsdestotrotz konnten Max und Robin beide das Halbfinale als Dritter bzw. Erster beenden und zogen so beide ins Finale ein.
Während Robin unglücklicherweise auf Grund eines Sturzes unter Schmerzen das Rennen vorzeitig beenden musste, konnte Max das Finale mit einem guten achten Platz beenden. |
| Andre van Almelo mit Betreuer Carsten Voet im Vorstart |
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Jan Wiards hatte in der Interklasse mit den Stars der Szene zu tun. Es tauchten dort Namen wie Max Anstie, Dennis Ullrich, Mike Kras, Jack Brunell oder Dominique Thury auf. Alleine die Anwesenheit dieser Größen flößte Jan großen Respekt ein und gepaart mit der folgenden Nervosität unterlief ihm im Rennen der ein oder andere Fehler, was leider im Rennen keine bessere Platzierung als Rang 11 zuließ.
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Am Sonntag hieß es dann für alle Fahrer (außer Robin, der auf Grund seiner Schmerzen nicht mehr an Start gehen konnte) noch mal alles zu geben. Andre, Max und Jan machten ihre Sache zwar richtig gut, doch leider waren die drei teilweise vom Pech verfolgt:
Andre gewann sein Rennen doch sehr deutlich mit 20 Sekunden Vorsprung und zog locker ins Finale ein, stürzte dort jedoch und konnte das Rennen nur noch auf dem vierten Platz beenden.
Max zog wie Samstag ins Finale ein; Es reichte der fünfte Platz für ein Weiterkommen. |
| Max Fiebiger auf dem Weg ins Finale an beiden Tagen |
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Im Finale allerdings ging es leider nur bis zur ersten Kurve und es kam zu einem Crash mit zwei anderen Fahrern. Ein verbogenes Heck an seinem Motorrad als Folge, musste Max dann leider auch schon viel zu früh abbrechen obwohl ansonsten wohl für ihn ein Podiumsplatz sicher gewesen wäre.^
In der Interklasse hatte Jan die Nervosität vom Vortag abgelegt und konnte sein ganzes Können zeigen. Das Rennen beendete er auf dem neunten Platz. Jan musste dann in den Hoffnungslauf, machte seine Sache dort richtig gut und fuhr lange auf Platz 4 bis ihm ein kleiner Fehler unterlief und er stürzte. Das Motorrad sprang nicht mehr sofort an und so verpasste Jan leider doch den direkten Sprung ins Finale und landete auf dem neunten Platz.
Jost Vorrink kann sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Jungs sein. Nach ein paar Startproblemen lief alles in die richtige Richtung – wenn man vom Pech absieht, das sie leider alle hatten.
Das nächste Rennen findet in Hardenberg am letzten Wochenende im November statt. Dort sollten dann für das Team auch endlich die ersten Podiumsplätze winken!
Fotos: offroadpics-nrw |
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29.10.2011 |
Neue Formation beim KMP Racing SX Team
Mega kurzfristig musste sich Teamchef Alexander Karg nach einem Ersatzfahrer für Travis Sewell der in der SX1 Klasse an den Start gehen sollte umschauen. Zum Glück hat Alex gute Kontakte und so konnte er Adrien Lopes für das Team gewinnen.
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Der Start der Indoor-Saison erfolgt am 11./12. November in Stuttgart und für das Team rund um Alex Karg stehen nun folgende Piloten am Gatter.
In der Klasse SX1
- Mickael Musquin
- Loic Rombaut
- Adrien Lopes
In der Klasse SX2
- Josselin Pécout |
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Teamchef Karg: Es war natürlich nicht einfach noch so kurzfristig einen TOP Piloten ins Team zu bekommen, aber wir haben es mit viel Stress, Hektik und guten Kontakten hinbekommen. Wir hoffen nun das alles gut läuft und wir ohne weitere Probleme in die SX Saison starten können.
Text: MCA Foto: KMP Racing |
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26.10.2011 |
MXshop - Vorrink meets SX
Vom 04.11 – 06.11.2011 wird der Erste von Vier Läufen zur Niederländischen Supercrossmeisterschaft in Zuidbroek ausgefahren . Mit an den Start geht das neu formierte Sx Team vom MXshop-Vorrink SX Team. Das Team um Jost Vorrink , der als Teamchef genug Erfahrung mitbringt für diese Aufgabe, wird an allen 4 Läufen teilnehmen. Bei den Fahrern handelt es sich alles um junge Talente die im Norddeutschenraum zuhause sind.
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Der in Itterbeck beheimate Vorrink plant jetzt schon für die Zukunft und will sich dauerhaft als Anlaufstelle für junge Talente etablieren um diese ans Supercross heranführen. Das Team wird auch bei zwei Supercrossrennen in Deutschland dabei sein ( SX Kiel und Dortmund ), wobei das Supercross Dortmund. dank einer Wildcard von Thomas Deitenbach ( Dem Veranstalter des Supercross in Dortmund) möglich gemacht wurde. Jeder der Fahrer hat also die Möglichkeit, sich in den Niederlanden zu behaupten und die Chance zu ergattern sich in Deutschland einen Namen zu machen.
In den Niederlanden starten in den Klassen Inter : Jan Wiards
MX 1 : Andre van Almelo
MX 2 : Max Kai Fiebiger
MX 2 Jugend : Robin Goldammer |
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Und werden dort für viel Wirbel sorgen. Das besondere an dieser Meisterschaft ist wohl der Hauptsponsor Monster Energy , durch welchen einige Stars aus der Weltmeisterschaft etc. zu bestaunen sein dürften. Weiter geht’s dann in Hardenberg , Venray ( beide Läufe noch 2011 ) und 2012 in Dortmund , Goes und Kiel.
Zahlreiche Firmen waren sehr angetan von dem Vorhaben des Itterbeckers Vorrink und haben sofort die Unterstützung zugesichert.
Weitere Infos folgen noch. |
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22.10.2011 |
Die SX Saison rückt immer näher...! Die Supercross Saison startet am 11. November in der Stuttgarter Hans-Martin-Schleyer-Halle.
Es wird heiß im Kessel - Karten sichern ab 01.August 2011!
Vier Stunden ein prall gefülltes Programm, Spannung und erstklassige Unterhaltung ist garantiert. Rund 36 Motocross-Piloten aus Europa und Übersee starten am Freitag beim „Rennen der Asse“ und sorgen am Samstag mit der „Nacht der Revanche“ für die Höhepunkte. Nicht fehlen dürfen ebenfalls die Freestyler, die mit Shaolin, Bar-Hop, Air-Walk oder Backflip in einer rasanten Show zum Abschluss jedes Veranstaltungstages begeistern. Erleben Sie mit uns die 29.Auflage des ADAC Supercross Stuttgart und seien Sie fasziniert was 2.000 Kubikmeter Fildererde, ein internationales Fahrerfeld und bis zu 8.000 Zuschauer pro Abend in einer Halle bewirken.
Hier schon mal die Starterliste
für das Supercross Event in Stuttgart
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Spannende Rennen können wir auch wieder in der Saison 2011/2012 erwarten |
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FAHRERFELD SX1
29. Int. ADAC Supercross Stuttgart 11./12. November 2011
1 RICHIER, Florent FRA Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
2 RODRIQUES, Joaquim POR Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
3 NEUGEBAUER, Filip CZE Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
5 COULOUN, Cyrille FRA Suzuki Team 20 Suspension Suzuki
6 IZORID, Couloun FRA Suzuki Team 20 Suspension Suzuki
7 SIEGL, Daniel GER KTM
8 GREEDY, Ashley GBR KTM KTM Kosak Racing
9 THURESSON, Filip SWE KTM KTM Kosak Racing
10 MEDAGLIA, Tyler CAN KTM KTM Sarholz Racing Team
11 MARTENS, Yentel BEL KTM KTM Sarholz Racing Team
12 BROWN, Mike USA KTM KTM Sarholz Racing Team
15 CATANZARO, Aj USA Goldentyre Germany Ihle Racing
16 KINIRY, Robert USA Honda Rockstar Meyer Honda Racing
17 EVANS, Ben USA Honda Rockstar Meyer Honda Racing
18 SIEBLER, Cole USA Honda Rockstar Meyer Honda Racing
20 RAMETTE, Thomas FRA Suzuki Team marXparts by Mefo Sport
22 CHITTARO, Manuel GER Kawasaki Team Castrol Power1 Moto-web
24 LEOPOLD, Steffen GER Honda
25 MAIER, Teddy USA Honda Team Honda Waldmann
26 SALLEFRANQUE, Josse FRA Honda Team Honda Waldmann
27 JASON, Thomas USA Suzuki Team Waldmann Suzuki
28 VONGSANA, Khonsith FRA Suzuki Team Waldmann Suzuki
30 MUSQUIN, Mickael FRA Honda KMP Racing
32 STURM, Robert GER Kawasaki MG Sport – Sturm National Team
33 SMITH, Les USA Kawasaki Sturm Racing Team
34 VINCENT, Lance Michel USA Kawasaki Sturm Racing Team
35 SOUBERAYS, Cedric FRA Honda Sturm Racing Team
39 GOERKE, Matt USA Kawasaki Team Castrol Power1 Moto-web
40 ROMBAUT, Loic FRA Honda KMP Racing
41 DAGOTE, Hugo FRA KTM KTM Scott Racing Team
42 ADAM, David FRA KTM KTM Scott Racing Team
45 NEMETH, Kornel HUN Yamaha AC-MoTeC Yamaha by STC
46 LEFRANCOIS, Charles FRA Yamaha AC-MoTeC Yamaha by STC
47 HANSEN, Nicolai DEN Yamaha AC-MoTeC Yamaha by STC
49 SCHMIDINGER, Günter AUT Honda MG Sport – Sturm National Team
55 BARTOZS, Petr CZE Kawasaki Team MX-Raceland
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Und eng wird es auch in der neuen Saison her gehen... |
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FAHRERFELD SX2
61 ENGLE, Kyle USA Kawasaki Sturm Racing Team
63 HOWELL, Austin USA Kawasaki Sturm Racing Team
64 THURY, Dominique GER KTM Team KTM Sturm Zschopau
65 BATISTA, Levy FRA KTM KTM Kosak Racing
66 ERNE, Christof GER Suzuki Team MX Raceland
67 N.N. Suzuki Team 20 Suspension Suzuki
70 BURGER, Morgan USA Honda Rockstar Meyer Honda Racing
72 DUNN, James GBR Kawasaki Goldentyre Germany Ihle Racing
73 NEUGEBAUER, Danny GER Kawasaki Goldentyre Germany Ihle Racing
75 MAILLARD, Boris FRA Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
76 CHAUVEAU, Jeremy FRA Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
77 BÜTTNER, Stefan GER Kawasaki Zap-Kawasaki-Elf-Team-Pfeil
79 MARÉ, Aaron RSA Suzuki Team marXparts by Mefo Sport
80 PÉCOUT, Josselin FRA Honda KMP Racing
82 KOUWENBERG, Nick NED Yamaha Team Castrol Power1 Moto-web
86 JÖRGENSEN, Mathias DEN KTM KTM Sarholz Racing Team
87 BENGTSSON, Jonathan SWE KTM KTM Sarholz Racing Team
89 GOERKE, Kyle USA Kawasaki Team Castrol Power1 Moto-web
93 BERGER, Marcel GER Honda MG Sport – Sturm National Team
99 MORAND, Randy SUI Kawasaki Team marXparts by Mefo Sport
128 RASMUS, Jörgensen Suzuki Suzuki Waldmann
141 GUGGEMOS, Adrian GER Honda MG Sport – Sturm National Team
149 ULLRICH, Dennis GER Honda Team Honda Waldmann
324 SAUERMANN, Nick GER KTM KTM Kosak Racing
346 OLSEN, Thomas K. DEN Yamaha AC-MoTeC Yamaha by STC
441 KREJCI, Marek CZE KTM Team KTM Sturm Zschopau
852 AUSSEMS, Menno NED Suzuki Team marXparts by Mefo Sport
952 MACLER, Ludovic FRA Yamaha AC-MoTeC Yamaha by STC
Stand 21.10.2011
Fotos: ADAC Württemberg e.V. |
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